sven_kunterbunt
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AW: Gemeinsame Sonntagstour im Raum München
Hallo Franz, hallo Sonntagsradler,
zu allererst möchte ich sagen, dass ich es sehr schade finde, dass ich an dieser Tour nicht teilnehmen konnte. Während ich dein Posting las, habe ich mich dann aber in Gedanken auf mein Rennrad geschwungen und habe auf der Couch liegend angefangen zu strampeln. Zum Glück habe ich mich dabei nicht selbst gesehen.
Das durfte ich auch heute feststellen, aber die Zeit hatte ich dann leider nicht.
An diesem Punkt dachte ich mir, was wird da noch kommen. ca. 140-150 km geplant und dann nach 25 km schon 600 hm. Das klang nach viel mehr.
Alles in allem möchte ich sagen, dass die Beschreibung der Tour sehr vielversprechend klingt. Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Daher möchte ich hier schon mal meine verbindliche Anmeldung für die nächte Tour zum Forggensee abgeben.
Hallo Franz, hallo Sonntagsradler,
zu allererst möchte ich sagen, dass ich es sehr schade finde, dass ich an dieser Tour nicht teilnehmen konnte. Während ich dein Posting las, habe ich mich dann aber in Gedanken auf mein Rennrad geschwungen und habe auf der Couch liegend angefangen zu strampeln. Zum Glück habe ich mich dabei nicht selbst gesehen.
Liebe Sonntagsradler und -radlerinnen,
um das Thema, welches denn der bessere Tag zum Rennradln gewesen sei, gleich aufzugreifen, kann ich für mich sagen, heute. Ja, heute war für mich der beste Tag zum Rennradln.
Das durfte ich auch heute feststellen, aber die Zeit hatte ich dann leider nicht.
Ab 11 Uhr war's regenfrei. Da wir allerdings schon ein bisserl früher in Peißenberg waren, hat der gute Thomas den Christian und mich kurzerhand zur Überbrückung der einen Stunde, die wir abzuwarten ausgemacht hatten, zu sich nach Hause auf einen Kaffee abgeschleppt. Und, das war die richtige Entscheidung des Tages!
Zu dritt sind wir also losgeradelt und haben gleich den inzwischen berühmten oder eher berüchtigten Kaltsart von Peißenberg nach Böbing rauf hingelegt, aber dann sogar noch weiter, und zwar so weit, daß wir nach einer sehr guten Stunde zwar erst 25km, doch immerhin bereits um die 600 Höhenmeter abgeradelt hatten. Und immer schöner ist es geworden, sowohl landschaftlich, als auch das Wetter betreffend.
An diesem Punkt dachte ich mir, was wird da noch kommen. ca. 140-150 km geplant und dann nach 25 km schon 600 hm. Das klang nach viel mehr.
Der Thomas, das kann ich jetzt, da ich diese Tour zum zweiten Mal, aber zum ersten Mal unter Thomas' Leitung gefahren bin, sagen, kennt Straßen und Wege, das glaubst du nicht. Sagenhaft. Zudem wurde die eh schon tolle Strecke dann noch ab Halblech durch die Abschnitte bereichtert, für die der Christian die Leitung übernahm. Alles in allem, eine total geniale Gesamtkomposition auf einer wie auch schon im lezten Jahr wunderschönen Tour (heute als Dreingabe auch noch der nette Kiosk).
Wegen der uns bereits am Anfang abhanden gekommenen Stunde, hatten wir die Strecke allerdings so verändert, daß am Ende nicht 140 sondern knapp 115 Kilometer bei ca. 1200 Höhenmetern und einem 26er Schnitt herauskamen. Und der Regen? Einmal hat's für 3 Minuten getröpfelt, doch mehr hat sich der Regen heute nicht getraut. (Naja, und das Ungeheuer von Loch Forggen, das haben wir auf der Unrundung des Sees nicht nur gesehen, sondern auch gleich gezähmt - so ein liebes Tierchen).
Vielen Dank dir, Thomas, für eine weitere Superlative von Rennradtour. Ich finde, daß diese Tour so schön ist, daß wir sie möglichst rasch wiederholen sollten, damit auch andere Sonntagsradler und -radlerinnen in den Genuß dieser Tour und der Landschaft kommen können.
Viele Grüße und einen schönen Abend
Franz
Alles in allem möchte ich sagen, dass die Beschreibung der Tour sehr vielversprechend klingt. Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Daher möchte ich hier schon mal meine verbindliche Anmeldung für die nächte Tour zum Forggensee abgeben.