• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Durchschnittsgeschwindigkeit ?

radlfaxe

Aktives Mitglied
Ich fahre seit Anfang Mai Rennrad mit meinen Werten bin ich sehr Zufrieden

Gestern meine erste 100km Runde
die letzten 40km hatte ich mit sehr starken Gegenwind zu kämpfen, zwischenzeitig mit Windböen.
107km in 4h 22min 25er Schnitt

Meine Hausrunde mit 43km fahre ich einen Schnitt von 28km/h
Mal schauen wann ich mein ersten 30er Schnitt schaffe
Ich rennradle nun seit einem Jahr, und bin auch in etwa auf diesem Niveau.
Einen 25er-Schnitt habe ich bei 80 km mit 800 Höhenmetern (man hat hier immer so ein Prozent insgesamt), 28er-Schnitt, wenn ich die großen Steigungen vermeide und etwas kürzer fahre.
Beim Tannheimer Radmarathon bin ich die 92er-Runde mit einem 26er-Schnitt gefahren, war aber nur kurze Zeit wirklich in Gruppen.
 

iNeedToTrain

Mit Rad und Tat.
Ich musste mal die volle Marathondistanz schieben wegen eines Platten und vergessenem Flickzeug und Geld (lag alles zusammen). Selten so geflucht
 

sieb10er

Neuer Benutzer
Was denkt ihr denn macht es an Geschwindigkeit aus ob man mit einem aktuellen Rad oder einem Klassiker aus den 80ern unterwegs ist?
 

Osso

Aktives Mitglied
Extrem wenig. Hängt ja auch von den konkreten Bedingungen ab und vom Laufradsatz ab. Ich hab das mal mit meinen Raleigh Corsa mit 32 Speichen Laufrädern, allerdings modernen Felgen und meinen Quantec mit 50 mm hohen Vollcarbon Laufrädern testetest.
Bei meinen Testtunden mit 250 Watt kamen für das Raleigh meist so um 35km und für das Quantec ca. 1 km mehr raus.

Gesten war ich z..b. mit meiner 90er Jahre Randonneuse mit Gepäckträger (für gekühlte Getränke) unterwegs. Allerdings flach, so das die 12kg kaum ins Gewicht fallen. 200 Watt haben mir für einen 30er Schnitt gereicht und es war ein windiger Tag. Denke das auch hier das Nachteil gegenüber anderem Material < 2km ist.
 

iNeedToTrain

Mit Rad und Tat.
Ich habe das einmal versucht auf der gleichen Strecke grob nachzustellen. Ein modernes und ein altes (mitte der Achtziger) Rad bei, soweit mir möglich, konstanter Wattzahl.
Im Flachen war der Unterschied 6(5)%, wobei drei Messungen vorgenommen wurden und keine systematischen Fehler berücksichtigt sind. Beim Steigen waren es 9(6)%, was wohl auf das höhere Gewicht zurückzuführen ist. Bei sehr technischem Terrain würde ich Unterschiede durch die Bremsen erwarten.
Die Zahlen sind in ihrer Quantität nicht aussagekräftig, dennoch scheinen Alt- und Neurenner näher beieinander, als das Fahrgefühl vermuten lässt. Zumal das moderne Rad auf mich sehr gut eingestellt ist und das alte geliehen und unverändert gefahren wurde. Ich würde ähnliche Unterschiede zwischen Neurädern erwarten.
Bei Rennsituationen allerdings erwarte ich größere Unterschiede, auf Grund der besseren Bremsen und Beschleunigung, generell einfacheres Handling und besserer Schaltung.
 

Osso

Aktives Mitglied
Bei Rennsituationen allerdings erwarte ich größere Unterschiede, auf Grund der besseren Bremsen und Beschleunigung, generell einfacheres Handling und besserer Schaltung.
Vor allem die Fahrstabilität spielt eine extrem große Rolle. Mit modernen Gabel kann man ganz anders die Kurve gehen. Und selbst wenn die Unterschiede minimal sind, können sie doch darüber entscheiden ob den Anschluss an die Gruppe halten kann oder nicht. Abgesehen davon tendiert mein Stahlgabel so an 55km zum flattern.
Ich fahre ab und zu mit dem Raleigh mit der RG und da sind das dann im Bergsprint immer ein paar Meter die fehlen und bei engen Kurven verliere ich auch ein paar Meter , wo ich mit einen fahrstabileren Rad am Hinterrad bleibe oder sogar eine paar Meter gewinne. Und noch anzumerken, ich fahre auch mit Raleigh modere reifen und nicht die eigentlich zeitlich passenden 20C

Mein gepsostenen Daten bezogen sich auch quasi auf einen Zeitfahrsituation. Sitzposition ist aber vergleichbar. Beide Räder sind perfekt eingestellt.
 

sieb10er

Neuer Benutzer
Die Reifen und Laufräder scheinen also mehr auszumachen als das Rad an sich. Dann werde ich vielleicht auch erst einmal dort investieren...
 

Osso

Aktives Mitglied
Vor allen ändert das das gesamte Fahrverhalten enorm. Ich hab auch einen echten Klassiker mit ausschließlich zeitgenössischer technik im Stall, mit 13C Felgen und 20mm Reifen. Nur da hab ich logischerweise auch kleinen Lesitungsmesser dran und ich nutze den auch nicht zum Training.
Damit traue ich mich gar nicht so schnell zu fahren ;) Ist natürlich auch ein bisschen Gewöhung.
Aber ein vernünftige Laufräder und ordentlich Reifen machen sehr viel aus. Muss gar keine Raketentechnik sein. Ich fahre standardmäßig die günstige DT R460 Felge ganz klassisch mit 32 Speichen. Also kein Leichtbau und druchaus noch klassischem Look
 

406heijn

Heute hat's aber mehr Gravitation als sonst!
Der Umstieg vom 12kg Stahlklassiker mit 7fach Rahmenschaltung und 36 Speichen Schlauchreifen zum damals halbwegs aktuellem Alurenner 10Fach STI, einfachen Shimano Systemlaufrädern war gravierend. Nicht mehr hinterher gefahren in der Gruppe, sondern auf einmal auf Augenhöhe.

Der Unstieg auf einen modernen Carbonrenner zeigte nur noch minimale Unterschiede, die keine Auswirkung auf die Geschwindigkeit hatten.
 

Osso

Aktives Mitglied
Rahmenschaltung ist aber bei Gruppenfahrten (und bei richtig Wind) auch ein wirklicher Nachteil. Ich hab noch ein paar sehr gute Strave-Segmentzeiten mit einen 10,5 kg Rad mit indizierten 8fach Rahmenschaltung stehen. Kann sogar sein das die eine oder andere Bestzeit sogar noch Bestand hat. Allerdigns auch schon mit breiteren Felgen und aktuellen Reifen
Leider ohne Leistungsdaten, da ich damsl noch keine PT hatte, insofern kann ich nicht genau wissen wie stark ich war.
 

solution85

Aktives Mitglied
72km
36,5km/h
234 Watt NP
Schon besser aber immer noch zu langsam für die Leistung, bzw zu viel Watt für die Geschwindigkeit. Ich denke mal viel ist aber auch dem Verkehr geschuldet. Im Wettkampf bei freier Fahrt, sind es bestimmt noch einmal 1 bis 2 km/h mehr.
 

dr_big

Aktives Mitglied
72km
36,5km/h
234 Watt NP
Schon besser aber immer noch zu langsam für die Leistung, bzw zu viel Watt für die Geschwindigkeit. Ich denke mal viel ist aber auch dem Verkehr geschuldet. Im Wettkampf bei freier Fahrt, sind es bestimmt noch einmal 1 bis 2 km/h mehr.
2h mit IF 0,95 und Puls 151, da solltest du mal wieder einen FTP Test machen.
 

Liebertson

Aktives Mitglied
Hmm du hast recht, aber keine Ahnung wo der Wert her kommt. Normaler Weise sollte die FTP Einstellung höher sein.
Hatte das "Problem" (FTP-Wert auf der PC-Connect-Plattform ungleich dem der App) auch jahrelang, bis ich es registriert hatte.

Soweit ich mich erinnere, hab ich meinen alten edge 510 an den PC angeschlossen und habe via Garmin Express die Daten aktualisiert. Nach der Synchronisation stand dann ein korrekter FTP-Wert auf der Connect PC-Plattform.
 

solution85

Aktives Mitglied
Hatte das "Problem" (FTP-Wert auf der PC-Connect-Plattform ungleich dem der App) auch jahrelang, bis ich es registriert hatte.

Soweit ich mich erinnere, hab ich meinen alten edge 510 an den PC angeschlossen und habe via Garmin Express die Daten aktualisiert. Nach der Synchronisation stand dann ein korrekter FTP-Wert auf der Connect PC-Plattform.
Hat Garmin dafür nicht das Physio TrueUp eingeführt?
 
Oben