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Der kurze Trainingsfragen Thread

Provokation, Herabwürdigung und Benehmen kritisieren und Beiträge anderer dann als "schlicht" zu bezeichnen und sie zum Schweigen aufzufordern, trägt genauso wenig zu einer sinnvollen Diskussion bei, wie solche Beiträge, die nichts als ein überflüssiger Seitenhieb sind und natürlich nur zu weiteren Entgleisungen führen:

Genau das geht mir mit den beiden Herren ja auch immer wieder mal so. Auch zum obigen Posting kann ich nur zu 100% zustimmen. Ich finde es toll, dass Du versuchst das im Sinne des Users aufzuklären und fühle gleichzeitig mit Dir, da ich aus Erfahrung befürchte, dass es mit diesen beiden Herren nichts mehr werden kann.

Der F&T hat sich im Diskussionsstil jahrelang positiv von den anderen Bereichen hier unterschieden. Mittlerweile ist es der gleiche Clusterfuck aus Wortklauberei, persönlichen Animositäten und Klugscheißerer wie in den anderen Bereichen.
 

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Re: Der kurze Trainingsfragen Thread
Provokation, Herabwürdigung und Benehmen kritisieren und Beiträge anderer dann als "schlicht" zu bezeichnen und sie zum Schweigen aufzufordern, trägt genauso wenig zu einer sinnvollen Diskussion bei, wie solche Beiträge, die nichts als ein überflüssiger Seitenhieb sind und natürlich nur zu weiteren Entgleisungen führen:



Der F&T hat sich im Diskussionsstil jahrelang positiv von den anderen Bereichen hier unterschieden. Mittlerweile ist es der gleiche Clusterfuck aus Wortklauberei, persönlichen Animositäten und Klugscheißerer wie in den anderen Bereichen.
Ein kleiner Hinweis für dich: Ich habe denjenigen zum Schweigen aufgefordert, der mich zuvor aus dem nichts angepöbelt und mit exakt der gleichen Wortwahl zum Schweigen aufgefordert hatte. Könntest du hier ohne Probleme nachlesen, bevor du hier exakt so auftrittst, wie du es bei anderen kritisiert. Nach Teutones letztem Beitrag war eigentlich hier alles erledigt.....aber nun musstest du ja unbedingt nochmal mit selektiven Schuldzuweisungen nachlegen👍

Alles weitere kannst du gerne per PN mit mir klären. Ich habe kein Interesse, hier weiter alberne Diskussionen auszutragen. Wäre auch zu erkennen, wenn man zum Beginn der Diskussion zurückblättern würde. Hier mal die Dauerschreiber auf eine fehlerhafte Aussage hinzuweisen führt leider regelmäßig zur Eskalation, weil diese nicht mit Kritik umgehen können und einer davon anekdotische Evidenz nicht von wissenschaftlichen Erkenntnissen abgrenzen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man darf nur mal festhalten, dass ich Antwortenden eigentlich nie ungefragt(!) vorhalte, dass ihr Geschriebenes falsch ist, schon gar nicht bei weichen Themen (vielleicht mal bei physikalischen Fehlern), und noch weniger, weil ich was anderes gelesen(!) habe. Soll jeder trainieren wie er mag.

Ich mache sicherlich manches anders (time crunched, trotz vorhandener Zeit), fahre ganz gut damit, manchen interessiert's, fein.

Sich dann aber getriggert fühlen, mir dann mit Studien aufzeigen zu wollen, dass am besten das selbst Erlebte nicht sein könne.. das ist halt befremdlich. Weil, "machen ist wie Googeln, nur krasser".

Der Fragensteller selbst war sogar recht offen gegenüber allen Optionen, und hat es für sich selbst reflektiert. So soll es sein. Ob er am Ende den Sattel plus oder minus 10 Grad, oder waagerecht hat: mir völlig egal.

Daher finde ich auch den Ignore-Button ganz nice, er verhindert, sich mit anderen zu verheddern, mit denen man eh nicht auf einen Nenner kommen würde.

Fazit: Einer fragt was. Einer antwortet. Ein anderer antwortet ihm was anderes.. auch gut, einfach mal aushalten können. Die eigene Antwort ist dadurch nicht weniger wert, und auch Fragensteller sind nicht dumm, nur weil sie eine Frage haben.
 
Man darf nur mal festhalten, dass ich Antwortenden eigentlich nie ungefragt(!) vorhalte, dass ihr Geschriebenes falsch ist, schon gar nicht bei weichen Themen (vielleicht mal bei physikalischen Fehlern), und noch weniger, weil ich was anderes gelesen(!) habe. Soll jeder trainieren wie er mag.

Ich mache sicherlich manches anders (time crunched, trotz vorhandener Zeit), fahre ganz gut damit, manchen interessiert's, fein.

Sich dann aber getriggert fühlen, mir dann mit Studien aufzeigen zu wollen, dass am besten das selbst Erlebte nicht sein könne.. das ist halt befremdlich. Weil, "machen ist wie Googeln, nur krasser".

Der Fragensteller selbst war sogar recht offen gegenüber allen Optionen, und hat es für sich selbst reflektiert. So soll es sein. Ob er am Ende den Sattel plus oder minus 10 Grad, oder waagerecht hat: mir völlig egal.

Daher finde ich auch den Ignore-Button ganz nice, er verhindert, sich mit anderen zu verheddern, mit denen man eh nicht auf einen Nenner kommen würde.

Fazit: Einer fragt was. Einer antwortet. Ein anderer antwortet ihm was anderes.. auch gut, einfach mal aushalten können. Die eigene Antwort ist dadurch nicht weniger wert, und auch Fragensteller sind nicht dumm, nur weil sie eine Frage haben.
Wer liest, wie du dich hier verhälst, dann deine Beiträge löschst und zum krönenden Abschluss so einen Kommentar rauslässt, der kann nur beeindruckt sein (oder dein Account wird von zwei völlig unterschiedlichen Personen benutzt). Chapeau!

Weiteren Austausch können wir uns hoffentlich ersparen.
 
Der F&T hat sich im Diskussionsstil jahrelang positiv von den anderen Bereichen hier unterschieden. Mittlerweile ist es der gleiche Clusterfuck aus Wortklauberei, persönlichen Animositäten und Klugscheißerer wie in den anderen Bereichen.
Im ganzen RRN geht es schon länger mit dem Niveau bergab, nämlich seit das Tour-Forum zugemacht hat. Das ist natürlich kein Zufall.
 
Eine kurze Frage, bezüglich des Energiedurchsatzes(?) beim Sport.
Ich fahre jetzt seit ziemlich genau einem Jahr recht viel Rad. Und habe davor in meinem Leben noch nie Sport gemacht.
Seit ein paar Monaten merke ich, daß ich etwas fitter werde, der Puls geht runter und die Geschwindigkeit hoch 😜 doch der Körper "verfeuert" natürlich viel mehr Energie als früher.
Vor einem Jahr fand ich es anstrengend zu treten oder zu atmen und vor allem einen Berg raufzufahren, das ist jetzt ganz anders - es fühlt sich so an, als sei das anstrengendste derzeit die Energiebereitstellung.
Plump gesagt: vor einem Jahr bin ich 60 Kilometer mit 22 kmh und 165er Puls gefahren und ich war außer Puste und mir haben die Beine weh getan - jetzt fahre ich 90 Kilometer mit 30 kmh und einem 135er Puls.
Weder die Atmung noch die Beine fühlen sich jetzt angestrengt an(währenddessen) aber ich merke, daß irgendwas im Körper doch ganz schön ackern muss. Es geht nicht auf die Atmung, nicht aufs Herz und auch nicht auf die Muskulatur - das Gefühl ist schwer zu beschreiben. Oder ist das einfach Trainigsstress Kennt das jemand, ist das normal beim Sport, gewöhnt sich der Körper irgendwann an den Sport? Bitte entschuldigt so blöde Fragen, ich habe leider noch nie (Ausdauer)Sport gemacht.

Ich esse und trinke genug beim fahren 30-60g KH pro Stunde je nach Belastung. Früher habe ich kaum was gegessen, ich hab aber auch einiges abgenommen. Ich hoffe ich konnte es einigermäßen verständlich rüberbringen. Ich bin 37 fahre schon immer Fahrrad aber wie oben erwähnt seit einem Jahr auch mit sportlichem Interesse, niemand der mich kennt würde mich mit Sport in Verbindung bringen, das erklärt vielleicht wie ahnungslos ich bin....
 
Mit 30-60g KH/h bist du eher auf der konservativen Seite. 30er Schnitt bei dem Puls sind entweder sehr gute Windbedingungen oder gute Leistung. Ohne Powermeter schwer zu sagen, deshalb ist die Geschwindigkeit kein guter Indikator.

Unabhängig von der Geschwindigkeit solltest du aber mehr KH zuführen, außer bei wirklich niedrigen Intensitäten mindestens 60g/h, mit steigender Intensität dann auf 90g oder mehr gehen.
 
Eine kurze Frage, bezüglich des Energiedurchsatzes(?) beim Sport.
Ich fahre jetzt seit ziemlich genau einem Jahr recht viel Rad. Und habe davor in meinem Leben noch nie Sport gemacht.
Seit ein paar Monaten merke ich, daß ich etwas fitter werde, der Puls geht runter und die Geschwindigkeit hoch 😜 doch der Körper "verfeuert" natürlich viel mehr Energie als früher.
Vor einem Jahr fand ich es anstrengend zu treten oder zu atmen und vor allem einen Berg raufzufahren, das ist jetzt ganz anders - es fühlt sich so an, als sei das anstrengendste derzeit die Energiebereitstellung.
Plump gesagt: vor einem Jahr bin ich 60 Kilometer mit 22 kmh und 165er Puls gefahren und ich war außer Puste und mir haben die Beine weh getan - jetzt fahre ich 90 Kilometer mit 30 kmh und einem 135er Puls.
Weder die Atmung noch die Beine fühlen sich jetzt angestrengt an(währenddessen) aber ich merke, daß irgendwas im Körper doch ganz schön ackern muss. Es geht nicht auf die Atmung, nicht aufs Herz und auch nicht auf die Muskulatur - das Gefühl ist schwer zu beschreiben. Oder ist das einfach Trainigsstress Kennt das jemand, ist das normal beim Sport, gewöhnt sich der Körper irgendwann an den Sport? Bitte entschuldigt so blöde Fragen, ich habe leider noch nie (Ausdauer)Sport gemacht.

Ich esse und trinke genug beim fahren 30-60g KH pro Stunde je nach Belastung. Früher habe ich kaum was gegessen, ich hab aber auch einiges abgenommen. Ich hoffe ich konnte es einigermäßen verständlich rüberbringen. Ich bin 37 fahre schon immer Fahrrad aber wie oben erwähnt seit einem Jahr auch mit sportlichem Interesse, niemand der mich kennt würde mich mit Sport in Verbindung bringen, das erklärt vielleicht wie ahnungslos ich bin....
Ich denke, dass ist ganz normal. Du arbeitest mehr und härter denn je, da baut sich zwangsläufig etwa Müdigkeit auf.

Ich glaube Greg Lemond war es der meinte, es wird nicht einfacher, du wirst höchstens schneller.
 
Das ist aber (in meinen Augen) nur ein Zusatz (die oberen 10% der Trainingspyramide); am Ende ist viel Zeit auf dem Rad schon das beste Training.
Den Ansatz des "Mehr Zeit am Rad verbringen" verstehe ich.
Nur wenn ich ein Leben lang, sagen wir mal, mit Knieschmerzen in eine Schonhaltung gehe, beim gehen, weil Knie dann nicht aua macht, humpel ich irgendwann. Also mehr gehen hilft hier nur bedingt.
Deswegen die Frage, ob man das aktiv beeinflussen kann - aber vmtl machts eine Kombi aus beiden!
 
Den Ansatz des "Mehr Zeit am Rad verbringen" verstehe ich.
Nur wenn ich ein Leben lang, sagen wir mal, mit Knieschmerzen in eine Schonhaltung gehe, beim gehen, weil Knie dann nicht aua macht, humpel ich irgendwann. Also mehr gehen hilft hier nur bedingt.
Deswegen die Frage, ob man das aktiv beeinflussen kann - aber vmtl machts eine Kombi aus beiden!
Ich war als Jugendlicher, bzw. "U19" relativ schnell bei >16.000 Km im Jahr, und hatte in den ersten 1-2 Jahren oft Kopfschmerzen wegen verspanntem Nacken. Irgendwann wurde die Muskulatur dann aber doch stark genug, so dass das Problem verschwand. Ähnliches bei sehr aerodynamischer Haltung auf den Hoods, das geht zwangsläufig auf den Trizeps. Nach einem Zwift-Winter dauert's dann mal ein bis zwei Wochen mit ein wenig Muskelkater, dann ist auch wieder alles fein. Oder der Rücken allgemein, der Lendenwirbelbereich - einfach mal in Aerohaltung die Hände vom Lenker nehmen und gucken, wie lang man so freihändig fahren kann. Anfangs gar nicht, später kein Problem. Hier passt also der Spruch, "was vom Radfahrn kommt, geht vom Radfahrn"; ob es mit irgendwelchen Übungen schneller gegangen wäre? Keine Ahnung. Bin da immer ein wenig skeptisch, ob man mit dynamischen Übungen auch die "statische Haltearbeit" verbessern kann. Mag sein, das können diejenigen beurteilen, die es machen. Aber da stellt sich die Frage, wie es ohne Extra-Übungen ausgesehen hätte. Falls Du das mit "aktiv beeinflussen" meinst.
 
einfach mal in Aerohaltung die Hände vom Lenker nehmen und gucken, wie lang man so freihändig fahren kann.
Das dürfte bei mir genau 0 Sekunden klappen :D
D.h. mehr Zeit in Aero Haltung hilft. Da wäre es aber sinnvoll, dass ich nicht wie ein nasser Sack drinlieg, sondern auch so wies sein soll - Da schau ich mir mal YouTube Videos an. Danke!
 
Naja, HF ist halt sehr individuell;-)
Bei mir ist 135 knapp unter VT1 und ein 30er Schnitt wäre bei einer entsprechenden „Z2 Fahrt“ auf der Strasse langsam.
Ja absolut und "gute Leistung" liegt ja auch im Auge des Betrachters.
Dennoch finde ich Geschwindigkeit keinen guten Parameter, um Leistung zu bewerten.
 
Wegen der KH-Aufnahme: Noch fahre ich (aktuell 88kg) meistens um die 1-2,5 Stunden, das sind 25-60km pro Tour. Dabei hab ich dann 1-2 Trinkflaschen mit isostar oder ähnlichem dabei, und das reicht mir gefühlt aus, um nicht das Gefühl zu haben, dass ich gegen Ende deutlich nachlasse. Tempo für meine Verhältnisse sportliche Fahrt mit 24-25km/h im Schnitt, aber bis auf kurze Sprints oder für das letzte kleine Stück eines Anstiegs nicht volle Pulle. Puls 145-155 im Schnitt.

Für die Fälle, in denen ich eher 2-2,5 Std fahre: Reicht das, oder sollte ich noch zB nen Powerriegel essen? Und falls ja: Wann beginnt man mit dem futtern? Nach ner halben Stunde? Stunde? Und das Essen verteilen, oder wenn, dann direkt nen ganzen Riegel?

Zweite Frage: Vor 9 Tagen bin ich eine RTF gefahren mit knapp 80km gefahren. Da hab ich nach c.a 35km sowie nach ca 52km bei Kontrollpunkten gerade mal eine halbe Waffel und eine Viertel Banane runterbekommen sowie während der Fahrt nen 40g Powerriegel, von dem ich am Ende noch 1/4 übrig hatte. Ich vermute, dass das an sich zu wenig war, auch da ich vorher schon 20km Anfahrt hatte, obwohl ich die RTF am Ende gefühlt gut geschafft hab ohne "Einbruch" und schmerzende Beine. Schnitt 25,5km/h, Kadenz im Schnitt 84. Aber wie kriegt man da mehr runter?
 
Wegen der KH-Aufnahme: Noch fahre ich (aktuell 88kg) meistens um die 1-2,5 Stunden, das sind 25-60km pro Tour. Dabei hab ich dann 1-2 Trinkflaschen mit isostar oder ähnlichem dabei, und das reicht mir gefühlt aus, um nicht das Gefühl zu haben, dass ich gegen Ende deutlich nachlasse. Tempo für meine Verhältnisse sportliche Fahrt mit 24-25km/h im Schnitt, aber bis auf kurze Sprints oder für das letzte kleine Stück eines Anstiegs nicht volle Pulle. Puls 145-155 im Schnitt.

Für die Fälle, in denen ich eher 2-2,5 Std fahre: Reicht das, oder sollte ich noch zB nen Powerriegel essen? Und falls ja: Wann beginnt man mit dem futtern? Nach ner halben Stunde? Stunde? Und das Essen verteilen, oder wenn, dann direkt nen ganzen Riegel?

Zweite Frage: Vor 9 Tagen bin ich eine RTF gefahren mit knapp 80km gefahren. Da hab ich nach c.a 35km sowie nach ca 52km bei Kontrollpunkten gerade mal eine halbe Waffel und eine Viertel Banane runterbekommen sowie während der Fahrt nen 40g Powerriegel, von dem ich am Ende noch 1/4 übrig hatte. Ich vermute, dass das an sich zu wenig war, auch da ich vorher schon 20km Anfahrt hatte, obwohl ich die RTF am Ende gefühlt gut geschafft hab ohne "Einbruch" und schmerzende Beine. Schnitt 25,5km/h, Kadenz im Schnitt 84. Aber wie kriegt man da mehr runter?
Je intensiver es wird, desto flüssiger werden die KH bei mir.

Ich versuche nach 30-40 Minuten mit Gel oder Riegel zu starten - davor kommen die KH aber schon aus der Flasche. Ich halte mich dann aber nicht genau an Zeiten, sondern versuche immer im Laufe einer Stunde nachzulegen, sobald es gerade passt (also z.B. vor einem Berg und nicht erst im Berg drin).

Wenn es sehr intensiv wird, bekomme ich keine Riegel etc. mehr runter - da geht es dann nur über Gel und Iso Getränk. Dafür versuche ich gerade bei GA1 Fahrten mehr mit Riegeln und Gummibären zu verpflegen und die Gels eher zu reduzieren.

Pauschal würde ich eher Früh anfangen mit dem Verpflegen, better save than sorry :)
 
Für die Fälle, in denen ich eher 2-2,5 Std fahre: Reicht das, oder sollte ich noch zB nen Powerriegel essen? Und falls ja: Wann beginnt man mit dem futtern? Nach ner halben Stunde? Stunde? Und das Essen verteilen, oder wenn, dann direkt nen ganzen Riegel?
"train the gut" ist hier das Stichwort. Essen muss gelernt sein am Radl - ich hau mir pro Flasche immer 70-90g KH rein. Wenn das dein Körper nicht gewohnt ist, könnte das bei einer längeren Ausfahrt tatsächlich ein Problem werden 💩.
Mit der Nahrungsaufnahme solltest du gleich zu Beginn starten.
Gehen wir davon aus, dass die gelben Punkte deine Nahrungseinnahmezeitpunkte sind.
Wenn du irgendwann in zu starkes Defizit fällst, wirst du das nicht mehr aufholen können, egal wieviel du in dich reinspachtelst.
Ich trinke pro Stunde ca 700-800ml (mit 70-90g KH)
1779106034342.pngGrafik dient nur dem theoretischen Verständnis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei hab ich dann 1-2 Trinkflaschen mit isostar oder ähnlichem dabei
Ein Markenname ist hier recht Nichtssagend, "früher" war Isostar mehr nur so auf Mineralien ausgerichtet, jetzt haben sie auch einiges an Kohlenhydraten im Sortiment. Die Frage ist also, wieviel Gramm Kohlenhydrate hattest Du konkret in den Flaschen dabei?

Ansonsten, wie es die beiden schon schrieben, flüssig/gelig und ruhig halbwegs von Anfang an. Ist dann auch gut gegen späteren Heißhunger.
 
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