Also ich muss feststellen dass das geschriebene Wort in einen Forum oft zu missverständnissen führt. Ich finde es irgendwie krass was mir in den Mund gelegt wird oder wie jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird

Teils mein eigenes Verschulden weil ich schnell verallgemeiner oder mich selbst missverständlich ausdrückte und zu schnell vor presche.
Also jetzt mal in Ruhe.
Ich knall schnell mal paar Sätze raus wo man denken könnte Mann der Typ will 'n 30er Schnitt bergauf fahren, 20 KG in 2 Wochen abnehmen und dann was weiss ich noch.....
Stand aktuell ist
Letztes Jahr 3000Km MTB und übern Winter Spinning, heuer besser in die Saison gestartet.
Fehler meinerseits, immer nur Schema F abgearbeitet, kaum oder selten Höhenmeter gescheffelt, nur in der Ebene gefahren. Für mich war immer nur wichtig "abnehmen" dann schaun mer mal weiter.
Heuer das erstemal aufm Rennrad unterwegs und das deckt mal übelst alle schwächen auf.
Die ursprünglichste Frage aller Fragen war einfach nur warum ich am Berg so übelst einbreche.
Ich muss sofort aus dem
Sattel aufm MTB wenn ich Trails fahre und kurze knackige Anstiege kommen, mit dem RR bin ich nur noch am schalten.
Ok Lösung gabs hier, schön den Berg anfahren, vorher wohlfühltempo und dann erst oben das letzte Drittel nochmal anziehen.
Bis dato achtete ich zu sehr auf den Tacho, dachte mir immer 6km/h den Berg hoch geht ja garnicht. Wenn ich jetzt nicht mehr so drauf achte oder mich unter Druck setzen lasse gehts leichter.
Was mir aber immer noch fehlt ist eben die Kraft in den Hax'n und da weiss ich nicht ob ich mehr im Fitnessstudio die Beine trainieren soll oder zuhause Kniebeugen machen.
Es ist halt auch nicht leicht nicht auf den Performance Zug aufzuspringen, wenn man in der Arbeit ständig von Kollegen sich Geschichten anhören muss wie "nach 120KM runde haben wir noch einen Triathleten 20km mitgezogen und sind in der ebene mit XX,X Km/h (ich schreibe jetzt bewusst nicht den Wert hierher *gg*) rumgedampft"
Irgendwie fühlt man sich angestachelt und fühlt sich in vielerlei Hinsicht unter Druck gesetzt und ist in Versuchung Dinge zu beschleunigen die nicht zu beschleunigen sind.
Zum Thema abnehmen und wie ich gedenke die 8KG noch zu verlieren, Nahziel ist von letzten Wiegetag Samstag mit 76,9Kg bis ende September die 74,5Kg zu packen. Zumindest das erstemal in meinen Leben im September unter 75Kg zu kommen, dann im Winter evtl. bis November eine standhafte 74Kg und die dann halten das ich 2013 im Frühjahr nicht über 75Kg raus komme (Weihnachten und so

)
Beispiel der letzten Rennradrunde sieht nun so aus
Strecke war nur 30KM die mit 25,84 km/h gefahren wurde, Durchschnittstrittfrequenz 93, Durchschnittsherzfrequenz 137.
Sache ist so das ich bei der Freundinn mit dem RR immer nur kurz fahren kann, heisst 1 Stunde bis max 2 Stunden mal.
Haben eine 3 Monate alte Tochter und die braucht ja auch zeit

Wäre es da sinnvoller mit dem Rennrad dann sich in der 1 Stunde voll reinzuquälen?
Also da dann speziell Bergstrecken fahren mit viel Höhenmeter?
Ich hab halt immer Sorge das ich zu wenig Grundausdauer habe und versuche immer ebene zu fahren um in der GA1 oder 2 zu bleiben.
Aber wenn ich 100KM mit dem MTB schaffe dürfte die Grundausdauer nicht die schlechteste sein oder?
Das wäre halt die 2te ursprünglichste Frage, wie entscheide ich das es genug an GA1 ist ?
Oder ist es nie genug an GA1?
Wie man merkt und sieht fehlts mir total an Trainingsplanung
