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sportmedizinische Untersuchung, welche Werte sind wichtig, Dos and Don'ts

Olllli

यदि कश्चित् तैरितुं न जानाति, तत्र स्नानवस्त्रस्य
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Feldkirch
Hallo Leute,

ich habe ein Edge 1050, das so einiges könnte, wenn man es mit Werten füttert.
Auch möchte ich mich ausdauer-, kraft-, leistungsmäßig verbessern.
Was sind meine Ziele:

  • BMI 22, derzeit 26
  • nichts Kompetitives
  • einfach 1200 Höhenmeter rauffahren, ohne sich furchtbar gequält fühlen, Brennen in den Beinen, außer Atem kommen (darf natürlich auch vorkommen, aber eben nicht dauernd)
Mir gehts beim Radfahren um das Naturerlebnis, statt wie früher mit der Stinklärmbüchse "Motorrad" auf den Pass zu fahren, das jetzt leise und kontemplativ mit dem Rad. Dabei sich was Gutes tun, BMI Senkung, die Freude an der Leistungssteigerung haben (deshalb meine Fragestellungen), dabei auch flotter zu werden (mit dem Krichgang des MTBs kann ich das immer, aber eben falle ich in Schritttempo dann fast um)
  • mir keine körperlichen Schäden durch den falschen Ehrgeiz holen (ich neide dazu, mich zu quälen).
  • Einfacher Weg zu verfolgen, ohne Wissenschaftler werden zu müssen, der auch gehbar ist und vor allem durchhaltbar ist.
  • Ich wohne mitten in den Bergen, evtl. ist das wichtig für euch zu wissen, was sich topografisch um mich abspielt. Ich habe sowohl km lange fast ebene Strecken als auch viele Pässe auf über 2000 Meter um mich herum. (Vierländereck A, CH, FL, D), genauer gesagt "Feldkirch"

Was habe ich an Hardware?
Edge 1050, Pulsgurt, Kadenz, Tempo, Leistung, Rennrad

Ihr als Erfahrene könnt mir vielleicht Tipps gebe, worauf ich bei einer Inanspruchnahme einer sportmedizinischen Untersuchung wertlegen soll, so dass ich jene Werte bekomme, die für die oben beschriebenen Ziele wichtig sind.

Weiters wäre es dann vonnöten zu wissen, was ich mit diesen Werten dann machen kann, soll.

Lieben Dank an euch
Oli
 

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Re: sportmedizinische Untersuchung, welche Werte sind wichtig, Dos and Don'ts
Schau mal hier:
dos .
Im Prinzip muss deine Hauptarbeit in der Küche gemacht werden, der Rest kommt dann eigentlich erstmal von alleine. Ob 1200 Höhenmeter am Stück eine Qual sind, hängt davon ab, mit welcher Intensität man fährt, solange die Übersetzung nicht einschränkt. Ab einem gewissen Punkt im Sport wird es eigentlich nicht mehr wirklich leichter, sondern hauptsächlich schneller. Mir ist aufgefallen, dass du in letzter Zeit das Forum ganz schön mit Fragen überschwemmst, die absolute Basics sind und schon etliche Male diskutiert wurden. Vielleicht bemühst du mal etwas die Suchfunktion, bevor du eine neue Frage stellst?
 
Ihr als Erfahrene könnt mir vielleicht Tipps gebe, worauf ich bei einer Inanspruchnahme einer sportmedizinischen Untersuchung wertlegen soll, so dass ich jene Werte bekomme, die für die oben beschriebenen Ziele wichtig sind.
Eine sportmedizinische Untersuchung dient lediglich dazu, medizinische Risiken auszuschließen und Vorerkrankungen im HKS unter Belastung zu erkennen. Es soll die Sportauglichkeit festgestellt werden.
I.d.R. wird dazu ein definiertes Testprotokoll beim Haus-/Sportarzt auf dem Ergometer absolviert (Ramptest) und ein EKG, die HF sowie der Blutdruck aufgezeichnet. U.U. zusätzlich die Sauerstoffsättigung.

Eine ganz andere Baustelle ist eine Leistungsdiagnostik zur Bestimmung spezifischer Trainingszonen, Lakatatbildung, VO2max, etc. - bitte nicht verwechseln... ;)

Eine LD halte ich im Hobby-Bereich für nicht notwendig; eine sportmedizinische Untersuchung, je nach Alter und möglichen Vorerkrankungen (Übergewicht, etc.) für ausgesprochen ratsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine ganz andere Baustelle ist eine Leistungsdiagnostik zur Bestimmung spezifischer Trainingszonen, Lakatatbildung, VO2max, etc. - bitte nicht verwechseln...
Das meinte ich. Zb. Jetzt LD machen, 2 Monate fahren, wieder LD machen. Dann sieht man den Fortschritt. So dachte ich.
 
Oder bei afasteryou - da bin ich gerade nach 2peaks, TrainingPeaks, athletica.ai gelandet.
Aktuell macht das Tool am meisten Sinn - und auch die bei einem Powertest ermittelten Werte scheinen auf den ersten Blick valide.......
 
Eine sportmedizinische Untersuchung dient lediglich dazu, medizinische Risiken auszuschließen und Vorerkrankungen im HKS unter Belastung zu erkennen. Es soll die Sportauglichkeit festgestellt werden.
I.d.R. wird dazu ein definiertes Testprotokoll beim Haus-/Sportarzt auf dem Ergometer absolviert (Ramptest) und ein EKG, die HF sowie der Blutdruck aufgezeichnet. U.U. zusätzlich die Sauerstoffsättigung.

Eine ganz andere Baustelle ist eine Leistungsdiagnostik zur Bestimmung spezifischer Trainingszonen, Lakatatbildung, VO2max, etc. - bitte nicht verwechseln... ;)

Eine LD halte ich im Hobby-Bereich für nicht notwendig; eine sportmedizinische Untersuchung, je nach Alter und möglichen Vorerkrankungen (Übergewicht, etc.) für ausgesprochen ratsam.
Das ist nicht ganz richtig, ich mache immer eine Sportmed. Untersuchung mit anschliesender LD, geht so 2,5-3Std.
 
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