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7 Akku-Kompressoren im Test: Elektrische Luft-Pumpen für die Heim-Werkstatt

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Re: 7 Akku-Kompressoren im Test: Elektrische Luft-Pumpen für die Heim-Werkstatt
Weil es mich jetzt wirklich mal interessiert hat, habe ich einen 28-622 umnd einen 32-622 Reifen vollständig entleert und anschließend ohne besondere Hektik oder Anstrengung auf 5 Bar gepumpt - mit einer billigen 15-€-Standpumpe, um wenigstens auch im Rahmen eines sortenreinen China-Vergleichs zu bleiben.
Mit Ventiladapter an- und abklemmen:
28 = 30 Sekunden
32 = 40 Sekunden.

Da kann ich jetzt keinen Vorteil eines Elektrogeräts erkennen, auch nicht in der Hektik einer Rennvorbereitung, wenn die Elektropumpen dann nicht schneller sind.
Schöner praktischer Beitrag – Daumen hoch, aber wo wir grad dabei sind: warum pumpst du 5 Bar in einen 32er Reifen? :p
 
Alter! .... Wieso Munbunker? Kennt doch auch kein Mensch mehr ....

Thema Akku-Pumpe: zuhause überflüssig, unterwegs nervig, wenn der Akku leer ist. Außerdem hat man dann noch ein weiteres Gadget, was aufgeladen werden muss. :rolleyes: Völlig sinnfreie Erfindung imho.
Enger, kleiner Keller (ohne Steckdose), viele Fahrräder hängen platzoptimiert verschränkt an der Wand u./o auf Randständern übereinander. Es gibt Anwendungsfälle, wo ein solcher Akku-Befüller recht hilfreich ist.
 
Akku ist doch eher für mobile Anwendungen - wieso sollte ich das Zuhause in der Werkstatt verwenden, wo es vor Steckdosen nur so wimmelt?

Erster Zugriff ist ohnehin die normale Standpumpe und nur bei wiferspenstigen Reifen kommt der große Universalkompressor zum Einsatz.
In der Tat; wobei ich noch nicht einmal einen Kompressor habe, sondern so einen lustigen "tyre booster", den ich händisch mit dem guten alten Rennkompressor aufpumpe.
Ich finde diesen Irrsinn, in wirklich alles Batterien reinzustopfen, schon abartig - und, nein, ich verschließe mich moderner Technik nicht; mittlerweile drei Räder mit elektronischer Schaltung, zwei E-Bikes zum commuting, Navi, Powermeter - aber hier sehe ich einfach nicht den Mehrwert!
 
Da kann ich jetzt keinen Vorteil eines Elektrogeräts erkennen, auch nicht in der Hektik einer Rennvorbereitung, wenn die Elektropumpen dann nicht schneller sind.
Einen zumindest kann ich Dir nennen: wenn man selber kein Auto hat und zu Veranstaltungen zB mit den Bahn anreist ist so ne Pumpe deutlich bequemer. Wobei ich üblicherweise natürlich vorher vernünftig aufpumpe.

Aber ich hab damit bei uns in der Tiefgarage der Firma auch schon nen platten Reifen am Poolfahrzeug aufgepumpt, damit das Ding bis zur Werkstatt kam :)

Aber wie schon gesagt, zuhause nehm ich auch die Standpumpe + Tire Booster bei Bedard. Jetzt im Winter am Rennrad kommt die in einen Flaschenhalter, keine Lust bei ner Panne bei Minusgraden von Hand auf 4-5bar zu pumpen. Macht das Ding halt mühelos.

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Weil es mich jetzt wirklich mal interessiert hat, habe ich einen 28-622 umnd einen 32-622 Reifen vollständig entleert und anschließend ohne besondere Hektik oder Anstrengung auf 5 Bar gepumpt - mit einer billigen 15-€-Standpumpe, um wenigstens auch im Rahmen eines sortenreinen China-Vergleichs zu bleiben.
Mit Ventiladapter an- und abklemmen:
28 = 30 Sekunden
32 = 40 Sekunden.

Da kann ich jetzt keinen Vorteil eines Elektrogeräts erkennen, auch nicht in der Hektik einer Rennvorbereitung, wenn die Elektropumpen dann nicht schneller sind.

Hast die 5bar überprüft? Hab eine Lezyne und Topeak, der Zeiger liegt in der Kurve, mehr auch nicht...

@Redaktion, habt ihr die Tests und Messungen öfter gemacht ala Testreihen oder nur 1x? Fü mich wär der wichtigste Anwendungsfall, kostante Bedingungen vor Training/Rennen zu schaffen, gerade im Gelände von großer Relevanz.
 
Schöner praktischer Beitrag – Daumen hoch, aber wo wir grad dabei sind: warum pumpst du 5 Bar in einen 32er Reifen? :p
Weil 5bar so ziemlich das Minimum für 32mm Reifen sind. Es sei denn, man wiegt unter 70kg, was wohl die wenigsten Männer in Radsport auf die Wage bringen. Oder man hat keine Ahnung bzw. möchte gerne Wattverluste auf der Strasse lassen.


Zum Thema Akkupumpe: Ist das Synonym zu Warmduscher. In einer Werkstatt/Verleih gehört ein richtiger Kompressor und ansonsten eine ordentliche Standpumpe.
 
Weil 5bar so ziemlich das Minimum für 32mm Reifen sind. Es sei denn, man wiegt unter 70kg, was wohl die wenigsten Männer in Radsport auf die Wage bringen. Oder man hat keine Ahnung bzw. möchte gerne Wattverluste auf der Strasse lassen.
Naja, ich fahre bei 75kg tubeless 32mm Reifen 3.7 und 3.9 bar. 5 bar sind da jenseits von gut und böse. Fahre ich nichtmal mit Schlauch bei 28mm. Aber falscher Thread. Bei hakenlosen Felgen sind deine 5bar eher das abolute Maximum :D
 
Den habe ich seit Jahren.
Bei 6 Autos und drei Anhängern macht das schon Sinn.
Für die +10 Fahrräder sowieso.
...bei 6 Karren und 10+ Fahrrädern sollte die Kohle doch eigentlich auch für einen Pumpknecht reichen!
Am falschen Ende gespart!
 
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Ich habe dieses Ding hier seit über nem Jahr.

https://amzn.eu/d/64V28I1

Dachte auch ich brauche sowas nicht, habe 2 Rennkompressoren und auf Arbeit nen 2Zylinder Kompressor bis 15 Bar.

Man glaubt kaum, wenn man es einmal hat, wie oft man das Ding benutzt.

Auto, Motorrad, Motorroller, Schubkarre, Sackkarre, Fahrräder ....
 
Ich habe dieses Ding hier seit über nem Jahr.

https://amzn.eu/d/64V28I1

Dachte auch ich brauche sowas nicht, habe 2 Rennkompressoren und auf Arbeit nen 2Zylinder Kompressor bis 15 Bar.

Man glaubt kaum, wenn man es einmal hat, wie oft man das Ding benutzt.

Auto, Motorrad, Motorroller, Schubkarre, Sackkarre, Fahrräder ....
Ich habe das Teil seit bestimmt 2 Jahren. Einmal ausprobiert und seitdem verstaubt es in Schrank.
 
Einen zumindest kann ich Dir nennen: wenn man selber kein Auto hat und zu Veranstaltungen zB mit den Bahn anreist ist so ne Pumpe deutlich bequemer. Wobei ich üblicherweise natürlich vorher vernünftig aufpumpe.
Verstehe ich gerade nicht - das trifft doch nur auf die richtig kleinen E-Pumpen zu, oder? Die hier im Test sind ja überwiegend sehr groß, sowas nehm ich nicht mit zur RTF.
Jetzt im Winter am Rennrad kommt die in einen Flaschenhalter, keine Lust bei ner Panne bei Minusgraden von Hand auf 4-5bar zu pumpen. Macht das Ding halt mühelos.
Das ist doch das beste an Pannen im Winter - beim aufpumpen wird einem wenigstens warm, jedenfalls eher als beim Reifen abnehmen 😅
Weil 5bar so ziemlich das Minimum für 32mm Reifen sind. Es sei denn, man wiegt unter 70kg, was wohl die wenigsten Männer in Radsport auf die Wage bringen. Oder man hat keine Ahnung bzw. möchte gerne Wattverluste auf der Strasse lassen.
Herzlichen Glückwunsch, wieder ein richtig sinnloser Beitrag von dir!
 
Verstehe ich gerade nicht - das trifft doch nur auf die richtig kleinen E-Pumpen zu, oder? Die hier im Test sind ja überwiegend sehr groß, sowas nehm ich nicht mit zur RTF.
Bei der Fahrt hab ich die nicht dabei, sondern halt beim "kleinen Werkzeug" im Rucksack, falls man vor Ort nochmal Nachpumpen muss und gerade keine Pumpe rumsteht.
 
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