Giant TCR Fahrer
Steherfahrer aus Leidenschaft
Rennbericht Pyur Neuseenclassics Leipzig
Am 07.06. fand in Leipzig das nächste Teamrennen statt, auf einem nahezu flachen Kurs galt es 96 km zu bewältigen, die größte Schwierigkeit stand rund 20 km vor dem Ziel mit einem rund 500m Anstieg an, dieser war jedoch lediglich 6% im Schnitt steil, also nicht besonders selektiv.
Unser Plan sah vor für unseren Sprinter einen Sprint zu ermöglichen und etwaige Attacken zu kontern, jedoch selbst nicht aktiv zu fahren.
Wie immer mit Plänen sind diese jedoch nur Momentaufnahmen bzw. kommt alles anders, als man denkt. Zumindest zum Teil. Anfangs gab es ein paar Attacken, wir konterten jede. Schon nach rund 17 km bildete sich die Gruppe des Tages, ein Fahrer aus unserem Team und ein Fahrer vom Sebamed Racingteam waren in Front, da wir jeweils die größten Teams stellten, störten wir hinten die Nachführarbeit, da beide Seiten mit der Gruppe zufrieden waren. Entsprechend stand relativ schnell fest, dass diese beiden Fahrer durchkommen würden. So kam es dann auch, der Fahrer vom Sebamed Racingteam konnte unseren Fahrer am Anstieg abstellen und gewann solo, dahinter kam unser Mann auf Platz 2 rein, ein riesen Ergebnis für ihn. Dahinter ging es aus dem Feld noch um Platz 3, diesen wollten wir für unseren Sprinter klar machen, so hielten wir alles beisammen, konterten die letzten Attacken und schließlich kam es zum gewünschten Sprint, mit dem guten Ende für unseren Sprinter, er kam dann auf Platz 3 rein.
Persönlich lief es für mich gut, ich hab mich endlich wieder komplett wohl im Feld gefühlt, wenn ich vorn sein wollte, war ich vorn, die Leistung passte auch. Die Form wird definitiv weiterhin besser, ich fühle mich aktuell wohl auf dem Rad.
Weiter geht´s schon am Wochenende, am 14.06. findet in Heidenau wieder ein Steherrennen statt, der Sommerpreis der Steher. Wird gut.
Strava
Intervals
Am 07.06. fand in Leipzig das nächste Teamrennen statt, auf einem nahezu flachen Kurs galt es 96 km zu bewältigen, die größte Schwierigkeit stand rund 20 km vor dem Ziel mit einem rund 500m Anstieg an, dieser war jedoch lediglich 6% im Schnitt steil, also nicht besonders selektiv.
Unser Plan sah vor für unseren Sprinter einen Sprint zu ermöglichen und etwaige Attacken zu kontern, jedoch selbst nicht aktiv zu fahren.
Wie immer mit Plänen sind diese jedoch nur Momentaufnahmen bzw. kommt alles anders, als man denkt. Zumindest zum Teil. Anfangs gab es ein paar Attacken, wir konterten jede. Schon nach rund 17 km bildete sich die Gruppe des Tages, ein Fahrer aus unserem Team und ein Fahrer vom Sebamed Racingteam waren in Front, da wir jeweils die größten Teams stellten, störten wir hinten die Nachführarbeit, da beide Seiten mit der Gruppe zufrieden waren. Entsprechend stand relativ schnell fest, dass diese beiden Fahrer durchkommen würden. So kam es dann auch, der Fahrer vom Sebamed Racingteam konnte unseren Fahrer am Anstieg abstellen und gewann solo, dahinter kam unser Mann auf Platz 2 rein, ein riesen Ergebnis für ihn. Dahinter ging es aus dem Feld noch um Platz 3, diesen wollten wir für unseren Sprinter klar machen, so hielten wir alles beisammen, konterten die letzten Attacken und schließlich kam es zum gewünschten Sprint, mit dem guten Ende für unseren Sprinter, er kam dann auf Platz 3 rein.
Persönlich lief es für mich gut, ich hab mich endlich wieder komplett wohl im Feld gefühlt, wenn ich vorn sein wollte, war ich vorn, die Leistung passte auch. Die Form wird definitiv weiterhin besser, ich fühle mich aktuell wohl auf dem Rad.
Weiter geht´s schon am Wochenende, am 14.06. findet in Heidenau wieder ein Steherrennen statt, der Sommerpreis der Steher. Wird gut.
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