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Meine Ambition: Langstrecke

Deinen Texten wird immerzu der (lange) "–" Strich verwendet, das ist normalerweise ein Zeichen dafür, dass
… man die geschriebene deutsche Sprache typografisch korrekt wiedergeben möchte. Unsere Sprache ist (für mich) so nicht nur hübscher, sonder auch sinnvoll besser erfassbar. 😮‍💨

Das finde ich super!
Wenn das nun, aufgrund der gegebenen Schwierigkeiten bei der korrekten Ausführung, eher auf eine KI schließen lässt — dann finde ich das eher erschreckend. Vielleicht sogar, in Bezug auf dieses Thema, eher witzig 😅
 

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Re: Meine Ambition: Langstrecke
Es ist durchaus korrekt, dass ich Tools nutze, um meine Rechtschreibung und den Stil zu optimieren. Früher hat man einen Text in Word gehauen, heute benutzt man eben die Rechtschreibprüfung 2.0. Da es der Lesbarkeit und Verständlichkeit dient, sehe ich das als extrem probates Mittel. Auch die Länge ist mein Stil, ich lasse mir Zeit zu antworten. Das liegt vielleicht daran, dass das Schreiben eines meiner weiteren Hobbys ist und dieses "Tagebuch" hier später weiter genutzt wird, inkl. der Erfahrungen, die man so sammelt. Aber ich möchte dabei ordentlich auftreten.

Aber eines ist klar: Fachlich und inhaltlich ist das zu 100 % von mir. Das Wissen und die Erlebnisse habe ich selber, dazu brauche ich keine KI. Eine gute KI ist aber durchaus sinnvoll, wenn man sie bedienen kann – quasi als erweiterte Wissensdatenbank. Früher ging man in die Bibliothek oder nutzte Google, heute nutzt man Google 2.0.

Was aber absolut kein probates Mittel ist: Dass hier wieder krampfhaft ein Anlass gesucht wird, das Thema umzuframen, nur um mich negativ dastehen zu lassen. Das will mir nicht in den Kopf, warum das so sein muss. Ernsthaft, ich könnte hier schreiben "Mein Becken ist gebrochen", und die Antwort wäre: "Stell Dich nicht so an".

Und Teutone, du fällst da besonders auf. Wir hatten ja direkt am Anfang, als ich hier angefangen habe, unseren Disput. Du hast dich selbst – das kann man in meinem Thread nachlesen – stolz als "Mobber" bezeichnet. Wie eine Auszeichnung. Das ist anscheinend genau dein Ding; wenn man sich durch deine zahlreichen Beiträge wühlt, zeichnet dich genau das aus. Ein Gatekeeper, wie er im Buche steht. Aber im Tage"buch" braucht es immer einen Antagonisten, und der bist du, danke dafür. Aber da wir in keinem Roman sind, finde ich das Verhalten im echten Leben trotzdem schwierig.

Spannenderweise habe ich dienstlich vor zwei Tagen einer Podiumsdiskussion zum dt.-frz. Tag und einer journalistischen Debatte zum Thema Fake News und Meinungsumdeutung beigewohnt. Wenn sich hier jemand hinstellt, sich fast schon lustig als Mobber tituliert und wiederholt Möglichkeiten sucht, einen User unter der Gürtellinie anzugreifen und zu diskreditieren... Ganz ehrlich: Macron redet in diesem Kontext von einem "Bully". Und genau als so einen sehe ich dich.

Und das ist: Echt anstrengend und nervig. Ganz ehrlich. Eigentlich sollte man denken, ein Forum wäre ein Raum des Austausches von Gleichgesinnten. Aber eigentlich ist es oft der enge Raum von ein paar wenigen mit exorbitanten hohen Zahlen auf dem Counter, die meinen, den Raum bestimmen zu müssen.

Wenn du, lieber Teutone, dich über meine Anzahl von Wörtern beschwerst und hier spitzfindig eine KI witterst, frage ich mich fast, ob nicht ein Bot bei dir programmiert ist, um deine exorbitante Schlagzahl an Beiträgen überhaupt ins Forum zu bekommen. Dazu die Frage, was du überhaupt nebenbei machst, dass du so viel Zeit investieren kannst, hier (oft – nicht immer) deiner Mobbingtätigkeit nachzugehen.

Menschen wie dich würde ich gerne mal persönlich kennenlernen. Entweder verstünden wir uns herrlich, oder wir hätten einmal eine direkte Diskussion – da würde sich dann zeigen, wie rhetorisch sattelfest du wirklich bist, wenn du keine Tastatur als Schutzschild vor der Nase hast.

Und als letztes möchte ich noch ein Totschlag-Argument reinbringen – Sherlock: Pass mal auf mit deinen Unterstellungen. Du könntest damit ganz versehentlich jemanden abschießen, der aus körperlichen Gründen Tools benutzt, um endlich mal ausgefeilt seine Gedanken teilen zu können. Dann wärst du nämlich ganz schnell im Bereich der Diskriminierung von Minderheiten und dann wird's arg schwierig... wobei ich fast einschätze, dass du selbst das feiern würdest.

P.S.: Um ganz transparent zu sein, jeder ist eingeladen das zu nutzen: Ich nutze primär die erweiterte Rechtschreibkorrektur von Google Docs. Ich schreibe meine Texte vor und lasse dann die Korrektur drüberlaufen.
Da ich KI beruflich nutze und auch weiß, wie man ordentlich promptet: Seid froh, dass ich meinen ausgefeilten „KI-Lektor“ nicht vollumfänglich über die Texte laufen lasse. Dann könnte man nämlich in keiner Weise mehr erkennen, was Mensch ist oder ob eine KI unterstützt hat. Das sehe ich persönlich dann aber schon als Manipulation an und nehme davon bewusst Abstand.
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Was aber absolut kein probates Mittel ist: Dass hier wieder krampfhaft ein Anlass gesucht wird, das Thema umzuframen, nur um mich negativ dastehen zu lassen.

Lies nochmal genau meinen Post bezüglich der Frage zur KI, der war überhaupt nicht negativ behaftet, ich habe tatsächlich nur interessiert gefragt, warum man dies bei eigenen Texten macht, bzw. ich für mich möchte wissen, schreibe ich einem Menschen oder einem Bot, bzw. einem Troll 2.0, der die Arbeit einfach komplett von einer KI erledigen lässt. Du hast geantwortet, alles gut, mehr nicht.

Für mich ist das aber beispielsweise der Grund, nicht mehr weiter auf Dich einzugehen, für mich ist das zu künstlich, ich schreibe nicht dem Menschen, sondern das, was die KI für ihn geschrieben hat. Das ist mir zu "weird". Auch jetzt, in diesem Moment schon.

Ernsthaft, ich könnte hier schreiben "Mein Becken ist gebrochen", und die Antwort wäre: "Stell Dich nicht so an".

Passend dazu empfehle ich den Thread zu Oberschenkelhalsbrüchen, dort bin ich sehr aktiv, gebe Tipps und habe mehr als einmal Mut gemacht und die Leute aufgebaut. Das mit dem Mobben ist eher spaßig gemeint, das sollte klar sein, die Boulderer im Stammtisch, sowas geht einfach nicht anders. Auch mit dem Hubschraubär hab ich mich teils schon "ein wenig" gefetzt, trotzdem bin ich kein nachtragender/-tretender Typ, sondern versuche, bei jedem Post bei Null anzufangen. Wenn man einer Meinung ist, wenn jemand was gutes schreibt, kriegt er ein "Like", wenn nicht, kriegt er "Lack". Ich übrigens auch.


Hab jetzt nicht alles gelesen, war mir zu lang, vielleicht lass ich es mir nachher per KI zusammenfassen. 😉
 
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Für mich ist das aber beispielsweise der Grund, nicht mehr weiter auf Dich einzugehen, für mich ist das zu künstlich, ich schreibe nicht dem Menschen, sondern das, was die KI für ihn geschrieben hat. Das ist mir zu "weird". Auch jetzt, in diesem Moment schon.

Und mit diesem Satz betreibst du direkt wieder ein sogenanntes "Framing". Zum zweiten Mal. Dazu braucht man keine KI, um das zu erkennen und auch keine, die diesen Absatz hier korrigiert.

Passend dazu empfehle ich den Thread zu Oberschenkelhalsbrüchen, dort bin ich sehr aktiv, gebe Tipps und habe mehr als einmal Mut gemacht und die Leute aufgebaut.

Dann lass mal hören, was du zu einer beidseitigen, extrem hartnäckigen Bizepssehnenentzündung sagst – garniert mit einem Tennisarm rechts. Und das bring dann mal in Einklang mit dem Anspruch, lange in statischer Haltung auf dem Rad zu sitzen.

Welcome to my world.

Ich habe für meinen 'Slow-Burn'-Ansatz Gründe. Gute Gründe. Die Reizung kommt übrigens von meiner rein schreibenden, beruflichen Tätigkeit. Das ist auch der simple Grund, warum ich oft einmal lang und ausführlich antworte und dann oft gar nicht mehr. Ich muss schlichtweg Distanz zu Tastatur, Maus und Touchpad wahren.

Und jetzt, anstatt mich weiter zu ärgern, gehe ich in meinen ausgebauten 'Pain-Cave' und mache die Übungen, die mir fachlich angeraten sind. Keine KI, kein Forum, kein Rad-Coach – sondern ein Orthopäde in Kombination mit einer mir sehr zugewandten Physiotherapeutin / Fitnesstrainerin. Ziel: Reha und körperlicher Aufbau für die Ambition Langstrecke. Ob's was wird... fraglich. Und das habe ich ja nie bestritten, sondern wiederhole mich endlos: Ich arbeite und kämpfe.
 
Und mit diesem Satz betreibst du direkt wieder ein sogenanntes "Framing".

Bevor Du mir vorwirfst, pauschal immer rumzumobben, insbesondere bei Dir, lies nochmal meine (und die der anderen) Kommentare zum Thema Deload, Ruhetage, etc. Sachlich, wohlwollend, teils zustimmend, wie passt das zusammen?

Dann lass mal hören, was du zu einer beidseitigen, extrem hartnäckigen Bizepssehnenentzündung sagst – garniert mit einem Tennisarm rechts. Und das bring dann mal in Einklang mit dem Anspruch, lange in statischer Haltung auf dem Rad zu sitzen.

Haha, ich bin kein Arzt, im Oberschenkelhalsbruch-Thread kann ich aber eigene Erfahrungen einbringen. Aber okay, Deine Sache hab ich mit einfachen Tennisarm-Bandagen von Amazon, und temporär aufrechterer Haltung in den Griff, bzw wegbekommen.
 
Es ist durchaus korrekt, dass ich Tools nutze, um meine Rechtschreibung und den Stil zu optimieren. Früher hat man einen Text in Word gehauen, heute benutzt man eben die Rechtschreibprüfung 2.0. Da es der Lesbarkeit und Verständlichkeit dient, sehe ich das als extrem probates Mittel. Auch die Länge ist mein Stil, ich lasse mir Zeit zu antworten. Das liegt vielleicht daran, dass das Schreiben eines meiner weiteren Hobbys ist und dieses "Tagebuch" hier später weiter genutzt wird, inkl. der Erfahrungen, die man so sammelt. Aber ich möchte dabei ordentlich auftreten.

Aber eines ist klar: Fachlich und inhaltlich ist das zu 100 % von mir. Das Wissen und die Erlebnisse habe ich selber, dazu brauche ich keine KI. Eine gute KI ist aber durchaus sinnvoll, wenn man sie bedienen kann – quasi als erweiterte Wissensdatenbank. Früher ging man in die Bibliothek oder nutzte Google, heute nutzt man Google 2.0.

Was aber absolut kein probates Mittel ist: Dass hier wieder krampfhaft ein Anlass gesucht wird, das Thema umzuframen, nur um mich negativ dastehen zu lassen. Das will mir nicht in den Kopf, warum das so sein muss. Ernsthaft, ich könnte hier schreiben "Mein Becken ist gebrochen", und die Antwort wäre: "Stell Dich nicht so an".

Und Teutone, du fällst da besonders auf. Wir hatten ja direkt am Anfang, als ich hier angefangen habe, unseren Disput. Du hast dich selbst – das kann man in meinem Thread nachlesen – stolz als "Mobber" bezeichnet. Wie eine Auszeichnung. Das ist anscheinend genau dein Ding; wenn man sich durch deine zahlreichen Beiträge wühlt, zeichnet dich genau das aus. Ein Gatekeeper, wie er im Buche steht. Aber im Tage"buch" braucht es immer einen Antagonisten, und der bist du, danke dafür. Aber da wir in keinem Roman sind, finde ich das Verhalten im echten Leben trotzdem schwierig.

Spannenderweise habe ich dienstlich vor zwei Tagen einer Podiumsdiskussion zum dt.-frz. Tag und einer journalistischen Debatte zum Thema Fake News und Meinungsumdeutung beigewohnt. Wenn sich hier jemand hinstellt, sich fast schon lustig als Mobber tituliert und wiederholt Möglichkeiten sucht, einen User unter der Gürtellinie anzugreifen und zu diskreditieren... Ganz ehrlich: Macron redet in diesem Kontext von einem "Bully". Und genau als so einen sehe ich dich.

Und das ist: Echt anstrengend und nervig. Ganz ehrlich. Eigentlich sollte man denken, ein Forum wäre ein Raum des Austausches von Gleichgesinnten. Aber eigentlich ist es oft der enge Raum von ein paar wenigen mit exorbitanten hohen Zahlen auf dem Counter, die meinen, den Raum bestimmen zu müssen.

Wenn du, lieber Teutone, dich über meine Anzahl von Wörtern beschwerst und hier spitzfindig eine KI witterst, frage ich mich fast, ob nicht ein Bot bei dir programmiert ist, um deine exorbitante Schlagzahl an Beiträgen überhaupt ins Forum zu bekommen. Dazu die Frage, was du überhaupt nebenbei machst, dass du so viel Zeit investieren kannst, hier (oft – nicht immer) deiner Mobbingtätigkeit nachzugehen.

Menschen wie dich würde ich gerne mal persönlich kennenlernen. Entweder verstünden wir uns herrlich, oder wir hätten einmal eine direkte Diskussion – da würde sich dann zeigen, wie rhetorisch sattelfest du wirklich bist, wenn du keine Tastatur als Schutzschild vor der Nase hast.

Und als letztes möchte ich noch ein Totschlag-Argument reinbringen – Sherlock: Pass mal auf mit deinen Unterstellungen. Du könntest damit ganz versehentlich jemanden abschießen, der aus körperlichen Gründen Tools benutzt, um endlich mal ausgefeilt seine Gedanken teilen zu können. Dann wärst du nämlich ganz schnell im Bereich der Diskriminierung von Minderheiten und dann wird's arg schwierig... wobei ich fast einschätze, dass du selbst das feiern würdest.

P.S.: Um ganz transparent zu sein, jeder ist eingeladen das zu nutzen: Ich nutze primär die erweiterte Rechtschreibkorrektur von Google Docs. Ich schreibe meine Texte vor und lasse dann die Korrektur drüberlaufen.
Da ich KI beruflich nutze und auch weiß, wie man ordentlich promptet: Seid froh, dass ich meinen ausgefeilten „KI-Lektor“ nicht vollumfänglich über die Texte laufen lasse. Dann könnte man nämlich in keiner Weise mehr erkennen, was Mensch ist oder ob eine KI unterstützt hat. Das sehe ich persönlich dann aber schon als Manipulation an und nehme davon bewusst Abstand.
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So viele Worte, wow.
 
@Degger um das inhaltlich nochmal deutlicher zu machen. Ich denke dieses Zitat in Bezug auf proffessionelle Trainingsplanung trifft es ganz gut (ich weiß gerade nicht mehr von wem das ist):

"Ich bin skeptisch, wenn Trainer und Athleten sagen, sie würden an der Grenze ihrer Belastbarkeit trainieren. Wir sollten nicht die höchstmögliche Trainingsbelastung anstreben, sondern versuchen, ein Gleichgewicht zwischen Belastung und Erholung zu finden, das Nachhaltigkeit und bestmögliche Ergebnisse über einen längeren Zeitraum ermöglicht. Es ist wichtig, dieses Gleichgewicht sorgfältig zu kontrollieren und keine zu großen kurzfristigen Risiken mit hohen Belastungen einzugehen. Diese Strategie führt auch langfristig zu einer höheren Trainingsbelastung."

Du siehst, das hat nichts mit Training an der Überlastungsgrenze zu tun.
 
Passend dazu empfehle ich den Thread zu Oberschenkelhalsbrüchen, dort bin ich sehr aktiv, gebe Tipps und habe mehr als einmal Mut gemacht und die Leute aufgebaut. Das mit dem Mobben ist eher spaßig gemeint, das sollte klar sein, die Boulderer im Stammtisch, sowas geht einfach nicht anders. Auch mit dem Hubschraubär hab ich mich teils schon "ein wenig" gefetzt, trotzdem bin ich kein nachtragender/-tretender Typ, sondern versuche, bei jedem Post bei Null anzufangen.
In dieser Konstellation bin wohl eher ich "der nicht nachtragende Typ". ;)
 
Ich möchte meinen Ansatz auch kurz aus dem psychologischen Kontext erklären: Es ist für mich mental viel gesünder, sich einem großen Ziel niederschwellig zu nähern und es diffus greifbar zu machen – dafür Schritt für Schritt konsequent Erfolge zu feiern und auch Rückschritte und Pausen als Teil des Fortschritts zu begreifen. Und wumms, ist man überrascht, wie weit man mit dem Ansatz plötzlich gekommen ist. Das ist auch Ehrgeiz, nur in einer anderen Form.
"Probleme gehören zu diesem Sport dazu." Dieser Satz ist kürzlich in einem podcast gefallen.
Das trifft es wie ich finde super auf den Punkt.

Ein größeres Problem zu lösen solange es noch klein ist oder wenn es groß ist möglichst in kleinere zu zerlegen ist gesunder Menschenverstand. Ebenso sich im vorhinein mit möglichen Problemen zu befassen. Auch wenn es zu letzterem verschiedene Ansichten gibt braucht es nicht gleich in gefühlt endloses zum "Mindset" abzubiegen. Entweder man hat Bock auf das lösen von Problemen oder nicht. Wenn nicht dann kommt natürlich viel Geschwafel und heiße Luft heraus. In den meisten Fällen ist (leider) das Wort "Mindset" für mich der Bullshit-Indikator schlechthin als das was nützliches dabei ist. Selbst als reines Entertainment dann für mich nicht zu gebrauchen.

PS: Was soll "diffus greifbar" sein ? 🥸
 
Was hätte man in der Zeit alles trainieren können .... 🤷‍♀️

Ach Freunde, wisst ihr, ich mache es eh, wie ich will, ich halt’s da mit Sinatra. Und das eigentlich „Schlimme“ für euch ist doch: Wenn ich es am Ende trotzdem schaffe, ganz entgegen eurer Ratschläge... mal ernsthaft runtergebrochen: Was waren dann eure Tipps und der ganze Aufriss wert? Nichts, gar nichts. Außer ein Haufen Entrüstung in der dunklen Jahreszeit, in der man sonst nichts zu tun hatte... außer trainieren und im Netz rumhängen.

Im Endeffekt habt ihr mir nur gespiegelt, dass mein Ansatz, nennen wir es mal „weniger Leiden“ in hartem Kontrast zu eurem steht. Und es scheint für manche kaum tragbar zu sein, dass jemand mit weniger Aufwand (auch wenn er bei mir medizinisch notwendig ist) ähnliche Erfolge erzielen könnte. Oder generell damit Fortschritte macht. Denn das würde euren eigenen, riesigen Aufwand nämlich schmälern und entwerten. Der ganze Schweiss wäre umsonst, das kann man nicht zulassen, sorgfältige Trainingspläne ohne Ruhetage, nichts wert.
Also tut man sich zusammen und haut fröhlich drauf. Erinnert euch das nicht an was?

Ich halte es mit der Truman Show: Einen wunderschönen guten Morgen, guten Tag und gute Nacht. Die Show ist vorbei. War aber eine interessante Case Study, muss ich sagen, danke dafür, das nehme ich gerne mit. :)

Hinten kackt die Ente und die Wahrheit liegt auf dem Asphalt, nicht im grauen Januar vor dem PC. ;)
 
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Und es scheint für manche kaum tragbar zu sein, dass jemand mit weniger Aufwand (auch wenn er bei mir medizinisch notwendig ist) ähnliche Erfolge erzielen könnte. Oder generell damit Fortschritte macht.

Ich glaube, hier überschätzt Du das gemeine Interesse an speziellen Personen etwas, bzw. dass es eine tiefgreifende Missgunst gegenüber anderen gibt. Es passt auch wieder logisch überhaupt nicht - ich zeigte Dir schon bzgl. meiner KI-Frage, dass diese interessehalber galt, nicht um Dich zu "framen" (..ich bin ehrlich, mein Profilbild ist auch KI.. jetzt isses raus!).

Dann die Sache mit den Ruhetagen, keiner wollte Dir die ausreden, sondern alle haben nur geraten, diese "sinnvoller, nach tatsächlichem Bedarf" einzubauen, nicht starr. Du hast begründet, warum das für Dich besser ist, auch scheinbar aus mentalen Gründen: fein, Thema abgehakt.

Das mit "wenig Training/Aufwand", vielleicht hab ich nicht mitbekommen, was hier sonst so lief, aber wenn Du Dich auch für andere außer Dich selbst interessieren würdest, hättest Du vielleicht mitbekommen, dass ich zum Beispiel ein absoluter Fan von "timegecrunchtem", sehr hartem Training bin, so 6h die Woche, und damit persönlich momentan sehr gute Erfolge erziele.. und damit auch hier und da in angeregte Diskussionen geriet, bzgl. der Validität und Übertragbarkeit auf andere. Ich gehe darauf ein, diskutiere mit, denn - jetzt kommts - wenn ich das nicht wollen würde, würde ich einfach nichts dazu schreiben, und ein Tagebuch wie Deines würde man dann als Blog ins Internet setzen, ohne Kommentarfunktion. Setzt Du es in ein Forum, musst Du mit allem rechnen, Zustimmung, Fragen, Anregungen, und ggf. sogar Kritik. Oder Du schreibst am besten schon in den Titel, dass keine Posts erwünscht, nur "Einbahnstraße". Aber nein:

Ich freue mich über alle sachdienlichen Hinweise ...

Also vielleicht nochmal nachschärfen, was Du eigentlich von einem Forum erwartest.
 
Ach Freunde, wisst ihr, ich mache es eh, wie ich will, ich halt’s da mit Sinatra. Und das eigentlich „Schlimme“ für euch ist doch: Wenn ich es am Ende trotzdem schaffe, ganz entgegen eurer Ratschläge... mal ernsthaft runtergebrochen: Was waren dann eure Tipps und der ganze Aufriss wert? Nichts, gar nichts. Außer ein Haufen Entrüstung in der dunklen Jahreszeit, in der man sonst nichts zu tun hatte... außer trainieren und im Netz rumhängen.

Im Endeffekt habt ihr mir nur gespiegelt, dass mein Ansatz, nennen wir es mal „weniger Leiden“ in hartem Kontrast zu eurem steht. Und es scheint für manche kaum tragbar zu sein, dass jemand mit weniger Aufwand (auch wenn er bei mir medizinisch notwendig ist) ähnliche Erfolge erzielen könnte. Oder generell damit Fortschritte macht. Denn das würde euren eigenen, riesigen Aufwand nämlich schmälern und entwerten. Der ganze Schweiss wäre umsonst, das kann man nicht zulassen, sorgfältige Trainingspläne ohne Ruhetage, nichts wert.
Also tut man sich zusammen und haut fröhlich drauf. Erinnert euch das nicht an was?

Ich halte es mit der Truman Show: Einen wunderschönen guten Morgen, guten Tag und gute Nacht. Die Show ist vorbei. War aber eine interessante Case Study, muss ich sagen, danke dafür, das nehme ich gerne mit. :)

Hinten kackt die Ente und die Wahrheit liegt auf dem Asphalt, nicht im grauen Januar vor dem PC. ;)
Ist mir persönlich zu wenig Text.
 
Ach Freunde, wisst ihr, ich mache es eh, wie ich will, ich halt’s da mit Sinatra. Und das eigentlich „Schlimme“ für euch ist doch: Wenn ich es am Ende trotzdem schaffe, ganz entgegen eurer Ratschläge... mal ernsthaft runtergebrochen: Was waren dann eure Tipps und der ganze Aufriss wert? Nichts, gar nichts. Außer ein Haufen Entrüstung in der dunklen Jahreszeit, in der man sonst nichts zu tun hatte... außer trainieren und im Netz rumhängen.

Im Endeffekt habt ihr mir nur gespiegelt, dass mein Ansatz, nennen wir es mal „weniger Leiden“ in hartem Kontrast zu eurem steht. Und es scheint für manche kaum tragbar zu sein, dass jemand mit weniger Aufwand (auch wenn er bei mir medizinisch notwendig ist) ähnliche Erfolge erzielen könnte. Oder generell damit Fortschritte macht. Denn das würde euren eigenen, riesigen Aufwand nämlich schmälern und entwerten. Der ganze Schweiss wäre umsonst, das kann man nicht zulassen, sorgfältige Trainingspläne ohne Ruhetage, nichts wert.
Also tut man sich zusammen und haut fröhlich drauf. Erinnert euch das nicht an was?

Ich halte es mit der Truman Show: Einen wunderschönen guten Morgen, guten Tag und gute Nacht. Die Show ist vorbei. War aber eine interessante Case Study, muss ich sagen, danke dafür, das nehme ich gerne mit. :)

Hinten kackt die Ente und die Wahrheit liegt auf dem Asphalt, nicht im grauen Januar vor dem PC. ;)
Ich glaube nicht, dass du hier so viel Gegenwind erfährst, weil dein Fortschritt mit weniger Trainingsaufwand für Personen, die mehr trainieren, „nicht tragbar“ wäre und sie dadurch ihren eigenen Aufwand entwertet sehen. Du hast ja auch nie deine Leistungsdaten sowie die von dir gefahrenen Intervalle/Trainingseinheiten geteilt, was sicherlich sehr interessant wäre.
 
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