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Wenn Radsport entbehrlich wird! Traurig!

AW: Wenn Radsport entbehrlich wird! Traurig!

das nicht...denk aber schon das es noch die Rennen gibt!!!

Davon gehe ich auch aus...aber das wird dann halt wieder alles eine Nummer kleiner ausfallen. Ich denke man kann es gut mit Tennis vergleichen. Wer erinnert sich nicht an den Boom bei Boris und Steffi eben wie bei Ulle und schau mal wo Tennis heute steht...interessiert fast keinen mehr. Ein paar Turniere gibts noch in Deutschland aber mehr nicht das könnte dem Radsport auch blühen!
 
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Da hilft nur eins, so oft wie möglich selber auf den Bock und einfach nur Spaß haben. Schöne Touren jenseits der 200km , mit 10 Euro in der Tasche und 2 Trinkflaschen . Nicht zu vergessen zu zweit macht das Ganze noch mehr Spaß!

Der Leistungssport ist tot. Mausetot!!! (nicht nur der Radsport) Den komerziellen Interessen geopfert.:mad:

Paglia:)
 
AW: Wenn Radsport entbehrlich wird! Traurig!

Die Frage ist ob die Dopingkontrollen aktuell und auch in der Zukunft zuverlässig sind, damit entweder alle Dopingsünder überführt werden oder die Glaubwürdigkeit des Radsports wiederhergestellt wird, falls eine Besserung der Situation eintreten sollte, auch wenn das nicht zu erwarten ist, betrachtet man die ähnliche Situation in den vielen anderen Sportarten.
 
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Da hilft nur eins, so oft wie möglich selber auf den Bock und einfach nur Spaß haben. Schöne Touren jenseits der 200km , mit 10 Euro in der Tasche und 2 Trinkflaschen . Nicht zu vergessen zu zweit macht das Ganze noch mehr Spaß!

Der Leistungssport ist tot. Mausetot!!! (nicht nur der Radsport) Den komerziellen Interessen geopfert.:mad:

Paglia:)

Genau so seh ich das auch. Oder denkt ihr dass niemand mehr Fußballspielen würde wenn es die Profis nicht mehr geben sollte?
 
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Sicherlich haben die Dopingfälle für umfangreiche Sponsorenrückzüge gesorgt und einen momentanen Schatten auf die Profiradsport gelegt, dass ist ohne Zweifel ein Verlust für den Radsport.
Im gleichen Atemzug entwickelt sich aber die Hobbyszene stetig, ist jedenfalls mein Eindruck! Ich bin überzeugt, dass die Sponsoren wieder einsteigen werden, sollte die Dopingkontrolle flächendeckend zum Standard werden und auch glaubwürdig erscheinen und nicht wie ne heilige Kuh praktiziert werden.
Das ganze Gedöse um die Dopingvorfälle kann einem schon nerven, als wenn keiner gewußt hat, dass diese enormen Leistungen nicht nur allein vom Training resultieren und die Fahrer das letzte Glied der kommerziellen Kette darstellen. Das gleiche gilt für die Sponsoren, alles kluge Wirtschaftsleute, die solange die Sonne scheint, gerne in der Sonne liegen, aber wenn mal ein Gewitter kommt, gleich das Weite suchen. Wenn das Gewitter wieder vorbei ist, sind sie wieder da und prahlen, das sie die ersten sind, die dem Radsport wieder Leben einhauchen wollen!!! Ich finde, die meisten sind Heuchler:mad: , es ist halt so, wie mit Freunden in der Not! Leider ist man auf Geld angewiesen und muß das Spiel mitspielen.

Es ist halt eine Durststrecke und ich kann nur hoffen, dass die Sponsoren ein Arsch in der Hose haben und sich am Neuanfang beteiligen.:confused:

Gruß Gert
 
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Ich habe auch gerade mal gelesen, was es an der Sponsorenfront neues gibt. Meine Anmerkungen dazu:

1) Doping ist wie hier auch in anderen Freds zu lesen ist nicht der einzige Sport, der zum mediakmentösen Nachhelfen geeignet ist.

2) Was erwarten die Sponsoren von ihren Atlethen? Wer soll derartige Leistungen lediglich mit Wasser, Brot und Bananen erbringen? - Die erbrachten Leistungen steigen jährlich. Was haben die Herren aus den Marketingabteilungen denn in ihrer Ausbildung getan bzw. wo ist ihr gesunder Menschenverstand?

3) Wem schadet ein "Dopingsünder"? Wer wird betrogen? Wenn alle mit ihren Mittelchen nachhelfen, ist doch auch alles ausgeglichen!!!

Kurz und gut ich kann dieses scheinheilige Gequatsche in den Medien nicht mehr hören resp. sehen. Von mir gibt es diesmal nur einen Smiley und der ist bitter ernst :kotz:

Im übrigen überlege ich ernsthaft , wie man dem Fahrer Sinkewitz helfen kann, der ja gerade von Förstina wegen "arglistiger Täuschung" rechtlich angegriffen wird. Hat jemand von Euch eine Idee dazu?

Viele Grüße
der Gunnar.
 
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Ich finde es auch sehr schlecht, das sich Alle aus der Affäre stehlen wollen.
Ich finde auch das wir Deutschen zu den Nestbefleckern Nummer1 in Europa gehören. Ich will nicht Doping legitimieren, aber muß mit diesem heiklen Thema in unserem Land in einer derartigen Art und Weise umgegangen werden, das wir uns selbst mit Dreck bewerfen. Wem soll das Alles dienen und was soll aus diesem schönen Sport in unserem Land nur noch werden?
Ich hoffe, das es in Zukunft ein neues Denken im Umgang mit dem Sport und der Finanzierung geben wird!
Nur so und nicht anders ist es vielleicht wieder möglich, das Deutsche an der Weltspitze wieder mitfahren!
 
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Die Sponsoren werden auf jeden Fall wieder zurueckkommen weil:

1. Gibt es jede Menge Hobbyfahrer in Deutschland. Um diesen Markt anzusprechen muss man irgendwie werben, am besten bei einem Radrennen, welches sich nach wie vor jede Menge Hobbyfahrer anschauen. Wenn sie keine Rennen anschauen, lesen sie zumindest Zeitschriften oder schauen sich Internetseiten an, in denen Bilder von den Rennen und somit von den Sponsoren gezeigt werden. Das werden die Sponsoren auch merken.

2. Werden wohl demnaechst, gerade im Hinblick auf Olympia (hoffentlich) einige andere Sportarten entlarvt. Bis dahin hat der Radsport schon einen wichtigen Schritt in Richtung Dopingbekaempfung gemacht, waehrend die anderen Sportarten erst am Anfang stehen. Die Sponsoren werden also zum Radsport zurueckkommen!
 
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