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Auto-Radträger auf der Kupplung - welchen nehmen?

Ich habe mir den uebler z21 z gegönnt. Gegen den Dreck gibt es ein Verhüterli für den Lenker, Sattel (da Leder (oder ich ziehe die Sattelstütze doch raus)) und Tretlager/Motor. Der Rest muss das Rad ab können. Ansonsten darf ich damit nicht bei schlechtem Wetter unterwegs sein.
 

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Re: Auto-Radträger auf der Kupplung - welchen nehmen?
Natürlich, aber auch diese Räder mag man sich nicht im Regen auf das Auto hinten schnallen. Mein Bianche ist jetzt ein Brot und Butter Rad mit Ultegra oben, das wäre noch verkraftbar, aber das Dogma (mit Camparädern und Campa13 Gruppe kostet 18k) ist in den von dir beschriebenen Preisregionen. Deshalb die Frage nach so einer Hülle und dabei langsamer fahren. Es geht mir darum, ob so eine Hülle LKW Tempo aushält. Würde mir vollkommen reichen.

Die Hülle hält das aus. Aber Du hast keine Garantie ob die Hülle kontaktfrei zum Rahmen bleibt aufgrund der Verwirbelungen am Heck. Und die sind beim Auto eben sehr stark.
Ich würde das teure Rad ins Auto legen und das Bianchi ohne Hülle auf dem Träger montieren.
 
Ich möchte meinen jetzigen alten Thule, der mit Schraubzangen arbeitet gegen den Epos tauschen. Die Rahmen von meinem Binachi, Pinarello und dem Simplon meiner Freundin werden es wahrscheinlich danken.

mein derzeitiger Träger, den würde ich verkaufen
Zum Thema Rahmenhalterung hab´ ich mich hier schon geäußert. Ich habe für alle unsere Carbon-Räder (Orbea Orca, Rose Reveal und Specialized Tarmac) passende Halter und damit geht´s den Rahmen prima; dafür brauche ich keinen neuen Träger.

Überzüge auf Fahrradträgern sind m.W. i.d.R. nicht erlaubt; vgl. unter anderem die Betriebsanleitung. Hinter einem Kastenwagen mag die Windlast auf den Rädern weniger sein als hinter Sportwagen, aber sie ist da. Wir hatten mal einen Idioten auf der Autobahn mit Hülle über dem gesamten Träger, einschließlich Blinker und Bremslicht!!

Wir sind mal 10 Stunden im Dauerregen von der Provence nach Hause gefahren mit den Rädern auf dem Träger am Mini Clubman, also eigentlich halbwegs gut windgeschützt. Aus den Alu-Felgen der Räder konnte ich nachher Wasser ausleeren, das es über die Speichennippel reingedrückt hat; das Tretlager des Rose war klatschnass. Seither kommen die Räder auf Langstrecken bei Regen in den Innenraum, ggf. auch übereinandergelegt. Für die elektronischen Schaltungen ist das Wasser in Kombination mit Winddruck auch nicht förderlich.

Was mir tatsächlich gut gefällt, sind die Velosocks, so eine habe ich bei einem Briten auf dem Campingplatz mal gesehen, der fuhr damit am T6 herum. Ich hatte den Eindruck, daß die Dinger irgendwie luftdurchlässig sind, aber gleichzeitig schmutzabweisend; da schien nichts flattern zu können und da war sogar eine Öffnung für die Träger-Haltearme. Ich hab´ mir damals nur aus Neugier mal Werbung angeguckt - evt. wäre das tatsächlich sogar ne zulässige Option für den Fahrbetrieb?
 
) passende Halter und damit geht´s den Rahmen prima; dafür brauche ich keinen neuen Träger.
Das glaube ich dir. Das Problem am jetzigen Träger ist, dass bei zwei Rädern diese waagerechten Halterungen einfach kompliziert sind anzubringen, da der Halter des hinteren Rades am Rahmen des vorderen Rades vorbei muss. Das ist beim Epos eleganter gelöst.
r des Rose war klatschnass.
Ich kenne den Preis und die Qualität dieser Räder nicht, denke aber, dass es sowohl für dein Rose Fahrrad als für mein Dogma und Simplon der Freundin auch schade wäre.
Was mir tatsächlich gut gefällt, sind die Velosocks,
Muss ich mir anschauen.
 
Falls es jemand beruhigt: Ich habe auch einen Thule Träger, der mit Schraubklemmen arbeitet. Mit den entsprechenden "Carbon-Protektoren" überhaupt kein Problem. Also das sollte keinen Grund darstellen, den Träger zu verkaufen und sich einen anderen zu holen.
Neben diversen kürzeren Fahrten bin ich damit 2x nach Frankreich und 1x in die Schweiz gefahren, teilweise auch bei Sauwetter. Die Räder sind nach wie vor Top in Schuss, beide mit e-Schaltung.

Die maximale Geschwindigkeit, die ich damit fahre, liegt so bei 120. Wenn ich mit den Gedanken woanders bin können es auch mal 130 sein, bis dahin ist der Träger auch zugelassen.
Von irgendwelchen Planen oder Abdeckungen würde ich absehen, eben wegen der Windlast wie einige schon geschrieben haben.

Btw.: Irgendwo hier hatte ich auch mal gelesen, dass man die Felgen, dort wo man sie mit der Ratsche klemmt, vorher mit Isolierband/Panzertape/... umwickeln soll, damit es keine Kratzer oder Scheuerstellen geben soll. Das habe ich nie gemacht und die Felgen haben keinen optischen Schaden genommen.
 
Btw.: Irgendwo hier hatte ich auch mal gelesen, dass man die Felgen, dort wo man sie mit der Ratsche klemmt, vorher mit Isolierband/Panzertape/... umwickeln soll, damit es keine Kratzer oder Scheuerstellen geben soll. Das habe ich nie gemacht und die Felgen haben keinen optischen Schaden genommen.
Wir haben auf allen Felgen gegenüber dem Ventil einen schmalen Streifen 3M-Schutzfolie zwischen zwei Speichen. Fällt nicht auf und ist durch die Position vis a vis der Ventile problemlos zu finden.
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Wir haben auf allen Felgen gegenüber dem Ventil einen schmalen Streifen 3M-Schutzfolie zwischen zwei Speichen. Fällt nicht auf und ist durch die Position vis a vis der Ventile problemlos zu finden.
Gute Idee, ich gebe immer ein Arbeitshandschuh, den ich im Auto habe zwischen Riemen und Felge.
 
Die Thule mit den normalen "waagrechten" Schraubklemmen werden tausendfach genutzt. Auch bei Carbonrahmen. Wenn es damit ein Problem gäbe, hätte man das in den letzten 10 Jahren irgendwo gelesen. Es ist richtig und wichtig dass Du Dir im Vorfeld darüber Gedanken machst. Aber sei beruhigt, wir alle habe irgendwelche Räder an denen unser Herz hängt, egal welche Preisklasse, und möchten es heil zum Urlaubsort transportieren. Die Schraubklemmen sind problemlos und halten enorme Windlasten (200km/h) aus. Ebenso der Carbonrahmen wenn man ihn vernünftigt abklebt bzw. schützt.
 
Dein Rad sitzt aber auf einem Träger für die Deichsel vom Wohnwagen, oder? Das ist schon ein anderes Szenario als am Heck eines aerodynamisch optimierten Schräckheckfahrzeugs.
Ich habe auch einen Träger für die Anhängerkupplung und da ist kein Unterschied bei den Velosocks, ich hatte nur dieses Foto gerade parat.
 
Ich habe mir letztes Jahr den „Pro User Diamant FG2“ bei „Mantel“ günstig gekauft.

Der ist klappbar, erweiterbar auf 3 Räder, hat Schlaufen ( keine Krallen) und kann bzgl. der Tragkraft auch E-Räder.
Bin mit dem Handling sehr zufrieden damit.
 
Bei mir war das klappbar und nur 13kg Gewicht ausschlaggebend. Schlaufen braucht mein Rad eh wegen der komischen Rahmenform.

Wichtig für die, die hind wieder ein MTB transportieren: der uebler hat Aufnahmen für dicke Pellen.
 
Auch die Schlaufen kann man zu fest anziehen. Und man muß den Rahmen ebenfalls sehr gut vor Reibung schützen. So gesehen haben die nur den Vorteil bei besonderen Rahmenformen.
 
Was mir tatsächlich gut gefällt, sind die Velosocks
Hab Velosock seit mindestens 5 Jahren für 2-3 Räder (RR, TT und MTB) im Einsatz auf einem Thule Easyfold Kupplungsträger an einem Ford Galaxy. Bin sehr zufrieden. Es sind zwar noch die nicht wasserdichten Modelle, aber auch die halten Feuchtigkeit etwas ab. Die Räder bleiben auf jeden Fall sauber, die Montage ist durch die verschiedenen Reißverschlüsse für Felgenbänder und Haltarme super einfach und Schäden an den Bikes habe ich bislang auch keine gefunden. Da ich idR nie schneller als 130 km/h (was Thule empfiehlt) fahre, kann ich auch keine großen Windeinflüsse feststellen (zumal die Räder vom Galaxy auch recht gut verdeckt werden und kaum über das Auto hinaus im Wind stehen.) Von mir eine klare Empfehlung.
 
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