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Dienstrad-Leasing: Ist die Party ist vorbei?

Genau, ein gekauftes unpassenden Rad muss ich 100 Jahre behalten, sonst fällt mir der Himmel auf den Kopf
:)
An einem gekauften Rad kann ich aber auch Änderungen vornehmen, um es für meine Anforderungen anzupassen.
Oder - ganz verrückt - man informiert sich vor dem Kauf ...

Wo habe ich das geschrieben?
Sicher muss ich das nicht passende, aber cash bezahlte nicht behalten. Es passt aber nicht, ob gekauft oder geleast. Das spielt keine Rolle. Und wo kann ich ein geleastes Rad nicht anpassen? Gabelschaft kann gekürzt werden, ein anderer Vorbau oder ein anderes Cockpit kann montiert werden. Eventuell muss man die Originalteile wieder dran bauen, wenn man es zurück gibt.
Habe ich etwas von einem Fehlkauf meinerseits geschrieben? Ich weiß was ich brauche.
 
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das meinst Du nicht ernst bzw. hast den Smilie vergessen. Ein Tarmac Fahrer benötigt keine Klickies
Klar meine ich das ernst und es freut mich, dass es anscheinend Fahrer da draußen gibt, die Bock auf ein Rennrad haben, aber wissen, dass sie einfach nur Freizeitfahrer sind und so etwas nicht benötigen.
 
An einem gekauften Rad kann ich aber auch Änderungen vornehmen, um es für meine Anforderungen anzupassen.

Man kann auch beim Bikelasing Upgrades dazunehmen, bei mir zum Beispiel ne passende Lenkerkombi.

Unser Specialized Dealer sagt das inzwischen über die Hälfte der verkauft/geleasten Speci Bikes keine Klickies oder Flaschenhalter wollen, erklärt einiges

Ich habe alle meine Rennräder ohne Klickies und FlaHas gekauft - weil ich die schon habe, oder mir woanders besorge. Der Speci-Händler möge nicht glauben, dass man alles von ihm nehmen muss.
 
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Sind für Hobbyfahrer doch eh gnadenlos überbewertet. Warum sollte jemand das zwingend wollen?
Genau, ich tausche die auch gerade gegen Platformpedale, da davon Schmerzen bekomme.

Hätte ich mich schon vor Jahren von diese Gruppendruck befreit hätte Icon lange ohne Schmerzen fahren können, dazu noch das Geld was ich diverse Schuhe versenkt habe in der Hoffnung damit wird es besser
 
Ich habe alle meine Rennräder ohne Klockies und FlaHas gekauft - weil ich die schon habe, oder mir woanders besorge. Der Speci-Händler möge nicht glauben, dass man alles von ihm nehmen muss.
Der Händler sieht aber schon wie die Kunden auf dem Rad sitzen, und er sieht auch wie diese zur 1. Inspektion gebracht werden. Diese macht er inzwischen nach 4 Wochen, vorher hat er 300km angeboten, nicht wenige kamen dann nach 5 Monaten.
 
Was wir der Blase übersehen, Räder werden heute zum größeren Teil von Ahnungslosen gekauft.
Jein. Man informiert sich halt nicht mehr bei anderen Rennradfahrern, sondern in seiner selber gestalteten Social Media Blase. Die Infos die man da bekommt, sind halt oft eher „seltsam“. Bis hin zu „lass Dir auf keinen Fall Klickpedale aufschwatzen“.

Unser Specialized Dealer sagt das inzwischen über die Hälfte der verkauft/geleasten Speci Bikes keine Klickies oder Flaschenhalter wollen, erklärt einiges.
Das keine Klickies gewünscht werden, ist auch eher ein Social Media Problem. Dort werden die absoluten Horrogeschichten darüber verbreitet, von wegen da kommt man nicht aus dem Pedal, man fällt an der Ampel ständig damit um, usw.
Und leider haben viele aus dem MTB Bereich kommende da wirklich große Probleme. Die sind wegen der Flats so darauf programmiert das sie den Fuß vom Pedal zuerst abheben müssen, dass sie es nicht auf die Reihe bekommen einfach mit einer Seitwärtsbewegung aus dem Klickpedal raus zu gehen.

Keine Flaschenhalter verstehe ich aber, da ich inzwischen meist mit Trinkrucksack fahre (auch wegen dem integrierten Rückenprotektor). Die Halter sind da nur noch Deko.
 
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Genau, ich tausche die auch gerade gegen Platformpedale, da davon Schmerzen bekomme.
Zwingend wollen bedeutet nicht im Umkehrschluss, dass man gezwungen ist, mit dem Material zu fahren, was andere als richtig erachten. ;)

Und die Tatsache, dass irgendein random Freizeitfahrer auf Flats jetzt Resultat eines Social Media Problems ist, ist doch albern hoch 10.
 
Ich hoffe dass diese Party bald vorbei ist.
Zu viele Leute besitzen ein (teures) Rad, welche keines haben sollten.
Völlig aufgeblasene Bubble, die jedem und jeder es ermöglicht ein teures Rad zu kaufen und dann denken sie sind der Hirsch auf der Strasse. Schade und mühsam.
Wieso erleichtert? Können ja auch für 1000€ ein Gebrauchtrad oder einfach ein günstigeres Modell kaufen, wenn sie wirklich Rennrad fahren wollen. Betrifft nicht alle is tmir auch klar und finde es gut, dass es gewisse Leute auch unterstützt.
Hier fehlt die Satirekennzeichnung.
Unverantwortlich ist es tatsächlich wenn man sich ohne Auseinandersetzen von Regeln und Vorgehensweisen auf die Strasse begibt.
Und das hat was genau mit Leasing zu tun?
Bei den 4 Gruppen sind die Käufer gemeint, inkl. der von Lbrtsn genannten. Das mit dem Regelwerk nehmen die meisten Radfahrer überhaupt nicht ernst, da haste recht, rote Ampel ist völlig egal. Was mir immer aufgefallen ist, das jede Art von Vielfahrer und Radsportler aber darauf achten, schon aus Selbstschutz.
Ah ja, stimmt, die Leute, die zum Treffpunkt der Gruppenausfahrt über große Kreuzungen im Berufsverkehr mit 45 km/h bei rot rüberbrettern, habe ich mir eingebildet. Oder es sind keine Radsportler. Wenn man vor lauter Klischees nicht mehr klar denken kann, kommt sowas dabei raus.
Der Händler sieht aber schon wie die Kunden auf dem Rad sitzen, und er sieht auch wie diese zur 1. Inspektion gebracht werden. Diese macht er inzwischen nach 4 Wochen, vorher hat er 300km angeboten, nicht wenige kamen dann nach 5 Monaten.
Du hast zu jedem Thema nichts anderes beizutragen als deine Klischeesammlung und irgendwelches Gefasel über Rennen und wer sie nicht fährt. Was genau stört dich eigentlich so sehr?
 
Mancher, der das innere Gefühl hat, nur bestimmte Menschen sollten bestimmte Räder fahren dürfen (bar gekauft, oder die Leistung muss passen..), sollten sich einfach mal gründlich hinterfragen. Vermutlich lassen sie sich auch triggern, wenn sie vom E-Biker überholt werden.

Aber glaubt Ihr, es triggert einen Porsche-Cup- oder DTM-Fahrer, wenn sich der Zahnarzt oder Anwalt nen 911er zum Schaufahren kauft (oder least)? Im Gegenteil, das sind diejenigen, die dafür sorgen, dass Porsche überhaupt Autos bauen kann (bzw. bald nicht mehr kann, die haben nämlich momentan genau das Problem). Von den paar Rennfahrern allein als Kunden lässt sich schwer leben. Und das ist bei Rennrädern nichts anderes.

Also, einfach mal gönnen können.
 
Wer gerne mehr bezahlt, kann das gerne machen
Um mal zu einem Punkt zurückzukommen: hier wird in jedem Thread zum Thema von mehreren Leuten erklärt, man würde mit dem Leasing ja gar nichts sparen, während das für viele Nutzer einer der Gründe dafür ist, es überhaupt in Anspruch zu nehmen. Magst du mal ein Beispiel von dir mit ungefähren Zahlen geben und was das Rad sonst gekostet hätte? Das finde ich einen der wichtigsten Aspekte.
Natürlich gibt es da Unterschiede je nach Leasingfirma und Arbeitgeber, aber ich finde dieses "man spart nichts" - doch - nein - doch sehr unbefriedigend ohne Beispiele.
 
Guter Punkt, da über die finanziellen Faktoren des Bike_leasings immer nur schwarz/weiß verallgemeinert wird. Vielleicht dazu mal mein Beispiel:
Endurace CF SLX 8 UVP 5.199,- + Extras ca. 400€
monatliche Umwandlung ca. 91€ inkl. einfacher Versicherung; [St.Kl.1 - an "Gotzgrenze"]; AG übernimmt nur eine Versicherung im Falle des Jobwechsels das Rad wieder zurückgeht.

91€*12*3=3.276€ [Rente habe ich mal in irgendeinem Internetrechner eingegeben, Stand heute ca. 1,80€/Monat - also egal und what happens in 30years]

Prognostizierte Abkauf nach 3 Jahren bei ca. 15%: 5.600€*0,15=840€ ...+3276€ = 4166€ // ca. 25% "gespart" [minus 160€ weil ich schon einmal ein Taxifahrt+Durchsicht+neuen Schlauch von der Versicherung bekommen habe]

Aber der wichtigste Punkt; hatte vorher ein geliebtes Ultimate CF SL [5Jahre alt, Schnellkauf, jetzt Winterrad] bei dem ich doch immer untere Rückenschmerzen bekam und fahre doch gerne lange Touren -> deswegen ist das Endurace perfekt, weil es meine Lust auf Radfahren noch einmal von hoch auf sehr sehr hoch gepusht hat; ü5000 sehr schöne Jahreskilometer, gelernt Bike auseinander/-zusammenzubauen [Level Amateur], wieder mit Stabisport angefangen, viel in der Natur gewesen, VOmax deutlich erhöht, Gewicht runter, weniger "einen Drink am Abend" und mehr mit Freunden Touren gefahren und plane bspw. gerade nächstes Jahr Berlin -> Gardasee mit der Gruppe...

Fazit: Mein eigenes Budget fürs neue Rad war 3.000€; jetzt ist eben durch die Möglichkeit von Jobrad mehr geworden; auf 3 Jahre sind die Zahlen aber vernachlässgbar und NIEMALS durch dieses tolle Radfahrjahr zu ersetzen...
 
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Für mich sieht die Rechnung z.B. wie folgt aus:

Stevens Commuter Rad für 1.199€ +Schloss für 99€ geleast. Ohne Probleme vom Händler 5% Rabatt dafür bekommen.
Leasingrate beträgt dafür Brutto knappe 34€. Kostet mich dann Netto ca. 17€. Ankaufspreis nach den drei Jahren liegt bei 277€:
36 x 17€ +277€ =889,00 €

Dazu dann noch Versicherung, jährliche Durchsicht und unbegrenzt Verschleißteile nach Bedarf. Gibt für mich keinen Grund, wieso ich das Rad hätte Bar bezahlen sollen.

Am geleasten Renner jetzt erst die erste Durchsicht gehabt. Alles wieder ordentlich eingestellt, neue Kette drauf und da die Mäntel nicht mehr ganz so gut aussahen, gab’s vorne und hinten gleich noch neue GP5000 drauf. Rechnung wurde von der Leasingfirma komplett übernommen…
 
Guter Punkt, da über die finanziellen Faktoren des Bike_leasings immer nur schwarz/weiß verallgemeinert wird. Vielleicht dazu mal mein Beispiel:
Endurace CF SLX 8 UVP 5.199,- + Extras ca. 400€
monatliche Umwandlung ca. 91€ inkl. einfacher Versicherung; [St.Kl.1 - an "Gotzgrenze"]; AG übernimmt nur eine Versicherung im Falle des Jobwechsels das Rad wieder zurückgeht.

91€*12*3=3.276€ [Rente habe ich mal in irgendeinem Internetrechner eingegeben, Stand heute ca. 1,80€/Monat - also egal und what happens in 30years]

Prognostizierte Abkauf nach 3 Jahren bei ca. 15%: 5.600€*0,15=840€ ...+3276€ = 4166€ // ca. 25% "gespart" [minus 160€ weil ich schon einmal ein Taxifahrt+Durchsicht+neuen Schlauch von der Versicherung bekommen habe]
Hört sich erst einmal schlüssig und günstig an, aber
  • Wieviel zahlt man aktuell für ein 5.600€ LP Rad?
  • Rente 1,80€/ Monat ist natürlich sehr wenig, bei durchschnittlich 20 Jahren Rentenbezugsdauer gehören die 432€ aber auch in die Rechnung
  • 15% prognostizierter Ankauf - also nicht fix. Was ist, wenn die dann mehr haben wollen, s. die Diskussion weiter oben
Schon sieht die Rechnung nicht mehr soo gut aus.

Hinzu kommen weitere Fragen, die nur jeder für sich beantworten kann:
  • Sind die 91€/ Monat für mich o.k. auch wenn ich bisher nicht genug für ein Fahrrad zurücklegen konnte?
  • Ist mein Arbeitsplatz sicher und möchte ich noch drei Jahre bei meinem Arbeitgeber bleiben. AG übernimmt die Versicherung gegen Jobwechsel, aber wenn Du z.B. nach 2 Jahren den Job wechselst, sind Rad und 2.184€ weg
  • Brauche ich eine Werkstatt, um mein Rad zu warten?
  • Hätte ich mir dieses Rad auch gekauft, oder wäre es ein günstigeres Rad geworden?
  • ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohoh. So viel Zeit hast dir da genommen Micha, was man einfach bei Google_KI unter "Nachteile Jobrad" finden könnte - es ging um eine individuelle Rechnung und eben nicht diese ermüdenden Verallgemeinerungen. Als wenn nicht nahezu jeder vorm Jobrad, sich diese Fragen stellt 🤓

edit. mit drei faktischen Fehler für die selbsternannten FinanzexpertInnen: "432€" sind in 30Jahren keine "432€" in 2027; Preis ist immer gleich Angebot zum Zeitpunkt der Nachfrage und liquides Geld ist immer besser, als dieses "vorfristig" zu binden.

Alle anderen Fragen sind im Text versteckt und für gedankliche freie Lesenden objektiv zu erblicken...
 
Ohoh. So viel Zeit hast dir da genommen Micha, was man einfach bei Google_KI unter "Nachteile Jobrad" finden könnte - es ging um eine individuelle Rechnung und eben nicht diese ermüdenden Verallgemeinerungen. Als wenn nicht nahezu jeder vorm Jobrad, sich diese Fragen stellt 🤓

edit. mit drei faktischen Fehler für die selbsternannten FinanzexpertInnen: "432€" sind in 30Jahren keine "432€" in 2027; Preis ist immer gleich Angebot zum Zeitpunkt der Nachfrage und liquides Geld ist immer besser, als dieses "vorfristig" zu binden.

Alle anderen Fragen sind im Text versteckt und für gedankliche freie Lesenden objektiv zu erblicken...
Ja, und die individuelle Rechnung wirft Fragen auf, da weder die 5.600€ bei Barkauf gesetzt sind noch gibt es eine Garantie für die 15% bei Übernahme. Und der Rentenbetrag mag klein erscheinen und in der Praxis kaum ins Gewicht fallen, aber weg ist er deswegen bei einer seriösen Kalkulation nicht. Btw.: Die 432€ sind im 2025er Wert gerechnet und werden natürlich im Laufe der Zeit entsprechend mehr. Ich wollte es nicht zu kompliziert machen, man könnte auch noch Steuern und KV und PV auf die Rente betrachten.
Wenn Liquidität beim Radkauf für mich ein Problem darstellt, dann fahre ich mein altes Rad weiter...
Sorry, dass ich das Denken noch nicht der KI überlasse, kommt wieder vor
:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich persönlich kommt Leasing nicht in Frage. Ich würde ausschließlich eine Immobilie finanzieren. Alles andere wird Bar gekauft, wenn ich es mir leisten kann. Oder ansonsten halt gar nicht.

Ich freue mich aber darüber, dass durch Corona und/oder das Fahrradleasing mehr Menschen zum Radfahren gefunden haben. Das steigert die gesellschaftliche Akzeptanz und auch die Bereitschaft Gelder in den Ausbau der Radinfrakstruktur zu stecken. Fahrradfreundlichkeit ist in vielen Städten und bei vielen Arbeitgebern mittlerweile ein Thema geworden.

Ich glaube aber, dass der Boom vorbei ist - sowohl beim Fahrrad-Leasing, als auch in der gesamten Branche. Die breite Masse ist mit Rädern versorgt und wird sich nicht so schnell eine neues Rad zulegen. Auch die Aufenthalte in den Werkstätten werden wahrscheinlich weniger werden, wenn sie nicht mehr im Leasingvertrag inbegriffen sind oder durch diesen vorgeschrieben werden. Wir Enthusiasten, denen man man überteuerten Kram mit hohen Margen unterjubeln kann, dürften in der absoluten Minderheit sein. Und selbst da nehme ich in meinem Bekanntenkreis eine Sättigung wahr, weil in den letzten Jahren (gefühlt) zu sehr an der Preisschraube gedreht wurde und das Hobby in wirtschaftlich angespannteren Zeiten als erstes zurückstecken muss.
 
Hört sich erst einmal schlüssig und günstig an, aber
  • Wieviel zahlt man aktuell für ein 5.600€ LP Rad?
  • Rente 1,80€/ Monat ist natürlich sehr wenig, bei durchschnittlich 20 Jahren Rentenbezugsdauer gehören die 432€ aber auch in die Rechnung
  • 15% prognostizierter Ankauf - also nicht fix. Was ist, wenn die dann mehr haben wollen, s. die Diskussion weiter oben
Schon sieht die Rechnung nicht mehr soo gut aus.

Hinzu kommen weitere Fragen, die nur jeder für sich beantworten kann:
  • Sind die 91€/ Monat für mich o.k. auch wenn ich bisher nicht genug für ein Fahrrad zurücklegen konnte?
  • Ist mein Arbeitsplatz sicher und möchte ich noch drei Jahre bei meinem Arbeitgeber bleiben. AG übernimmt die Versicherung gegen Jobwechsel, aber wenn Du z.B. nach 2 Jahren den Job wechselst, sind Rad und 2.184€ weg
  • Brauche ich eine Werkstatt, um mein Rad zu warten?
  • Hätte ich mir dieses Rad auch gekauft, oder wäre es ein günstigeres Rad geworden?
  • ...
Meine Güte! Es ist ein FAHRRAD und keine Immobilie wo er sich für den Rest seines Lebens für verschuldet.
Klar, gibt es wie bei allem im Leben auch Risiken. Muss jeder für sich selbst abwägen. So what, dann geht er im worst case halt nicht mehr mit 25% Ersparnis raus, sondern vielleicht nur noch mit 10% oder legt 100€ mehr hin,als wenn er es Bar gekauft hätte….
Mit deinem Bar bezahlen Rad kannst auch einen Fahrfehler machen und den Carbonrahmen schrotten. Wen das in existentielle Nöte bringt, sollte sich vielleicht leider ein anderes Hobby suchen…
 
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