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Mein Ziel die Eroica zu fahren - vom Kauf v. Bianchi-Radmaterial bis zur Umsetzung

Schöne Diskussion hier - freut mich. Da gehts mal mehr ab als im Bundestag!
So ist das wohl wenn ich oben geschrieben habe dass jeder seinen Senf dazu geben darf ;)
Muss aber wohl überlegen was ich poste - andere sollte aber erst mal den Artikel kpl. lesen - habe nie behauptet dass ich mit Klickies und den Cleats fahren will sondern wird abmontiert/verschlossen damit ich mit meinen "OhneKohleauszugeben"-Schuhen fahren kann. Der Rest wird schon genug kosten.
Als Rennen sehe ich es auch nicht, da müsste man noch mal mehr trainieren, dafür habe ich die Zeit nicht.
Auch gut wenn man da etwas angestupst wird - allerdings hat noch niemand Tipps für Alternativen gegeben, bin dafür offen.
Sind ja noch ein paar Monate, da kann sich viel ändern. Schaffen wir schon die wir da hin wollen!

Das Wichtigste: Gesund bleiben, keinen Sturz haben...
Bin froh das ich wieder da bin wo ich gerade bin - hatte nie einen kapitalen Sturz auf der Straße, mehr im Gelände/Wald. vor etwas über 2J. mit dem Normal-Hardtail bei einem Event 2 E-Biker bergab überholt - steinig, überschätzt, zu schnell, auf dem Oberrohr aufgekommen, Knie ins Vorderrad, 12 Speichen zerstört, 2,5 Wochen KH mit diversen OP´s rund ums Knie, bisschen Hauttransplantation.
Als 68er gut dass es wieder läuft und nun die Zeit sportlich/kulturell nutzen wo man noch gut kann...
Und das MTB vom Sturz ist immer noch das zeitlich wichtigste Rad, bisse repariert, neues VR und läuft.. Nächste Saison nehme ich mehr das bisher verschmähte Fully und die Rennradls natürlich.

Also konzentrieren auf das Wichtige!
Glaube fast dass Rennradler noch ein wenig mehr auf dem hohen Ross sitzen? ;))))
Hab jetzt gerade mal 4 Rennräder und einen Rahmen aber (Sammel-)MTB´s sind es reichlich mehr, von daher...
Da wünsche ich mir auch mal so eine Veranstaltung mit bunten Klamotten alten Starrrahmen-Hardtails-Events.
Vielleicht mit den ersten Fullys, da gibts ja viel mehr von... bis.

Da war das Wort zum Sonntag des Tages!

@ Yellowhorse und KeinerEiner: Danke für die Klarstellung. Und auch den anderen auch und trotzdem Danke für die angeregte Diskussion!

Was konstruktives:
Die größe Frage die ich mir sonst noch stelle - da ich sonst vermeide mit dem RR auf Schotter/Waldwegen zu fahren (dafür habe ich meinen beiden Cross-Gravelräder mit 35-37mm Schwalbe) - wie schafft man es rel. Plalltfußfrei die 140km bis ins Ziel zu kommen? Also 2 Schläuche + Flickzeug mitnehmen muss wohl sein.
Wundere mich dass die Leute fast nix am Leib haben, also Reparturzeug muss man doch etwas dabei haben für die Kette, Schläuche etc. Und das Licht vom Start im Dunkeln verstauen. Ich sehe da immer Leute mit keiner Ausbuchtung im Trikot, keiner Tasche - wie einfach naiv ohne alles losgefahren. Was ärgere ich mich immer im auf der Strecke ganz weit weg wenn ich da ohne Werkzeug strande.
 
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Re: Mein Ziel die Eroica zu fahren - vom Kauf v. Bianchi-Radmaterial bis zur Umsetzung
Schöne Diskussion hier - freut mich. Da gehts mal mehr ab als im Bundestag!
So ist das wohl wenn ich oben geschrieben habe dass jeder seinen Senf dazu geben darf ;)
Muss aber wohl überlegen was ich poste - andere sollte aber erst mal den Artikel kpl. lesen - habe nie behauptet dass ich mit Klickies und den Cleats fahren will sondern wird abmontiert/verschlossen damit ich mit meinen "OhneKohleauszugeben"-Schuhen fahren kann. Der Rest wird schon genug kosten.
Als Rennen sehe ich es auch nicht, da müsste man noch mal mehr trainieren, dafür habe ich die Zeit nicht.
Auch gut wenn man da etwas angestupst wird - allerdings hat noch niemand Tipps für Alternativen gegeben, bin dafür offen.
Sind ja noch ein paar Monate, da kann sich viel ändern. Schaffen wir schon die wir da hin wollen!

Das Wichtigste: Gesund bleiben, keinen Sturz haben...
Bin froh das ich wieder da bin wo ich gerade bin - hatte nie einen kapitalen Sturz auf der Straße, mehr im Gelände/Wald. vor etwas über 2J. mit dem Normal-Hardtail bei einem Event 2 E-Biker bergab überholt - steinig, überschätzt, zu schnell, auf dem Oberrohr aufgekommen, Knie ins Vorderrad, 12 Speichen zerstört, 2,5 Wochen KH mit diversen OP´s rund ums Knie, bisschen Hauttransplantation.
Als 68er gut dass es wieder läuft und nun die Zeit sportlich/kulturell nutzen wo man noch gut kann...
Und das MTB vom Sturz ist immer noch das zeitlich wichtigste Rad, bisse repariert, neues VR und läuft.. Nächste Saison nehme ich mehr das bisher verschmähte Fully und die Rennradls natürlich.

Also konzentrieren auf das Wichtige!
Glaube fast dass Rennradler noch ein wenig mehr auf dem hohen Ross sitzen? ;))))
Hab jetzt gerade mal 4 Rennräder und einen Rahmen aber (Sammel-)MTB´s sind es reichlich mehr, von daher...
Da wünsche ich mir auch mal so eine Veranstaltung mit bunten Klamotten alten Starrrahmen-Hardtails-Events.
Vielleicht mit den ersten Fullys, da gibts ja viel mehr von... bis.

Da war das Wort zum Sonntag des Tages!

@ Yellowhorse und KeinerEiner: Danke für die Klarstellung. Und auch den anderen auch und trotzdem Danke für die angeregte Diskussion!

Was konstruktives:
Die größe Frage die ich mir sonst noch stelle - da ich sonst vermeide mit dem RR auf Schotter/Waldwegen zu fahren (dafür habe ich meinen beiden Cross-Gravelräder mit 35-37mm Schwalbe) - wie schafft man es rel. Plalltfußfrei die 140km bis ins Ziel zu kommen? Also 2 Schläuche + Flickzeug mitnehmen muss wohl sein.
Wundere mich dass die Leute fast nix am Leib haben, also Reparturzeug muss man doch etwas dabei haben für die Kette, Schläuche etc. Und das Licht vom Start im Dunkeln verstauen. Ich sehe da immer Leute mit keiner Ausbuchtung im Trikot, keiner Tasche - wie einfach naiv ohne alles losgefahren. Was ärgere ich mich immer im auf der Strecke ganz weit weg wenn ich da ohne Werkzeug strande.

Die Reifen sollten eine gute Pannensicherheit haben und man sollte bei Drahtreifen bzw. Faltreifen genug Druck haben, um Durchschläge zu vermeiden. Das ist natürlich etwas „anstrengender“, weil man kräftig durchgeschüttelt wird, aber immer noch besser, als eine Reifenpanne.

Ich hatte im Grunde wie hier im Training mein Multitool und zwei Ersatzschläuche dabei. Das erste mal auf der kurzen Runde mit knapp 140 Kilometer habe ich nichts davon gebraucht, das zweite mal auf der langen Runde mit 205 Kilometer das Multitool. Einerseits Glück, aber andererseits denke ich auch gute Vorbereitung. Also Reifen, Schläuche, Kette, Freilauf, Züge u.s.w., alles was halt Verschleiß unterliegt war relativ neu.

Das erste mal übrigens mit 23mm Reifen und 7,5 bar Druck. Geht, aber muss man nicht haben. Das zweite Mal auf der langen Runde mit 25mm Reifen und 7 bar war es angenehmer. Wenn’s passt, dann wäre ein 28mm Reifen natürlich nochmal angenehmer. Wichtig wie gesagt Pannenschutz, auch an den Reifenflanken.

Das Licht habe ich nicht verstaut. Das blieb einfach da, wo es ist. 🤗
 
Ich habe eine Brooks Millbrook Tasche, die ich an den Sattel schnallen kann.

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Hier an meinem Randonneur. Die kommt dann für die Eroica ans Centurion. Da passen Werkzeug, zwei Schlauchreifen, ne Regenjacke und die Beleuchtung auf jeden Fall rein. Die Tasche gibt es so seit den 50er Jahren. Ist also auf jeden Fall zeitgemäß.
 
Schöne Diskussion hier - freut mich. Da gehts mal mehr ab als im Bundestag!
So ist das wohl wenn ich oben geschrieben habe dass jeder seinen Senf dazu geben darf ;)
Muss aber wohl überlegen was ich poste
Schreib was du magst, wirklich! L'Eroica ist italienisch, da steckt Leidenschaft drin und wird entsprechend temperamentvoll diskutiert.

Du hast noch einiges an Zeit, kosten für Schuhe ist relativ. Wenn du offen für gebrauchte bist, kannst du bis zum Event auf den bekannten online Marktplätzen suchen. Typische Schuhe wären so was hier:
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Einfach Augen offen halten bzw. Suchaufträge auf den Plattformen erstellen.
Und solltest du bis dahin nichts finden, wird deine Lösung sicher auch taugen, auch wenn sie nicht die hübscheste ist.
 
Ich habe eine Brooks Millbrook Tasche, die ich an den Sattel schnallen kann.

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Hier an meinem Randonneur. Die kommt dann für die Eroica ans Centurion. Da passen Werkzeug, zwei Schlauchreifen, ne Regenjacke und die Beleuchtung auf jeden Fall rein. Die Tasche gibt es so seit den 50er Jahren. Ist also auf jeden Fall zeitgemäß.
Interessant, stösst man da nicht mit den Oberschenkeln dran an beim Fahren ?
 
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Die größe Frage die ich mir sonst noch stelle - da ich sonst vermeide mit dem RR auf Schotter/Waldwegen zu fahren (dafür habe ich meinen beiden Cross-Gravelräder mit 35-37mm Schwalbe) - wie schafft man es rel. Plalltfußfrei die 140km bis ins Ziel zu kommen? Also 2 Schläuche + Flickzeug mitnehmen muss wohl sein.
Wundere mich dass die Leute fast nix am Leib haben, also Reparturzeug muss man doch etwas dabei haben für die Kette, Schläuche etc. Und das Licht vom Start im Dunkeln verstauen. Ich sehe da immer Leute mit keiner Ausbuchtung im Trikot, keiner Tasche - wie einfach naiv ohne alles losgefahren. Was ärgere ich mich immer im auf der Strecke ganz weit weg wenn ich da ohne Werkzeug strande.
Wenn ausreichend Glück mit im Spiel ist, hilft das ebenfalls. ;)

Zwei Schläuche + Flickzeug hatte ich noch nie bei solch einer Klassiker-Veranstaltung dabei.

Tatsächlich gab es in meinem Fall bislang weder bei 4 Eroica-Veranstaltungen (in Gaiole war ich jedoch noch nie dabei), noch bei 4 IVV-Veranstaltungen (oder waren es 5?!) jemals irgendeine Panne (lediglich bei der kurzen "Einfahrrunde" am Vortag einer IVV hatte ich mal einen Platten).

Allerdings bin ich bei all diesen Veranstaltungen auch immer nur die "kurze" Strecke (70-80 km) gefahren.
Somit musste ich auch nie im Dunkeln los und eine Lichtanlage mitschleppen.

Ich nehme also lediglich einen Ersatzschlauch (fahre bislang nur mit Drahtreifen) und natürlich eine Pumpe (bzw. einen Schraubenschlüssel im Falle von Vollachsnaben) mit.

Nicht einmal ein Multitool habe ich dabei.

Man kann also (etwas) leichtsinnig sein und sich auf sein Glück verlassen oder man kann vorsichtig (bzw. übervorsichtig) sein und ist damit eben auf der sicheren Seite. ;)

Falls jedoch ein wesentliches Bauteil einfach mal bricht (bei dem alten Zeug durchaus möglich), nützen einem auch umfangreicheres Reparaturwerkzeug oder -teile wenig.
 
Falls jedoch ein wesentliches Bauteil einfach mal bricht (bei dem alten Zeug durchaus möglich), nützen einem auch umfangreicheres Reparaturwerkzeug oder -teile wenig.
Du hast vergessen zu erwähnen, dass du bestimmt stets mit gut gewarteten Rädern gefahren bist. Das ist vermutlich schon die halbe Miete.

Schotter finde ich jetzt auch nicht so schlimm, wenn man das Material vorher ausgiebig auf ähnlichem Grund getestet hat, weiß man schon was und mit wie viel Bar für einen selber funktioniert. Restrisiko ist zwar immer dabei, aber man kann es schon minimieren.
 
Leider sind bei der Eroica nicht nur die Regeln teils etwas unstimmig, auch Strecke und Räder passen bei vielen Teilnehmern nicht wirklich zusammen. Zu den Zeiten, als noch wesentliche Streckenabschnitte nichtasphaltiert waren, hatten die Rennräder noch breitere Reifen. Schlauchreifen mit 32 mm waren normal. Geometrien auch eher in die Richtung wie heutige Tourenbikes. Die 70/80er Jahre Bikes mit den dünnen Reifen waren dagegen rein auf Asphalt ausgerichtet.
Insofern wäre es das passendste, sich einen 50er Jahre "Halbrenner" oder Randonneur zu besorgen, der auch Platz für breitere Reifen hat, sich pannensichere 32er Reifen reinzutun mit ebenso massivem Schlauch.
Auch mit dem "Gepäck" verhält es sich so. Ganz frühe Rennen waren mehr mit heutigen unsupportet Gravelevents vergleichbar. Man hatte eine Lenkertasche, Trikots mit Taschen vorn und hinten vollgestopft wie es nur ging. Mehrere Reifen um Schultern und Rücken gewunden, dazu hinter dem Sattel. Mehrmals auf einer Etappe den Schlauchreifen zu wechseln war normal, Flicken keine Option. Jeder hatte eine Rahmenpumpe am Rad. Ein Peloton mit Begleitfahrzeugen gab es nicht oder nur ansatzweise. Dass man mit leeren Taschen cooler unterwegs ist kommt ja auch erst aus der Zeit, wo jedes Team mehrere Autos dabei hatte.
Das historische Setup mit 5 Ersatzschlauchreifen dabei wird aber kaum jemand machen können oder wollen.
Insofern wäre eine klassische Lenker- oder Satteltasche die richtige Lösung.
 
Nach meiner Beobachtung tendieren Rennradler dazu so wenig wie möglich mitzunehmen, während MTBler eher alles einpacken, was nützlich sein könnte. ;-) Keine Wertung.

Der umgehängte Schlauchreifen ist wohl in den 50&60ern verschwunden, als die Streckenlängen kürzer wurden und man mit Plattfuss schlicht "raus" war.

Für Clincher empfehle ich einen Ersatzschlauch und ein paar Selbstklebeflicken, für Schlauchreifenfahrer einen Ersatz-SR und Express-Dichtmilch. Eine lange Pumpe ist nicht nur stilecht - sie funktioniert auch richtig gut.
Tipp: Parktool TB-2. Das ist ein Flicken für den Mantel, der zur Not auch für den Schlauch geht.

Ich habe nur sehr selten überhaupt an einem Tag mehr als einen Platten unterwegs gehabt. Ruppige Schotterwege sind gefährlicher für zarte Reifenflanken oder Durchschläge. Gleichzeitig fährt man sich auf Schotterwegen fast nie einen Dorn etc. ein.
 
Leider sind bei der Eroica nicht nur die Regeln teils etwas unstimmig, auch Strecke und Räder passen bei vielen Teilnehmern nicht wirklich zusammen. Zu den Zeiten, als noch wesentliche Streckenabschnitte nichtasphaltiert waren, hatten die Rennräder noch breitere Reifen. Schlauchreifen mit 32 mm waren normal. Geometrien auch eher in die Richtung wie heutige Tourenbikes. Die 70/80er Jahre Bikes mit den dünnen Reifen waren dagegen rein auf Asphalt ausgerichtet.
Insofern wäre es das passendste, sich einen 50er Jahre "Halbrenner" oder Randonneur zu besorgen, der auch Platz für breitere Reifen hat, sich pannensichere 32er Reifen reinzutun mit ebenso massivem Schlauch.
Auch mit dem "Gepäck" verhält es sich so. Ganz frühe Rennen waren mehr mit heutigen unsupportet Gravelevents vergleichbar. Man hatte eine Lenkertasche, Trikots mit Taschen vorn und hinten vollgestopft wie es nur ging. Mehrere Reifen um Schultern und Rücken gewunden, dazu hinter dem Sattel. Mehrmals auf einer Etappe den Schlauchreifen zu wechseln war normal, Flicken keine Option. Jeder hatte eine Rahmenpumpe am Rad. Ein Peloton mit Begleitfahrzeugen gab es nicht oder nur ansatzweise. Dass man mit leeren Taschen cooler unterwegs ist kommt ja auch erst aus der Zeit, wo jedes Team mehrere Autos dabei hatte.
Das historische Setup mit 5 Ersatzschlauchreifen dabei wird aber kaum jemand machen können oder wollen.
Insofern wäre eine klassische Lenker- oder Satteltasche die richtige Lösung.
Sehr interessant, war zwar irgendwie denkbar aber ja, so wird es wohl gewesen sein.
Einen Homage an diese Zeit scheinen so manche unasphaltierte Abschnitte bei der Tour de France zu sein womit sich der Kreis wieder schließt - so dass man sagen kann auch heutzutage wird mit filigranen Rädern auf grobem Untergrund gefahren.
Extrem sind ebenfalls da manche Frühjahrsklassiker bis hin natürlich zu Paris-Roubaix.


Nun was neues:
Ich habe wieder "Neuteile" gekauft also so Mitte 80er Shimanokram. Hier steht 1984:
https://www.shimano.com/en/100th/history/products/14.php
Umwerfer habe ich auch im Auge...
Alles zwar irgendwie günstig für das jeweilige Teil aber zusammen gibts doch wieder ein Sümmchen. Halt mit Gebrauchsspuren.
Habe 172,5er Kurbel gewählt weil ich die am RR eher so fahre.
Für Berge hätte natürlich die 175er den größeren Hebel.
Hier an der Kurbel war schon der 39er Rettungsring dran, das ist schonmal ganz gut.
Dann muss ich nur noch schauen wegen 7/8fach ;)))) - eigentlich egal, nur größere Sprünge.

Dann habe ich mir überlegt falls mir die Events gefallen suche ich ein noch autentischeres Rad: Dann darfs gern ein Celeste-Bianchi werden mit brauchbarer Campa-Ausstattung und das einiges älter.
(Zukunftsmusik für 2027...)
 

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Dann darfs gern ein Celeste-Bianchi werden
Dann gehörst du zu den anderen, gefühlten 3000, die genau mit so einem Rad auflaufen und denken das dies die Krone der Rennräder ist 😅
Viel Spaß trotzdem, ist nur meine bescheidene Meinung
 
Dann gehörst du zu den anderen, gefühlten 3000, die genau mit so einem Rad auflaufen und denken das dies die Krone der Rennräder ist 😅
Viel Spaß trotzdem, ist nur meine bescheidene Meinung
Eher nein das denke ich nicht, ich weiss dass da unheimlich viele Bianchis in Celeste rumfahren, kann man alles sehen auf YT.
Das kann mir aber latte sein... wie auch das was man darüber denkt.
Ich brauche kein herausragendes Rad, es soll nur passend sein, dazugehören und ordentlich fahren.
Jetzt hab ich zumindest mal ein rotes, finde es gefälliger als das Weiße mit der roten Schrift und sonstigen roten Applikationen.
Macht die Optik unruhig...
 
@ Dachau Radler:
Danke dir, ja, hatte auch wo gelesen dass Leute 38er fahren. Der Invest wäre ja überschaubar und hilft etwas.
Auf meinem roten "Crossroads" fahre ich 34-28 und komme damit (wenn ich mal fit bin) überall hoch. Das wäre ja nicht ganz so weit weg...
(In Dachau kannte ich mal einen Olli der viel mit alten MTB´s macht)


Etwas Wichtiges für mich als Erstteilnehmer wäre die Herausforderung der Unterkunft. (Rad bekommt man alles hin).
Die muss schon stimmen denn da sollte man sich schon wohlfühlen für die paar Tage in Gaiole.
Ein Wohnmobil habe ich nicht. Ich habe zwar einen Bus in dem man Zelt etc. mitnehmen könnte
oder direkt drin schlafen könnte aber ich weiss nicht ob ich mir das antun muss ;)
Habe dennoch Anfragen gestartet mit Campingplatz und normaler Unterbringung.
Kann ja auch sein dass gerade beim campen eine Superstimmung ist.
Es sind ja sehr viele Teilnehmer. Falls ein Teilnehmer mitliest, wie habt ihr das gelöst?

Die Anfahrt mit dem Auto ist ja schon außerordentlich weit(von PLZ 57), ich werde wohl einmal Station machen bei meiner Schwester in Nähe Oberammergau (560km), dort vielleicht 1-2 Tage bleiben und dann nach Gaiole (630km).
Eigentlich wäre ich gern noch nach Cesenatico in ein Hotel gefahren wo ich schon mal 2mal zum Radtraining war vor gefühlten Jahrhunderten. Wieder ein Umweg.
Da ins Hinterland, die Emilia Romagna radeln - das war sehr schön.
Oder noch eine Werkzeugbaufirma besuchen....

Dann wäre ich über eine Woche etc. weg, meine Frau wird mich erschl...
 
@ Dachau Radler:
Danke dir, ja, hatte auch wo gelesen dass Leute 38er fahren. Der Invest wäre ja überschaubar und hilft etwas.
Auf meinem roten "Crossroads" fahre ich 34-28 und komme damit (wenn ich mal fit bin) überall hoch. Das wäre ja nicht ganz so weit weg...
(In Dachau kannte ich mal einen Olli der viel mit alten MTB´s macht)


Etwas Wichtiges für mich als Erstteilnehmer wäre die Herausforderung der Unterkunft. (Rad bekommt man alles hin).
Die muss schon stimmen denn da sollte man sich schon wohlfühlen für die paar Tage in Gaiole.
Ein Wohnmobil habe ich nicht. Ich habe zwar einen Bus in dem man Zelt etc. mitnehmen könnte
oder direkt drin schlafen könnte aber ich weiss nicht ob ich mir das antun muss ;)
Habe dennoch Anfragen gestartet mit Campingplatz und normaler Unterbringung.
Kann ja auch sein dass gerade beim campen eine Superstimmung ist.
Es sind ja sehr viele Teilnehmer. Falls ein Teilnehmer mitliest, wie habt ihr das gelöst?

Die Anfahrt mit dem Auto ist ja schon außerordentlich weit(von PLZ 57), ich werde wohl einmal Station machen bei meiner Schwester in Nähe Oberammergau (560km), dort vielleicht 1-2 Tage bleiben und dann nach Gaiole (630km).
Eigentlich wäre ich gern noch nach Cesenatico in ein Hotel gefahren wo ich schon mal 2mal zum Radtraining war vor gefühlten Jahrhunderten. Wieder ein Umweg.
Da ins Hinterland, die Emilia Romagna radeln - das war sehr schön.
Oder noch eine Werkzeugbaufirma besuchen....

Dann wäre ich über eine Woche etc. weg, meine Frau wird mich erschl...
Hast du schon was vom Teilemarkt und der Jolly Bar mitbekommen? :D
 
Ganz zu schweigen von dem grimmigen Pizzabäcker, dem Lichtaus oder dem Sportclub. ;)

Werde mir viel Zeit für das Drumherum nehmen! Ja, da war ein riesiger Teilemarkt, also mir würde nicht bange werden würde ich da ohne Schuhe, Trikot, Rad, Flaschen usw. auftauchen. Da bekommt man einfach ALLES. Kenne zwar die Preisstruktur nicht aber ganz so wird es nicht auf den Last Minute-Käufer ausgerichtet sein sondern auf den solventen Radler der das alles zum Spaß mitmacht.

Hier der Teilemarkt: Klicken
Das nimmt ja über eine Stunde lang kein Ende mehr!

Das Video vom BR mit dem Max Schmidt hab ich auch sehr gern angeschaut! Gut und kurzweilig gemacht.
 
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