G
geronimo
Naja? Bei einer mind. 40h Woche plus Familie und privater Arbeit , ists schon bewundernswert was sehr viele ambitionierte Sportler( dann noch) mühen und Zeit investieren( sich wegstehlen!! ) um eine Leistungssteigerung zu erreichen . Um diese Investition irgendwo umzusetzten,fährt man dann halt wenigstens Jedermann-RadrennenMan könnte bei der Debatte auf die Idee kommen, dass einige Hobbyradler ungern mit den eigenen Grenzen konfrontiert werden ...
und muss erkennen,dass es einfach zu viele gibt,die noch ein viel grösseres Trainingsbudget haben bzw. weit bessere Laufräder und Rahmen! Die wenigsten davon sind Talente,meistens sogar gegenteilig ,aber brauchen als ex-Profis,Lizenzler und Extremtrainierer einfach die mittlerweile riesige Plattform der Jedermann-Rennen zur Profilierung,Selbstdarstellung und natürlich schon längst der fall,für die eigenen Sponsoren