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Ötztaler Radmarathon 2011

AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Oh :)

Sei mal ehrlich: In Sölden lässt sichs leben... solange nicht das Ötzi-Wochenende ist. Habe es jedenfalls echt genossen, die ganze Woche, bis am WE die ganzen Radler eingefallen sind (sowas aber auch... immer diese plöden Radfahrer! :p). Ich merkte zunehmend Stresssymptome, obwohl ich Urlaub hatte...
Danach war wieder alles super ^^ Schön leer und ruhig

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AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Da muss ich Manager Recht geben, 11h sollte reichen.
Start soll ja eh auf 7:00Uhr verschoben werden, würde 18Uhr Zielschluss bedeuten und das wäre auch gut so.

Wenn man dann noch auf die Startertüte verzichtet und dafür an den Laben einfach nur Helfer positioniert die einem gefüllte Bidons reichen wäre Top, am Brenner evtl. Kraftkugeln und Riegel/Gel.

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AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Schau einfach mal genauer auf die Ergebnisliste. Wenn 4000 Starter dabei wären, die alle innerhalb von 10 Stunden blieben, dann wären die mit Sicherheit nicht schön gleichmäßig verteilt. Da es sich um ein Hobbyrennen handelt, wäre der Großteil natürlich eher im Bereich der 10 Stunden, als weiter vorne. So ist es ja derzeit auch, wo sollten die ganzen 7 und 8 Stunden Fahrer herkommen?

Es ist ja im Mittelfeld schon jetzt an den Laben sehr gedrängt, das ist nur natürlich. Würde dieses Mittelfeld gestärkt, zu Ungunsten des hinteren Drittel, dann würden weder die Platz- noch die Personalkapazitäten ausreichen, den Ansturm zu meistern. Das ist eine ganz einfache Rechnung.

Und meine Aussage, über den, der sie nicht alle beisammen hat, bezieht sich nicht auf das Verständnis dieser Zusammenhänge, denn das ist eine Frage von Intelligenz und Kombinationsfähigkeit, nicht von Verstand und Gefühl!

Ich sagte, sinngemäß, wer nicht froh darüber ist, dass auch noch langsamere Fahrer dabei sind, als er, der hat sie irgendwie nicht alle beisammen. Warum sollte sich jemand begründet daran stören, dass hinter ihm noch Leute ins Ziel kommen? Gerade derjenige, der auf Zeit fährt, sollte doch im Gegenteil froh darüber sein, dass sich seine Leistung im Klassement positiv niederschlägt. Erklär Deine Sichtweise mal, vielleicht kann irgendwer etwas damit anfangen, ich sicher nicht. Und ich habe immerhin berufliche Erfahrung mit seelisch beeinträchtigen Menschen!

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AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Fiel schon am Montag Mittag in Sölden ein. Man freut sich schon auf den Betrieb, der am Freitag langsam einsetzt. Aber am Sonntag, nachdem Event,
freue ich auf Montag auf eine lockere Ausfahrt.
Vielleicht machen wir 2012 diese gemeinsam.;)

Hmm gern, aber nächstes Jahr werde ich wohl "mal" aussetzen :p

Habe meiner Frau versprochen, dass nächstes Jahr kein Groß-Event ansteht. Obwohl mich ja der 3LG noch reizen würde... aber das ist ein anderes Thema :rolleyes:
 
AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Wenn 4.000 Hobby-Rennradfahrer starten, wovon keiner über 10h ins Ziel kommt, dann brauchst Du auf die jetzigen Ergebnislisten nicht mehr rein schauen! Es werden nach der Logik mehr schnelle an der Spitze, mehr im Mittelfeld und mehr zum Ende hin sich mischen.

Auch wenn Du das scheinbar nicht verstehst, aber die Spitze wird nicht sehr viel größer sein, denn die "ganz Schnellen" kommen sowieso an ihren Startplatz, auch bei der jetzigen Vergabepraxis. Ich bin daher überzeugt, dass es im "Mittelfeld" ziemlich dicht zugehen würde.

Aber nochmal - ich verstehe wirklich nicht, warum einem schnelleren Fahrer daran gelegen sein sollte, dass hinter ihm möglichst nicht mehr so viele Leute fahren! Irgendwie erschließt sich mir diese Denkweise gar nicht, bzw. erscheint die mir doch sehr konstruiert! Du hast ja in einem früheren Beitrag erwähnt, dass Du hier nur provozieren möchtest. Ich gehe stark davon aus, dass Du selbst in Wahrheit ein langsamer Fahrer bist, und vielleicht sogar einen Grund suchst, Dir diese Quälerei nicht mehr antun zu müssen.

Außerdem halte ich es für ziemlich vermessen zu glauben, eine solche, jahrzehntelang erprobte und bewährte Institution wie den Ötztaler Radmarathon so grundlegend im Charakter verbessern zu können. Da haben sich mit Sicherheit kompetentere Leute als Du den Kopf drüber zerbrochen, was gut oder nicht so gut wäre!

Dass so eine Verschärfung des Zeitfensters den Charakter des ÖRM, und auch das Verhalten auf der Strecke natürlich beeinflussen würde, liegt auf der Hand. Dann würden die Beschwörungen des Streckenchefs am Vorabend, vor allem bei den Abfahrten vorsichtig zu sein, und nicht zu viel zu riskieren, nur noch lächerlich wirken.

Mein letztes Fazit zu diesem "Verbesserungsvorschlag": Untauglich²
 
AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Auch wenn Du das scheinbar nicht verstehst, aber die Spitze wird nicht sehr viel größer sein, denn die "ganz Schnellen" kommen sowieso an ihren Startplatz, auch bei der jetzigen Vergabepraxis. Ich bin daher überzeugt, dass es im "Mittelfeld" ziemlich dicht zugehen würde.

Aber nochmal - ich verstehe wirklich nicht, warum einem schnelleren Fahrer daran gelegen sein sollte, dass hinter ihm möglichst nicht mehr so viele Leute fahren! Irgendwie erschließt sich mir diese Denkweise gar nicht, bzw. erscheint die mir doch sehr konstruiert! Du hast ja in einem früheren Beitrag erwähnt, dass Du hier nur provozieren möchtest. Ich gehe stark davon aus, dass Du selbst in Wahrheit ein langsamer Fahrer bist, und vielleicht sogar einen Grund suchst, Dir diese Quälerei nicht mehr antun zu müssen.

Außerdem halte ich es für ziemlich vermessen zu glauben, eine solche, jahrzehntelang erprobte und bewährte Institution wie den Ötztaler Radmarathon so grundlegend im Charakter verbessern zu können. Da haben sich mit Sicherheit kompetentere Leute als Du den Kopf drüber zerbrochen, was gut oder nicht so gut wäre!

Dass so eine Verschärfung des Zeitfensters den Charakter des ÖRM, und auch das Verhalten auf der Strecke natürlich beeinflussen würde, liegt auf der Hand. Dann würden die Beschwörungen des Streckenchefs am Vorabend, vor allem bei den Abfahrten vorsichtig zu sein, und nicht zu viel zu riskieren, nur noch lächerlich wirken.

Mein letztes Fazit zu diesem "Verbesserungsvorschlag": Untauglich²

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Wenn die Karenzzeit um 3 bis 4 Stunden kürzer wäre, das heißt, wenn das Leistungspotenzial der Teilnehmer ausgesucht würde, dann könnte man um 8Uhr starten und die ersten bräuchten auf die letzten max.3 Stunden und keine 6 Stunden warten. Die sieben Stundenfahrer müssen fast einen ganzen Arbeitstag auf die letzten warten, das heißt, dann hat die Siegesehrung noch lange nicht begonnen.

Du schreibst ein Käse...

Wenn du keine Lust hast so früh zu starten und so lange auf die Siegerehrung zu warten, solltest du dir eine Lizenz ziehen und dort mitfahren.
 
AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Gib mir einen Tip - kann mich nicht entsinnen woher wir uns kennen. Auf jeden Fall find ich es schräg, dass du dich hier als Provokateur gibst :-) Aber du hast ja das was du wolltest erreicht. Reaktion um Reaktion. Und für mich ist der Ötzi einfach was besonderes - das einzige Rennen wo ich nie gscheid schlafen kann :-)

Würd mich freuen wenn wir uns nächstes Jahr in Sölden oder bei mir mal treffen. Rück raus - was bistn für Zeiten gefahren?

Ich meine es kommen nur 2 ÖRM-Teilnehmer in Frage
8:30..... oder 8:39.....
 
AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Wenn die Karenzzeit um 3 bis 4 Stunden kürzer wäre, das heißt, wenn das Leistungspotenzial der Teilnehmer ausgesucht würde, dann könnte man um 8Uhr starten und die ersten bräuchten auf die letzten max.3 Stunden und keine 6 Stunden warten. Die sieben Stundenfahrer müssen fast einen ganzen Arbeitstag auf die letzten warten, das heißt, dann hat die Siegesehrung noch lange nicht begonnen.

Jetzt hast Du mir die Augen geöffnet, die armen 7 Stunden Fahrer tun mir wirklich leid.

Diese bösen Veranstalter wollen doch sicher nur, dass die während der Wartezeit noch teuer was essen und trinken, anstatt sich schon auf den Heimweg zu machen.

Nein, ganz im Ernst, das interessiert kein Schwein, ob die warten müssen, oder nicht. Der Ötztaler ist und bleibt, wie er ist, die Zuschauer an der Strecke freuen sich ganz besonders über die Nachzügler, denen man die Anstrengung ansieht.

So lange sich so viele um einen Startplatz bemühen, kann das alles ja nicht ganz verkehrt sein, und sollte sich der ein oder andere 7 Stunden Fahrer abgeschreckt fühlen, und wegbleiben - soll er doch. Wenn stattdessen ein neuer 13 Stunden-Finisher dazu kommt, umso besser, für den Veranstalter, die ortsansässige Wirtschaft, und für meine persönliche Platzierung!

Ich hatte zwar schon mein letztes Wort zu dem Vorschlag verkündet, aber das mit den armen 7 Stunden Finishern und ihrem verlorenen Arbeitstag war doch zu schön, um unkommentiert zu lassen!
 
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Jetzt hast Du mir die Augen geöffnet, die armen 7 Stunden Fahrer tun mir wirklich leid.

Diese bösen Veranstalter wollen doch sicher nur, dass die während der Wartezeit noch teuer was essen und trinken, anstatt sich schon auf den Heimweg zu machen.

Nein, ganz im Ernst, das interessiert kein Schwein, ob die warten müssen, oder nicht. Der Ötztaler ist und bleibt, wie er ist, die Zuschauer an der Strecke freuen sich ganz besonders über die Nachzügler, denen man die Anstrengung ansieht.

So lange sich so viele um einen Startplatz bemühen, kann das alles ja nicht ganz verkehrt sein, und sollte sich der ein oder andere 7 Stunden Fahrer abgeschreckt fühlen, und wegbleiben - soll er doch. Wenn stattdessen ein neuer 13 Stunden-Finisher dazu kommt, umso besser, für den Veranstalter, die ortsansässige Wirtschaft, und für meine persönliche Platzierung!

Ich hatte zwar schon mein letztes Wort zu dem Vorschlag verkündet, aber das mit den armen 7 Stunden Finishern und ihrem verlorenen Arbeitstag war doch zu schön, um unkommentiert zu lassen!

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Das man immer gleich so derbe schreiben muss, Du schreibst ein Käse..."
Du kommst halt arogant rüber, da musst du mit Gegenwind rechnen.
Zum Thema- bei den meisten großen Sportveranstaltungen findet die Siegerehrung nicht direkt im Anschluss statt, sondern entweder am Abend oder sogar erst am nächsten Tag, jeweils in einem würdigen Rahmen. Ich glaube, die Sieger haben es sich verdient, geduscht und entspannt ihre Preise entgegennehmen zu dürfen und die "lahmen Enten" haben es sich verdient, dabeisein zu können. Wenn das alles schnell und zackig abgewickelt würde, verlöre die Veranstaltung sehr viel Charme und ich bin sicher, den würden auch die fittesten vermissen.
 
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Du kommst halt arogant rüber, da musst du mit Gegenwind rechnen.
Zum Thema- bei den meisten großen Sportveranstaltungen findet die Siegerehrung nicht direkt im Anschluss statt, sondern entweder am Abend oder sogar erst am nächsten Tag, jeweils in einem würdigen Rahmen. Ich glaube, die Sieger haben es sich verdient, geduscht und entspannt ihre Preise entgegennehmen zu dürfen und die "lahmen Enten" haben es sich verdient, dabeisein zu können. Wenn das alles schnell und zackig abgewickelt würde, verlöre die Veranstaltung sehr viel Charme und ich bin sicher, den würden auch die fittesten vermissen.

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Fahr einfach nach Hause! Bei der Siegerehrung vermisst dich eh keiner:D
 
AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Fahr einfach nach Hause! Bei der Siegerehrung vermisst dich eh keiner:D

An Managers Stelle würd ich überhaupt nicht hinfahren zum Ötztaler. Was will er bei einem Radmarathon wo nur lahme Enten und schlecht trainierte Radfahrer unterwegs sind die sich an ihrem Körper versündigen.:D:D:D
Gruß
triduma;)
 
AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Sollte ich jemals am Ötztaler teilnehmen können, dann wäre mir meine Zeit total egal. Ich würde wollen, dass es ewig dauert ( würde es wohl auch...;)) und ich würde jeden Moment genießen. Ich würde die Bilder und Eindrücke aufsaugen, mich über die Fahrt mit den anderen freuen und jedem Hilfe anbieten, der eine Panne hat. Ich würde jedem Streckenposten einen Gruß, ein "Hallo" oder ein "Danke" zurufen und, sollte ich es schaffen, mein Finisher- Trikot nie mehr ausziehen oder es einrahmen ( da bin ich mir noch unsicher ). Und sollte ich gewinnen ( unmöglich ), würde ich es mir nicht nehmen lassen, im Zielbereich auf alle anderen zu warten und mich mit den Leuten zu freuen und zu feiern. Kalten Leistungssport gibt es genügend, da sollte Platz für Herzensangelegenheiten sein in Tirol.
 
AW: Ötztaler Radmarathon 2011

Sollte ich jemals am Ötztaler teilnehmen können, dann wäre mir meine Zeit total egal. Ich würde wollen, dass es ewig dauert ( würde es wohl auch...;)) und ich würde jeden Moment genießen. Ich würde die Bilder und Eindrücke aufsaugen, mich über die Fahrt mit den anderen freuen und jedem Hilfe anbieten, der eine Panne hat. Ich würde jedem Streckenposten einen Gruß, ein "Hallo" oder ein "Danke" zurufen und, sollte ich es schaffen, mein Finisher- Trikot nie mehr ausziehen oder es einrahmen ( da bin ich mir noch unsicher ). Und sollte ich gewinnen ( unmöglich ), würde ich es mir nicht nehmen lassen, im Zielbereich auf alle anderen zu warten und mich mit den Leuten zu freuen und zu feiern. Kalten Leistungssport gibt es genügend, da sollte Platz für Herzensangelegenheiten sein in Tirol.

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Ich möchte noch was ergänzen. Meine Tochter ist Triathletin und zwar eine richtig gute. Ich freue mich sehr darüber, wenn sie gewinnt oder ihr eine gute Leistung gelingt. Aber mindestens genau so wichtig finde ich ist, dass sie nicht abhebt und schwächere Konkurentinnen geringschätzt. Fairness und Respekt sind Elemente des Sports, die ihn nicht zuletzt auch ausmachen.
 
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