Video: SRAM Rival XPLR 13
SRAM Rival XPLR 13-fach kurz & knapp
Die SRAM Rival XPLR hat sich quasi zur 105 des kabellosen Schaltens am Gravel Bike entwickelt. Nachdem sich Shimano mit einer kabellosen 1-fach-Gravel-Schaltung bisher alle Zeit der Welt gelassen hat, mauserte sich die Rival AXS in der 1×12 Gravel-Version zum Platzhirsch zwischen mechanischer GRX und teurer GRX Di2. Sie ist sogar an Gravel Bikes um 3.000 Euro zu finden. Jetzt bringt SRAM mit einem Paukenschlag die wichtigsten Technikmerkmale der SRAM Red XPLR 1×13 hinunter zur Rival XPLR – für weniger als die Hälfte des Preises. Größter Unterschied ist dabei die achsbasierte Powermeter-Technik, auch zu den ebenfalls neuen SRAM Force XPLR Gruppen. Nicht zuletzt erhält die neue (aber bisher weniger beliebte) SRAM Rival AXS für Straße und Allroad die Red AXS 2×12 Technik in günstiger Version. Die wichtigsten Fakten:
- Neue 13-Gang-Gravelgruppe fürs mittlere Preissegment
- Offizielle Bezeichnung SRAM Rival E1 XPLR
- Konsequent als 1×13-Setup ausschließlich mit 10-46-Kassette (460 % Bandbreite)
- Rival E1 XPLR-Schaltwerk mit Full-Mount an der UDH-Schnittstelle
- Neue Schalt-Bremsgriffe & Bremssättel der neuen Rival E1-Road-Gruppe
- Gesamtgewicht 2.961 g (mit Powermeter) bzw. 2.923 g (ohne PM) – rund 560 g mehr als Red XPLR
- Preis Komplettgruppe (ohne PM): 1.563 € – mit Powermeter
- Kombinierbar mit allen bestehenden SRAM AXS-Schaltgriffen
- Im Handel: ab 17 Juni 2025
Preise & Varianten
- Rival XPLR E1 mit Powermeter 1.740 €
- Rival XPLR E1 ohne Powermeter 1.563 €
Die Rival E1 XPLR-Gruppe besteht aus drei exklusiven XPLR-Bauteilen: Schaltwerk, 10-46-Kassette und Aluminiumkurbel, wahlweise mit oder ohne Achsen-Powermeter. Schalthebel, Bremssättel, Kette und Paceline-Rotoren teilt sie mit der komplett neuen SRAM Rival E1-Road-Serie. Komplett kostet das Set-up ohne Powermeter 1.563 €, mit Powermeter 1.740 €. Wer bereits Rival/Force/Red-AXS Hebel besitzt, kann nur Kassette + Schaltwerk für 575 € nachrüsten.
Aufatmen heißt es auch, was die astronomischen Kassettenpreise angeht, die bislang mit SRAM 13-fach einhergingen. Eine Rival XPLR 13-Kassette ist bereits für 215 € zu haben. Hier die Preise im Einzelnen:
| Komponente | Preis UVP |
|---|---|
| SRAM Rival XPLR Gruppe komplett ohne Powermeter | 1.560 € |
| SRAM Rival XPLR Gruppe komplett mit Powermeter | 1.740 € |
| SRAM Rival XPLR AXS Schaltwerk | 355 € |
| SRAM Rival XPLR AXS Kassette | 215 € |
| SRAM Rival XPLR AXS Kurbel, inklusive Kettenblatt | 145 € |
| SRAM Rival XPLR AXS Powermeter Kurbel inklusive Kettenblatt | 325 € |
| SRAM Rival XPLR AXS Kurbel ohne Spider & Kettenblatt | – |
| Kettenblatt | – |
| Flattop Kette | 50 € |
| SRAM Rival AXS Brems-Schalthebel inklusive Bremse und Leitungen, ohne Disc-Rotoren | 280 / Stück (links oder rechts) |
| Paceline Bremsscheiben | 60 € |
| SRAM AXS Akku | 63 € |
Fast schon vorhersehbar ist, dass die Preise der neuen Gruppe wie nach der Einführung der Red XPLR 13 schrittweise sinken werden. Gruppenpreise knapp unter 1.000 € ohne Powermeter sind mittelfristig vorstellbar. Komplette Bikes könnten ab 3.500 € zu haben sein.
Gewichte
Natürlich wiegt die SRAM Rival XPLR 13 mehr als ihre höherwertigen Pendants. Aber der Gewichtsaufschlag hält sich stark in Grenzen. Mit 2.961 g (Powermeter) bzw. 2.923 g (ohne PM) liegt die Rival E1 XPLR rund 260 g über Force E1 XPLR AXS und etwa 560 g über der leichten Red-Version. Die Einzelgewichte:
| Komponente | SRAM Red XPLR 13 | SRAM Force XPLR 13 | SRAM Rival XPLR 13 |
|---|---|---|---|
| Schaltwerk | 375 g | 418 g | 435 g |
| Kassette | 288 g | 346 g | 383 g |
| Innenlager | 76 g | 76 g | 76 g |
| Kurbel inklusive Powermeter | 516 g | 607 g | 760 g |
| Kurbel exklusive Powermeter | 427 g | 530 g | 722 g |
| Schalt-Bremssystem | 692 g | 720 g | 746 g |
| Kette | 236 g | 244 g | 248 g |
| Bremsscheiben | 280 g | 289 g | 289 g |
| Akku und Kabel | 24 g | 24 g | 24 g |
| Gesamt ohne Power | 2.398 g | 2.609 g | 2.923 g |
| Gesamt mit Power | 2.488 g | 2.686 g | 2.961 g |
Entwicklung bei SRAM
Wie bei Red XPLR wurde auch das Rival-Antriebspaket im SRAM-Entwicklungszentrum Schweinfurt konstruiert. Dort entstand auch die kosteneffizientere XG-1351-Kassette, bei der die drei größten Ritzel aus Aluminium, der Rest aus Stahl gefertigt sind.
Wie üblich erbte die neue Gruppe außerdem jede Menge Technik-Details aus der Entwicklung der SRAM Red XPLR 13. Das neue Schaltwerk mit robuster Full-Mount Aufnahme setzt Rahmen mit UDH-Standard voraus. Auch die neuen Brems-Schalthebel und die Bremstechnik mit mehr Power sind ein direkter Ableger der Top-Gruppe.
Die Komponenten im Detail
SRAM Rival E1 XPLR Schaltwerk
Weniger Glanz, mehr Gewicht, aber gleiche Funktion, so lässt sich der Charakter des neuen SRAM Rival XPLR 13-fach Schaltwerks im Vergleich zum Red-Pendant beschreiben. Es verspricht perfekte Schaltvorgänge im Zusammenspiel mit der 10-46 Kassette, auf die es genau abgestimmt ist. Eine Kupplung soll wirkungsvoll Kettenschlagen verhindern.
- Full-Mount-Montage an UDH – keine Einstellschrauben
- 1×-spezifisch, Max-Ritzel 46 Zähne
- MTB-inspirierte Kupplung & Magic-Wheel Röllchen
- Gewicht 435 g (ohne Akku)
- Preis 355 €
Durch den Full-Mount Standard ist das Schaltwerk deutlich weniger anfällig für verbogene Ausfallenden; alle Außenteile lassen sich bei Beschädigung einzeln austauschen.
SRAM Rival XPLR XG-1351 Kassette
Endlich eine einigermaßen bezahlbare SRAM 13-fach-Kassette, ist man geneigt zu sagen. Die Rival XPLR 13-Kassette bringt die exakt gleiche Abstufung wie die höherwertigen Pendants mit, ist aber mit Pins zusammengefügt und deutlich schwerer – 100 g Mehrgewicht gegenüber der Red XPLR 13 liegen an. Eine Nickelverchromung soll für Laufruhe und höhere Haltbarkeit sorgen.
- 10-46 T Abstufung: 10-11-12-13-15-17-19-21-24-28-32-38-46
- Bandbreite 460 %
- Gewicht 383 g
- Stahlpaket + drei Alu-Ritzel, XDR-Freilauf
- Preis 215 €
Trotz 13 Gängen passt die Kassette auf klassische XDR-Naben – das größere 46er Ritzel rückt leicht nach innen, was der UDH-Standard ermöglicht.
SRAM Rival XPLR 13 Kurbelgarnitur
Eine Art Markenzeichen der neuen Rival Gruppen könnte die neue Kurbel werden – ganz nebenbei, wer erinnert sich noch an die Stronglight Carbon-Kurbel mit ähnlichem Design?
Die Rival XPLR 13 Kurbel ist im Unterschied zu den höherwertigen SRAM Gruppen aus Aluminium und soll einige Gramm leichter geworden sein – worauf die Aussparung im Kurbelarm deutlich hinweist. Ich find’s genial, weil sie damit endgültig nicht mehr nach günstig und schwer aussieht, obwohl die Gewichtseersparnis sich wirklicn nur im unteren zweistelligen Gramm-Bereich liegt.
- Aluminiumarme, Direct-Mount
- DUB-Achse
- Kettenblätter 38, 40, 42, 44, 46T
- Längen 160, 165, 170, 172.5, 175 mm
- Q-Factor 150 mm
- Gewicht 722 g (172,5 mm, ohne PM)
- Preis 145 € (oder 325 € mit Achsen-Powermeter)
Wie gehabt ist die Rival XPLR 13 optional mit dem achsbasierten SRAM Quarq Powermeter erhältlich, das eine einseitige Leistungsmessung ermöglicht. Am Powermeter selbst gab es keine Änderungen. Seine Stärke ist die lange Laufzeit und die ausauschbare Lithium AAA Batterie, was es zur nachhaltigsten Option im SRAM-Powermeter-Programm macht. Das Achsen-Powermeter addiert nur 40 g.
Da die Kurbelarme den 8-Loch Direct-Mount Standard besitzen, lassen sich jedoch theoretisch auch Kettenblatt-Powermeter von SRAM montieren.
Das bewährte X-SYNC-Kettenblatt sorgt mit wechselnden Zahnprofilen für guten Kettenhalt. Neu sind zwei Aero-Kettenblätter mit 46 Zähnen und 48 Zähnen.
Die Kurbel ist kompatibel mit 135-, 142- und Boost-Einbaubreite hinten.
SRAM Rival E1 Brems-Schalthebel & Bremsen
Die Rival E1-Hebel teilt sich die XPLR-Gruppe mit der 12-fach Road Gruppe. Natürlich übernimmt auch die Rival die neue Griffkörper-Geometrie der Force/Red-Familie und eines höheren Drehpunkts für den Bremshebel. Ergebnis: 80 % weniger Handkraft beim Bremsen aus der Hood-Position.
Im Unterschied zu den Force und Red-Shiftern haben die Rival Modelle keine Bonus Buttons, die über die AXS App zum Steuern von GPS-Geräten oder alternativ zum Schalten konfiguriert werden können.
Aber der Bremshebel ist nun bei Rival ebenfalls aus Carbon. Und der Gewichtsaufschlag gegenüber der höherwertigen Force-Gruppe fällt mit 26 g inklusive Bremssattel marginal aus.
Dazu kommen überarbeitete, zweiteilige Bremssättel und Paceline-Rotoren in 140 mm oder 160 mm.
SRAM Rival XPLR 13 Kette
Tatsächlich leistet sich SRAM noch eine eigene Kette für die SRAM Rival XPLR 13-fach – das Gewicht ist aber mit 255 g identisch zur SRAM Force Kette. Sie besitzt die typische Flat-Top Bauweise, die Laschen sind ausgestanzt. Eine Hartverchromung soll für lange Lebensdauer sorgen.
Kompatibilität
Voraussetzung ist ein Gravel-Rahmen mit UDH und mindestens 415 mm Kettenstreben. Die Kassette nutzt XDR; jedes AXS-Schaltwerk kann die Rival-13fach-Kassette jedoch nicht bedienen – dafür braucht es zwingend das neue Rival/Force/Red-XPLR-Full-Mount-Schaltwerk. Kette: alle Flattop-Road‐ und Gravel-Ketten sind zulässig.
SRAM Rival XPLR 13 Test
Reicht ein Hersteller die Technologie seiner Top-Produkte nach unten weiter in Schaltungen, die zwar schwerer aber dafür auch deutlich günstiger sind, ist die Frage natürlich immer: Wie fühlt sich das an? Ist die Performance deutlich schlechter? Was ist der Nachteil gegenüber dem Spitzenprodukt?
Ich (Harald Englert) hatte während der Presse-Vorstellung der neuen SRAM Gruppen in Portugal die Gelegenheit, an zwei Tagen mit der neuen SRAM Rival XPLR zu fahren. Zufälligerweise war sie am gleichen Gravel-Bike, nämlich einen Rose Backroad FF verbaut, das ich auch privat fahre. Zu Hause allerdings mit einer Red XPLR AXS ausgestattet. Ich war also die Spitzengruppe von zu Hause gewohnt und konnte nun die neue Rival XPLR an dem exakt gleichen Bike testen.
Und ich nehme es gleich vorweg, ich war absolut positiv überrascht, denn ich hätte nie gedacht, dass SRAM so viel der Performance nach unten weiterreicht. Die größte Stärke der XPLR Gruppe sind natürlich ihre präzisen Schaltvorgänge. Durch den UDH Mount und die stabile Bauwiese des Schaltwerks kann die Kette mit nie geahnter Präzision auf das nächste Ritzel befördert werden. Zudem wurde das Schaltwerk für nur eine einzige Kassette mit einer 10-46 Bandbreite und 13 Ritzeln optimiert.
Um es kurz zu machen: Die Schaltvorgänge an der neuen Rival XPLR AXS finden dermaßen schnell und präzise statt, dass ich davon ausgehe, dass man bei einem Blindtest keinen Unterschied feststellen könnte. Es kam mir zwar durchaus das ein oder andere Mal so vor, dass der Schaltvorgang etwas geräuschvoller vonstatten ging als bei der RED XPLR, aber prinzipiell würde ich die absolute Performance als ebenbürtig bezeichnen!
Ob sich das mit einhergehendem Verschleiß zu Gunsten der Red verschiebt, vermag ich aktuell nicht zu sagen, aber im Neuzustand schaltet die Rival XPLR AXS auf dem fast gleichen Niveau wie die Red XPLR AXS. Das zumindest mein Eindruck von zwei Ausfahrten mit der neuen Gruppe.
Ähnlich positives gibt es von den Bremsen zu berichten. Die Stopper der neuen Red XPLR AXS und der Red AXS (ohne XPLR) haben einen riesigen Sprung nach vorne gemacht und agieren auf höchstem Niveau. Sowohl die absolute Power, als auch die Modulation, sowie die Dosierbarkeit lassen genauso wie die Standfestigkeit keine Wünsche offen. Die aktuelle Red Bremsen-Generation gehört sicher zum Besten, was man aktuell an Rennrad-Bremsen kaufen kann und die neuen SRAM Rival Bremsen stehen ihr kaum bis gar nicht nach.
Denn auch hier hat SRAM die Technologie der Spitzengruppe an die neuen Schaltgruppen Force und Rival XPLR AXS nach unten weitergereicht. Und das ist schon beim ersten Bremsvorgang in der Praxis zu spüren. Hier gilt im Prinzip das Gleiche wie bei der Schaltung. Ich denke nicht, dass man bei einem Blindtest die Gruppen im Neuzustand unterscheiden könnte.
Die Bremsen der Rival XPLR AXS haben mich beim Test in Portugal genauso begeistert wie die Bremsen an meiner Red XPLR zu Hause. Die Power ist so hoch und so einfach abrufbar, dass man jede Situation mit einem Finger am Hebel aus den Hoods unter Kontrolle hat. Der einzige Kritikpunkt ist eine Geräuschentwicklung die ich zwei oder dreimal nach harten Bremsvorgängen erfahren habe. Hier haben die Beläge kurz nach dem Bremsvorgang noch für einige Sekunden geschliffen und Geräusche erzeugt. Das hatte ich bei meiner Red XPLR Gruppe hingegen nie erlebt. Von der reinen Funktion her, war die Bremsleistung jedoch überragend und auf gleichem Niveau wie bei der Top-Gruppe des Hauses.
Damit bleibt festzuhalten, dass die neue Rival XPLR AXS Gruppe mindestens ähnlich aber letztlich eher genau so gut wie die Red XPLR funktioniert. Das ist recht erstaunlich, entspricht aber dem, was die SRAM Ingenieure vor Ort zum Ausdruck brachten. Die US-Amerikaner möchtem jedem Kunden die annähernd gleiche Performance bieten, der Unterschied zwischen den Gruppen soll sich lediglich im Bereich des Gewichtes und der verwendeten Materialien zeigen.
Force XPLR ebenfalls neu
Zeitgleich mit der neuen SRAM Rival XPLR, wird auch die neue SRAM Force XPLR verfügbar sein. Wie sie vom Gewicht her einzustufen ist, könnt ihr weiter oben in unserer Tabelle genau sehen. Da wir noch nicht mit der SRAM Force XPLR fahren konnten, haben wir hier auf einen eigenen Artikel verzichtet. Der technische Aufbau ist ähnlich wie bei der Red XPLR Gruppe, auch die Bonus-Buttons an den Hoods werden in die Force XPLR Gruppe nach unten weitergereicht. Die Bremsen sind ebenfalls sehr nah an der Red Version, allerdings sind die Bremssättel nicht ganz so aufwendig ausgefräst und aus etwas günstigerem Material. Preislich sortiert sich die neue Force AXS natürlich zwischen der Rival und der Red AXS Gruppe ein.
SRAM Rival XPLR 13-fach Test Fazit
Die SRAM Rival XPLR 13-fach hat das Zeug, SRAM am Gravel Bike noch viel beliebter zu machen. Fast von Konkurrenz befreit legt die US-Marke in Sachen Gangspektrum, einfachstes Schalten und perfekte Schaltvorgänge in der Mittelklasse vor. Einfach ein Spaßfaktor mit geringsten Abstrichen gegenüber viel teurer Technik. Nachteile gibt es vorrangig an an der Waage zu sehen.
Pro / Contra
Stärken
- Einfachstes Schalten
- Geschmeidige und exakte Gangwechsel
- Robuste Konstruktion
Schwächen
- Kassetten immer noch vergleichsweise teuer
Wie findet ihr die neue SRAM Rival XPLR 13?
Ekoi RR Aerolight 2026 Laufräder: Carbon-Aero-Serie ab 1.295 g
Leatt Endurance Kollektion für XC und Gravel
Cyclingworld 2026 Road- und Gravel-Highlights: Die Schnellen, die Schönen, die Großen

87 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumUnterschiedliche positive der Cleats.
Ich habe die Cleats immer gerne recht weit hinten bzw. den Fuß recht weit vorne muss man dazu sagen. Ich habe auch glaube ich eine recht komische Fußform. Dementsprechend habe ich eher bei kurzem Front-Center Probleme mit Kollision von Fuß und Vorderrad in sehr engen Kurven.
Ich glaube jetzt nicht, dass das ein wirkliches Problem ist … man redet sich da gern viel ein ebenso wie beim Kontakt mit dem Vorderrad beim einlenken
man kann dem ganzen aber auch mit einer kürzeren kurbel ein wenig entgegenwirken
Bei 2m Körpergröße ist bei allen Maßen nicht viel Spielraum 😉
Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular: