Carabinieri  haben den Ex-Radprofi Pablo Valencia Gonzales festgenommen, weil bei ihm Kokain entdeckt wurde, wie das Nachrichtenportal Il Resto del Carlino berichtet. Der ehemalige UCI Professional Continental Fahrer bei Team Colombia wurde auf dem Fahrrad mit den Drogen gestellt. 

Einem Bericht des Nachrichtenportals Il Resto del Carlino zufolge hat der 31jährige Juan Pablo Valencia Gonzales  das Fahrrad genutzt, um Drogen zur verstecken und in der Region zu verteilen. Valencia Gonzalez, der aus Medelin, Kolumbien, stammt, fuhr für das Team „Colombia“

Wie es in dem Report vom 6. Februar weiter heißt, wurde der Kolumbianer von den Carabinieri aus von Montegranaro  gestellt, als er gerade auf seinem Fahrrad von seinem Wohnsitz aufbrach. Er habe noch versucht sich von zwei Päckchen zu entledigen, die aber von den Carabinieri wiedergefunden wurden.  In den Päckchen seien 17 „Kokainkapseln“ mit insgesamt 20 g Kokain enthalten gewesen.  Weitere 40 g fand man demnach in einer Wohnung, zu der er die Schlüssel bei sich trug. Die Fahndung nach Valencia Gonzalez habe sich schwierig gestaltet, da er ohne festen Wohnsitz gewesen sei.

Im Laufe der Untersuchung stellte sich ferner heraus, dass der ehemalige Profi-Radfahrer das Kokain auch in den Rohren des Fahrrads, mit dem er angehalten wurde, versteckt hatte, auch in der Sattelstütze. Die Carabinieri  vermuten deshalb, dass das Rad nicht nur dazu benutzt wurde, das Medikament zu verstecken, sondern auch, um es zu liefern.

Infos: Redaktion / Foto: By © Benoît Prieur / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
  1. benutzerbild

    thomaspan

    dabei seit 10/2008

    cycliste17 schrieb:
    Es gibt andere Möglichkeiten Geld zu verdienen. Originell wäre als Ex-Radprofi Medikamente von Apotheken zu kranken Leuten zu fahren. Quasi die rollende Apotheke :).


    Die rollende Apotheke gab es schon. Der Titel ist von einem anderen bereits besetzt:

    [COLOR=#0000ff]"Die Initialen von Rudi Altig, Deutschlands „Sportler des Jahres“ 1966, standen laut einem Tour-Arzt auch für „Rollende Apotheke“, weil sich in seinem Urin „schon mal zwölf verschiedene Arzneistoffe“ fanden."[/COLOR]
  2. benutzerbild

    solution85

    dabei seit 09/2017

    pjotr schrieb:
    Das ist jetzt aber mal ne ganz steile These :bier:

    Wie meinst du das?
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  4. benutzerbild

    pjotr

    dabei seit 03/2004

    solution85 schrieb:
    Wie meinst du das?

    Positiv. Selbstvertändlichkeiten auf den Punkt gebracht.
  5. benutzerbild

    usr

    dabei seit 11/2011

    Roter schrieb:
    Noch ein bisschen mit Flüssigkeit anreichern und schon taugt es auch als Dichtmilch!:cool:

    Würde bei den heutigen Preisen für Spitzenmaterial vielleicht gar nicht so sehr im Geldbeutel auffallen ;)
  6. benutzerbild

    Schwarzwaldyeti

    dabei seit 05/2011

    cycliste17 schrieb:
    Es gibt andere Möglichkeiten Geld zu verdienen.

    Echt jetzt? :oops:;)

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