Paris Roubaix Challenge – Video „Hobbyletten“ in der Hölle

Nirgendwo liegen Leid und Freude und Radsportfieber live so nah zusammen wie bei Paris-Roubaix. Hier kannst du erst selber fahren und dann den Profis beim Leiden zuschauen. Denn das härteste Eintagesrennen der Welt gibt es auch als Challenge für Hobby-Rennradfahrer- und fahrerinnen. Ingo und Jan sind mitgefahren. Wie sehr schmerzen 30 km Kopfsteinpflaster? Und kann man sich darauf vorbereiten?
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Youtube LogoVideo: Paris – Roubaix Challenge 2026

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Paris – Roubaix 2026 Challenge – Traum oder Alptraum für Hobbyfahrer?
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12 Kommentare

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  1. Hab mal gelesen, dass sich der Verein "Freunde von Paris Roubaix" darum kümmert.

    Ja, zusammen mit Schülern und Studenten.

    Spricht eigentlich etwas dagegen, die Strecke auch zu einer anderen Zeit als an diesem Wochenende zu fahren? Ich überlege, mal eine Radreise entlang der Frühjahresklassiker (PRP, Ronde, Amstel, LBL etc.) zu fahren. Nur bin ich im April noch zu unfit und auf Massenveranstaltungen steh ich auch nicht so. (Wer einen Track für sowas hat, bitte gerne her damit!)

    Nein, es fehlt aber dann die Motivation des Rennens und man muss sich alleine für die Quälerei motivieren. GPX gibt es ua hier:

    https://www.parisroubaixchallenge.com/en/the-race/route
  2. Wenn man das will ist es das Größte !


    Carrefour de l'Arbre 2015. Der Spirit zählt.

  3. Wenn man das will ist es das Größte !


    Carrefour de l'Arbre 2015. Der Spirit zählt.

    PR fährt man nicht, PR fährt über einen drüber (oder: wenn man dannach älter aussieht als auf dem Ausweis) 😉 smilie
  4. Hab mal gelesen, dass sich der Verein "Freunde von Paris Roubaix" darum kümmert.

    Spricht eigentlich etwas dagegen, die Strecke auch zu einer anderen Zeit als an diesem Wochenende zu fahren? Ich überlege, mal eine Radreise entlang der Frühjahresklassiker (PRP, Ronde, Amstel, LBL etc.) zu fahren. Nur bin ich im April noch zu unfit und auf Massenveranstaltungen steh ich auch nicht so. (Wer einen Track für sowas hat, bitte gerne her damit!)
    Hab ich vor drei Jahren gemacht. Erst eine RTF in Belgien über die Anstiege der Ronde (sehr humanes Pavé). Und dann eine etwa 120-140 km langen Rundkurs um Roubaix (Komoot). Auf die Strecke kam ich dann in Ahrenberg. Damals noch mit 28 mm Reifen und Felgenbremse... Schnell war ich nicht.

    Jetzt bin ich in meiner mitteldeutschen Heimat schon zum 2. Mal die Hölle des Ostens mitgefahren. Landschaftlich und architektonisch verwandt mit Nordfrankreich. 30 km Pavé, 5 km Offroad, 185 km und Grand Final in der Radrennbahn Leipzig. Dazu heuer Regen.... Das Pavé zwischen Halle und Leipzig braucht sich nicht zu verstecken. Aber mit einer 40 mm Pelle bin ich gut drüber geflutscht - kein Vergleich zu den 32 mm letztes Jahr.
  5. Ich will jetzt nicht die Kerbe "Früher war alles besser schlagen". Meine erste Inspiration war ein SW-Foto von einer unter Wasser stehende Pavé Ecke mit Eddie Merckx und einem Citroen CX-Break drauf. Das war mein Virus. Es dauerte Jahre der inneren Vorbereitung darauf und letztlich noch ein paar Wintermonate Vorbereitung bis ich dann auf Carbon und 27 mm Schlauchreifen am Start stand. Keine Ahnung was für eine Reifenbreite Eddie fuhr, aber ich wollte etwas ähnliches verspüren wie er, wenn auch im Langsamgang.
    Paris - Roubaix ist für mich, wie für viele, das größte Radrennen der Welt. Es ist pure Kraft, Schmerz und Emotion. Wenn man es will ist es das größte in einem Leben. So empfinde ich.

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