Die Anmeldungen für den Ötztaler Radmarathon 2024 erreichten einen neuen Rekord. Fast 22.000 bewarben sich für den Start auf der Strecke mit 227 km und 5.500 Höhenmetern. Die Startplätze sind verlost. Pauschalpakete sind jetzt noch buchbar.

Ötztaler 2024 mit 21.976 Anmeldungen

Der Ötztaler Radmarathon erstreckt sich über 227 Kilometer und 5.500 Höhenmeter mit Start und Ziel in Sölden. Der Radklassiker hat erneut seine Beliebtheit bewiesen: Die Startplätze, die aufgrund der begrenzten möglichen Anzahl von etwa 4.000 Personen durch ein Losverfahren vergeben werden, waren heiß begehrt und sind inzwischen zum Großteil vergeben. Im Zeitraum vom 1. bis 31. Januar 2024 wurden insgesamt 21.976 Anmeldungen verzeichnet, ein neuer Rekord. Dies bedeutet eine Steigerung von fast 3.000 Anmeldungen im Vergleich zum Vorjahr.

In den letzten Jahren lag die Anmeldezahl stabil bei etwa 15.000 Registrierungen. 2023 Jahr stieg diese aufgrund des frühen Termins im Juli auf 19.000 Interessenten. Dieses Jahr kehrt der Ötztaler Radmarathon, der über die vier hohen Alpenpässe Kühtai, Brenner- und Jaufenpass sowie das Timmelsjoch führt, wieder zum ursprünglichen Termin am 1. September 2024 zurück.

„Die Rückkehr des Ötztaler Radmarathons auf den gewohnten Spätsommertermin stieß auf eine noch größere Nachfrage. Der Rekordansturm an Anmeldungen bestätigt die Bedeutung dieser Legende deutlich.“ freut sich Organisator Dominic Kuen über die anhaltende Begeisterung.

Die Mehrheit der Anmeldungen stammt aus Deutschland, aber auch Radsportfans aus aller Welt waren vertreten. In einer Verlosung wurden nun die finalen 4.000 Startplätze ermittelt.

Zweite Chance: das Schlaf- und Startplatz-Package

Wer bei der ersten Verlosung leer ausging, hat die Möglichkeit, an einem exklusiven Paket aus 500 Sonderstartplätzen in Kombination mit Unterkunftsbuchungen teilzunehmen. Hier kannst du dich für eines der 500 Ötztaler Schlaf- und Startplatz-Packages anmelden.

Hast du dich in diesem Jahr für einen Startplatz angemeldet?

Infos und Bilder: Ötztal Tourismus
  1. benutzerbild

    Orr Babba

    dabei seit 07/2021

    In Serfaus gibt es ja auch einen Marathon ?
    Nein. Dort hatten sie bessere Ideen für den Sommer, als Radmarathon oder Bürgersteige hochklappen… 🙄
    Orrr… 🙈

    Lass gut sein, bin raus aus der Nummer, geht mittlerweile eh komplett am Thema vorbei.
  2. benutzerbild

    blacksmith

    dabei seit 10/2022

    die "Ich versuch's mal aus der kalten Hose!"-Fahrer
    Waas? Mit der Herangehensweise hab ich vor fast zwanzig Jahren die A-Strecke der Salzkammergut-Trophy gefinished. Wilde Zeiten...
  3. benutzerbild

    Teutone

    dabei seit 03/2006

    .. die A-Strecke der Salzkammergut-Trophy gefinished. Wilde Zeiten...
    Da haben wir's auch schon: Kenn ich als Nordlicht nicht, ruft bei mir gleiches Gefühl aus, wie wenn einer vom Volkstriathlon erzählt. Hätt'ste aber Ötztaler gesagt: "Krasse Scheisse, Bro!!"
  4. benutzerbild

    Orr Babba

    dabei seit 07/2021

    Da haben wir's auch schon: Kenn ich als Nordlicht nicht, ruft bei mir gleiches Gefühl aus, wie wenn einer vom Volkstriathlon erzählt. Hätt'ste aber Ötztaler gesagt: "Krasse Scheisse, Bro!!"
    …was wohnste auch so kurz vorm Polarkreis? 🙄
  5. benutzerbild

    blacksmith

    dabei seit 10/2022

    Da haben wir's auch schon: Kenn ich als Nordlicht nicht, ruft bei mir gleiches Gefühl aus, wie wenn einer vom Volkstriathlon erzählt. Hätt'ste aber Ötztaler gesagt: "Krasse Scheisse, Bro!!"
    Muss man als Nordlicht auch nicht kennen, MTB Marathon mit 200 km / 7.000 m auf der großen Runde. War damals das anstrengendste Eintagesrennen außerhalb der 24-Stunden-Rennen.

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