Wahoo Kickr Headwind Softwear-Update Smarter Ventilator mit Temperatursteuerung

Wahoo erweitert die Funktionen seines smarten Ventilators: Ein neues Firmware-Update bringt eine temperaturbasierte Steuerung, erweiterte Sensorintegration und adaptive Kühlung für ein noch realistischeres Indoor-Training. Wir haben das Update für euch zusammengefasst.
Titelbild

Wahoo Kickr Headwind: Infos und Preise

Mit dem aktuellen Update möchte Wahoo den Kickr Headwind weiter in Richtung intelligenten Trainingspartner weiterentwickeln. Der Ventilator reagiert jetzt nicht mehr nur auf Geschwindigkeit oder Herzfrequenz, sondern auch auf die Körpertemperatur und passt den Luftstrom entsprechend dynamisch an.

  • Automatische Steuerung basierend auf Körpertemperatur, Leistung oder Geschwindigkeit
  • Unterstützung zusätzlicher Bluetooth-Sensoren (u. a. Leistungsmesser, Footpods, Temperatursensoren)
  • Nahtloses Sensor-Pairing über die Wahoo-App
  • Adaptive Kühlung durch Kombination mehrerer Sensordaten
  • Integration mit Kickr Run und RunFree-Modus
  • Verfügbarkeit Firmware-Update ab sofort verfügbar
  • wahoofitness.com
  • Preis 279,99 € (UVP)
Der Wahoo Kickr Headwind Smarttrainer-Ventilator bekommt ein Software-Update.
# Der Wahoo Kickr Headwind Smarttrainer-Ventilator bekommt ein Software-Update. – Ab sofort kann das 279,99 € (UVP) Gerät auch Input von Temperatursensoren und Footpods nutzen, um die Lüftung optimal einzustellen.

Adaptive Kühlung in Echtzeit

Der Kickr Headwind nutzt jetzt parallel mehrere Datenquellen, um die Lüfterleistung präzise an die aktuelle Belastung anzupassen. Bis zu fünf Sensoren lassen sich gleichzeitig koppeln, sodass sich der Luftstrom dynamisch an Faktoren wie Herzfrequenz, Leistung oder Körpertemperatur orientiert. Gerade bei intensiven Intervallen oder längeren Einheiten soll das für ein deutlich gleichmäßigeres Temperaturmanagement sorgen.

Ein zentrales Update ist die Integration von Körpertemperatursensoren: Der Ventilator reagiert direkt auf Änderungen der Körpertemperatur und unterstützt so eine effizientere Kühlung während Belastungsspitzen und in Erholungsphasen.

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Mehr Kontrolle durch erweitertes Sensor-Ökosystem

Auch bei der Konnektivität legt Wahoo nach. Neben klassischen Sensoren wie Herzfrequenzmessern oder Leistungsmessern unterstützt der Headwind nun zusätzliche Geräte wie Footpods oder das Wahoo Kickr Run Laufband. Besonders interessant: Im Zusammenspiel mit dem RunFree-Modus passt sich der Luftstrom automatisch an die Laufgeschwindigkeit an und soll so ein noch realistischeres Trainingsgefühl vermitteln.

Die Sensorverwaltung erfolgt direkt über die Wahoo-App. Dort lassen sich gekoppelte Geräte gezielt auswählen und organisieren, wodurch Fehlverbindungen oder automatische Kopplungen mit dem stärksten Signal vermieden werden.

Das Update steht sowohl neuen als auch bestehenden Nutzern zur Verfügung und bringt frischen Wind in den Funktionsumfang der bestehenden Hardware. Damit bleibt der Kickr Headwind ein fester Bestandteil im Wahoo-Ökosystem für alle, die ihr Indoor-Training möglichst realitätsnah gestalten wollen.

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Wie wichtig ist euch eine intelligente Kühlung beim Indoor-Training – nettes Extra oder echtes Must-have?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Wahoo

19 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Ein Gadget. Nichts weiter als das.

    Aber es gibt einen Markt für solche Produkte.
    Welche Produkte werden in diesem Forum diskutiert, die kein Gadget, sprich Schnickschnack sind?
  2. Ja « Schnickschnack » ist eben noch besser « formuliert »…. smilie smilie
    /s

  3. k0p3
    Dabei seit 08/2022

    Ich hocke im Winter sechs Tage die Woche auf der Rolle und fahre meine Workouts.
    Klar... brauchen tut man so einen Ventilator nicht und manche mögen mich jetzt dafür belächeln oder verspotten... aber ich feier das Teil jedesmal aufs Neue.Der Headwind war neben der Rockerplate der Gamechanger beim Indoortraining für mich.

    Was die Geschwindigkeitssimulation soll ist mir zwar ein Rätsel, aber gerade bei den harten Einheiten ist es Luxus pur, sich nicht um die Lüftung kümmern zu müssen. Die herzfrequenzgesteuerte Regelung funktioniert für mich super und die Körpertemperaturregelung teste ich sicher auch noch.

  4. Ich habe den Headwind auch. Im Gegensatz zu den Billig-Ventilatoren aus dem Baumarkt, die ich vorher hatte, tut der Wahoo es schon viele, viele Jahre im Dauereinsatz. Die Ventilatoren aus dem Baumarkt haben auch ordentlich gekühlt, gaben aber irgendwann alle den Geist auf, die Schutzgitter rosteten etc. Der Headwind ist ein solides Gerät und die Steuerung über Hf ein nettes Feature, mittlerweile bin ich aber wieder zurück auf manuelle Steuerung, da kann ich die Kühlleistung besser an meine Bedürfnisse anpassen.

  5. Und was willste an den alten Kickrn updaten? Was können die nicht, was als Firmwareupdate zu beheben wäre? Die Zwift-Schaltung kann m.V.n. die Hardware nicht unterstützen, sprich die PCB's. Ne Wifi-Platine ist auch nicht drin.Und 99% der Nutzer könnten die wohl auch nicht umlöten und auf elektrische Sicherheit prüfen, wenn Wahoo ihnen eine Steuerplatine schicken würde.
    Warum funktioniert es dann mit dem günstigeren kickR Core aus der gleichen Linie, der das gleiche PCB verbaut hat und warum schafft es ein Ein-Mann-Entwickler, das ganze per Software zu lösen?

    Hier will man anscheinend leider die User zwingen, auf die neue Version umzusteigen.

    Zum Update an sich: Ich benutze den Headwind seit einigen Jahren, bin sehr zufrieden damit und durch die Kühlung von unten ist es angenehmer. Bin zufrieden damit, auch wenn ich die neuen Funktionen nicht benötigt hätte.
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