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Wunden bürsten

  • Ersteller Ersteller rarehair
  • Erstellt am Erstellt am
AW: Wunden bürsten

shit wie gut du mich doch schon kennst ;)

Ach ich bitte Dich ... so'n Internet ist doch ein offenes Buch. :rolleyes:
Und ich rede sogar mit meinem "Schniepel" vorzugsweise wenn es kalt und verregnet ist, ich dringend schiffen muss und nicht richtig aus den Klamotten komme:
"Komm her Du Mistvieh ... wo steckste? Ich weiß, dass du da irgendwo bist!" :mad:

:D
 
AW: Wunden bürsten

InWenn sie drin bleiben, sieht man halt hinterher die Stellen, an denen sie rauseitern :eek: oder nette kleine schwarze Punkte unter der Haut, die klassischen Asphalttattoos.

Kriegt man die eigentlich später (nach so ein paar Jahren) noch irgendwie weg? Habe da so ein paar Erinnerungsstücke ... Wobei es eigentlich ganz ordentlich geblutet hat (und ich auch immer wieder geknibbelt habe), so dass ich mich etwas wundere, dass da was zurückgeblieben ist (Narben sind es nicht, nur verfärbte Haut!)
 
AW: Wunden bürsten

In Schürfwunden verstecken sich gerne kleine Steinchen, Sandkörner und was sonst noch so auf unseren Wegen rumliegt. Die sind teilweise so klein, dass man sie zunächst nicht sieht. Wenn sie drin bleiben, sieht man halt hinterher die Stellen, an denen sie rauseitern :eek: oder nette kleine schwarze Punkte unter der Haut, die klassischen Asphalttattoos.

Deshalb werden Schürfwunden "ausgebürstet". Und das ist genau so gemeint, wie es klingt. Unsere Chirurgen nehmen ne sterile Wurzelbürste und schrubben kräftig. Hat gleichzeitig den effekt, dass die Wunde angefrischt und besser durchblutut wird. Dadurch heilt es dann besser.

Zusätzlich gibt es neue Studien, dass wunden in einem feuchten Millieu besser heilen, als wenn sie trocken sind (dann reißen Krusten und neu gebildete Zellbrücken imm er wieder ein). Deshalb sollte man tiefere Wunden nicht offen lassen, sonden nen geschlossenen Verband drum machen, vorher etwas Gaze drauf, damit es nicht verklebt und eben nicht "Luft dran lassen"

Moin,
ich bin zwar wissenschaftlich nicht ganz so bewandert, aber:
Bevor ich die Wunde ausbürste, würde ich erstmal eine mit 4%iger Lidocain-Lösung getränkte Kompresse auflegen, alles mit Frischhaltefolie einwickeln und eine Stunde warten. Danach dürfte die Wunde sehr gut betäubt sein... und dann Augen zu und bürsten... :rolleyes:

4%ige Lidocain-Lösung bekommt man ja rezeptfrei in der Apotheke und die Frischhaltefolie sorgt dafür, daß das Zeug nicht schon während der Einwirkzeit verdunstet.

Gute Idee?

Ach ja: Ich hate selber auch schon so einige austamponierte Wunden. Die Löcher waren halt so groß, daß sie nicht vernäht werden konnten. Da hab ich die Tamponade immer unter der Dusche rausgezogen. Dabei habe ich die dusche soweit aufgedreht, daß der Strahl nicht übermäßig schmerzte und die Wassertemperatur so hoch, wie es noch erträglich war. Wenn alles gut durchnäßt war, langsam an der Tamponade ziehen... da haben sich manche Doktores auch gewundert, wie schnell da der Mist heilt. :D
 
AW: Wunden bürsten

Mal im Ernst ... ich hab 10 Jahre Nordschleife auf'm Motorrad hinter mir.
Am Rundenrekord gekratzt, Rennen gefahren, etliche Abflüge bei über 150 Sachen und ... was hatte ich?
Ein Knöchelchen der Mittelhand und ne Sehne vom Daumen durch. Prellungen, Zerrungen ... der übliche Kinderkram.

MEHR NICHT!

Wenn ich dann dieses ewige Genöle von wg. Scheiß-Motorrad höre ... :cool:

Meine Unfall-Statistik sieht ähnlich aus: :rolleyes:

- Motorrad: einmal Knöchel verstaucht
- Gleitschirm: einmal Gehirnerschütterung
- Fahrrad: zweimal Schädelbruch, einmal Rippenbruch, beide Handgelenke zerbröselt, dreimal Schienbein, ...

Und warum soll ich jetzt lebensmüde sein, wenn ich mich auf's Mopped setze? :lutsch: :idee:
 
AW: Wunden bürsten

"Komm her Du Mistvieh ... wo steckste? Ich weiß, dass du da irgendwo bist!" :mad:

:D

ich möchte jetzt nicht prahlen ;) aber das ist mir noch nicht passiert :D
ich dachte immer, dass wäre ein phänomen von dickbäuchigen über 60ern, bei denen der schniepel langsam in den bauch wächst:D
 
AW: Wunden bürsten

ich habe damit gute erfahrungen gemacht:
schürfwunde gut säubern dann haushaltszucker drauf. zucker ist eine inerte substanz, die die wunde langsam zugranuliert. zucker mehrere tage hintereinander auf die schürfwunde geben.
( wurde früher auch zur dekubitusbehandlung = lagerungsbedingte druckstelle, verwendet)

mein persöhnlicher favorit zur desinfektion ist mercurucrome.
ist in dtl( fr, it ch, a) leider verboten. fast alle chirurgen heulen dem nach. :heul:
viele kennen es sicher noch aus ihrer kindheit - das rote zeug mit denen fast alle wehwehchen eingepinselt wurden.

in spanien ist es noch in der apotheke erhältlich ( auch in malle:D)
es wurde wegen der quecksilbers verboten.

auch wasserstoffperoxid wurde aus deutschen ambulanzen verbannt
 

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