Auch du missverstehst mich. Es geht doch gar nicht um das nicht gönnen. "Lutscher" ist/war drüber Aber Emotionen - auch übertriebene - in beide Richtungen sollten doch gerade im Sport zumindest unmittelbar nach Ende des Rennens auch mal akzeptiert werden. Genauso wie der "Lutscher" negativ übertrieben war, weichen doch die (eben aus meiner Sicht übertriebenen) "Liebesbekundigungen" in die andere Richtung zu stark ab.Kann man, hat aber dann mit sportlicher Ethik nichts mehr zutun, wenn man dem Sieger, diesen Triumph durch die Art Beschreibung missgönnt…
Nochmal: Die Leistung selbst erkenne ich vollständig an. Nur an dem vorgenannten Punkt sind wir eben wohl anderer Meinung (vollkommen ok, daher: