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Wind - Rennrad

Laurienchen

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Hali halo :)

Kann mir jemand sagen, ob man auf der Rückfahrt besser Gegenwind oder Rückenwind hat?

Wie fährt man am sparsamsten im Rückenwind? Welcher Gang?

Vielen Dank schon mal für die Antworten und gute Fahrt.
 
Touren plant am am besten so, dass man beim Wegfahren Gegenwind hat und auf der Rückfahrt Rückenwind (wenn man eh nicht mehr kann)
 
Hallo,
ich bevorzuge Rückenwind am Ende der Tour. So kannst Du Deine Körner besser einteilen und die am Ende dann locker ausrollen.
Das ist dann ja auch die Antwort auf Deine 2. Frage: Ausrollen und treiben lassen und wenn du noch genug Power hast "Kette rechts"
 
Das kommt auf den Charakter an.

Charakter Ottonormalrennradler/Tourer: Auf der Rückfahrt Rückenwind.

Charakter Rettungskraft/Pilot: auf der Rückfahrt Gegenwind wenn man weiß, dass man es schaft(schöne Übung zur Selbstbeherrschung). Sozusagen das "Kenne dich selbst Modell".

Meine Art: Oft keine exakt geplante Strecke, nur eine Richtung/ein Ziel und dann wird eingeschätzt wie weit oder wo man entlangfährt. Dafür muss man aber wirklich wissen wo man ist/fährt.

Das ist dann ja auch die Antwort auf Deine 2. Frage: Ausrollen und treiben lassen und wenn du noch genug Power hast "Kette rechts"

dito.

Gruß,
Pracer
 
Ich kann nur Pracer zustimmen. Das hängt sehr von der Person ab.
Startet man mit Gegenwind, kann das einem gut den Zahn ziehen, weil man (frisch wie man ist) mit vielen Körnern zu hart fährt.
Mit Rückenwind fährt man in der Regel nicht zu schnell - die Leute fahren nur zu schnell wenn dann der Gegenwind kommt und merken zu spät, dass sie sich blitzschnell abgeschossen haben.
 
was ich auch oft habe - mit Gegenwind starten und sich auf die zweite Hälfte mit Rückenwind freuen und dann festzustellen, dass der Wind gedreht hat. Wird dann ein laaaanger Rückweg ;)
 
Sowohl die Frage, wie auch manche Antworten finde ich, mit Verlaub, sehr eigenartig........................ Wie macht Ihr das......" Scheiße, kein Gegenwind, also fahre ich nicht....".................? Oder.................."da gehts eigentlich lang ist aber zu angenehm, ich fahre aber lieber hier........... hier ist's schwer..............?"

" Heute Westwind, also nicht nach Süden......?" Oder was auch immer..................... Macht wirklich jemand eine komplette meteorologische Analyse vor der Abfahrt..........................? ( ...... kann ich mir auch selbst beantworten.... natürlich macht das irgend jemand............:D)
 

Bitte nicht als Einsteiger. Das führt zu sehr schneller Selbstüberschätzung und somit meist zu vermeidbaren Unfällen.
Gerade als Anfänger sollte man immer etwas zu trinken dabei haben.

Was die anderen Tipps angeht so bin ich wohl nicht Rennradler genug, denn mehr Gewicht am Rad stört mich nicht, ich fahre ja keine Rennen sondern schnelle Strecken, auf denen ich auch meine Werkzeugtasche nicht missen will.

Kann auch sein, dass ich die Sache nicht so ganz richtig verstehe in meinem Verständnis kommt man durch hartes aber sinnvolles Trainieren zur Bestform und nicht durch Gewichtsersparnis. (Führt in meinem Falle oft zu abstrusen Situationen z.B. hatte ich im Winter eigentlich bei jeder Fahrt einen Rennradler mit Batterielicht hinter mir im Windschatten, und ich saß auf einem 11Kg Stahlrahmen mit eingeschaltetem Ruhlex Seitenläuferdynamo und Aluschutzblechen)

Oder.................."da gehts eigentlich lang ist aber zu angenehm, ich fahre aber lieber hier........... hier ist's schwer..............?"

Nein, man kann bei bekannten Windverhältnissen Entscheiden welche Strecke Kraftsparender ist, bzw. bei Zeitproblemen(gern auch selbstgesetzten) welche nicht zu lange dauert. Für einen Flachlandradler ist das sicherlich schwer nachvollziehbar aber für einen Bergradler?
Gruß,

Pracer
 
was ich auch oft habe - mit Gegenwind starten und sich auf die zweite Hälfte mit Rückenwind freuen und dann festzustellen, dass der Wind gedreht hat. Wird dann ein laaaanger Rückweg ;)

Genau das. Wahrscheinlichkeitsmathematisch betrachtet sollte man theoretisch immer genau mit Rückenwind starten, denn:
  • der Wind kann stärker werden - Pech für Rückenwindstarter, Glück für Gegenwindstarter.
  • der Wind kann schwächer werden - Glück für Rückenwindstarter, Pech für Gegenwindstarter.
  • der Wind kann nach links drehen - Glück für Rückenwindstarter, Pech für Gegenwindstarter.
  • der Wind kann nach rechts drehen - Glück für Rückenwindstarter, Pech für Gegenwindstarter
Tatsächlich starte ich aber fast immer in die gleiche Richtung, logisch bei Stadtrandlage. Der Wind beeinflusst dann höchstens die Variantenwahl, bei Rückenwind kann auch flach Spaß machen, bei Gegenwind gewinnen eher die hügeligen Routen an Attraktivität.
 

Wie ernst war eigentlich die Frage gemeint?
Der beste Gang ist der, bei dem Du nicht zuviel kurbeln musst und in dem Du mit möglichst wenig benötigter Kraft eine möglichst hohe Geschwindigkeit erreichst.
Das ist aber eigentlich immer so und daher kann es prinzipiell jeder Gang sein. Bei Rückenwind wohl eher einer der höheren.
Rückenwind ist schon, aber trügerisch. Gegenwind ist knallhart ehrlich und weniger schön. Wie im echten Leben. Immer nur Rückenwind gibt es nicht. Aber eben auch nicht immer nur Gegenwind.
 
Kommt drauf an, aber grundsätzlich fahre ich nach möglichkeit erst gegen den Wind raus. Wenn es nicht anders geht habe ich aber auch kein Problem damit auf dem Rückweg gegen den Wind zu fahren.
 
Um es kurz zu sagen: Der eine mag es so rum - der andere anders. Ich persönlich ziehe anfangs den Rückenwind vor (zum Einrollen), um dann schließlich gegen Ende richtig rein zu bolzen. Aber wie das nun mal so ist kann man sich es meistens nicht aussuchen. In meinem Fall jedenfalls...
 
Ich wohne wie usr am Stadtrand und fahre also auch meist in die selbe Richtung. Von daher nehme ich es wie es kommt. Mit Rückenwind zurück ist mir zwar lieber aber ich suche kaum meine Strecke danach aus.
 
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