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Welcher Continental Drahtreifen ist der widerstandsfähigste ?

T.Roubaix

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Pannenschutz ist doch immer relativ. Fahre selbst jetzt in der schlechten Jahreszeit die alten 4000s2 auf. Ohne Probleme. Bis halt doch mal ein Piekser durchgeht. Parallel fahre ich den Pro One tubeless , mit dem hatte ich letztes Jahr (2018) 4 Durchstiche bei denen glücklicherweise die milch immer funktioniert hat, dieses Jahr 2019 keinen einzigen.
Ist der Reifen jetzt Pannensicher oder nicht ?

Wer nicht viel auf Rolleigenschaften gibt kann doch den Durano Plus fahren. Oder das Pendant von Conti. Das würde ich als relativ sicher bezeichnen.

Grüße
 
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Fridl89

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Ganz so ist es nicht. Der Ultremo war auch vor 10 Jahren kein schlechter Reifen. Der One ist jetzt keine Lichtjahre besser.
Also vor 10 jahren bin ich noch kein RR gefahren, nur MTB, also kann ich da jetzt nicht von meiner Erfahrung erzählen.
Was ich aber immer so vernommen hab: MTB --> Maxxis(ganz früher im DH Sektor auch Michelin) / RR --> Conti/Vittoria
Ein schlechter Reifen war der Ultremo sicher nicht ! nur eben nicht ganz auf dem Level der Konkurenz.
Ich denke seit der neuen Addix Mischung im MTB Bereich(die neue Magic Marry in Super Soft ist bei vielen die Messlatte immo) und dem neuen Pro One im RR Bereich ist Schwalbe echt in der Oberliga angekommen.

Und wie gesagt ich hab mir ja selber von den Duranos nicht zu viel erwartet(ich hab die für 5 Euro das Stück gekauft :) ) aber wurde positiv überrascht, die Dinger fahren sich echt gut.
Klar, die letzte Sekunde wird man mit den Dingern wsl nicht raus quetschen(da gibts andre Reifen für), aber rein subjektiv, super Reifen.
 
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JNL

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Wenn es um einen Draht-Reifen für den Winter mit sehr gutem Pannenschutz geht, ist auch der Marathon eine Erwägung, er hat eine Pannenschutzlage, die weit dicker ist als die bei den klassischen Rennradreifen und rollt nicht viel schlechter, ist nur schwerer.
 

Altmetal

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Wenn es um einen Draht-Reifen für den Winter mit sehr gutem Pannenschutz geht, ist auch der Marathon eine Erwägung, er hat eine Pannenschutzlage, die weit dicker ist als die bei den klassischen Rennradreifen und rollt nicht viel schlechter, ist nur schwerer.
Wegen der Pannenschutzauflage ist der Radius eines Marathon um 3 mm größer als bei einem RR-Reifen gleicher Dimension. Dazu kann man noch einen zusätzlichen Millimeter für das Profil rechnen. Je nach Rahmen/Gabel/Bremse kann das schon mal eng werden.

Weiterer Nachteil eines schmalen Trekkingreifens: die dicke, feste Seitenwand sorgt dafür, dass der Reifen nicht so geschmeidig rollt und Unebenheiten schluckt wie ein RR-Reifen. Dafür hält so ein Reifen mehr aus.
 

Phonosophie

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Marathon würde in keines meiner Rennräder passen. Für mein Fitnes/Crossrad ist das ne Überlegung. Da passen auch 40mm.
 

JNL

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Wegen der Pannenschutzauflage ist der Radius eines Marathon um 3 mm größer als bei einem RR-Reifen gleicher Dimension. Dazu kann man noch einen zusätzlichen Millimeter für das Profil rechnen. Je nach Rahmen/Gabel/Bremse kann das schon mal eng werden.

Weiterer Nachteil eines schmalen Trekkingreifens: die dicke, feste Seitenwand sorgt dafür, dass der Reifen nicht so geschmeidig rollt und Unebenheiten schluckt wie ein RR-Reifen. Dafür hält so ein Reifen mehr aus.
Kann ich so bestätigen, er hält aber so viel mehr aus, dass es sich lohnt, wenn es zum Beispiel um einen Arbeitsweg geht, darüber nachzudenken. Für mich war das Kriterium Nummer 1 – keine Lust auf Verspätung und Pannen flicken mit kalten Fingern. Bei mir auf RR-Felgen baute der 25-622 Reifen aber nicht so breit und hoch wie ein z.B. 28 mm Michelin Pro4 Endurance oder Conti GP4000.
 

Altmetal

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Bei mir auf RR-Felgen baute der 25-622 Reifen aber nicht so breit und hoch wie ein z.B. 28 mm Michelin Pro4 Endurance oder Conti GP4000.
Das gibt eigentlich eine gute Faustregel: Trekkingreifen eine Nummer kleiner als RR-Reifen wählen, wenn es knapp werden könnte. Trekkingreifen von Conti sind sogar untergroß. Ich hab' einen Tour Ride in 28-622, auf einer 15C-Felge ist er nur 25 mm breit. Höhe habe ich nicht gemessen.
 
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