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versandkostenrückerstattung

norton

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hallo nur ein kleiner tipp:
ich habe bei bobshop ein trikot bestellt und es dann bei rose 20€ billiger gesehen,
also zurückgeschickt.
der Kaufpreis wurde mir auch erstattet aber nicht die versandkosten.

dazu mein tipp wenn der kaufpreis über 40€ liegt und ihr die gesammte bestellung zurück schickt muss der versender die versandkosten tragen.

ich hab da angerufen und druck gemacht und siehe die 5€ bekomme ich auch zurück!!!!

mfg
und einen guten rutsch ins jahr 2008

jörg
 
AW: versandkostenrückerstattung

Hi Jörg,
wollten die das nicht machen? Bzw. lag dein Kaufpreis über 40 Euro? Ich hab da auch schon bestellt, das wäre für mich schon wieder ein Grund, das nächste Mal woanders......
 
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Die Rechtslage ist doch eindeutig. Manchmal muss man das halt einem Vertragspartner nur klar machen ...
 
AW: versandkostenrückerstattung

Oder man informiert sich halt vorher ueber die Preise und bestellt gleich da, wo es guenstiger ist. Dann braucht man auch keinem Haendler unnoetig Kosten bereiten ohne das dieser Umsatz macht. Egal wie da die Gesetzlage ist, hilft dies doch keinem, ausser der DHL.
 
AW: versandkostenrückerstattung

Echt toller Tip :daumen: , kannst Du stolz drauf sein, wunder Dich nur nicht, wenn es irgendwann keinen bopshop mehr gibt, denn dann haben die mehr Versandkosten zurück erstattet, als Umsatz gemacht, weil die Kunden sich vorher nicht gut genug informiert haben. Ich halte es so, ich vergleiche Preise im Voraus, dort wo es mir am günstigsten erscheint, kaufe ich, selbst wenn ich später das Produkt irgendwo günstiger sehe, ärgere ich mich halt, nehme das aber zum Anlass beim nächsten mal besser zu suchen. Mal was von leben und leben lassen gehört? Du hast Bopshop jetzt nur Kosten verursacht, auf Dauer kann so kein Unternehmen überleben. Aber jeder so, wie er mag (kann), ich hätte es nicht gemacht, kenne aber auch Deine Hintergründe nicht und verurteile Dich auch deswegen nicht, wollte nur mal zum nachdenken anregen.

Gruss Master
 
AW: versandkostenrückerstattung

Echt toller Tip :daumen: , kannst Du stolz drauf sein, wunder Dich nur nicht, wenn es irgendwann keinen bopshop mehr gibt, denn dann haben die mehr Versandkosten zurück erstattet, als Umsatz gemacht, weil die Kunden sich vorher nicht gut genug informiert haben. Ich halte es so, ich vergleiche Preise im Voraus, dort wo es mir am günstigsten erscheint, kaufe ich, selbst wenn ich später das Produkt irgendwo günstiger sehe, ärgere ich mich halt, nehme das aber zum Anlass beim nächsten mal besser zu suchen. Mal was von leben und leben lassen gehört? Du hast Bopshop jetzt nur Kosten verursacht, auf Dauer kann so kein Unternehmen überleben. Aber jeder so, wie er mag (kann), ich hätte es nicht gemacht, kenne aber auch Deine Hintergründe nicht und verurteile Dich auch deswegen nicht, wollte nur mal zum nachdenken anregen.

Gruss Master

DITO
 
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Das kann man so oder so sehen! ;)

Jeder halbwegs seriöse Händler hat solche Eventualitäten bereits in seine Artikelpreise eingerechnet. Wenn ein Kunde wie in diesem Falle also die gesamte Bestellung zurückschickt und auch die Kosten für den Hinversand zurückfordert (was sicherlich nur ein Bruchteil der Kunden tut) trägt die Ausfallkosten eben ein anderer Kunde der seine Bestellung behalten hat. Mischkalkulation lautet hier das Stichwort... ;)
 
AW: versandkostenrückerstattung

Jeder halbwegs seriöse Händler hat solche Eventualitäten bereits in seine Artikelpreise eingerechnet.

Das halte ich eher für unseriös, bei mir im Unternehmen gibt es das jedenfalls nicht. Darum gibt es doch auch so oft den Hinweis, dass bei Rücknahme der Ware min. 10 % des Warenwertes berechnet werden. Ich würde mich ärgern wenn ich für unfaire Kunden mit zahlen sollte, das wäre ein Grund, bei dem Händler nicht mehr zu kaufen. Fand das Verhalten von Bopshop äusserst Kulant, denn meiner Meinung nach mussten die zwar den Warenwert erstatten (Ware zurück), aber die Versandkosten, die ja entstanden sind durch die Bestellung nicht, sonst könnte man ja bei Shop xy 100 mal etwas bestellen und wieder zurück senden und die kompletten Kosten des Versandes würden dem Unternehmen tierisch schaden. Ach ja, ich hab noch nie etwas dort bestellt, und stehe mit dennen auch in keiner Beziehung! Ärgere mich aber selbst manchmal über solche Kunden, die ausser Kosten nichts einbringen.

Gruss Master
 
AW: versandkostenrückerstattung

hallo
vielen dank für die wiederholten anfeindungen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

aber die sind ja hier im bord normal und wiederholten sich ja immer

das war dann auch mein letzter beitrag.

denn immer wenn man sich hier äußert wird man beleidigt oder ähnliches.

mfg
jörg

ps: es gibt auch leute die arbeiten müssen für ihr geld und nicht den ganzen tag vorm pc sitzen können und wenn die rechtslage so klar ist dann bestehe ich halt darauf. denn das war keine kulanz sondern ist die pflicht des versandhändlers und der einwand mit den 10% ist ja wohl äußerst unseriös.
 
AW: versandkostenrückerstattung

denn meiner Meinung nach mussten die zwar den Warenwert erstatten (Ware zurück), aber die Versandkosten, die ja entstanden sind durch die Bestellung nicht, sonst könnte man ja bei Shop xy 100 mal etwas bestellen und wieder zurück senden und die kompletten Kosten des Versandes würden dem Unternehmen tierisch schaden.

Dann bemühe mal Google und suche nach dem Stichwort "Fernabsatzgesetz"! ;)

Und unseriös ist eine solche Mischkalkulation überhaupt nicht. Der Versandhändler trägt damit lediglich seinen rechtlichen Pflichten aus vorgenanntem Gesetz Rechnung! ;)
 
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hallo
vielen dank für die wiederholten anfeindungen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

aber die sind ja hier im bord normal und wiederholten sich ja immer

das war dann auch mein letzter beitrag.

denn immer wenn man sich hier äußert wird man beleidigt oder ähnliches.


Hallo Jörg,
ich fand es sehr fair, freundlich und Sportiv, wie mit deinem Post umgegangen wurde, keine Spur von Beleidigungen oder ähnlichem !!!!

Es wurde lediglich sehr sachlich angefragt ob so ein Verhalten Sinn macht.
Du kannst ja selbst auch nichts für die Fernabsatzgesetzte, die machen halt nur teilweise Sinn, wenn Verbraucher "geschützt" werden, die überall bestellen, und alles zurückgehen lassen was nicht schnell genug da war.
Und das tötet definitv die Versender ( ausser die rechnen das ein, was wieder alle anderen trifft )

Aber wenn du keine Kritik ( kann ja auch positiv sein ) veträgst, dann geh nur.
Schade ist es immer wenn jemand geht

Gruß
Jojó
 
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@Rowdyburns
guter Einwand, magst da auch Recht haben, aber ich finde es ist trotzdem nicht die feine englische Art, wenn jemand etwas bestellt, es woanders günstiger sieht, es zurück schickt und dann noch darauf besteht die Versandkosten zurück zu bekommen.

@norton
Denke du stösst dich hauptsächlich an meinen Beiträgen, ich habe geschrieben das ich deine Situation nicht kenne, geht mich ja auch nichts an. Zudem hab ich geschrieben, das ich dich nicht dafür verurteile, dass du verlangt hast das Bopshop dir die Versandkosten erstattet, ich es aber nicht so toll finde und es anders gemacht hätte. Klar mag es Dein Recht sein, aber dadurch wird es nicht fair gegenüber dem Versandhändler. Dazu hätte ich nichts gesagt, wenn du dir die 15 € eingesteckt hättest und gut ist. Also ich fand es war eine sachliche Diskussion, aber da hat jeder seine eigene Sichtweise, so wie immer im Leben. So, werde mich jetzt wieder an meinen 12 bis 14 Stunden Tag (bin selbstständig) begeben und zwischendurch mal wieder hier reinschauen.

Gruss Master
 
AW: versandkostenrückerstattung

hallo
vielen dank für die wiederholten anfeindungen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

aber die sind ja hier im bord normal und wiederholten sich ja immer

das war dann auch mein letzter beitrag.

denn immer wenn man sich hier äußert wird man beleidigt oder ähnliches.

mfg
jörg

ps: es gibt auch leute die arbeiten müssen für ihr geld und nicht den ganzen tag vorm pc sitzen können und wenn die rechtslage so klar ist dann bestehe ich halt darauf. denn das war keine kulanz sondern ist die pflicht des versandhändlers und der einwand mit den 10% ist ja wohl äußerst unseriös.

Moin,

es gibt im Leben immer zwei Seiten. Natürlich ist Dein Verhalten vom rechtlichen Standpunkt einwandfrei. Aber der Grat zur moralischen Verwerflichkeit ist doch sehr schmal. Wenn jeder so auf sein "verbrieftes" Recht pochen würde dann ........ Prost Mahlzeit. Und wegen "für Dein Geld arbeiten", dann lese mal Deinen Arbeitsvertrag durch. Was dort unter zumutbarer Arbeit und Einsatzort steht. Und dann bete darum, dass Dein AG niemals so hart auf diese Vertragstexte pocht.

Gruß k67
 
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