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Trombose

Rawuza

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Hab gerade so Gummiarmbänder von Canyon gefunden. Schwarz und die kann ich mit silber beschriften. Allerdings, kennen Sanitäter das Mittel"Eliquis" überhaupt? Oder sollte man Heparin draufschreiben. Das kennt jeder.
 

hecki92

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Hab gerade so Gummiarmbänder von Canyon gefunden. Schwarz und die kann ich mit silber beschriften. Allerdings, kennen Sanitäter das Mittel"Eliquis" überhaupt? Oder sollte man Heparin draufschreiben. Das kennt jeder.
Ja, die Sanitäter kennen das. Und bitte nicht Heparin draufschreiben, das wirkt anders, wird anders antagonisiert und v.a. könnte man das im Labor nachweisen. Wenn man da dann nichts findet, geht der Arzt davon aus, dass du nichts (mehr) nimmst und das kann dann ganz gehörig nach hinten los gehen.
 
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Schwarzwaldyeti

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Hab gerade so Gummiarmbänder von Canyon gefunden. Schwarz und die kann ich mit silber beschriften. Allerdings, kennen Sanitäter das Mittel"Eliquis" überhaupt? Oder sollte man Heparin draufschreiben. Das kennt jeder.
Sanitäter kennen selbstverständlich Eliquis. Und Heparin ist was ganz anderes.
Edith sagt, Hecki war 10 Sekunden schneller. :bier:
 

Schwarzwaldyeti

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Spartakus II
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Muskelkater ist keine (mechanische) Verletzung der Muskelfaser. Eine Verletzung der Muskelfaser nennt man einen Muskelfaser-Riss und kann tatsächlich mit einer Einblutung ins Gewebe verbunden sein. Was genau Muskelkater ist, ist dagegen soweit ich das sehe immer noch nicht völlig erforscht. Eine Hypothse lautet, dass es Mikro-Verletzungen an Muskelzellen sind, die aber nicht zu Einblutungen führen, wohl aber zu Entzündungen und in der Folge zu Ödemen (den bekannten "dicken Beinen").
Stimmt. Nach (zu) hohen Strömen am Compex-Gerät bekomme ich auch regelmäßig Muskelkater, spätestens nach dem Fahren am Tag danach. Mit unmittelbar vor dem Compex-Training genommenen Voltaren-Tabletten (die natürlich erst später wirken, wenn sich dann die Entzündungen bilden würden) war das nicht der Fall. Da Voltaren/Diclofenac Entzündungsbotenstoffe komplett blockiert (Ibuprofen hemmt die bloß), stützt das die These von Entzündungen als Ursache des Muskelkaters. Bei dem Compex-Training ist mir auch aufgefallen, dass der innen direkt über dem Knie ansetzende Muskel auf der linken/bandagierten Seite höhere Ströme braucht, um genauso zu kontrahieren wie auf der rechten Seite. Beim Radfahren dürfte das wohl auch negative Auswirkungen haben, aber das muß leider so.
 

Rawuza

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Du nimmst Tabletten um trainieren zu können????
 

Recordfahrer

Spartakus II
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Du nimmst Tabletten um trainieren zu können????
Das war nur ein Versuch mit einem Restposten der verschreibungspflichtigen 100mg Retard-Tabletten (die rezeptfreien 25mg Zuckerpillen taugen zu gar nichts). Mittlerweile habe ich mich an den Muskelkater gewöhnt, ohne geht es halt nicht. Außerdem soll man jetzt ja eh langsamer machen, und der Muskelkater klingt etwas ab, sobald die Beine richtig warmgefahren sind. Einen richtigen Muskelkater wie zu Beinpressen- oder Curlstange-vor-der-Brust-Zeiten bekomme ich so sowieso nicht mehr :( , das ist vorbei.
 

seitenschneider

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@seitenschneider ,nur damit wir uns nicht mißverstehen. Ich bin kein Bluter,
Nein, wir haben uns nicht mißverstanden. Du hattest das Wort Bluter in einem Deiner Antworten geschrieben, ein "Bluter" ist halt was anderes.
Zumindest gibt es inzwischen für Apixaban auch ein bedingt zugelassenes Antidot für den Notfall.
 

pjotr

Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche
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Das war nur ein Versuch mit einem Restposten der verschreibungspflichtigen 100mg Retard-Tabletten (die rezeptfreien 25mg Zuckerpillen taugen zu gar nichts). Mittlerweile habe ich mich an den Muskelkater gewöhnt, ohne geht es halt nicht. Außerdem soll man jetzt ja eh langsamer machen, und der Muskelkater klingt etwas ab, sobald die Beine richtig warmgefahren sind. Einen richtigen Muskelkater wie zu Beinpressen- oder Curlstange-vor-der-Brust-Zeiten bekomme ich so sowieso nicht mehr :( , das ist vorbei.
Das Einnehmen von Diclofenac/IBU und anderen Entzündungshemmern beim Training wirkt sich übrigens sehr wahrscheinlich negativ auf den Trainingseffekt aus. Die im Nachgang des Trainings stattfindenden Entzündungsprozesse und damit verbundenden Symptome wie Schmerzen, Wassereinlagerungen in der Muskulatur sind ein Teil des Adaptionsprozesses bei dem auf der Zellebene "Signalisierungsprozesse" stattfinden, die zur gewünschten Leistungssteigerung führen. Wenn man diese Entzündungsprozesse unterdrückt, um Schmerzen zu vermeiden, blockiert man auch (einen Teil der) Adaptionen.
 
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Spartakus II
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Das Einnehmen von Diclofenac/IBU und anderen Entzündungshemmern beim Training wirkt sich übrigens sehr wahrscheinlich negativ auf den Trainingseffekt aus. Die im Nachgang des Trainings stattfindenden Entzündungsprozesse und damit verbundenden Symptome wie Schmerzen, Wassereinlagerungen in der Muskulatur sind ein Teil des Adaptionsprozesses bei dem auf der Zellebene "Signalisierungsprozesse" stattfinden, die zur gewünschten Leistungssteigerung führen. Wenn man diese Entzündungsprozesse unterdrückt, um Schmerzen zu vermeiden, blockiert man auch (einen Teil der) Adaptionen.
Das habe ich mir schon fast gedacht-man muss quasi erst durch die Hölle gehen, um in den Himmel zu gelangen.
 

Altmetal

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Nö, hab gelernt das makromar was anderes ist als mein eliquis. Hab mir jetzt ein armband bestellt wo "blutverdünner" draufsteht. Danach suchen sie bestimmt meine taschen durch.
Bei manchen dieser Medikamente liegt ein "Ausweis" in der Packung, den man mitführen sollte. Kenn ich so von Xarelto.
 
  • Hilfreich
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Rawuza

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Bei manchen dieser Medikamente liegt ein "Ausweis" in der Packung, den man mitführen sollte. Kenn ich so von Xarelto.
Habe ich auch gemacht. Blos man hat den Ausweis ja in der Börse und ob die bei uns Radfahrern in 3Trikottaschen danach suchen bezweifle ich. Darum doppelt Moppeln und Ausweis +Armband.
 

bikeaffinity

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Es ist allgemien so dass das Blut in die Beine läuft, damit das Blut wieder nach oben kommt gibt es verschiedene Hilfsmittel. Zum einen können die Muskel die Venen zusammendrücken um das Blut besser nach oben zu drücken. Dann gibt es diese Kompressionsstrümpfe die die Venen verengen. Diese Strümpfe werden auch empfohlen wenn die Venenklappen nicht mehr schliessen und das Blut nach oben drücken.
Also dein Klumpen, die Thrompose entsteht auch daraus das zu viel tierisches Fett oder allgemein zu viel gegessen wird . In den meisten tierischen Fetten steckt noch Omega 6 Fettsäure die diese Klumpenbildung fördert. Omega 3 und pflanzliches Fett wären da die Gegenspieler.
Es gibt noch eine andere Lösung, die wäre Blutverdünner. Das ist die größte Dummheit, wenn ein Rohr verstopft ist mache ich es nicht frei sondern manipuliere die Flüßigkeit und mache sie dünnflüßiger. Aber das Blut die Nährstoffe in die Zellen liefert damit sie funktionieren können sollte man auch wissen.
Die einizige gesunde Möglichkeit bleibt eine Änderung des Lebensstil und eine Umstellung der Ernährung.
Wenn du ein Rohr verengst steigt der Druck und es wird mehr Blut durchgepumpt.

 

hecki92

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Es ist allgemien so dass das Blut in die Beine läuft, damit das Blut wieder nach oben kommt gibt es verschiedene Hilfsmittel. Zum einen können die Muskel die Venen zusammendrücken um das Blut besser nach oben zu drücken. Dann gibt es diese Kompressionsstrümpfe die die Venen verengen. Diese Strümpfe werden auch empfohlen wenn die Venenklappen nicht mehr schliessen und das Blut nach oben drücken.
Also dein Klumpen, die Thrompose entsteht auch daraus das zu viel tierisches Fett oder allgemein zu viel gegessen wird . In den meisten tierischen Fetten steckt noch Omega 6 Fettsäure die diese Klumpenbildung fördert. Omega 3 und pflanzliches Fett wären da die Gegenspieler.
Es gibt noch eine andere Lösung, die wäre Blutverdünner. Das ist die größte Dummheit, wenn ein Rohr verstopft ist mache ich es nicht frei sondern manipuliere die Flüßigkeit und mache sie dünnflüßiger. Aber das Blut die Nährstoffe in die Zellen liefert damit sie funktionieren können sollte man auch wissen.
Die einizige gesunde Möglichkeit bleibt eine Änderung des Lebensstil und eine Umstellung der Ernährung.
Wenn du ein Rohr verengst steigt der Druck und es wird mehr Blut durchgepumpt.

1) Mal rein physikalisch: Wenn du ein Rohr verengst, wird nicht mehr Flüssigkeit durchgepumpt, sondern sie fließt nur schneller.
2) bei venösen Thrombosen spielt die Gerinnungsaktivität von Omega-6-Fettsäure eine sehr untergeordnete Rolle
3) Antikoagulation "verdünnt" das Blut nicht (wer sich das als Bezeichnung für Laien ausgedacht hat sollte, genau wegen solchen Posts, öffentlich ausgepeitscht werden :confused:). Die Mittel sind nicht dafür da, dass das Blut leichter fließt, sondern verändern die Gerinnungsaktivität des Blutes, damit der Thrombus zunächst nicht wächst und dir irgendwann in die Lunge oder (durch eine gar nicht so seltene Herzfehlbildung) ins Hirn schießt und dann Sense ist bzw. dass sich auch auf längere Sicht keine neuen Thromben bilden. Es ist also keine "größte Dummheit", sondern rettet im Zweifel dein Leben und gibt dir überhaupt Zeit für eine "Ernährungsanpassung" nach Plänen vom "Zentrum der Gesundheit"
4) Die Antikoagulation hat keinen Einfluss auf die Abgabe von Nährstoffen, die ist zum Zeitpunkt, in dem das Blut in den Venen ist übrigens eh schon abgeschlossen
 
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iNeedToTrain

Intolerant gegenüber Intoleranz
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Zunächst: http://people.physik.hu-berlin.de/~mitdank/dist/scriptenm/bernoulli.htm
Die Vorstellung, dass in einem geschlossenen Kreislauf die Schwerkraft das Blut in die Beine zieht und dann per, ich nenn es mal Schluckbewegung wie in der Speiseröhre wieder hochgearbeitet wird, ist auch physikalisch kompletter Unfug. Solltest du ein reines Verengen des Querschnitts gemeint haben wäre das auch Käse, es sei denn man macht das so eng, dass man sich den Kapilareffekt zunutze machte, was wiederum die Fließmenge ungemein beschränkte und dem Herz einen gigantischen Gegendruck lieferte. Wie funktioniert Deine Vorstellung eigentlich, wenn man das System auf den Kopf dreht, sprich die Beine hochlegt?
Den Querschnitt zu verringern hat lediglich den Effekt, die Fließgeschwindigkeit, jedoch nicht die Flussmenge zu verändern (Annahme der idealen Flüssigkeit, sonst wird es physikalisch gleich lustig).

Gehen wir mal davon aus, eine falsche Ernährung ist die Ursache, so wäre eine Nahrungsumstellung sicher angeraten, die Vorstellung aber, dass ungesättigte Fettsäuren den Trombus lösen ist chemisch vollkommener Blödsinn.
Solche selbst zusammengereimten Medizintipps sind unglaublich gefährlich, bitte einfach nur an sich selbst ausprobieren und andere damit in Ruhe lassen.
 

bikeaffinity

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1) Mal rein physikalisch: Wenn du ein Rohr verengst, wird nicht mehr Flüssigkeit durchgepumpt, sondern sie fließt nur schneller.
2) bei venösen Thrombosen spielt die Gerinnungsaktivität von Omega-6-Fettsäure eine sehr untergeordnete Rolle
3) Antikoagulation "verdünnt" das Blut nicht (wer sich das als Bezeichnung für Laien ausgedacht hat sollte, genau wegen solchen Posts, öffentlich ausgepeitscht werden :confused:). Die Mittel sind nicht dafür da, dass das Blut leichter fließt, sondern verändern die Gerinnungsaktivität des Blutes, damit der Thrombus zunächst nicht wächst und dir irgendwann in die Lunge oder (durch eine gar nicht so seltene Herzfehlbildung) ins Hirn schießt und dann Sense ist bzw. dass sich auch auf längere Sicht keine neuen Thromben bilden. Es ist also keine "größte Dummheit", sondern rettet im Zweifel dein Leben und gibt dir überhaupt Zeit für eine "Ernährungsanpassung" nach Plänen vom "Zentrum der Gesundheit"
4) Die Antikoagulation hat keinen Einfluss auf die Abgabe von Nährstoffen, die ist zum Zeitpunkt, in dem das Blut in den Venen ist übrigens eh schon abgeschlossen
Jedes Medikament verändert die Nährstoffaufnahme. Es wird von den Verdauungsorganen resorbiert und das wäre dasselbe wenn du die Vitamine vom Obst mit Alkohol runterspülst. Die Verdauungsorgane zersetzen erst das stärkere Gift und in diesem Fall das Medikament, die Nährstoffe werden dabei überwiegend mit Stuhl und Urin ausgesondert.
Die Verengung mit der Thrombose läßt den Blutdruck steigern, daher verdünnt man in den meisten Fällen die Flüssigkeit.
Auf Dauer wird eine Thrombose nur vorgebeugt durch eine Umstellung des Lebensstil und dazu steht auch die Vermeidung von Lebensmitteln mit Omega 6 Fettsäuren im Vordergrung weil sie das LDL fördern, das ist ein Chlosterin ( Hormon) was die Fettklumpen fördert.
 
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