Hallo zusammen,
es heisst ja, dass es für jeden Fahrer eine ökonomische Trittfrequenz gibt. Sagen wir mal als Hausnummer 90-100U/min.
Warum ist es nun völlig gang und gebe und wird auch in der Literatur so vertreten, dass bergauf eine niedrigere (sagen wir mal 70-80) und beim Sprinten eine höhere (120) günstiger ist?
Also jetzt nicht an den angegebenen Zahlen aufhalten, sondern eher als generelle Tendenz sehen. Intuitiv denkt man doch, dass z.B. die Steigung keine Rolle spielen sollte, welche TF ökonomisch ist.
es heisst ja, dass es für jeden Fahrer eine ökonomische Trittfrequenz gibt. Sagen wir mal als Hausnummer 90-100U/min.
Warum ist es nun völlig gang und gebe und wird auch in der Literatur so vertreten, dass bergauf eine niedrigere (sagen wir mal 70-80) und beim Sprinten eine höhere (120) günstiger ist?
Also jetzt nicht an den angegebenen Zahlen aufhalten, sondern eher als generelle Tendenz sehen. Intuitiv denkt man doch, dass z.B. die Steigung keine Rolle spielen sollte, welche TF ökonomisch ist.
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Hoffe, damit racegirls trollmodus erlkäutert zu haben
- eben eine recht hohe Frequenz mit viel Power treten können. Allerdings sollte nach meinem Verständnis theoretsich eine niedrige Überstzung im Sprint schon besser sein. Es kommt ja auf die maximale Leistung an - und die schafft der normale Radsportler meies Wissens bei 40-60 TF. Deshalb müssen Sprinter ja immer einen Kompromiss finden "klein genug, um an den Bergen wenig Körner zu verbrauchen - groß genug, uzm im Finale schnell sein zu können")