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Rheinfels Rennrad?

doch, natürlich:
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Meine Freundin ist in verschiedenen Laeden gewesen und alle haben gesagt sie solle es verschrotten.

... wäre eine weise Entscheidung ... ganz ehrlich. Weil ... wenn Du ein anderes Kaufhausrad erst noch suchen, kaufen und ggf. zu Dir schicken lassen mußt, dann noch dieses Rheinfelsquell-Dingsbums zu Dir geschickt werden muß und dann ein irgendwie fahrbereites Ding zurück zu Ihr nach Deutschland muß, habt Ihr bereits soviel Geld ausgegeben, daß der Betrag locker für ein ordentliches und auch erhaltenswertes Rennrad reicht. Man findet mit etwas Suche und Glück nämlich für unter € 200 auch schon recht annehmbare Rennräder, die auch beim Fahren und erst recht beim Anschauen deutlich mehr Spaß bereiten, als so ein Kaufhausrad. Gleichzeitig kann man dann natürlich auch gleich nach einem Rennrad suchen, daß der Freundin von der Größe her auch wirklich paßt; das ist bei einem Kaufhausrad eben eher nicht der Fall.

Wenn danach also auf dem Rad gefahren werden soll, dann kann ich nur dazu raten, der Empfehlung der Radläden zu folgen und etwas Vernünftiges zu suchen.
 
Kohle, Kohle, Kohle, immer gehts nur um Kohle. Aber doch nicht hier bei uns!
Klar ist das ein Eisenhaufen, bei dem sichs nicht lohnt, aber das würden die allermeisten Menschen außerhalb dieses Forums von vielen unserer Räder genaus so sagen, und meistens hätten sie sogar Recht!
Aber wenn sie die Kohle hat, und ihr Herz daran hängt, dann soll sie´s tun, jawohl! Und dann schaun wir alle dumm aus der Wäsche, wenn sie uns in ein paar Wochen ihr blitzeblankes Rheinfels präsentiert; das einzige Überlebende seiner Art.
Grüße
 
Ein übelst billiges Ding. Nullachtfuffzehn-Kaufhausrad. Das klingt jetzt hart, aber da lohnt sich die Arbeit einfach nicht.
Tendentiell ja. Aber ob sich das "lohnt" kann man so absolut nie sagen, das hängt immer von der persönlichen Wertung ab. Eben was es einem Wert ist, aus sentimentalen oder wie auch immer irrationalen Gründen. Außerdem wäre sowas eine gute EInstiegsdroge in die Schrauberei - aber nur für die Besitzerin vor Ort. Die Versandkosten nach London plus die nötigen Ersatzteile stehen in keinem Verhältnis zum Ergebnis, bzw einem Alternativkauf.

@stella, vielleicht kann Dien Freundin das Rad ja lagern bis Du mal im Lande bist und Ihr macht das an einem Wochenende fertig. Oder sie meldet sich hier an und wagt sich selbst ans Werk. In größeren Städten gibt es auch Selbsthilfewerkstätten.

Übrigens habe ich vor eingien Tagen zufällig 2 Rheinfels Räder in ebay Kleinanzeigen gelesen. Wurden angezeigt weil eine hier verlinkte Anzeige abgelaufen oder beendet war. Eins war ein recht gut erhaltenes Damenrad aus den 60ern, aufrechte Sitzposition, 3-Gang Nabenschaltung; das andere hab ich vergessen. Nach meinem Eindruck war "Rheinfels" ein kleiner Fahrradhersteller mit wahrscheinlich lokalem Bezug. Oder ein Händler, der auf konfektionierte Räder seine eigenen Aufkleber gemacht hat oder machen ließ. In den 60ern gab es noch keine so riesengroße Qualitätsunterschiede wie in den 80er und 90er jahren ("Neuschrott"). Das Rad Deiner Freundin ist kurz davor...
 
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