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Rennen die interessant sind, aber (fast) keinen interessieren

laidback

Tertium Quid
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Der Bora-Sprintzug war nicht existent....
Waren von Anfang an zu weit hinten und sind dann ständig von Fahrern anderer Mannschaften (und der eigenen) eingekeilt und blockiert worden, während DQS völlig ungestört vorgemacht hat wie man einen Sprintzug fährt. Ackermann hätte sich besser an deren Zug gehängt, auch wenn ich bezweifle dass er in dieser Saison überhaupt an Bennett vorbeikommt. Außer vielleicht er schafft es noch nicht immer zu früh im Wind zu fahren. 😐
 

Nikodemus02

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Waren von Anfang an zu weit hinten und sind dann ständig von Fahrern anderer Mannschaften (und der eigenen) eingekeilt und blockiert worden, während DQS völlig ungestört vorgemacht hat wie man einen Sprintzug fährt. Ackermann hätte sich besser an deren Zug gehängt, auch wenn ich bezweifle dass er in dieser Saison überhaupt an Bennett vorbeikommt. Außer vielleicht er schafft es noch nicht immer zu früh im Wind zu fahren. 😐
Naja, der Alpecin-Zug war auch ziemlich lange hinten und es hat trotzdem zu einem klaren Sieg gereicht;)

Die ganze Zeit habe ich mich allerdings gefragt, ob es geplant war, dass bei Deceuninck zwei sprinten...
 
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LuckyOne

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Naja, der Alpecin-Zug war auch ziemlich lange hinten und es hat trotzdem zu einem klaren Sieg gereicht;)
Man könnte es auch als Lehrvideo für Sprinterzüge nutzen:
1. wie mache ich alles richtig: Alpecin-Fenix
2. wie mache ich alles falsch: bora-hansgrohe

:D



edit: immerhin suchen sie keine Ausreden:

So klagte Ackermann nach dem Zielleinlauf beim Scheldepreis: "Ich bin einfach nur enttäuscht". Das waren auch seine Mannschaftskollegen, die zuvor mit Deceuninck – Quick-Step das Rennen vorbildlich kontrolliert hatten. "Bis auf die letzten drei Kilometer lief alles sehr gut, das muss man auch mal festhalten. Umso bitterer ist natürlich das Ende. Unser Lead-out hat heute einfach gar nicht funktioniert, wir haben uns einbauen lassen. So hat man am Ende keine Chance", fasste der Sportliche Leiter Enrico Poitschke das Desaster von Schoten zusammen.


aus: https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_124357.htm
 
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ennio_99

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Gestern die Baskenlandrundfahrt hätte ich mir mehr gewünscht...so ist es vermutlich gleich einer slowenischem Meisterschaft!? Woods und Keldermann leider im Sturz verwickelt! Keldermann leider raus, Schade!
Aber wenn ein Valverde so an den 20% Steigungen zerlegt wird...ich hab dann irgendwie die Lust am weiterschauen verloren!
Valverde war Weltmeister in Innsbruck (265 Kilometer, neun Anstiege mit etwa 5000 Höhenmetern) von der Höttinger Höll ganz zu schweigen!
 

ennio_99

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Baskenlandrundfahrt 4.Etappe: Vorgeschmack im Finale der berühmte Jaizkibel dann als Hauptwaschgang der Erlaitz :D Also wenn das keine Vorlagen für Angriffe sind...wenn das slowenische Duo heute auch wieder mit dem Rest "spielt" dann war es das für mich mit der Baskenlandrundfahrt!
Schön wäre es wenn am Jaizkibel schon angegriffen wird und dann eventuell mal ein Ausreißer (meinetwegen auch Schachmann;-):rolleyes:) durchkommt! Mit fast 190 km heute auch recht lang!!!
 

James swe

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Gestern die Baskenlandrundfahrt hätte ich mir mehr gewünscht...so ist es vermutlich gleich einer slowenischem Meisterschaft!? Woods und Keldermann leider im Sturz verwickelt! Keldermann leider raus, Schade!
Aber wenn ein Valverde so an den 20% Steigungen zerlegt wird...ich hab dann irgendwie die Lust am weiterschauen verloren!
Valverde war Weltmeister in Innsbruck (265 Kilometer, neun Anstiege mit etwa 5000 Höhenmetern) von der Höttinger Höll ganz zu schweigen!
Valverde hat wieviel Sekunden verloren? Richtig 6 Sekunden.
Geht doch gut ab im Baskenland. Tolle Atmosphäre, jubelnden Fans. Eigentlich wie früher.
 

laidback

Tertium Quid
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Baskenlandrundfahrt 4.Etappe: Vorgeschmack im Finale der berühmte Jaizkibel dann als Hauptwaschgang der Erlaitz :D Also wenn das keine Vorlagen für Angriffe sind...wenn das slowenische Duo heute auch wieder mit dem Rest "spielt" dann war es das für mich mit der Baskenlandrundfahrt!
Schön wäre es wenn am Jaizkibel schon angegriffen wird und dann eventuell mal ein Ausreißer (meinetwegen auch Schachmann;-):rolleyes:) durchkommt! Mit fast 190 km heute auch recht lang!!!

Für mich war sie eigentlich schon vor dem Zeitfahren zum Auftakt zu Ende. Ich finde es schade wenn Rundfahrten im Zeitfahren entschieden werden. Und dann schon ganz am Anfang. Wozu fährt man dann überhaupt sieben Tage oder drei Wochen wenn am Schluss sowieso der beste Zeitfahrer gewinnt?

Ich schaue die Rundfahrt halt gerne weiter wegen der schönen Landschaften. Dort muss ich unbedingt auch nochmal fahren. :)

Und ich weiß dass es manche nicht gerne hören, aber Valverde hat halt das gemacht was er immer macht. Bis zum Schluss gelutscht und dann die gesparten Kräfte eingesetzt. So ist er schon Weltmeister geworden und hat zahlreiche andere Rennen gewonnen. Aber wenn die anderen ihm das erlauben, kann man es ihm nicht weiter übel nehmen. Mal einen Meter führen sieht man ihn eigentlich nie.
 

Sonne_Wolken

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Aber wenn ein Valverde so an den 20% Steigungen zerlegt wird...ich hab dann irgendwie die Lust am weiterschauen verloren!
Valverde war Weltmeister in Innsbruck (265 Kilometer, neun Anstiege mit etwa 5000 Höhenmetern) von der Höttinger Höll ganz zu schweigen!
Immerhin ist er Gestern dritter geworden. So schlecht ist das ja jetzt auch nicht. Mit über 40 Jahren in den Bergen immer noch vorne mitfahren zu können muss man erst einmal schaffen.
 

Nikodemus02

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Was um Himmels Willen hat Jumbo-Visma heute im Baskenland getan???
Das Führungstrikot scheint denen absolut egal zu sein...
 

Selbstdreher

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...

Und ich weiß dass es manche nicht gerne hören, aber Valverde hat halt das gemacht was er immer macht. Bis zum Schluss gelutscht und dann die gesparten Kräfte eingesetzt. So ist er schon Weltmeister geworden und hat zahlreiche andere Rennen gewonnen. Aber wenn die anderen ihm das erlauben, kann man es ihm nicht weiter übel nehmen. Mal einen Meter führen sieht man ihn eigentlich nie.

Da muss ich entschieden widersprechen. Wenn es darum ging Quintana aus den Schuhen zu fahren oder ihn von einer Flucht zu stellen, war Valverde immer ganz vorne.
 

Sonne_Wolken

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Da muss ich entschieden widersprechen. Wenn es darum ging Quintana aus den Schuhen zu fahren oder ihn von einer Flucht zu stellen, war Valverde immer ganz vorne.
Der interne Konkurrenzkampf bei Moviestar war wirklich sehenswert. Gibt da eine sechsteilige Dokuserie drüber ("Ein unerwarteter Tag im Radsport"). Da bekommt man wirklich gute Einblicke ins Team und die Psyche der Fahrer. Die sportlichen Leiter hatten es echt nicht leicht.
 
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