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PBP 2027

Es gibt eine gute Berechung auf diese Seite: https://www.cyclingabout.com/dynamo-hub-drag-lab-testing/

Deren Schlussfolgerung ist:

The result for most people is likely to be an extra three to six minutes riding time over 100km, all while getting a good charge to your electronics (or while running lights).
.

Also bei 1200km ist es dann 36 - 72 Minuten Mehrzeit. Also weniger als 1x warten bis die Akkus volgeladen sind.
 
Auch das Gewicht des Nady ist nicht wirklich relevant, da es direkt an der Achse ist und deshalb keine große Schwungmasse darstellt, die permanent beschleunigt werden muss. Da hat es eine viele größere Auswirkung bzgl. Mehrleistungsbedarf, ob man leichte TPU oder schweren Butyl-Schläuche fährt, weil die Schwungmasse am Aussenradius darstellen. Man schaue sich nur die Nabenpumpen in den Vorderrädern bei Paris-Roubaix an, würden die nicht machen, wenn das Gewicht stark nachteilig wäre.
Da sagt die gleiche Seite:

To put dynamo hub drag into perspective we can compare the 1.5-2.7% slower speeds with a:
– 7.9% slower cycling speed when using four panniers as opposed to bikepacking bags
– 5.4% slower cycling speed when using Schwalbe Marathon Mondial tyres as opposed to Schwalbe Almotion
– 3.2% slower cycling speed when carrying 30kg extra luggage on a flat road
 
Es gibt von SON explizit Information auf der Webseite, wieviel "Antriebsleistung" mehr im ein- und ausgeschalteten Zustand benötigt wird. Eingeschaltet bedeuted, es ist ein Stromabnehmer im Schaltkreis.
Diese Werte wurden wohl auch von externer Stelle nachgemssen und bestätigt.

Fazit: Knapp 6 Watt Mehrleistungsbedarf bei schneller Fahrt mit einem SON 28.
Diagramme_Website-03.png


Bei den ganzen Messungen wird aber immer von der Normbelastung ausgegangen. Wenn ich mich recht erinnere, sind das 2,4W vorne und 0,6W hinten. Forumdlader & Co nutzen aber Tricks, um mehr Leistung aus einem Dynamo zu holen. Und die Mehrleistung (dividiert durch den elektrischen Wirkungsgrad von vielleicht 60%) muss man natürlich auch treten.
 
Ich bin auch leider keine Bastlerin und wirklich unentschlossen, was die Lichtthematik angeht. Brauche ich wesentlich mehr Kraft beim Fahren? Leuchtet es ohne Tritt noch genug?
Einen Nabendynamo und zwei Leuchten anzuschließen sollte mit der Anleitung des Materials schon möglich sein, alternativ hat es bestimmt Repaircafés in der Gegend.
Die paar Watt (ca. 6 am Stück) wirst du bei Dunkelheit nicht merken, da du dich garantiert auf andere Dinge konzentrierst.
Ich radel nun täglich mit Nabendynamo in der Gegend rum und möchte den nicht missen, Akku oder powerbank hin oder her.
 
Auch das Gewicht des Nady ist nicht wirklich relevant, da es direkt an der Achse ist und deshalb keine große Schwungmasse darstellt, die permanent beschleunigt werden muss.
Krabat ging es um die zusätzliche Hubarbeit wegen ggf. Mehrgewicht. Da sind die +11 MHm von PBP nicht unerheblich.
Kurzum, Nady ist nicht wirklich relevant bzgl. Wattfresser.
Wenn ich bei PBP mitfahren sollte, wäre aktuell mein Ansatz, die Fahrtwiderstände möglichst klein zu halten und möglichst viel nachts zu schlafen. Also kein NaDy, dafür Powerbank während der Schlafpausen laden. Sie wie das auch mir bekannte PBP Teilnehmer praktiziert haben.
Da gibt es ganz andere Dinge an Breveträdern, wo viele Watt oft verschwendet werden. Aber eigentlich nicht relevant, bei Brevets und insbesondere bei PBP geht es um den Spass an der Langstrecke und dem Miteinanderfahren. Fahren gegen die Zeit sollte bei PBP und bei vielen anderen Langstreckenevents nicht wirklich im Vordergrund stehen.
Es kann ja auch das Fahren gegen das Zeitlimit sein bzw. der Versuch, möglichst viel zu schlafen.
Das wird alles sehr individuell sein.
Mich z.B. schreckt Schlafmangel schon von Brevets ab, ohne praktische Erfahrung zu haben. Mal schauen, wie das bei meinem ersten 400er dieses Jahr sein wird.
 
Bei den ganzen Messungen wird aber immer von der Normbelastung ausgegangen. Wenn ich mich recht erinnere, sind das 2,4W vorne und 0,6W hinten. Forumdlader & Co nutzen aber Tricks, um mehr Leistung aus einem Dynamo zu holen. Und die Mehrleistung (dividiert durch den elektrischen Wirkungsgrad von vielleicht 60%) muss man natürlich auch treten.
Es gibt bei YT von Fahrradbeleichtung-Info.de eine Vergleichsanalyse der bei verschiedenen Dynamoladern entnehmbaren Leistung im Verhältnis zur Geschwindigkeit und zwar HIER beginnend bei 21:20 min.
Vergleich Dynamolader.jpg


Das ist sicherlich auch für Preisvergleiche bei etwaigen Kaufüberlegungen interessant
 
Einen Nabendynamo und zwei Leuchten anzuschließen sollte mit der Anleitung des Materials schon möglich sein, alternativ hat es bestimmt Repaircafés in der Gegend.
Die paar Watt (ca. 6 am Stück) wirst du bei Dunkelheit nicht merken, da du dich garantiert auf andere Dinge konzentrierst.
Ich radel nun täglich mit Nabendynamo in der Gegend rum und möchte den nicht missen, Akku oder powerbank hin oder her.
Wenn ich das richtig interpretiere, zieht so eine M99 oder ähnliche Lampen bei 25km/h 6W elektrische Leistung bei einem Wirkungsgrad von 0,6. Das wären 10W, oder bei meinem Gewicht und 25km/h und 128W laut Kreuzotter nur 24,3km/h, weil nur noch 118W auf die Straße kommen. Das wären bei PBP knapp 1½h, bzw nur eine halbe Stunde, wenn nur zu einem Drittel der Zeit eingeschaltet.
Natürlich ist das nicht so richtig viel, aber wenn man mit Rad- und Reifenwahl und den flatternden Klamotten genauso umgeht, werden es leicht 30W und mehr. Und die dabei eingesparte Zeit investiere ich lieber in Pausen und oder Schlaf.
Wenn, würde ich in der 84h Gruppe starten wollen, und da wären bei den obigen 25km/h nur 32h Pausen drin. Ich weiß, wie langsam ich an Kontrollen bin und wieviel Schlaf ich brauche. Da wird es fast schon ein Rennen gegen die Zeit und ich werde jede für mich bezahlbare Einsparung an Zeit mitnehmen wollen, damit es nicht in Stress oder Sport ausartet.
 
Ich fahre generell mit Akku und Batterien.
Hab unter anderem auch eine Sigmaleuchte, die ich während des Betriebs mit Powerbank nachladen. Habe vorne immer zwei Lampen. Eine für den Nahbereich und die andere für den Fernbereich. Mir reicht das Nachts aus.
Was für eine Kombination fährst du? Nachladbar während des Betriebs?
 
Ein paar Sichtweisen zu deinen Fragen im Kontext von PBP:

Für PBP benötigst du kein NaDy, weil es an den Kontrollen ausreichend Lademöglichkeiten gibt. PBP ist eine Rundum-Sorglos-Brevetveranstaltung und Kontrollen liegen auch nicht zu weit auseinander. Man kann auch PBP so fahren, dass nur wenige Stunden Nachtfahrt am Stück anfallen (wenn überhaupt, abhängig vom eigenen Tempo).

ABER:
  • Bei Langstrecken mit absehbaren Nachstundenfahrt sollte man sowohl für Front als auch für Rück jeweils zwei Lichter besitzen, der eigenen Sicherheit wegen. Das zweite Frontlicht kann auch einfach nur ein Sicherheitslicht sein, dass es dir ermöglicht, in einer Gruppe bis zur nächsten Kontrolle zu kommen.
  • Ein NaDy macht dicht unabhängiger von Ladeinfrastruktur, die ist aber bei PBP sehr gut. Für Langstrecken mit nur wenigen Kontrollen oder hoher Ungewissheit, wo nachgeladen werden kann, ist eine Nady fast unabdinglich
  • Den Fahrwiderstand bei einem guten Nady merkt man nicht wirklich und Wartung ist überhaupt kein Thema bei guten Nady's. Bei einer guten Batterielampe mit dickem(schweren) Akku brauchst du als Fahrer auch ein paar Watt/etwas Kraft mehr für das Zusatzgewichts des Akkus.
  • Ganz offen gesprochen, die SIGMA Aura 100 Blaze Link erachte ich nicht wirklich für Langstrecke geeignet. Zumindest wenn ich mir die Halterung anschaue. Wenn du bei einer schnelleren Abfahrt ein Schlagloch triffst, dann ist es wichtig, dass die Lampe in ihrer Position bleibt. Und solche Gummihalterungen können auch schnell unerwartet einreisen.
  • Sinnvoll Akkualternativen gibt es, die sind aber auch nicht preisgünstig. Für das Rennrad ist die Lupine Grano zum Beispiel ganz brauchbar, wenngleich auch ein aus meiner Sicht furchtbares Bedienkonzept besteht. Die Grano hat einen hängende Go-Pro Halterung, sodass man die Lampe sehr gut unter dem Vorbau weit oben platzieren kann.
  • Rose und Canyon bieten inzwischen Langstreckenräder an, die elegante Lösungen für Nady-Lichtanlagen besitzen. Sogar mit Pufferakku im Rahmenstaufach und nicht sichtbarer Kabelführung. Aber ein Nachrüsten mit Nady für ein bestehendes Rad ist auch nicht kompliziert, aber auch etwas teuer. Es ist aber eine langfrsitige Investition, die du nicht bereuen wirst, wenn du längerfrsitig Langstrecke fahren möchtest. Du kannst dir auch ein Laufrad aufbauen lassen. Ich hatte zum Beispiel mir mein erstes Vorderrad mit Nady von Rose aufbauen lassen, weil mir die Standardvarianten nicht gefiehlen.
  • Nady-Lichtanlagen kann man auch gut und schnell an- und abbauen. Du musst die Lichtkabel nicht mit Kabelbinder anbringen. Mit normalen Ringgummis kann man die Kabelführung elegant an der Gabel umsetzen, d.h. man kann die Nady-Lösung auch schnell wieder abbauen, wenn man diese nicht benötigt.

Vielleicht hilft es etwas.
Ja das hat sehr geholfen. Vielen Dank dafür. Das Canyon Grizl und das Rose sind Gravelbickes oder? Die Lupine Grano ist zwar nachladbar, aber mit 1,5 Stunden Brenndauer doch eher überschaubar oder? Nehmt ihr das NaDy auch für hinten oder nur vorne ? Ich hab schon sehr Gefallen gefunden an den Langstrecken, sodass das sicher eine sinnvolle Investition ist. Gibt es denn auch Nachrüstoptionen mit Puffer und der Option Handy o.ä. zu laden?
 
Ja das hat sehr geholfen. Vielen Dank dafür. Das Canyon Grizl und das Rose sind Gravelbickes oder? Die Lupine Grano ist zwar nachladbar, aber mit 1,5 Stunden Brenndauer doch eher überschaubar oder? Nehmt ihr das NaDy auch für hinten oder nur vorne ? Ich hab schon sehr Gefallen gefunden an den Langstrecken, sodass das sicher eine sinnvolle Investition ist. Gibt es denn auch Nachrüstoptionen mit Puffer und der Option Handy o.ä. zu laden?
Es wäre vielleicht sinnvoll, wenn du zu deinen speziellen Fragen einen separaten Thread erstellst. Deshalb ganz kurz: Ja, bei Rose das Backroad. Gravelräder haben tendenziell eine Geomtrie, die auf für Langstrecke geeignet ist. Ausnahme sind die Gravel Race Bikes, z.B. das Rose Backroad FF. Die sind eher nicht für Brevets geeignet. Aber ansonsten nehmen die Gravel-Bikes bei Langstreckenevents stark zu. Man muss ja nicht unbedingt mit 40+ mm breiten Reifen fahren. Gravel-Rad mit 35mm profillosen Reifen scheint aktuell für viele ein guter Kompromiss zu sein. Die D-Zug Leute fahren aber weiterhin 28mm ;-)

Ja, die Grano ist nur geeignet, um in die Nacht hinein- oder herauszufahren. Für die Nacht durchzufahren bräuchte es eine entsprechend dicke (d.h. schwere) Powerbank, die dann noch länger zum Aufladen benötigt. Das gedimmte Ablendlicht hält ca. 4 Stunden und ist für sicheres Fahren von der Helligkeit ausreichend. Habe die Grano letztes Jahr genutzt, um sehr früh bzw. sehr spät auf Alpenpässe hochzufahren. Hat mich nicht enttäuscht, abgesehen vom Bedienkonzept. Grano braucht gute 3 bis 3,5 Stunden zum Aufladen (von 0 auf volle Kapazität). Das Problem haben aber eben alle Batterielampen, Wunderakkus gibt es eben noch keine. Stärkere Akkus bei Batterielampen sind dann meist separate. D.h. die Lampe ist mit einem Kabel an den dicken Akku angebunden, der dann auch in einer Rahmentasche verschwinden kann.

Wenn man Nady hat, sollte man natürlich auch ein Rücklicht (mit Standlichtfunktion) mitnutzen. Das zweite Rücklicht ist dann meist eine Batterielampe. Viele kombinieren es auch, z.B. Nady Rücklicht mit einem Radarmesser mit integriertem Rücklicht. Ich würde immer mit zwei angeschalteten Rücklichtern fahren, der Sicherheit wegen, wenn eins ausfällt.

Gibt es denn auch Nachrüstoptionen mit Puffer und der Option Handy o.ä. zu laden?
Wie gesagt, am besten in einem separaten Thread die Frage stellen. Ab ja, man hat ganz viele Optionen. Ich bin zum Beispiel letztes Jahr einige Ultralangstrecken mit dieser Kombination gefahren:
  • Vorderrad mit SON 28 (32 Speichen)
  • Cyclite Handle Bar Aero Bag
  • Busch + Müller USB-Werk
  • Nady Frontlicht/Rücklicht

Das B+M USB Werk reicht vollkommen aus, um Telefon, Navi etc. via Nady aufzuladen und ist auch relativ günstig, der kleine Pufferakku ist bei Langstrecke vollkommen ausreichend, schliesslich macht man ja nich alle 30 min. Pause ;-) IPhone ist damit innerhalb von 60 bis 90 Minuten voll aufgeladen. Aufladen des Racomputers während der Navigation auch problemlos und "schnell".
Die Cyclite Handle Bar diente primär für Nahrungstransport aber hat sich sehr gut als Staufach für die Elektronik geeignet. Die Tasche wird ganz einfach an den Aero-Aufliegern hängend angebracht und hat eine regensichere Kabelschlaufenöffnen an der Hinterseite. Lichtkabel vom Nady einfach an der Gabel aussen hoch verlegt und dann über die Schlaufenöffnung in die Cyclite Tasche. USB-Werk einfach in die Tasche gelegt, aber die USB-Labelbuchse vom USB-Werk hinten wieder aus der Kabelschlaufenöffnung nach aussen geführt. Kabel von Front- und Rücklicht auch in die Cyclite Tasche verlegt.
Somit kann man Radcomputer, Smartphone etc. tagsüber ganz einfach mit der außen befindlichen USB-Buchse vom USB-Werk aufladen. Für die Nachtfahrt dann einfach das Nady-Kabel vom USB-Werk umgesteckt auf Frontlichtanschlüsse (ich nutze einfache Flachstecker, kann man aber auch als Schalter realisieren). Diese Nachrüstoption ist in 5-10 Minuten am Rad angebracht bzw. ebenso schnell wie komplett abmontiert.
 
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Es wäre vielleicht sinnvoll, wenn du zu deinen speziellen Fragen einen separaten Thread erstellst. Deshalb ganz kurz: Ja, bei Rose das Backroad. Gravelräder haben tendenziell eine Geomtrie, die auf für Langstrecke geeignet sind. Ausnahme sind die Gravel Race Bikes, z.B. das Rose Backroad FF. Die sind eher nicht geeignet für Brevets. Aber ansonsten nehmen die Gravel-Bikes bei Langstreckenevents stark zu. Man muss ja nicht unbedingt mit 40+ mm breiten Reifen fahren. Gravel-Rad mit 35mm profilosen Reifen scheint aktull für viele ein guter Kompromiss bei Brevets zu sein. Die D-Zug Leute fahren aber weiterhin 28mm ;-)

Ja, die Grano ist nur geeignet, um in die Nacht hinein- oder herauszufahren. Für durchzufahren bräuchte es eine entsprechend dicke (d.h. schwere Powerbank), die dann noch länger zum Aufladen benötigt. Das gedimmte Ablendlich hält ca. 4 Stunden und ist für sicheres Fahren von der Helligkeit ausreichend. Habe die Grano letztes Jahr genutzt, um sehr früh bzw. sehr späte auf Alpenpässe hochzufahren. Hat mich nicht enttäuscht, abgesheen vom Bedienkonzept. Grano braucht gute 3 bis 3,5 Stunden zum Aufladen von 0 auf voll Kapazität. Das Problem haben aber eben alle Batterielampen, Wunderakkus gibt es eben noch keine. Stärkere Akkus bei Batterielampen sind dann meist separate. D.h. die Lampe ist mit einem Kabel an den dicken Akku angebunden, der dann auch in einer Rahmentasche verschwinden kann.

Wenn man Nady hat, sollte man natürlich auch ein Rücklicht (mit Standlichtfunktion) mitnutzen. Das zweite Rücklicht ist dann meist eine Batterielampe. Viele kombinieren es auch, z.B. Nady Rücklicht mit einem Radarmesser mit integriertem Rücklicht. Ich würde immer mit zwei angeschalteten Rücklichtern fahren, der Sicherheit wegen, wenn eins ausfällt.


Wie gesagt, am besten in einem separaten Thread die Frage stellen. Ab ja, man hat ganz viele Optionen. Ich bin zum Beispiel letztes Jahr einige Ultralangstrecken mit dieser Kombination gefahren:
  • Vorrderrad mit SON 28 (32 Speichen)
  • Cyclite Handle Bar Aero Bag
  • Busch + Müller USB-Werk
  • Nady Frontlicht/Rücklicht

Das B+M USB Werk reicht vollkommen aus, um Telefon, Navi etc. via Nady aufzuladen und ist auch relativ günstig, der kleine Pufferakku ist bei Langstrecke vollkommen ausreichend, schliesslich macht man ja nich alle 30 min. Pause ;-) IPhone ist damit innerhalb von 60 bis 90 Minuten voll aufgeladen. Aufladen des Racomputers während der Navigation auch problemlos und "schnell".
Die Cyclite Handle Bar diente primär für Nahrungstransport aber hat sich sehr gut als Staufach für die Elektronik geeignet. Die Tasche wird ganz einfach an den Aero-Aufliegern hängend angebracht und hat eine regensichere Kabelschlaufenöffnen an der Hinterseite. Lichtkabel vom Nady einfach an der Gabel aussen hoch verlegt und dann über die Schlaufenöffnung in die Cyclite Tasche. USB-Werk einfach in die Tasche gelegt, aber die USB-Labelbuchse vom USB-Werk hinten wieder aus der Kabelschlaufenöffnung nach aussen geführt. Kabel von Front- und Rücklicht auch in die Cyclite Tasche verlegt.
Somit kann man Radcomputer, Smartphone etc. tagsüber ganz einfach mit der außen befindlichen USB-Buchse vom USB-Werk aufladen. Für die Nachtfahrt dann einfach das Nady-Kabel vom USB-Werk umgesteckt auf Frontlichtanschlüsse (ich nutze einfache Flachstecker, kann man aber auch als Schalter realisieren). Diese Nachrüstoption ist in 5-10 Minuten am Rad angebracht bzw. ebenso schnell wie komplett abmontiert.
Lieben Dank für deine ausführliche Antwort. Die Cyclite habe ich sogar auch. Ich werde mich bei meiner Werkstatt mal danach erkundigen. Ich denke das macht auf jeden Fall Sinn, da ich generell schon vor habe öfters auch nachts zu fahren.
 
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