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Paris-Roubaix 2026

Ich glaube Pogi macht es dieses Jahr, auch wenn er dafür eigentlich nicht die optimalen körperlichen Voraussetzungen hat - das gilt aber auch für die Flandernrundfahrt und noch vor ein paar Jahren hätte ich ihm die auch nicht zugetraut. Er will das Rennen unbedingt gewinnen, wahrscheinlich mehr als jedes andere. Und er hat dieses Mal die Erfahrung des letzten Jahres in der Tasche, wo er ja auch schon ziemlich dicht dran war. Dass er lernfähig ist, hat er schon bewiesen und er wird aus der Erfahrung gelernt haben. Ich könnte mir angesichts seiner Qualitäten vorstellen, dass er es mit einem frühen Angriff versucht, auch wenn das für Paris-Roubaix nicht unbedingt eine typische Taktik ist.
 
Ich glaube Pogi macht es dieses Jahr, auch wenn er dafür eigentlich nicht die optimalen körperlichen Voraussetzungen hat - das gilt aber auch für die Flandernrundfahrt und noch vor ein paar Jahren hätte ich ihm die auch nicht zugetraut. Er will das Rennen unbedingt gewinnen, wahrscheinlich mehr als jedes andere. Und er hat dieses Mal die Erfahrung des letzten Jahres in der Tasche, wo er ja auch schon ziemlich dicht dran war. Dass er lernfähig ist, hat er schon bewiesen und er wird aus der Erfahrung gelernt haben. Ich könnte mir angesichts seiner Qualitäten vorstellen, dass er es mit einem frühen Angriff versucht, auch wenn das für Paris-Roubaix nicht unbedingt eine typische Taktik ist.
Nur wo stellt der van der Poel ab?
 
Mein Fehler, war auf dem Samstag gelandet. (Wenn man den Freitag frei hat) Müssen wir also auf Restmodder warten!
Warum müssen wir das eigentlich? Ich gönne den Fahrern jeden Meter trockenes Wetter. Das Rennen bietet auch so schon Thrill genug - für die Fahrer, und uns Zuschauer.
 
Ich glaube Pogi macht es dieses Jahr, auch wenn er dafür eigentlich nicht die optimalen körperlichen Voraussetzungen hat - das gilt aber auch für die Flandernrundfahrt und noch vor ein paar Jahren hätte ich ihm die auch nicht zugetraut.
Die Frage ist, ob ein Pogacar in Flandern auch vor der Streckenreform 2011 gewonnen hätte, aber das ist ein anderes Thema...
In Roubaix wird es für ihn deutlich schwieriger.
Bei einem günstigen Rennverlauf, wo es keine Stürze und/oder Defekte hat, und alle Konkurrenten in Normalform am Start sind, kann er seine Explosivität vermutlich nicht ausspielen und er wird sich nicht derart lösen können, wie das in Flandern möglich ist. Und in einem potentiellen Sprint im Velodrome ist er dann nominell nicht der Favorit.
Aber wir werden es sehen und Roubaix zeigt sich dann doch wieder anders, als erwartet.
Ich wünsche mir in jedem Fall ein Rennen ohne Stürze und Verletzungen.
 
Ich glaube Pogi macht es dieses Jahr, auch wenn er dafür eigentlich nicht die optimalen körperlichen Voraussetzungen hat - das gilt aber auch für die Flandernrundfahrt und noch vor ein paar Jahren hätte ich ihm die auch nicht zugetraut. Er will das Rennen unbedingt gewinnen, wahrscheinlich mehr als jedes andere. Und er hat dieses Mal die Erfahrung des letzten Jahres in der Tasche, wo er ja auch schon ziemlich dicht dran war. Dass er lernfähig ist, hat er schon bewiesen und er wird aus der Erfahrung gelernt haben. Ich könnte mir angesichts seiner Qualitäten vorstellen, dass er es mit einem frühen Angriff versucht, auch wenn das für Paris-Roubaix nicht unbedingt eine typische Taktik ist.
Vermutlich wird erstmal UAE so früh wie möglich eskalieren, um es zeitigst für die Konkurrenz schwer zu machen. Da ja Anstiege komplett fehlen, müssen sie ja versuchen, die Konkurrenz so früh wie möglich zu stressen, damit Pogacar dann derjenige im Finale ist, der den ganzen (Ausdauer)Stress noch ehesten verkraften konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurze Frage: Fährt TotalEnergies das Rennen auf 28mm Reifen? Mehr Reifenfreiheit hat das Cube Litening Aero offiziell ja nicht. Oder lösen sie das anders?
 
Kurze Frage: Fährt TotalEnergies das Rennen auf 28mm Reifen? Mehr Reifenfreiheit hat das Cube Litening Aero offiziell ja nicht. Oder lösen sie das anders?

Die haben sogar 35mm Reifen reingequetscht

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https://velo.outsideonline.com/road...and-more-tech-of-paris-roubaix-2025-part-one/
 
Die Frage ist, ob ein Pogacar in Flandern auch vor der Streckenreform 2011 gewonnen hätte, aber das ist ein anderes Thema...
Och, an der Mauer von Geraardsbergen hätte er m.E. auch jeden abstellen können - eigentlich sogar besser (für ihn) als am Kwaremont. Ist aber natürlich hypothetisch. Auf jeden Fall trauere ich der Mauer immer noch nach.
In Roubaix wird es für ihn deutlich schwieriger.
Bei einem günstigen Rennverlauf, wo es keine Stürze und/oder Defekte hat, und alle Konkurrenten in Normalform am Start sind, kann er seine Explosivität vermutlich nicht ausspielen und er wird sich nicht derart lösen können, wie das in Flandern möglich ist. Und in einem potentiellen Sprint im Velodrome ist er dann nominell nicht der Favorit.
Aber wir werden es sehen und Roubaix zeigt sich dann doch wieder anders, als erwartet.
Ich wünsche mir in jedem Fall ein Rennen ohne Stürze und Verletzungen.
Es gibt in Roubaix halt fast immer irgendwann Stürze und Defekte (auch wenn ich das keinem wünsche). Und da kann man ganz schnell den Anschluss verlieren, sogar ohne direkt betroffen zu sein. Auch deshalb wollen ab 170km vor dem Ziel immer alle vorne fahren. Ich sehe es auch so, dass Pogis Mannschaft eigentlich schon da richtig Terror machen muss, weil er das mit seinem Motor und seinen technischen Fähigkeiten besser verkraften dürfte als andere. Zudem hat er den Vorteil, der bessere Zeitfahrer als MvdP zu sein. Er braucht halt einfach ein Loch von 50 Metern. Das lässt sich zwar nicht so „einfach“ reissen wie in Flandern, dafür aber eben eigentlich überall. Cancellara hat das vor 15 Jahren auch mal auf einem ganz gewöhnlichen Stück Asphalt gemacht, als Boonen 5 Sekunden nicht aufgepasst hat. Klar sind das heute andere Fahrer mit anderen Stärken und Pogis Mannschaft wird den Druck sehr früh aufbauen müssen, aber auch einem MvdP würde (abgesehen von der eigenen Mannschaft) vermutlich niemand helfen. Es wird für Pogi ein richtig hartes Stück Arbeit, aber es scheint mir machbar.
 
Warum müssen wir das eigentlich? Ich gönne den Fahrern jeden Meter trockenes Wetter. Das Rennen bietet auch so schon Thrill genug - für die Fahrer, und uns Zuschauer.
Müssen wir tatsächlich nicht. Ich sehe schon gerne Spektakel, aber Matsch wünsche ich den Fahrern nicht. Habe das dort einmal ansatzweise erlebt, hat etwas von Fahren auf Glatteis - kaum zu kontrollieren und saugefährlich, ernsthafte Verletzungen quasi vorprogrammiert. Das muss nicht sein.
 
Und er wird hunderte Male erwähnen, das vdP achtmaliger Crossweltmeister ist. Und Außerirdische werden wohl auch laufend erwähnt.. ;)
Wobei: Mir wird er es nicht erzählen, da ich den deutschen Kommentar morgen meide. Schade - den "Jensi" höre ich recht gerne in seiner erfrischenden und begeisterungsfähigen Art.
Wer mag kann sich ja vom Regen in die Traufe begeben und ARD schauen. Wer ist da eigentlich als Co-Kommentator geladen?
 
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