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Navi fürs Rad

  • Ersteller Ersteller jonasonjan
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AW: Navi fürs Rad

Das geht, und er kleine Etrex ist dafür auch das kostengünstigste Gerät. Aber nicht vergessen, wenn du Strassen auf dem Teil sehen willst, mussst du auch die Passenden Karten kaufen!
Ungeachtet dessen kannst du dir über GPSIES Tracks erstellen und diese nachfahren, siehst ohne Karten aber keine Strassen, halt nur deinen Track.
Schau mal hier in das Elektronik-Forum, da gibts ne Menge über Edge Oregon und auch Etrex zu lesen, auch welche Karten empfehlenswert sind etc.
 
AW: Navi fürs Rad

........ Kann ich mit diesem Gerät am PC eine Route ausarbeiten und das Gerät sagt mir dann wie ich fahren soll?........

Ja, vorausgesetzt, dass Du die richtigen Karten gekauft hast, kannst Du die Route am PC planen, Routen aus dem Internet anpassen oder ganz einfach mit anderen direkt austauschen. Für die Planung am PC, ich meine jetzt nicht die Routen aus dem Internet, benötigt man die City Navigator NT 2009 als Europaversion. Mit dieser DVD erhält man auch das Programm MapSource, mit dem die Routen geplant werden und anschließend auf das Gerät übertragen werden. Eine Papierkarte ist dann ggf. nur noch bei längeren Touren als Backupsystem mitzuführen.
Ist die Route dann geplant, auf das Gerät übertragen und dort gestartet so erhält man rechtzeitig vor dem abbiegen mehrere optische und akustische Hinweise auf den Abbiegevorgang. Sollte man sich dennoch verfahren haben so fährt man einfach nach Kartenlage auf die geplante Route zurück und nutzt ab dort wieder die Routenhinweise.
Diese Hinweise beziehen sich auf den Edge 705.
 
AW: Navi fürs Rad

Hallo, habe keine große bzw. eigentlich keine Ahnung von den Navi-Geräten, daher die Frage: Kann ich mit diesem Gerät am PC eine Route ausarbeiten und das Gerät sagt mir dann wie ich fahren soll?
Der Preis wäre wirklich ok, und eine Überlegung wert, derzeit plane ich immer meine Touren auf Google Maps und druck mir dann die einzelnen Kartenteile immer aus, ist halt etwas nervig diese "Zettelwirtschaft" und oft habe ich mich auch schon verfahren, weil ich irgendeine kleine Straße übersehen habe.

hi,

du hast halt dann statt google das beiligende programm in der verwendung bzw. über gpsies.com (die seite ist eh besser) auf der klickste du dann deine route so zusammen wie du willst bzw. lädst dir fertige routen von anderen nutzer runter. die überträgst du dann auf dein navi und das navi zeigt die dann die route in einer bestimmten farbe auf der karte an (vers. farbe und größen möglich wobei die max. größe auch ned wirklich so groß ist). leider piepst es nicht wenn du abbiegen musst das klappt nur wenn du ne city navigator karte hast (kostet 100€ zusätzlich).

das teil hat sogar mein tacho ersetzt :D
 
AW: Navi fürs Rad

Ja, vorausgesetzt, dass Du die richtigen Karten gekauft hast, kannst Du die Route am PC planen, Routen aus dem Internet anpassen oder ganz einfach mit anderen direkt austauschen. Für die Planung am PC, ich meine jetzt nicht die Routen aus dem Internet, benötigt man die City Navigator NT 2009 als Europaversion. Mit dieser DVD erhält man auch das Programm MapSource, mit dem die Routen geplant werden und anschließend auf das Gerät übertragen werden. Eine Papierkarte ist dann ggf. nur noch bei längeren Touren als Backupsystem mitzuführen.
Ist die Route dann geplant, auf das Gerät übertragen und dort gestartet so erhält man rechtzeitig vor dem abbiegen mehrere optische und akustische Hinweise auf den Abbiegevorgang. Sollte man sich dennoch verfahren haben so fährt man einfach nach Kartenlage auf die geplante Route zurück und nutzt ab dort wieder die Routenhinweise.
Diese Hinweise beziehen sich auf den Edge 705.

aber nur wenns ne route ist ;) bei nem track macht mein navi kein muks
 
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aber nur wenns ne route ist ;) bei nem track macht mein navi kein muks

Hallo,

wer lesen kann, ist klar im Vorteil :)
Was habe ich den in meinem Text wohl geschrieben, ...... na Route .... und das bedeutet ich meine eine Route und keine Track.
Wenn ich einen Track meine, würd ich auch Track schreiben.
 
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hi,

du hast halt dann statt google das beiligende programm in der verwendung bzw. über gpsies.com (die seite ist eh besser) auf der klickste du dann deine route so zusammen wie du willst bzw. lädst dir fertige routen von anderen nutzer runter. die überträgst du dann auf dein navi und das navi zeigt die dann die route in einer bestimmten farbe auf der karte an (vers. farbe und größen möglich wobei die max. größe auch ned wirklich so groß ist). leider piepst es nicht wenn du abbiegen musst das klappt nur wenn du ne city navigator karte hast (kostet 100€ zusätzlich).

das teil hat sogar mein tacho ersetzt :D

Und die Anzeige der Route funktioniert dann auch mit den OSM-Karten? Ich kann mir doch die Karten auf www.openstreetmap.de als Anschauungsmaterial nehmen, um heruaszufinden ob meine Gegend vernünfitg erfasst ist, oder? Oder sind das noch wieder andere Karten? Ist es kompliziert die OSM auf die Garmins (egal ob nun Legend, Vista oder 705) zu bringe, muß da irgendwas "gehackt" werden?
 
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das teil hat sogar mein tacho ersetzt :D

Wie schnell ist so ein Teil denn in etwa im Vergleich zu einem normalen Tacho. Ich interessiere micht speziell für den Vista HCX (also den Legend plus Kompaß) und da wird doch nur mit GPS, also ohne Gescheindigkeitssensor gemessen, oder? Ist das denn überhaupt flott genug?
 
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Wie schnell ist so ein Teil denn in etwa im Vergleich zu einem normalen Tacho. Ich interessiere micht speziell für den Vista HCX (also den Legend plus Kompaß) und da wird doch nur mit GPS, also ohne Gescheindigkeitssensor gemessen, oder? Ist das denn überhaupt flott genug?

Unter normale Bedingungen gibt's dort keine Abweichungen. In Schluchten und bei viele Bäume neben/über der Strasse gibt's manchmal kurzzeitig eine Abweichung.
Denke aber daran dass im Gebirge und vor allem bei Steilhänge der GPS weniger Kilometer (und weniger Geschwindigkeit) angibt wegen eine andere Messmethode.
 
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Wie schnell ist so ein Teil denn in etwa im Vergleich zu einem normalen Tacho. Ich interessiere micht speziell für den Vista HCX (also den Legend plus Kompaß) und da wird doch nur mit GPS, also ohne Gescheindigkeitssensor gemessen, oder? Ist das denn überhaupt flott genug?

hab testweise mal beides nebeneinander laufen lassen. Außer das das GPS schneller auf Geschwindigkeitsveränderungen reagiert ist mir kein Unterschied aufgefallen. Ist aber gut möglich wie Ivo schreibt, dass es im Gebirge kurze Aussetzer haben kann.
 
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Und die Anzeige der Route funktioniert dann auch mit den OSM-Karten? Ich kann mir doch die Karten auf www.openstreetmap.de als Anschauungsmaterial nehmen, um heruaszufinden ob meine Gegend vernünfitg erfasst ist, oder? Oder sind das noch wieder andere Karten? Ist es kompliziert die OSM auf die Garmins (egal ob nun Legend, Vista oder 705) zu bringe, muß da irgendwas "gehackt" werden?

Routing wird zwar irgendwie unterstützt hab ich selber allerdings noch nicht gebacken bekommen :D. Bei mir wird halt der Track als farbige Linie auf der Karte angezeigt.

Lädst dir halt das Packet runter was du brauchst und ziehst es auf die Memorycard ;) die Anleitung auf der Page is eig. ziemlich selbsterklärend :)

Ja der Ausschnitt den du dir da anschauen kannst ist der aktuelle Stand in der Gegend
 
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Super, danke für die Antworten.
Ich denke dann wird wohl demnächst der Vista HCX mit OSM das Teil meiner Wahl. Selbst Ostfriesland, bzw. meine Gegend ist wirklich gut bei OSM erfasst, hätte ich nicht gedacht.
 
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So, Vista HCX ist unterwegs. habe mich nur wahrscheinlich bei der Lenkerschelle fürs Fahrrad vertan. Ich glaube fürs Rennrad müßte es die Oversized Schelle sein. Die normale wird wohl zu klein sein, oder? Egal, erstmal testen das Teil.
 
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Naja, bei einer Laufzeit von 15 Stunden (vom Hersteller angegeben) kommt man schon recht weit.
 
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Der kann keine Tagestouren bewältigen, dazu reicht der interner Akku nicht.

Nur wenn Du länger als 14 Stunden unterwegs sein willst, solange hält der Akku nämlich auf jeden Fall ohne Probleme.

Ich habe zur Zeit Trainingsumfänge von 11-14 Stunden die Woche die hält er ohne Probleme durch, wobei ja auch bei ein oder zwei RTF am Wochenende auch noch Pausenzeiten an den Kontrollen etc dazukommen.

Wenn Du nicht grade ein Brevet Fahrer bist, der auch mal 500-1200 km am Stück fahren will so reicht der Akku alle mal für eine Tagestour aus.

Alles andere sind Latrinenparolen und hörensagen :rolleyes:
 
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Nur wenn Du länger als 14 Stunden unterwegs sein willst, solange hält der Akku nämlich auf jeden Fall ohne Probleme.

Ich habe zur Zeit Trainingsumfänge von 11-14 Stunden die Woche die hält er ohne Probleme durch, wobei ja auch bei ein oder zwei RTF am Wochenende auch noch Pausenzeiten an den Kontrollen etc dazukommen.

Wenn Du nicht grade ein Brevet Fahrer bist, der auch mal 500-1200 km am Stück fahren will so reicht der Akku alle mal für eine Tagestour aus.

Alles andere sind Latrinenparolen und hörensagen :rolleyes:

Als Brevetorganisator höre ich natürlich einiges an Praxiserfahrungen von meine Fahrer ;).
2/3 der theoretischen Laufzeit sollte man ja vorsichtshalber als maximale Einsatzdauer zählen. Bei unterchiedliche Temperaturen benehmen Akku's sich ja unterschiedlich. Auch wird ja manchmal das Laden vergessen. Schliesslich gibt's ja auch manchmal Wochenenden andem mann 2x fährt, Ferien gibts dann auch noch wo man icht immer eine passende Steckdose findet.
 
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Vielen Dank für die Aufklärung.
Jan, wenn du in 80 Tagen um die Welt planst, dann vergiss den Garmin.

P.S. Liebe Grüße an Jules, auch von meiner Oma aus dem Schwarzwald.
 
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Als Brevetorganisator höre ich natürlich einiges an Praxiserfahrungen von meine Fahrer ;).
2/3 der theoretischen Laufzeit sollte man ja vorsichtshalber als maximale Einsatzdauer zählen. Bei unterchiedliche Temperaturen benehmen Akku's sich ja unterschiedlich. Auch wird ja manchmal das Laden vergessen. Schliesslich gibt's ja auch manchmal Wochenenden andem mann 2x fährt, Ferien gibts dann auch noch wo man icht immer eine passende Steckdose findet.

Brevetfahrer hatte ich ja ausdrücklich ausgenommen, da dort ja schon extrem lange Touren vorkommen. Für die meisten dürften aber 100-150km Touren so das Tagesmaximum darstellen, evtl mal einen Marathon da reicht die Kapazität vom Edge bei weitem aus. Die Schwankung der Kapazität von Li-Polymer Akkus mit der Temperatur ist auch nicht so riesig.

Wie ja oben schon beschrieben, reichts bei mir ja für eine Trainingswoche mit 13 Stunden effektiv auf dem Rad, womit ich auf eine Laufzeit von deutlich über den zugesicherten 15 Stunden gekommen bin. Das Laden des Edge ist auch kein Problem, es geht mit jedem USB Ladegerät, und da gibt es neben dem Original Gamin doch so einiges. Der eigene Computer, Solarlader, Batterielader sogar einen Handdynamo ( wobei der eher unter die Scherzartikel fällt)

Der festeingebaute Akku wird halt von einigen hier immer wieder als k.o Kriterium angeben, obwohl sie weder Tourenlängen von mehr als 4-5 Stunden erreichen, noch Etappenfahrten oder ähnliches ohne Lademöglichkeiten machen. Neben der Laufzeit wird dann auch gerne die Lebensdauer des Akkus moniert, ohne sich zu überlegen wie lange diese wirklich ist. Bei einer pessimistisch angenommen Kapazität von 1000 Ladezyklen und 2 Ladezyklen pro Woche ( was einer durchschnittlichen Betriebszeit von 30 Stunden pro Woche entspricht), hält der Akku in dem Edge zwischen 9 und 10 Jahren.
 
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Der festeingebaute Akku wird halt von einigen hier immer wieder als k.o Kriterium angeben, obwohl sie weder Tourenlängen von mehr als 4-5 Stunden erreichen, noch Etappenfahrten oder ähnliches ohne Lademöglichkeiten machen. Neben der Laufzeit wird dann auch gerne die Lebensdauer des Akkus moniert, ohne sich zu überlegen wie lange diese wirklich ist. Bei einer pessimistisch angenommen Kapazität von 1000 Ladezyklen und 2 Ladezyklen pro Woche ( was einer durchschnittlichen Betriebszeit von 30 Stunden pro Woche entspricht), hält der Akku in dem Edge zwischen 9 und 10 Jahren.

Das ist eine rein theoretische Betrachtung, oder? In der Praxis ist das Problem deutlich drastischer wirksam als Du hier vorrechnest. Ich habe mir 2006 einen Forerunner 305 gekauft (gleicher Akkutyp, größenbedingt geringere Ausgangskapazität). Die Laufzeitangabe von Garmin beträgt 10 h und die wurde zu Beginn auch locker erreicht und bei Idealbedingungen (guter Empfang, Nichtbenutzung der Beleuchtung) übertroffen. Nach 2 Jahren Praxisbetrieb lieferte der Akku noch knapp 2 h Betriebszeit.
Eine idealtypische Minimierung der Ladezyklen habe ich jedenfalls auch nicht hinbekommen. Der 305 war / ist bei mir bis zu 7 Mal / Woche fürs Laufen und Radfahren im Einsatz. In den meisten Fällen landet er abends auf dem Dock, um die Daten auf den Rechner zu übertragen. Dabei wird er dann auch wieder geladen. Ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust, mir Mittwochsabends zu überlegen, wann ich im restlichen Verlauf der Woche welche Laufzeitreserve benötigen könnte.
Beim 305 als echtem Gebrauchsgegenstand lebe ich mit dem Akkuverschleiss. Für die "Luxusanwendungen" habe ich mich (bisher) für ein "großes" Garmin mit Mignon-Zellen entschieden.

-Andreas
 
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