Hansi.Bierdo
black satanic glamour
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AW: Nahrungsergängzungsmittel & Trinkflascheninhalt
Und das sehen viel Leute gar nicht, die ständig von "ganz normaler Ernährung" reden. Die "Lebensmittel" der heutigen Zeit leben ja fast gar nicht mehr, man redet hier besser von Nahrungsmitteln. Der ganze TK Mist, mit Kohlensäure versetztes Wasser etc. pp.. Auch Einkaufsquellen wie der Wochenmarkt bietet an vielen Ständen nur die gleiche Großmarktqualität wie der Supermarkt auch. Man muß quasi schon direkt vom (Bio-) Erzeuger kaufen, um beste Qualität zu bekommen.
Diese Nebensätze retteten dein Leben!
Ich und meine Frau nehmen Vitaminpräparate, weil wir überzeugt davon sind, mehr davon zu brauchen, als die allgemeinen Empfehlungen so sind. Ich will das nicht darlegen und begründen, es ist einfach in den letzten 10 Jahren aus diversen Quellen so entstanden und wir fahren gut damit. Ansonsten essen wir mit Abstrichen die gleiche Kost. Hier wird niemand bevorteilt und bei Eiweißshakes mit Banane ist meine Frau die erste die Hier! schreit. Sie hat auch, obwohl sie kein Radsport betreibt, einen ausgeprägteren Hang zu Nudeln als ich...
So geht es mir eigentlich auch. Ich kriege immer mehr Gutes rein und es ist alles schon viel besser geworden. Der Tiefpunkt ist weit hinter uns.
Da gehören so banale Dinge dazu wie morgens etwas zu frühstücken. Das habe ich seit ich 15 oder 16 war nicht mehr gemacht. Seit ein paar Wochen tue ich es wieder (Amaranth oder Buchweizen Müsli mit Milch oder Joghurt) und falle nicht mehr mittags in so ein Loch rein wie ohne.
Was ich an Alkohol im Jahr trinke, reicht z.B. meinen Arbeitskollegen (die leider einen recht normalen Alkkonsum haben) nichtmal ein Woche. Das sind ein oder zwei Ricard am Strand in Südfrankreich (gehört einfach dazu) und zu einem guten Essen mal ein Glas Wein, ungefähr auch 2,3 mal im Jahr. Da kann man dann schon von Genuß sprechen. Ansonsten nur alkfreies Bier z.B. Franzi Hefeweizen.
Chips und Konsorten gibt es gaanz selten, und dann nur in homöopathischen Dosen.
Ich habe auch meinen Wurstkonsum weitegehend abgestellt. Wenn ich mal Wurst esse, dann Geflügel. Aber am liebsten esssen ich mittlerweile Schinken, Kassler, Braten oder etwas, wo man noch die ursprünglichen Bestandteile erkennen kann.
Eiweißpulver verstehe ich übrigens nicht als Teil meiner Ernährung, sondern als Teil meines Trainings. Gerade jetzt, wo ich nach meiner Meniskus-OP wieder im Aufbau bin, erhoffe ich mir ähnlich positive Auswirkungen wie ich sie von früher aus dem Kraftsport kenne.
Ich fahre übrigens kaum RTFs, und wenn dann nur als Trainingsinhalt. Ich habe andere Ziele, die ich mittel- bis langfristig verfolge. Dazu gibt es dann zu gegebener Zeit vielleicht mal Infos.
Ganz genau. Mit einem Partner gehört weiterhin dazu, diesen mitzuziehen oder für Alternativen zu sorgen, was dann gleich wieder Mehrarbeit bedeutet. Und dann sind wir schon wieder am Anfang...
Für den Hobbysportler - auch den ambitionierten Jedermann- oder Amateurfahrer! - ist eine normale ausgewogene gesunde Ernährung absolut ausreichend. Man muss sich allerdings schon Gedanken um seine Ernährung machen. Nun ist - wie HansiBierdo beispielhaft schreibt - das für viele "normale" eben nicht mehr das "natürliche" und "gesunde" - und viele Leute haben durch zu lange "bequeme" Ernährung den Bezug zur "natürlichen" Ernährung ganz verloren.
Und das sehen viel Leute gar nicht, die ständig von "ganz normaler Ernährung" reden. Die "Lebensmittel" der heutigen Zeit leben ja fast gar nicht mehr, man redet hier besser von Nahrungsmitteln. Der ganze TK Mist, mit Kohlensäure versetztes Wasser etc. pp.. Auch Einkaufsquellen wie der Wochenmarkt bietet an vielen Ständen nur die gleiche Großmarktqualität wie der Supermarkt auch. Man muß quasi schon direkt vom (Bio-) Erzeuger kaufen, um beste Qualität zu bekommen.
Dann - gerade dann! - finde ich es aber sehr bedenklich, "ungesunde" Ernährung durch superduper Nahrungsergänzungsmittel kompensieren zu wollen. Und ganz seltsam wird es dann, wenn Hansi.Bierdo (den ich nicht persönlich kenne und hier nur als Beispiel nehme) sagt, dass er wegen Familie nicht dazu kommt, sich gesund zu ernähren...
Haut er sich die Eiweißshakes rein und bringt dann Frau und Kindern von der Radtour was vom Drive-In mir?
Ist jetzt natürlich absichtlich überzeichnet...
Aber ein Radsportler, der nicht gerne Bananen isst...:aetsch:
Diese Nebensätze retteten dein Leben!
Ich und meine Frau nehmen Vitaminpräparate, weil wir überzeugt davon sind, mehr davon zu brauchen, als die allgemeinen Empfehlungen so sind. Ich will das nicht darlegen und begründen, es ist einfach in den letzten 10 Jahren aus diversen Quellen so entstanden und wir fahren gut damit. Ansonsten essen wir mit Abstrichen die gleiche Kost. Hier wird niemand bevorteilt und bei Eiweißshakes mit Banane ist meine Frau die erste die Hier! schreit. Sie hat auch, obwohl sie kein Radsport betreibt, einen ausgeprägteren Hang zu Nudeln als ich...
Da ist jetzt sicher noch ne ganze Menge dran zu "tunen" und die Veränderung meiner Essgewohnheiten darf auch gerne noch ein paar Jahrzehnte so weitergehen - im Prinzip bin ich so aber ganz zufrieden.
Wenn ich das jetzt nicht wäre und mir speziell meine Leistung auf dem Rad nicht ausreichen würde...dann würde ich aber sicher nicht an Nahrunsgergänzungsmittel und Trinkflascheninhalte denken, denn durch eine weitere Optimierung der Ernährung (z.B. kompletter Verzicht auf Alkohol- kompletter Verzicht auf weißen Zucker...das wäre wohl wirklich mal ne Maßnahme, ...) könnte ich defintiv noch einiges rausholen - und zwar mehr als durch irgendein Pulver in der Trinkflasche!
So geht es mir eigentlich auch. Ich kriege immer mehr Gutes rein und es ist alles schon viel besser geworden. Der Tiefpunkt ist weit hinter uns.
Da gehören so banale Dinge dazu wie morgens etwas zu frühstücken. Das habe ich seit ich 15 oder 16 war nicht mehr gemacht. Seit ein paar Wochen tue ich es wieder (Amaranth oder Buchweizen Müsli mit Milch oder Joghurt) und falle nicht mehr mittags in so ein Loch rein wie ohne.
Was ich an Alkohol im Jahr trinke, reicht z.B. meinen Arbeitskollegen (die leider einen recht normalen Alkkonsum haben) nichtmal ein Woche. Das sind ein oder zwei Ricard am Strand in Südfrankreich (gehört einfach dazu) und zu einem guten Essen mal ein Glas Wein, ungefähr auch 2,3 mal im Jahr. Da kann man dann schon von Genuß sprechen. Ansonsten nur alkfreies Bier z.B. Franzi Hefeweizen.
Chips und Konsorten gibt es gaanz selten, und dann nur in homöopathischen Dosen.
Ich habe auch meinen Wurstkonsum weitegehend abgestellt. Wenn ich mal Wurst esse, dann Geflügel. Aber am liebsten esssen ich mittlerweile Schinken, Kassler, Braten oder etwas, wo man noch die ursprünglichen Bestandteile erkennen kann.
Eiweißpulver verstehe ich übrigens nicht als Teil meiner Ernährung, sondern als Teil meines Trainings. Gerade jetzt, wo ich nach meiner Meniskus-OP wieder im Aufbau bin, erhoffe ich mir ähnlich positive Auswirkungen wie ich sie von früher aus dem Kraftsport kenne.
Hat das denn wirklich jemand so gesagt? :aetsch:Aber generell zu sagen: "Ich habe neben dem ganzen Leben und Training nicht genügend Zeit, mich gesund zu ernähren und bin deshalb auf Nahrunsgergänzungsmittel angewiesen, um bei der RTF vorne mithalten zu können!" - das ist schon echt schräg!
Ich fahre übrigens kaum RTFs, und wenn dann nur als Trainingsinhalt. Ich habe andere Ziele, die ich mittel- bis langfristig verfolge. Dazu gibt es dann zu gegebener Zeit vielleicht mal Infos.
Die Umstellung der Ernährung kostet nämlich in erster Linie "Schweinehund" und erst in zweiter Linie auch Zeit. Für mich z.B. bedeutet es vor allem, andere Sachen einzukaufen und auf bestimmte Sachen möglichst zu verzichten!
Ganz genau. Mit einem Partner gehört weiterhin dazu, diesen mitzuziehen oder für Alternativen zu sorgen, was dann gleich wieder Mehrarbeit bedeutet. Und dann sind wir schon wieder am Anfang...

Aber ein Radsportler, der nicht gerne Bananen isst...:aetsch: