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Giro d'Italia 2018

Die Tatsache, das er zum Schluss noch Helfer bekommen hatte, damit er sich noch mit begrenztem Schaden in den Ruhetag retten kann, scheint für Deine These zu sprechen. Man glaubt noch an Ihn.Nach meiner Einschätzung und Erfahrung eignen sich aber die Strapazen einer Rundfahrt nicht, um sich in Form zu fahren. Sollte er mit Handicap gefahren sein, ist die Leistung aber beachtlich
 

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Re: Giro d'Italia 2018
Soweit ich das verstanden habe war Froomes Strategie doch die, dass er erst während des Giro in (Top)Form kommt. Wenn dem so sein sollte kommt ja vielleicht noch was in den kommenden beiden Wochen. Ob das zum Sieg reicht ist wieder eine andere Sache.
Würde zur Strategie von letztem Jahr mit Tour und Vuelta passen, da war er bei der Tour auch nicht so dominant, wie in den Vorjahren. Die nächste Bergankunft ist glaube ich jetzt auch erst nächste Woche Samstag. Da kann sich an der Form einiges Tun, in alle Richtungen und natürlich auch nicht nur bei Froome. Ist aber nach in Tat die Fage, ob nach dem Rückstand dann noch soviel rauszuholen ist.
 
Die Tatsache, das er zum Schluss noch Helfer bekommen hatte, damit er sich noch mit begrenztem Schaden in den Ruhetag retten kann, scheint für Deine These zu sprechen. Man glaubt noch an Ihn.
Henao war's, der sich zurückfallen ließ. Ist jetzt das zweite Mal . Da wird man auch bei Sky vielleicht mal drüber nachdenken müssen, einen Etappensieg zu holen. Vor allem wenn der Leader schwächelt.
 
Und was haben Froomes episch lange Strava-Sessions im Januar jetzt gebracht?

Marginal losses.

Vrooom steht halt jetzt verschärft unter Beobachtung.
Nix mehr mit TUE hier und Asthmaspray dort. Willkommen unter den fast normalen Menschen.
Kann gerne so weitergehen.
Wer so auf nem Pinarello Carbongeschwür rumhampelt hat schon aus ästhetischen Gründen das Recht auf den Gewinn einer Gran Tour verwirkt.
 
Würde zur Strategie von letztem Jahr mit Tour und Vuelta passen, da war er bei der Tour auch nicht so dominant, wie in den Vorjahren. Die nächste Bergankunft ist glaube ich jetzt auch erst nächste Woche Samstag. Da kann sich an der Form einiges Tun, in alle Richtungen und natürlich auch nicht nur bei Froome. Ist aber nach in Tat die Fage, ob nach dem Rückstand dann noch soviel rauszuholen ist.

Am nächsten Samstag geht es auf den Zoncolan. :):daumen: Dazwischen gibt es am Mittwoch noch eine interessante Puncheretappe und sonst diese Woche sehr viel flache Straße
 
Es bestätigt sich eigentlich das, was ich mir immer schon gedacht habe. Sky hat ihr Spiel mit den TUEs, Sprays und was noch immer irgendwann ans Licht kommt, komplett ausgereizt. Der nun etwas "sauberere" Chris ist nun sowas von menschlich und ich denke, von Froome wird nicht mehr viel kommen, weder hier, noch bei der Tour. Dies ist gut für den Radsport.

Am Ende könnte es auf Tom vs Yates hinauslaufen. Da braucht Yates aber noch einwenig Zeit fürs TT.
 
Das man jedes mal mit Topform zu einer Tour kommt ist ja praktisch ausgeschlossen. zumindest gibt es bei Sky im Moment keinen, der die anderen sehr beeindrucken kann. Bei den anderen Teams sind auf jeden Fall einige sehr starke Fahrer, die bisher noch nie so überzeugend hervorgetreten sind. Yates war da gestern schon souverän. Mal sehen ob sich die Formkurven gegenläufig entwickeln. Im Moment ist es recht offen ob die besseren Zeitfahrer am Ende eine Chance haben. Es kann ja in der nächsten Woche sehr viel passieren.
 
Und was haben Froomes episch lange Strava-Sessions im Januar jetzt gebracht?
Man kann grundsätzlich aus einzelnen Trainingseinheiten und der Form eines Sportlers keine Zusammenhänge ableiten, erst Recht nicht, wenn diese Monate zurückliegen. Es ist auch völlig unklar, ob Froome in diesem Januar anders trainiert hat als früher.
Für Froomes momentane Form und seinen Rückstand auf die andere Fahrer sind Dutzende wenn nicht Hunderte von Erklärungsfaktoren möglich, @ronde2009 hat ha auch schon welche genannt. Es kann genauso gut sein,. dass er den Giro nicht so wichtig nimmt und sein Fokus auf Top-Form bei der Tour liegt, dass in der dritten Woche noch ganz "steil aus dem Gebüsch kommt", Probleme beim Timing des Saisonsaufbaus hatte, nach einem halben Jahrzehnt Rundfahrten-Dominanz über den Höhepunkt seiner Möglichkeiten einfach hinweg ist, oder eben einfach nur mal eine schelchte Phase hat, wie die viele andere Rundfahrer auch erlebt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis zum Zoncolan sollte erst mal nicht viel passieren. Das sind für die Klassementfahrer eher Etappen um zu verlieren, nicht um zu gewinnen. Unsere Themen für diese Woche könnten Wind, Stürze und Sekundenabstände werden - es gibt grade Mittwoch und auch am Donnerstag die Chance etwas Zeit an den letzten Huggeln gut zu machen.
 
Also ich freue mich, dass die Top10 keinen Froome aufweist. Das spricht dafür, dass er auch nur ein Mensch ist und Langeweile bei den GTs vorerst nicht angesagt ist. Zumal ich auch Giro-Bilder genieße, auf denen nicht ständig Sky vorne Tempo bolzt, sondern auch mal Mitchelton Scott sich vor die weißen Trikots setzt und "macht mal Platz da, das können wir schon lange" ausstrahlt. So muss das sein! Hinterher kann man immer über die Dominanz von Sky rumheulen. Man muss wenigstens versuchen sie zu brechen. Die Zeit ist grade sehr günstig dafür. Ich hoffe, dass ich diese Bilder auch am Ende von Woche 2 und in Woche 3 sehen werde.
 
Die Tatsache, das er zum Schluss noch Helfer bekommen hatte, damit er sich noch mit begrenztem Schaden in den Ruhetag retten kann, scheint für Deine These zu sprechen. Man glaubt noch an Ihn.Nach meiner Einschätzung und Erfahrung eignen sich aber die Strapazen einer Rundfahrt nicht, um sich in Form zu fahren. Sollte er mit Handicap gefahren sein, ist die Leistung aber beachtlich
Froome hat sich schon vor der 1.Etappe tüchtig in einer leichten Rechtskurve abgeräumt! Das ist sicher schon ein Handicap.
Aber so wie er gestern wieder rumgeeiert ist, wird es nicht alleine an den Stürzen liegen. Aber jeder Sturz hinterläßt natürlich Spuren.
Ich würde es gut finden, wenn es weder zum Double noch zum 5.mal TDF-Sieg kommt!
 
Also ich freue mich, dass die Top10 keinen Froome aufweist. Das spricht dafür, dass er auch nur ein Mensch ist und Langeweile bei den GTs vorerst nicht angesagt ist. Zumal ich auch Giro-Bilder genieße, auf denen nicht ständig Sky vorne Tempo bolzt, sondern auch mal Mitchelton Scott sich vor die weißen Trikots setzt und "macht mal Platz da, das können wir schon lange" ausstrahlt. So muss das sein! Hinterher kann man immer über die Dominanz von Sky rumheulen. Man muss wenigstens versuchen sie zu brechen. Die Zeit ist grade sehr günstig dafür. Ich hoffe, dass ich diese Bilder auch am Ende von Woche 2 und in Woche 3 sehen werde.
Na dann hoffen wir mal, das Mitchelton Scott nicht auf einmal in die Doping Schlagzeilen gerät. Wär doch Schade für die Freude.:D
 
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