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Erhaltungstraining (Umzug)

Vielleicht kommt es doch schlimmer als gedacht. Seit letzter Woche schlafe ich extrem schlecht und dadurch geht natürlich nichts. Naja, ich mache erstmal Recovery. Das war im Februar, als ich erfuhr, dass ich aus der Wohnung muss auch erstmal so. Danach wurde es dann wie durch ein Wunder extrem gut.
Mach dich nicht verrückt!
Es gibt im Zusammenhang mit (d)einem Umzug eher nix, was dich wirklich hart treffen kann/wird.
Das wird schon und die aktuelle Unsicherheit verschwindet wie durch ein Wunder.
 
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Re: Erhaltungstraining (Umzug)
Normalerweise ist 1 mg die übliche Dosis pro Tag (bzw. darauf sind die Tabs/Sprays ausgelegt). Alternativ gäbs auch rezeptfrei Hoggar Night, aber will jetzt auch nicht zu sehr Schlafmittel bewerben. 🙃
 
Normalerweise ist 1 mg die übliche Dosis pro Tag (bzw. darauf sind die Tabs/Sprays ausgelegt). Alternativ gäbs auch rezeptfrei Hoggar Night, aber will jetzt auch nicht zu sehr Schlafmittel bewerben. 🙃
Das Zeug finde ich nicht gut. Am nächsten Tag fühle ich mich dann so dermaßen kaputt.
 
Normalerweise ist 1 mg die übliche Dosis pro Tag (bzw. darauf sind die Tabs/Sprays ausgelegt). Alternativ gäbs auch rezeptfrei Hoggar Night, aber will jetzt auch nicht zu sehr Schlafmittel bewerben. 🙃
Im medizinischen Bereich wird über so eine Dosis nicht einmal drüber nachgedacht.
 
Vielleicht kommt es doch schlimmer als gedacht. Seit letzter Woche schlafe ich extrem schlecht und dadurch geht natürlich nichts. Naja, ich mache erstmal Recovery. Das war im Februar, als ich erfuhr, dass ich aus der Wohnung muss auch erstmal so. Danach wurde es dann wie durch ein Wunder extrem gut.
Die ganze Umzieherei scheint dich sehr zu stressen. Mir scheint da doch erheblicher Leidensdruck zu sein. Falls da zutreffend ist, hast Du mal über psychologische Beratung nachgedacht? Vielleicht findest Du dort eine Handreichung, die den Stress für dich reduziert.
 
Die ganze Umzieherei scheint dich sehr zu stressen. Mir scheint da doch erheblicher Leidensdruck zu sein. Falls da zutreffend ist, hast Du mal über psychologische Beratung nachgedacht? Vielleicht findest Du dort eine Handreichung, die den Stress für dich reduziert.
So sieht es aus und das mit der psychologischen Beratung ist sicher keine schlechte Idee. Leider dauert es extrem lange, einen Platz zu bekommen. Bis dahin ist die Show schon gelaufen
 
Als es mir so schlecht ging, und ich adhoc Hilfe brauchte - bin ich zu einem Privat-Psychologen gegangen und selbst bezahlt; so bekommst du quasi innerhalb einer Woche einen Platz.

(je nach Leidensdruck und finanziellem Spielraum - ist dies vielleicht eine Überlegung wert ❤️)
 
Da ja ohnehin ein Umzug im bevorsteht, und der Leidensdruck ja ein akuter ist, würde gar nicht erst nach einem Therapieplatz sondern vielleicht nach Krisenintervention suchen. Das könnte Dich vielleicht eher unterstützen als jetzt noch eine Therapie "anzufangen".

Zum Thema einschlafen, da hat mir Melatonin auch nicht wirklich geholfen, bis auf dieses Präparat.
https://diasporal.com/products/magnesium-diasporal-pro-depot-schneller-einschlafen
Das wäre zumindest einen Versuch wert.
 
Sollte der Leidensdruck entsprechend hoch sein, so bietet normal jeder Psychiatrie eine Krisenintervention, also zumindest mal ein Erstgespräch, in seiner psychiatrischen Notaufnahme an.
 
In dem Zuge, nur mal allgemein und informativ, der neue heiße Benefit-Scheiß nach Obstkorb, Fitness-Card und Jobrad: Sowas wie Openup, wo man sich jederzeit kostenlos einen Psychologen für ein 1:1-Gespräch nehmen kann (neben Workshops, etc.). Egal ob Burnout-Gefahr oder private Probleme, Liebeskummer oder Sportsucht. Falls der eigene Chef mal nach neuen Ideen sucht, ggf. einfach mal in den Raum werfen.
 
Es war auf jeden Fall gut, erstmal etwas Erholungstraining zumachen. Dadurch fühle ich mich Mental wieder richtig fit. Irgendwie verabschiede ich mich so langsam von dem Gedanken, das Training so gezielt wie möglich durchzuziehen. Ich schaue lieber das ich so gut wie möglich durchkomme, nicht einroste und das zu machen, was mir Spaß macht, solange ich die Zeit dafür habe. Die Leistung ist jetzt erstmal nicht gestiegen, aber dafür das Gewicht weiter gefallen, was man ja auch als Leistungszuwachs sehen kann. Ich bin mit 68,x kg in das Jahr gestartet und habe mir erstmal bis auf Weiteres, jeden Tag abends, eine Tafel Schokolade verordnet, um dem Gewichtsverlust Einhalt zu gebieten.
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In meinem bescheidenen Kosmos sind die nackten Zahlen richtig gut für mich. Ich habe aber das Gefühl, dass ich das draußen, auf langen Fahrten nicht so gut umsetzen kann. Dürfte wohl an zu wenig richtig langen Touren liegen? Mein Wunsch wäre ja eigentlich eine FTP von 4,5w/kg, bei einer sehr guten Effizienz auf der Langstrecke.
Screenshot 2026-04-23 095258.jpg
 
Ich habe aber das Gefühl, dass ich das draußen, auf langen Fahrten nicht so gut umsetzen kann. Dürfte wohl an zu wenig richtig langen Touren liegen?
Das ist jetzt zu allgemein, was genau willst Du über welche Zeit können, bzw. was genau kannst Du nicht (umsetzen)? Dein Profilbild lässt ja was Richtung Mittel- oder Langdistanz vermuten?
 
Das ist jetzt zu allgemein, was genau willst Du über welche Zeit können, bzw. was genau kannst Du nicht (umsetzen)? Dein Profilbild lässt ja was Richtung Mittel- oder Langdistanz vermuten?
Genau, zwischen 9 und 10 Stunden, möchte ich eine möglichst hohe Leistung erzielen.
 
Genau, zwischen 9 und 10 Stunden, möchte ich eine möglichst hohe Leistung erzielen.
Aber aufs Radfahren bezogen reden wir dann ja "nur" von 4,5+ Stunden, oder? Wie fühlst Du Dich denn mit den üblichen ca. 70%(?), die man da so fährt, also in Deinem Fall so mit 205-210 Watt? Machen die schon Probleme?
 
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