Eigenbau: Ein Rahmen für meinen Vater

revon

a quell'epoca
Ja, nur wenn dich 40 oder 500 LUX treffen, kanns schon so sein, dass du noch Sternchen siehst, wenn der andere schon vorbei ist.
 

Knobi

Aktives Mitglied
Das stimmt, aber wenn ich die 9 Watt des gepimpten Fahrradscheinwerfers mit den 2 x 55 W eines Autos mit Abblendlicht vergleiche, kann ich die Fahrradlampe auch im direkten Vergleich der lebenden Objekte einfach nicht mehr als grell oder blendend bezeichnen.
 

revon

a quell'epoca
Das stimmt, aber wenn ich die 9 Watt des gepimpten Fahrradscheinwerfers mit den 2 x 55 W eines Autos mit Abblendlicht vergleiche, kann ich die Fahrradlampe auch im direkten Vergleich der lebenden Objekte einfach nicht mehr als grell oder blendend bezeichnen.
Alles richtig, deshalb versuche ich nachts auf abgelegene Radwege auszuweichen. Früher öfter, heute seltener. Mir reichen 40 Lux aber auch an der IQ Cyo. Sonst sieht man seitlich gar nichts mehr.
 

Knobi

Aktives Mitglied
Genau dafür ist die Beleuchtung des Rades auch gedacht: Zum Gesehenwerden auf kleiner Flamme im normalen Verkehr, falls das überhaupt mal nötig werden sollte, und zum Sehen in stockfinsterer Umgebung, wenn ich das Rad selbst mal benutze. Die volle Beleuchtung würde ich im Verkehr zumindest innerorts nie einschalten, fahre außerorts aber fast zwangsweise auf abgelegenen, unbeleuchteten Wegen und kaum genutzten Nebenstraßen, weil das hier kaum anders geht. Seitliche Ausleuchtung vor allem nach rechts wünsche ich mir auch manchmal etwas mehr, um rechtzeitig erkennen zu können, was da womöglich gleich aus dem Gebüsch hervorkommt (ich hatte da vor ein paar Jahren mal eine seltsame Jagdszene weitab der Ortschaften, die ich nie vergessen werde und bei der ich nicht erkennen konnte, was da von der Seite kam und anschließend hinter mir her war).
Seitlich leuchtet der Chinakracher mit zusätzlicher Streuscheibe etwas besser, würde aber am Dynamolicht auch mit Pufferakku zu viel Strom ziehen. Wichtiger bzw. richtiger fände ich ein etwas gelblicheres Licht.
 
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