• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Der Rennrad Reifen Thread

Nein, weil ich nur Feierabend Radler bin.
Für mich ist ein Conti 5000 oder ein Michelin Power Cup nach wie vor noch ein schneller und Pannensicherer Reifen, zumindest für die Feierabend Runde im Schwarzwald. Selbst im Süden hatte ich noch nie Probleme mit dem Setup. Nur Schade, da mir der Hell of the North einfach nur richtig gut zugesagt hatte. Der war für mich schnell, komfortabel und Pannensicher genug. 🤷
Da drehst du die Auslegungen aber auch so, wie es grade passt, oder? Du nimmst das ja schon ernst mit Gewicht und tubetype und der knappen Auswahl und dass da kaum noch wer was entwickelt und so, aber irgendwas was einfach nur easy gut performt out of the Box ist overkill weil Freizeitradler?!

Grade als Freizeitradler mach ich mir das Leben doch so leicht und unaufwändig wie möglich.
 
Naja, ein 30mm challenge, der eher knapp 30mm hat lt brr wiegt 285gr. Fmb gibt den cobble Reifen mit 30/31mm an. Das macht den Kohl dann auch nicht mehr fett.
Valider Punkt. Na mal gucken, ob ich mich doch vom Thema BW-Karkasse löse und so einen langweiligen, dafür leichten Pirelli drauf mache. ;)
 
Ein Tufo TLR Reifen ist leichter und schneller als jeder (?) tubetype gelabelte Reifen in 28mm+ Breite mit auch nur näherungsweise vergleichsweisen Eigenschaften.
Ja, der Comtura macht mich schon an, gibt es aber nur in 28 oder dann wieder 32 mm. Klaro, kann ich dann ein Schläuchli einziehen. Spannend wird es aber bei 32 mm und ob die in meinen Addict Supersonic noch reinpassen.

Edit: Habe eben gesehen bei BRR, dass er wohl sehr breit ausfällt. Mein Powercup kommt ja auf meinen Baccara X Felgen auch auf knapp 30 mm und da habe ich aktuell nach links und rechts auch noch je knapp 4 mm Luft. Sollte also vmtl. sogar der 32 passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, der Comtura macht mich schon an, gibt es aber nur in 28 oder dann wieder 32 mm. Klaro, kann ich dann ein Schläuchli einziehen. Spannend wird es aber bei 32 mm und ob die in meinen Addict Supersonic noch reinpassen.
Bei mir wurden alle Tufo RennradReifen breiter als sie gelabelt waren. 28mm nominal ist auf einer halbwegs modernen Felge mit großer Wahrscheinlichkeit immer 30mm real.
 
Mal kurz: Ich wollte für mein Orbea Orca von meinen Vittoria Corsa Next G2 (28mm) so langsam mal auf 30er oder 32er umsteigen. Ich nutze nen Schlauch, es muss also kein TR sein. Wichtig sind Grip und Pannensicherheit (bzw. Robustheit), auch da viel städtisch fahren muss sowie auch mal sorgenfrei durch einen Park gurken möchte. Bei Nässe fühle ich mich noch immer etwas unsicher (fahre erst seit März letzten Jahres Rennrad, vorher immer dickere und profiliertere Reifen), aber das ist wohl noch Gewohnheitssache und Schuld von in meinem Kopf aufpoppenden Stürzen von Profis, für die scheinbar eine nasse Fahrbahnmarkierung automatisch wie Eis ist. ;)

Gewicht ist nicht so wichtig, aber bei 3-4 Kandidaten würde ich je nach Preis eher den leichtesten nehmen. Hier wurden schon sooo viele Reifen genannt, scheinbar sind zB der Pirelli Zero Race und Continental Grand Prix 5000 immer gute Optionen.

Vom Conti GP 5000 hab mal nach TT-Modellen geschaut, da gibt es wohl eh nur eine Variante. Aber der Pirello Zero Race als TT-Version: Ein Modelle heißt einfach nur "Zero Race", dann gibt es einen "Zero Race RS TT" und auch noch einen "Zero Race 4S" => merkt man da überhaupt einen Unterschied, wenn man einfach nur freizeitmäßig fährt und zB bei Abfahrten definitiv Vorsicht weit vor Geschwindigkeit stellt?

Und gibt es sonst noch gute Allrounder? Danke :)
 
Mal kurz: Ich wollte für mein Orbea Orca von meinen Vittoria Corsa Next G2 (28mm) so langsam mal auf 30er oder 32er umsteigen. Ich nutze nen Schlauch, es muss also kein TR sein. Wichtig sind Grip und Pannensicherheit (bzw. Robustheit), auch da viel städtisch fahren muss sowie auch mal sorgenfrei durch einen Park gurken möchte. Bei Nässe fühle ich mich noch immer etwas unsicher (fahre erst seit März letzten Jahres Rennrad, vorher immer dickere und profiliertere Reifen), aber das ist wohl noch Gewohnheitssache und Schuld von in meinem Kopf aufpoppenden Stürzen von Profis, für die scheinbar eine nasse Fahrbahnmarkierung automatisch wie Eis ist. ;)

Gewicht ist nicht so wichtig, aber bei 3-4 Kandidaten würde ich je nach Preis eher den leichtesten nehmen. Hier wurden schon sooo viele Reifen genannt, scheinbar sind zB der Pirelli Zero Race und Continental Grand Prix 5000 immer gute Optionen.

Vom Conti GP 5000 hab mal nach TT-Modellen geschaut, da gibt es wohl eh nur eine Variante. Aber der Pirello Zero Race als TT-Version: Ein Modelle heißt einfach nur "Zero Race", dann gibt es einen "Zero Race RS TT" und auch noch einen "Zero Race 4S" => merkt man da überhaupt einen Unterschied, wenn man einfach nur freizeitmäßig fährt und zB bei Abfahrten definitiv Vorsicht weit vor Geschwindigkeit stellt?

Und gibt es sonst noch gute Allrounder? Danke :)
Bicyclerollingresistance kennst Du?
https://www.bicyclerollingresistance.com/road-bike-reviews

Das ist zwar ein Labortest mit den entsprechenden Schwächen, gibt aber eine gute Orientierung.
Wet-Grip ist immer so eine Sache, weil der Grenzbereich relativ klein ist. Letztendlich ist es wichtiger in welchem Winkel Du über die Fahrbahnmarkierung fährst, als welchen Reifen Du drauf hast. Pannensicherheit erkaufst Du immer mit Rollwiderstand. Es ist immer ein Abwägen von Eigenschaften.

Ansonsten gilt 10 Reifen = 100 Meinungen ;)
 
Mal kurz: Ich wollte für mein Orbea Orca von meinen Vittoria Corsa Next G2 (28mm) so langsam mal auf 30er oder 32er umsteigen. Ich nutze nen Schlauch, es muss also kein TR sein. Wichtig sind Grip und Pannensicherheit (bzw. Robustheit), auch da viel städtisch fahren muss sowie auch mal sorgenfrei durch einen Park gurken möchte. Bei Nässe fühle ich mich noch immer etwas unsicher (fahre erst seit März letzten Jahres Rennrad, vorher immer dickere und profiliertere Reifen), aber das ist wohl noch Gewohnheitssache und Schuld von in meinem Kopf aufpoppenden Stürzen von Profis, für die scheinbar eine nasse Fahrbahnmarkierung automatisch wie Eis ist. ;)

Gewicht ist nicht so wichtig, aber bei 3-4 Kandidaten würde ich je nach Preis eher den leichtesten nehmen. Hier wurden schon sooo viele Reifen genannt, scheinbar sind zB der Pirelli Zero Race und Continental Grand Prix 5000 immer gute Optionen.

Vom Conti GP 5000 hab mal nach TT-Modellen geschaut, da gibt es wohl eh nur eine Variante. Aber der Pirello Zero Race als TT-Version: Ein Modelle heißt einfach nur "Zero Race", dann gibt es einen "Zero Race RS TT" und auch noch einen "Zero Race 4S" => merkt man da überhaupt einen Unterschied, wenn man einfach nur freizeitmäßig fährt und zB bei Abfahrten definitiv Vorsicht weit vor Geschwindigkeit stellt?

Und gibt es sonst noch gute Allrounder? Danke :)
Warum willst Du bei Deinem Fahrerprofil TT Spezialreifen fahren? Das würde ich selbst als TT "Spezi" und selbst im Radrennen nur sehr eingeschränkt tun wollen. Meistens sind die Reifen dünner, anfälliger, und haben wenig Laufleistung. Das entspricht 0,0 Deinen Anforderungen. Mit Schlauch gefahren tendiert der Pannenschutz dann auch zügig gen 0.

Kauf einfach einen nicht zu schmalen, robusten, schnellen Reifen. Wetgrip gibt es inzwischen bessere als Conti 5000 - scheint Dir ja wichtig zu sein. Zum Beispiel bei Conti selbst den AS TR oder den Aero 111 (der alles andere ist als ein TT Reifen, aber guten Grip und Pannenschutz hat - teuer).

Pirelli RS oder Race hast Du schon genannt oder Tufo Comtura Prima (leicht!) oder Endurance, Pirelli Power Cup, Hutchinson Blackbird Race... um nur einige zu nennen. Wenn Du Pannenschutz wirklich hoch gewichten magst (plus Grip), könntest Du auch über einen Sworks Turbo TLR nachdenken.

Da tubetype eh nix mehr entwickelt wird, kannst Du auch einfach nen TLR Reifen mit Schlauch fahren. Wenn Dir leichtes rollen wichtig ist (und die schnellste Option, tubeless, nicht in Frage kommt), nimmst Du vielleicht nen Latex, nen leichten TPU oder nen leichten Butyl Schlauch.

Hier was zu Schläuchen... ansonsten machst Du Dir beim Reifen total viel Gedanken und versemmelst es dann unnötigerweise wieder.

https://www.bicyclerollingresistance.com/specials/tpu-inner-tubes
 
Mal kurz: Ich wollte für mein Orbea Orca von meinen Vittoria Corsa Next G2 (28mm) so langsam mal auf 30er oder 32er umsteigen. Ich nutze nen Schlauch, es muss also kein TR sein. Wichtig sind Grip und Pannensicherheit (bzw. Robustheit), auch da viel städtisch fahren muss sowie auch mal sorgenfrei durch einen Park gurken möchte. Bei Nässe fühle ich mich noch immer etwas unsicher (fahre erst seit März letzten Jahres Rennrad, vorher immer dickere und profiliertere Reifen), aber das ist wohl noch Gewohnheitssache und Schuld von in meinem Kopf aufpoppenden Stürzen von Profis, für die scheinbar eine nasse Fahrbahnmarkierung automatisch wie Eis ist. ;)

Gewicht ist nicht so wichtig, aber bei 3-4 Kandidaten würde ich je nach Preis eher den leichtesten nehmen. Hier wurden schon sooo viele Reifen genannt, scheinbar sind zB der Pirelli Zero Race und Continental Grand Prix 5000 immer gute Optionen.

Vom Conti GP 5000 hab mal nach TT-Modellen geschaut, da gibt es wohl eh nur eine Variante. Aber der Pirello Zero Race als TT-Version: Ein Modelle heißt einfach nur "Zero Race", dann gibt es einen "Zero Race RS TT" und auch noch einen "Zero Race 4S" => merkt man da überhaupt einen Unterschied, wenn man einfach nur freizeitmäßig fährt und zB bei Abfahrten definitiv Vorsicht weit vor Geschwindigkeit stellt?

Und gibt es sonst noch gute Allrounder? Danke :)
Kann den Continental GP 5000 in der einfachsten Variante (Tube-Type) in 30mm mit Conti TPU-Schläuchen empfehlen. Fahre ich seit Anfang Herbst, hatte auch bei winterlichen und schmutzigen Bedingungen bislang keine Probleme weder bei Nässe noch mit Pannen. Wenn du mehr Sicherheit bei Nässe willst, dann nimm den GP5000 AS (AS = All Season), denn es aber laut Conti komischerweise nicht in 30mm gibt, dafür aber 32mm https://www.continental-reifen.de/products/bicycle/road-tires/
 
Warum willst Du bei Deinem Fahrerprofil TT Spezialreifen fahren? Das würde ich selbst als TT "Spezi" und selbst im Radrennen nur sehr eingeschränkt tun wollen. Meistens sind die Reifen dünner, anfälliger, und haben wenig Laufleistung. Das entspricht 0,0 Deinen Anforderungen. Mit Schlauch gefahren tendiert der Pannenschutz dann auch zügig gen 0.
Ich hab einfach keine Lust auf das Befüllen und die mögliche Sauerei beim Wechsel eines tubeless Reifens und wollte mit Schlauch fahren. Da die Tubelessready wiederum schwerer sind, dachte ich, dass ich dann halt einen TT nehme.

Der Vittora mit Schlauch hat bisher auch gut gehalten, obwohl ich damit auch mal ruppelig fahren musste oder im Park mit Rollsplit unterwegs war. Aber ich glaub das ist ein tubelessready... Das geht natürlich auch: tubelessready mit Schlauch, sofern der TT nicht grad direkt 100g leichter pro Reifen ist ;)


Kauf einfach einen nicht zu schmalen, robusten, schnellen Reifen. Wetgrip gibt es inzwischen bessere als Conti 5000 - scheint Dir ja wichtig zu sein. Zum Beispiel bei Conti selbst den AS TR oder den Aero 111 (der alles andere ist als ein TT Reifen, aber guten Grip und Pannenschutz hat - teuer).
Bei Nässe ist es mir jetzt nicht sooo wichtig, ich meinte nur, dass ich bisher noch unsicher bin. Ich bin letztes Jahr genau 2x bei Nässe gefahren, und das war auch nicht so richtig nass. Da bin ich dann halt gefahren wie auf rohen Eiern, aber nicht, weil es nicht anders ging, sondern nur weil ich Sorge hatte. D.h. es muss jetzt nicht der beste Regenreifen aller Zeiten sein, aber wenn man die Wahl hat zwischen "10% schneller" und "2% besserer Regengrip", nehme ich letzteres ;)

Pirelli RS oder Race hast Du schon genannt oder Tufo Comtura Prima (leicht!) oder Endurance, Pirelli Power Cup, Hutchinson Blackbird Race... um nur einige zu nennen. Wenn Du Pannenschutz wirklich hoch gewichten magst (plus Grip), könntest Du auch über einen Sworks Turbo TLR nachdenken.
Die Tufo zb konnte ich bei "meinem" Shop nur maximal bis 28mm finden. Aber ich schaue trotzdem mal.

Da tubetype eh nix mehr entwickelt wird, kannst Du auch einfach nen TLR Reifen mit Schlauch fahren. Wenn Dir leichtes rollen wichtig ist (und die schnellste Option, tubeless, nicht in Frage kommt), nimmst Du vielleicht nen Latex, nen leichten TPU oder nen leichten Butyl Schlauch.
Wenn die TLR deutlich pannensicherer/robuster sind, hab ich nichts dagegen so einen zu nehmen. Auf die ultraleichten Schläuche wollte ich beim Reifenwechsel eh umsteigen.

Hier was zu Schläuchen... ansonsten machst Du Dir beim Reifen total viel Gedanken und versemmelst es dann unnötigerweise wieder.

https://www.bicyclerollingresistance.com/specials/tpu-inner-tubes
Danke :)
 
Ich hab einfach keine Lust auf das Befüllen und die mögliche Sauerei beim Wechsel eines tubeless Reifens und wollte mit Schlauch fahren. Da die Tubelessready wiederum schwerer sind, dachte ich, dass ich dann halt einen TT nehme.

Der Vittora mit Schlauch hat bisher auch gut gehalten, obwohl ich damit auch mal ruppelig fahren musste oder im Park mit Rollsplit unterwegs war. Aber ich glaub das ist ein tubelessready... Das geht natürlich auch: tubelessready mit Schlauch, sofern der TT nicht grad direkt 100g leichter pro Reifen ist ;)



Bei Nässe ist es mir jetzt nicht sooo wichtig, ich meinte nur, dass ich bisher noch unsicher bin. Ich bin letztes Jahr genau 2x bei Nässe gefahren, und das war auch nicht so richtig nass. Da bin ich dann halt gefahren wie auf rohen Eiern, aber nicht, weil es nicht anders ging, sondern nur weil ich Sorge hatte. D.h. es muss jetzt nicht der beste Regenreifen aller Zeiten sein, aber wenn man die Wahl hat zwischen "10% schneller" und "2% besserer Regengrip", nehme ich letzteres ;)


Die Tufo zb konnte ich bei "meinem" Shop nur maximal bis 28mm finden. Aber ich schaue trotzdem mal.


Wenn die TLR deutlich pannensicherer/robuster sind, hab ich nichts dagegen so einen zu nehmen. Auf die ultraleichten Schläuche wollte ich beim Reifenwechsel eh umsteigen.


Danke :)
Ich verstehe warum man manchmal nicht TL fahren will, fahr ich auch nicht überall.

Einen TT Reifen würde ich in Deinem Fall völlig losgelöst von jedem Gewicht auf keinen Fall nehmen. Außer Du lebst mit extrem geringer Laufleistung und alle 20km flicken wenn Du diversen Stadtverkehr auf der Route hast. TT Reifen sind halt wirklich speziell. Und mit Schlauch drin hast Du überhaupt kein Backup gegen Durchstiche. Aber ist Deine Priorisierung, ich kann Dir aus der Erfahrung mit vielen TT Reifen nur sagen was Du da zu erwarten hast. Wenn Du damit auch noch durch den Park fahren willst.... einfach abhaken.

Wenn Dir das mit der Nässe eigentlich doch nicht so wichtig ist, kauf nen Conti 5000 für Schlauchbetrieb. Rollt gut, ist pannensicher, nicht zu teuer, hält, gibts in allen Breiten und kann auch ansonsten alles was Du beschreibst.

Alle mir bekannten tubetype Reifen die aktueller rausgekommen sind waren eher ein Griff ins Klo. Pirelli RS zB hatte der Tubetype mit dem TLR Reifen und dessem Performance nicht viel gemeinsam.
 
Ich hab einfach keine Lust auf das Befüllen und die mögliche Sauerei beim Wechsel eines tubeless Reifens und wollte mit Schlauch fahren. Da die Tubelessready wiederum schwerer sind, dachte ich, dass ich dann halt einen TT nehme.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass ihr hier bei der Begrifflichkeit "TT" verschiedene Dinge meint.

@HerbinhoCGN redet vermutlich von Tube Type, @captain hook von Time Trail.
 
Ich werde den Eindruck nicht los, dass ihr hier bei der Begrifflichkeit "TT" verschiedene Dinge meint.

@HerbinhoCGN redet vermutlich von Tube Type, @captain hook von Time Trail.
Ja, ich meinte mit TT TubeType, da ich das Kürzel auch bei 2-3 Reifen gesehen hatte, die eben nicht tubelessready sind. Dachte, dass TT daher immer Tube Type bedeutet ^^
 
Wenn die TLR deutlich pannensicherer/robuster sind, hab ich nichts dagegen so einen zu nehmen. Auf die ultraleichten Schläuche wollte ich beim Reifenwechsel eh umsteigen.
Bei aller Liebe, TLR mit Schlauch ist die schlechteste aller Lösungen und weder Fisch noch Fleisch.

Die erhöhte Pannensicherheit bekommt man durch die Dichtmilch. Wenn da keine drin ist, sondern ein ultraleichter Schlauch, funktioniert das ganze System nicht.
 
Bei aller Liebe, TLR mit Schlauch ist die schlechteste aller Lösungen und weder Fisch noch Fleisch.

Die erhöhte Pannensicherheit bekommt man durch die Dichtmilch. Wenn da keine drin ist, sondern ein ultraleichter Schlauch, funktioniert das ganze System nicht.
Versteh ich jetzt nicht - die TLR sind doch meistens 40-60g schwerer als die gleiche Sorte TubeTypes. Sind die TLR dann nicht dicker und per se pannensicherer? ich dachte die Milch sei im Rennradbereich eher zum Sparen des Schlauches, damit das System trotzdem dicht ist, und nicht wegen der Pannensicherheit ^^
 
Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage, dessen Antwort ich bisher nicht so richtig gefunden habe. Ich habe mir neue Laufräder geholt, DT Swiss ARC 1400 Dicut 80mm Felgenhöhe für vorne unten hinten. (Ich hab Felgenbremsen)

So wie ich das jetzt hier im Forum gelesen habe, scheint es ja fast unmöglich zu sein, mit 80mm vorne zu fahren sobald ein bisschen Wind ist (was bei mir sein kann, da ich an der Küste wohne).

Daher bin ich am überlegen, dass 80mm Vorderrad zu verkaufen (braucht hier jemand eines ;)) und mir ein 62mm Vorderrad zu kaufen. Gefunden habe ich zwar eins, das ist aber kein ARC 1400, sondern ein ARC 1100. So wie ich das hier gelesen habe, haben die DT Swiss Fahrer entweder vorne und hinten 1400 oder vorne und hinten 1100. Einen Mix aus beiden hatte ich noch nicht gelesen.

Gibt es irgendwas, was dagegen spricht, vorne ARC 1100 und hinten ARC 1400 zu fahren? Laut KI scheint das problemlos zu sein, aber ggf. gibt es hier noch Erfahrungen.

Vielen Dank!!
 
Bei aller Liebe, TLR mit Schlauch ist die schlechteste aller Lösungen und weder Fisch noch Fleisch.

Die erhöhte Pannensicherheit bekommt man durch die Dichtmilch. Wenn da keine drin ist, sondern ein ultraleichter Schlauch, funktioniert das ganze System nicht.
Da es keine Weiterentwicklung mehr bei Tubetype geht, stimmt das halt nur bedingt. Eigentlich gibt es keinen ernstzunehmenden tubetype Reifen mehr.
 
Versteh ich jetzt nicht - die TLR sind doch meistens 40-60g schwerer als die gleiche Sorte TubeTypes. Sind die TLR dann nicht dicker und per se pannensicherer? ich dachte die Milch sei im Rennradbereich eher zum Sparen des Schlauches, damit das System trotzdem dicht ist, und nicht wegen der Pannensicherheit ^^
Bewertungen für schweren Butylschlauch beim Tubetype gegen extrem wenig Dichtmilch bei den TLRs: https://www.bicyclerollingresistanc...tal-grand-prix-5000-s-tr-vs-michelin-pro-5-28

1769518126529.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage, dessen Antwort ich bisher nicht so richtig gefunden habe. Ich habe mir neue Laufräder geholt, DT Swiss ARC 1400 Dicut 80mm Felgenhöhe für vorne unten hinten. (Ich hab Felgenbremsen)

So wie ich das jetzt hier im Forum gelesen habe, scheint es ja fast unmöglich zu sein, mit 80mm vorne zu fahren sobald ein bisschen Wind ist (was bei mir sein kann, da ich an der Küste wohne).

Daher bin ich am überlegen, dass 80mm Vorderrad zu verkaufen (braucht hier jemand eines ;)) und mir ein 62mm Vorderrad zu kaufen. Gefunden habe ich zwar eins, das ist aber kein ARC 1400, sondern ein ARC 1100. So wie ich das hier gelesen habe, haben die DT Swiss Fahrer entweder vorne und hinten 1400 oder vorne und hinten 1100. Einen Mix aus beiden hatte ich noch nicht gelesen.

Gibt es irgendwas, was dagegen spricht, vorne ARC 1100 und hinten ARC 1400 zu fahren? Laut KI scheint das problemlos zu sein, aber ggf. gibt es hier noch Erfahrungen.

Vielen Dank!!
Völlig egal. Der Unterschied ist die Nabe.
 
Zurück