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Der Rennrad Reifen Thread

verlink doch bitte mal nen Shop der ihn verkauft. Ohne Fahrrad dran.

Zumal es wahrscheinlich gar nicht der sagenumwobene Aerothan Reifen ist, wenn es sich beim Fahrrad dran um ein Foil RC handelt - sondern der Pro One Aero. Mag ja sein, dass das Addict RC Ultimate inzwischen mit Aerothan Reifen (nicht nur Aerothan Schläuchen) ausgeliefert wird, aber an einem Foil rechne ich eher nicht damit.
 
Für mein Gravelrad habe ich nun einen 45 mm tiefen LRS beschafft, den ich gerne für Frühjahr / Sommer mit einem Straßen-Reifen aufziehen möchte. Nutzung: Lange Endurance Touren von so 4 - 6 Stunden auf überwiegend schlechten Straßen.

Würdet ihr da eher auf den Schwalbe Pro One in 34mm (28 € / Stück)

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oder die Challenge Strada Bianca in 36mm (35 € / Stück) gehen?
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Die Challenge sollen ja super komfortabel sein oder sind die overkill für schlechte Straßen?
Für einen 45mm tiefen Aero-LRS auch nicht gerade die sinnvollste Wahl, oder?

Auf der anderen Seite = mehr Komfort = schneller über lange Touren weil nicht alles schmerzt...
 
Für mein Gravelrad habe ich nun einen 45 mm tiefen LRS beschafft, den ich gerne für Frühjahr / Sommer mit einem Straßen-Reifen aufziehen möchte. Nutzung: Lange Endurance Touren von so 4 - 6 Stunden auf überwiegend schlechten Straßen.

Würdet ihr da eher auf den Schwalbe Pro One in 34mm (28 € / Stück)

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oder die Challenge Strada Bianca in 36mm (35 € / Stück) gehen?
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Die Challenge sollen ja super komfortabel sein oder sind die overkill für schlechte Straßen?
Für einen 45mm tiefen Aero-LRS auch nicht gerade die sinnvollste Wahl, oder?

Auf der anderen Seite = mehr Komfort = schneller über lange Touren weil nicht alles schmerzt...
Michelin Pro 5 TLR 35mm könnte eine passende Alternative sein.

Der Challenge soll sich extrem schwer montieren lassen.
 
Den Challenge habe ich mal vor ein paar Wochen versucht bei einem Kumpel auf die Felge zu ziehen: Keine Chance. Auch nicht mit vier Händen und Reifenhebern. Keine Ahnung, was man da für ein Werkzeug für braucht, aber mit normalen Mitteln was das nicht möglich. Kann also nur von abraten.
 
ich habe nochmal nachgesehen in einem shop, bei den bewertungen und da ging es um die tube type version. das da einige geschrieben haben das der sehr schwer drauf ging und z.b. reifenheber abgebrochen sind usw.
Ich hatte/habe den GP 5000 mit 4 verschiedenen Felgen im Einsatz und bei keiner musste ich je einen Reifenheber verwenden, auch nicht bei Pannen im Feld. Wie schon früher erwähnt, habe ich auch 40 Jahre lang Reifenheber und sogar Felgen geschrottet, bis ich dank verschiedener YouTube Videos und der Live-Demo durch einen Profi den richtigen Dreh gefunden habe. Aber es ist gut möglich, dass es Felgen gibt, wo auch die beste Demontage-/Montagetechnik nicht zum Erfolg führt.
 
Den Challenge habe ich mal vor ein paar Wochen versucht bei einem Kumpel auf die Felge zu ziehen: Keine Chance. Auch nicht mit vier Händen und Reifenhebern. Keine Ahnung, was man da für ein Werkzeug für braucht, aber mit normalen Mitteln was das nicht möglich. Kann also nur von abraten.
Der Vorteil ist, wenn man es mit der 36er Version des challenge schafft ist hinterher alles andere Kindergeburtstag. 😂 Hab davon einige montiert an nem Rad mit beschränker Reifen Kapazität, aber das war jedes Mal ein riesen Spaß. Die 40er Version war da nicht ganz so zickig. Dafür 0 Platten.... Die Chance da unterwegs ran zu müssen war also nicht so hoch 😂 🙈
 
Für mein Gravelrad habe ich nun einen 45 mm tiefen LRS beschafft, den ich gerne für Frühjahr / Sommer mit einem Straßen-Reifen aufziehen möchte. Nutzung: Lange Endurance Touren von so 4 - 6 Stunden auf überwiegend schlechten Straßen.

Würdet ihr da eher auf den Schwalbe Pro One in 34mm (28 € / Stück)

Anhang anzeigen 1727781

oder die Challenge Strada Bianca in 36mm (35 € / Stück) gehen?
Anhang anzeigen 1727782

Die Challenge sollen ja super komfortabel sein oder sind die overkill für schlechte Straßen?
Für einen 45mm tiefen Aero-LRS auch nicht gerade die sinnvollste Wahl, oder?

Auf der anderen Seite = mehr Komfort = schneller über lange Touren weil nicht alles schmerzt...
Nimm den Challenge! Ich fahre selbst den 36er auf meinem Zweitgravel als „Winterreifen“ (gleich kommt wieder das Gejammer wegen Nässe, ich weiß ;) ), auf dem Reiserad mit Anhänger und Gepäck und mit wenig Luftdruck im Sommer auf dem Gravel.

Die Montage geht super leicht, wenn man sich vorher damit beschäftigt! Ich habe hierzu auch schon öfter geschrieben im Forum. Das Geheimnis lautet Babypuder! Damit montiere ich dir den beschriebenen Reifen auch in NEU auf jede Felge ohne Heber. Ja, früher mal hat es im Keller bei mir auch geknallt und ich war übel genervt von der scheinbar unmöglichen Montage. Das löst du aber mit dem Babypuder - streich den Reifen innen und den Schlauch ausreichend damit aus bzw. ein, bei TL nur den Reifen und es wird spürbar leicht gehen; ich wiederhole: sogar ohne Heber auch beim neuen Reifen. Auf Gravel ist der Reifen eine Bank und aufgrund der BW-Karkasse Ultra komfortabel. Nimm entsprechend den Druck runter - ich fahre da auf einer Mischung von Aspahlt-Champagner-Gravel im Sommer mit etwas über 2.5 Bar bei 65 kg. Mit Gepäck ist es natürlich mehr.
Der Name ist da durchaus Programm, ja.
Nein.
Den Challenge habe ich mal vor ein paar Wochen versucht bei einem Kumpel auf die Felge zu ziehen: Keine Chance. Auch nicht mit vier Händen und Reifenhebern. Keine Ahnung, was man da für ein Werkzeug für braucht, aber mit normalen Mitteln was das nicht möglich. Kann also nur von abraten.
siehe oben
 
Nimm den Challenge! Ich fahre selbst den 36er auf meinem Zweitgravel als „Winterreifen“ (gleich kommt wieder das Gejammer wegen Nässe, ich weiß ;) ), auf dem Reiserad mit Anhänger und Gepäck und mit wenig Luftdruck im Sommer auf dem Gravel.

Die Montage geht super leicht, wenn man sich vorher damit beschäftigt! Ich habe hierzu auch schon öfter geschrieben im Forum. Das Geheimnis lautet Babypuder! Damit montiere ich dir den beschriebenen Reifen auch in NEU auf jede Felge ohne Heber. Ja, früher mal hat es im Keller bei mir auch geknallt und ich war übel genervt von der scheinbar unmöglichen Montage. Das löst du aber mit dem Babypuder - streich den Reifen innen und den Schlauch ausreichend damit aus bzw. ein, bei TL nur den Reifen und es wird spürbar leicht gehen; ich wiederhole: sogar ohne Heber auch beim neuen Reifen. Auf Gravel ist der Reifen eine Bank und aufgrund der BW-Karkasse Ultra komfortabel. Nimm entsprechend den Druck runter - ich fahre da auf einer Mischung von Aspahlt-Champagner-Gravel im Sommer mit etwas über 2.5 Bar bei 65 kg. Mit Gepäck ist es natürlich mehr.

Nein.

siehe oben
Ja.... hab ich auch mal so gemacht, aber... verträgt sich Puder mit Dichtmilch?! Das hat mich dann bei tubeless doch davon abgehalten. Oder schüttest Du einfach nen bissl mehr rein, damit es dann egal ist ob da bissl was aufgesaugt wird oder klumpt?
 
Ja.... hab ich auch mal so gemacht, aber... verträgt sich Puder mit Dichtmilch?! Das hat mich dann bei tubeless doch davon abgehalten. Oder schüttest Du einfach nen bissl mehr rein, damit es dann egal ist ob da bissl was aufgesaugt wird oder klumpt?
Geht auch bei TL: Einpudern —> Reifen drüber ziehen über beide Flanken —> Aufpumpen und Reifen in beide Flanken Reinploppen lassen —> „Wirken“, also 24 h stehen lassen —> Luft ablassen —> Reifen auf einer Seite runter nehmen —> Puder auswischen (grob reicht) —> Reifen komplett montieren —> Aufpumpen und Milch rein —> fertig :)
 
Ich wollte in diesem Jahr 2-3 mal eine Tour mit 2-3 Übernachtungen machen, so 100km pro Tag und dann am Übernachtungsort ein wenig Zeit verbringen. Mein Rennrad hat als Reifen 28mm Vittoria Corsa, mein Gravelbike 40mm Schwalbe Allround, recht grobe Stollen plus eine flache Lauffläche.

Ich weiß noch nicht, welches Bike ich nehme, aber ich würde gerne in beiden Fällen 32er-Reifen verwenden. Beim Rennrad für mehr Stabilität (falls man mal abseits vom Asphalt fahren muss) und ggf. mehr Komfort, beim Gravelbike für eine bessere Straßeneignung als mit den 40er-Stollenreifen. Das Rennrad ist deutlich leichter und besser ausgestattet, weswegen ich zumindest dann, wenn das Wetter gut werden wird, eher das Rennrad nehmen werde.

Das Rennrad ist ein Orbea Orca Mi30 mit Oquo RP45Team-Felgen, 21mm Maulweite. Mein Gravelbike ist ein Cube Nuroad Race Modelljahr 2025, Felge wahrscheinlich CUBE GR 2.5 Disc (ich finde keine Beschriftung) - wenn ja, dann ist die Maulweite 25mm.

Meine Fragen daher: Welcher Reifen käme da in Frage? Und kann ich für beide Räder die gleichen Reifen nehmen? Dann kann ich nämlich schon bald welche kaufen und brauche nur einen einzigen Satz.

Danke :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Um's kurz zu machen: alle.

Um's kurz zu sagen: ja.

Du willst mit bissl Gepäck 2-3 Tage lang jeweils 3-5h Radeln, wozu brauchste da nen extra Reifen?
Wozu extra Reifen? Also, wenn ich mal 4-5km auf einem Quasi-Schotterweg fahren muss, weil die Alternative bergauf eine schmale Landstraße mit erlaubten Tempo 100 ist und ich dabei allein wegen der Anspannung einen Puls von 200 hätte, würde ich mich mit 28er Straßenreifen unwohl fühlen. Und die dicken Schlappen bei dem Gravel auf der Straße wollte ich sowieso mal in schmalere tauschen. Wozu gibt es denn verschiedene Reifen? Eben für verschiedene Einsatzwecke, oder nicht? ;)

Gibt es denn keinen empfehlenswerten 32er, der nicht nur ausschließlich für die Straße gedacht ist? Also, vlt mit ein wenig mehr Profil und/oder robuster/pannensicherer.
 
Wozu extra Reifen? Also, wenn ich mal 4-5km auf einem Quasi-Schotterweg fahren muss, weil die Alternative bergauf eine schmale Landstraße mit erlaubten Tempo 100 ist und ich dabei allein wegen der Anspannung einen Puls von 200 hätte, würde ich mich mit 28er Straßenreifen unwohl fühlen. Und die dicken Schlappen bei dem Gravel auf der Straße wollte ich sowieso mal in schmalere tauschen. Wozu gibt es denn verschiedene Reifen? Eben für verschiedene Einsatzwecke, oder nicht? ;)
Wenn deine anderen Reifen noch in Ordnung sind, würde ich damit fahren. Vittoria hat viele empfindliche Modelle, aber tubeless sollte damit alles gehen.
Gibt es denn keinen empfehlenswerten 32er, der nicht nur ausschließlich für die Straße gedacht ist? Also, vlt mit ein wenig mehr Profil und/oder robuster/pannensicherer.
Da denke ich an den GP5000 AS TR, wenn du unbedingt was neues willst.
 
Wenn deine anderen Reifen noch in Ordnung sind, würde ich damit fahren. Vittoria hat viele empfindliche Modelle, aber tubeless sollte damit alles gehen.
Naja, bei mir ist das Problem bei den Corsa daß bei schlechten Straßen die Baumwollkarkasse schon öfter mal aufgerissen ist, nicht die Lauffläche, von daher macht bei viel Schotteranteil ein Reifenwechsel schon Sinn, besonders auf Bikepackingtour wo man so schnell keinen Ersatzreifen zur Hand hat.
 
Wenn deine anderen Reifen noch in Ordnung sind, würde ich damit fahren. Vittoria hat viele empfindliche Modelle, aber tubeless sollte damit alles gehen.
Meine sind Tubeless ready, aber mit Schlauch montiert.
Da denke ich an den GP5000 AS TR, wenn du unbedingt was neues willst.
Also, ich würde die Reifen halt vor/nach meinen Kurzreisen dann wieder zurückwechseln. Das ist ja kein Riesenakt, da meine Reifen eben nicht tubeless genutzt werden. ;)

@ilbianchista : ja, so was hatte ich auch mal gelesen, dass die je nach Untergrund schnell mal quasi hoppsgehen. Ich plane zwar, gar nicht auf Schotter oder Wald/Park-Wegen zu fahren, aber ggf. lässt es sich halt manchmal nicht vermeiden.
 
Bei der Tour Bodensee -> Königssee haben selbst Conti GP 5000 S 28 ein paar bergab Gravelpassagen und Schotter zügig geschafft.
Ich würde bei langen Touren immer den schnelleren Reifen wählen und „gut“ fahren wenn es mal rough wird…

edit. danke herbinho; hab mal den Reifen korrigiert ;)
 

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Bei der Tour Bodensee -> Königssee haben selbst Conti Pro 28 ein paar bergab Gravelpassagen und Schotter zügig geschafft.
Was sind denn Conti Pro? Ich finde keine von Continental, die Pro heißen, außer ein paar Gravelmodellen, die noch die Zusatzbezeichung "ProTection" haben ^^
Ich würde bei langen Touren immer den schnelleren Reifen wählen und „gut“ fahren wenn es mal rough wird…
Die Sache ist halt die, dass ich für das Gravelbike gern nicht so "gravelige", etwas schmalere Reifen hätte. Daher dachte ich halt, dass ich 32er nehme (das Minimum für die Felge), die ich dann für ne kleine Reise auch beim Rennrad mal draufmachen kann. Quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ich fahre mit dem Gravelbike nämlich >90% Asphalt, weil es auch mein Alltagsrad ist. Ich fahre zwar auch mal bei ner sportlichen Tour auf nicht-asphaltierten Wegen, aber nur mal für 7-8km, dann wieder Asphalt, und so richtig krass schotterig oder weich/tief wird es auch abseits der Straßen hier in meiner Region nie, außer man sucht bewusst solche Passagen. Es ist eher maximal so wie auf Deinem Foto, manchmal auch mit größeren Steinen mit dabei.
 
Da habe ich meine aktuellen und alten reifen zusammengeschmissen 🙃 Conti GP 5000 S

30/32 ist ja heute schon fast Standard am RR, sind bei allen Herstellern auch bei den schnellen Reifen im Programm. Gerade bei Schwalbe Pro und Conti GP 5000 S gibt es weniger Schwächen und Anfälligkeit, wenn es auch mal "gravelig" wird und auf der Straße rollen die richtig gut...
 
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