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Das neue Cervélo R5 2022: Allround-Rennrad mit knapp 1000 g-Set

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Re: Das neue Cervélo R5 2022: Allround-Rennrad mit knapp 1000 g-Set
Das Team fährt doch erst seit dieser Saison auf Cervelo. Das würde ja bedeuten, die haben das Rad in den paar Monaten zur Serienreife geplant und entwickelt und getestet. Im Leben nicht.
 
So muss ein Rennrad sein. Der Preis allerdings schreckt ab. An einem Rad für 12000€ sollte ein Dura Ace Powermeter drin sein, bei dem Modell mit SRAM Red geht’s ja auch.
 
Tja, was soll ich sagen, wieder ein Rad, welches durchaus interessant sein könnte, aber nur mit elektronischer Schaltung zu einem zu hohen Preis. Wenn dann endlich wieder einmal ein Rad vorgestellt wird, Carbon ja, mechanische Schaltung ja, dann lese ich dann wieder einmal ein Bericht, aber momentan kommt nur Hipsterzeugs auf den Markt.
 
Ist schon erschreckend wenn eine Version des Rad 8700€ kostet und nicht 12000€ - dies "deutlich günstiger" genannt wird...
Jetzt hör aber auf – hast Du Dir die letzten Dekaden denn überhaupt keine Kostensensitivität aneignen können? :rolleyes:
Mensch muss bedenken was sich von einer Ersparnis von 28% (3300€) so alles kaufen lässt – besser geht es doch wohl nicht mehr.

Von einem der vielen, die sich reich sparen :D
 
Tja, was soll ich sagen, wieder ein Rad, welches durchaus interessant sein könnte, aber nur mit elektronischer Schaltung zu einem zu hohen Preis. Wenn dann endlich wieder einmal ein Rad vorgestellt wird, Carbon ja, mechanische Schaltung ja, dann lese ich dann wieder einmal ein Bericht, aber momentan kommt nur Hipsterzeugs auf den Markt.
Das R5 richtet sich an Profis bzw. an Endkunden, die Profimaterial fahren wollen und die Profis sind bei SRAM- und Shimano-ausgestatteten Teams zu 100% mit elektrischen Schaltungen unterwegs. Wüsste nicht, dass von denen jemand eine mech. Dura Ace fährt.
Es gibt noch Cervelo das günstigere R-Series, welches vermutlich ein ähnliches Update bekommen wird. Aktuell gibt es diese auch mit mech. Schaltung. Aber komplette Leitungsintegration ist immer schwieriger bei mech. Schaltung und solange die neuesten Schaltungen von SRAM und Shimano nur elektrisch erhältlich sind, können die Hersteller auch nur damit planen.
 
Jetzt hör aber auf – hast Du Dir die letzten Dekaden denn überhaupt keine Kostensensitivität aneignen können? :rolleyes:
Mensch muss bedenken was sich von einer Ersparnis von 28% (3300€) so alles kaufen lässt – besser geht es doch wohl nicht mehr.

Von einem der vielen, die sich reich sparen :D
Genau, diese Ersparnis reicht fast für einen Lightweight-Laufradsatz ;-)
 
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Hydraulik und Strom kann man in beliebig engen Winkeln verlegen, deshalb ist die mechanische Schaltung jetzt einfach mausetot. Ich finde das selber auch nicht gut, aber es bringt nichts da jetzt bei jedem neuen Rahmen Sturm im Wasserglas zu spielen. Als man noch Bremszüge hatte war es kein Problem daneben auch noch Schaltzüge zu verlegen, aber mit der Hydraulikleitung wurden völlig neue Ansprüche geweckt in Sachen Versteckakrobatik (die eben in Wirklichkeit gar nicht mehr so akrobatisch ist). Ich hab' mir neulich frische FB-Boras geholt...
 
Hydraulik und Strom kann man in beliebig engen Winkeln verlegen, deshalb ist die mechanische Schaltung jetzt einfach mausetot.
Specialized hat es beim neuen Tarmac auch hinbekommen. Es geht also. Ich habe mein SL7 von DI2 auf mechanische Campa umgebaut, ohne dass die Schaltung irgendwelche Probleme macht.
 
Hinbekommen wurde das hier und da auch für 4x Bowdenzug. Aber die Bedürfnisse der Züge schränken den Gestaltungsfreiraum ein und wenn der Bremszug wegfällt steht der Schaltzug gewissermaßen ohne Alliierte da und dann ist klar dass die Bereitschaft der Hersteller sinkt darauf einzugehen. Bei Speci wird's wahrscheinlich auch nur daran liegen dass viele Teile oder zumindest Gestaltungskonzepte quer durch die alle Preisklassen bis hinunter zu 105 einheitlich gehalten sind.
 

Wenn es sich fährt wie das Aethos kann mans nur empfehlen.

An die Preisfuchser, zahlt nicht jeder den UVP, es soll sogar Fahrer geben die ihr Bike zum Selbstkostenpreis gestellt bekommen oder zumindest mit satten Rabatt und nicht Profis sind (zumindest laut Finanzamt) oder Influenza haben.
 
Ist schon erschreckend wenn eine Version des Rad 8700€ kostet und nicht 12000€ - dies "deutlich günstiger" genannt wird...
3300€ sind dir nicht deutlich genug?
wäre es besser die Topversion würde 17600 kosten?
dann wären es immerhin 50%….wäre das „deutlich“ genug?
 
Genau, diese Ersparnis reicht fast für einen Lightweight-Laufradsatz ;-)
Achtung….. gleich meldet sich jemand, der dir leichtere, steifere, breitere und aerorere (ist das noch deutsch?) Laufräder für den halben Preis anbietet….dann kannst von der Ersparnis sogar direkt noch nen trainings/gravel—lrs anschaffen.
 
Specialized hat es beim neuen Tarmac auch hinbekommen. Es geht also. Ich habe mein SL7 von DI2 auf mechanische Campa umgebaut, ohne dass die Schaltung irgendwelche Probleme macht.
Campa sind halt die letzten, welche auch noch oberhalb der Brot und Butter—Liga mechanisch anbieten…..mal sehen wie lange noch.
EPS wird auch zunehmend beliebter…..fährt in einem Pro-Tour Team noch jeman mechanisch?
 
Achtung….. gleich meldet sich jemand, der dir leichtere, steifere, breitere und aerorere (ist das noch deutsch?) Laufräder für den halben Preis anbietet….dann kannst von der Ersparnis sogar direkt noch nen trainings/gravel—lrs anschaffen.
Du hast die Ironie in meinem Beitrag nicht gefunden!?
 
EPS wird auch zunehmend beliebter…..fährt in einem Pro-Tour Team noch jeman mechanisch?
Würde mich wundern wenn das nicht schon seit über zehn Jahren Geschichte ist... Funktionieren tut der Motorschaltungskram durchaus, das wird auch von den größten Puristen üblicherweise nicht in Frage gestellt.
 
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