• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Armstrong gesteht!!!!!

christ32

Aktives Mitglied
Mitglied seit
19 Dezember 2017
Beiträge
324
Punkte für Reaktionen
131
Bei der moralischen Bewertung seines Verhatlens geht es aber nicht nur darum, dass Armstrong als vermeintlicher TdF-Sieger den Zweiten, Dritten oder 25. um seine Ergebnisse oder Prämien betrogen haben könnte, sondern dass er und seine "Mittäter"
- durch die verbreitete Doping-Praxis Sportlern die dabei nicht mitmachen wollten, um ihre Karrierechancen "betrogen" hat, weil sie keine verträge bekamen
- Sportler die ökonomisch von ihrer Sportler-Karriere abhängig waren, mittelbar dazu gewzungen wurden, beim Dopen mitzumachen und dabei gesundheitliche Risiken einzugehen, die sie sonst nicht eingegangen wären, und
- Armstorng und seine Entourage zur Verschleierung ihrer Aktivitäten ein System aufgebaut und betrieben haben, dass eindeutig Züge organisierter Kriminalität aufweist, z.B. die juristische oder andersartige EInschüchterung von Kritikern, (u.a. im Rennen!), die Zahlungen an die UCI etc. pp.
Als Armstrong nach Europa ging ist er wahrscheinlich erstmals auf gedopte Sportler gestoßen gegen die er völlig chancenlos war. Er hat recht schnell begriffen das für sportliche Erfolge der Körper medizinisch optimiert werden muss. Er wurde engagiert um das amerikanische Radsportteam zum Erfolg zu führen und er hat das getan was unter damaligen Umständen dazu nötig war. Radsport ist Teamsport und wenn das Team erfolgreich sein soll dann muss nicht nur die Kapitain dopen um nötigen Höchstleistungen erzielen zu können sondern logischerweise auch die Wasserträger.

Man sollte nicht das Problem Doping auf Armstrog verengen, er war zwar mit Doping der erfolgreichste Sportler, aber er hat die Regeln nicht gemacht. Ohne Doping keine Chance auf sportlicher Erfolge, das galt sowohl für Armstrong als auch für alle anderen.

Er war nur besonders konsequent und hat genau erkannt wie das System funktioniert und entsprechend gehandelt. Deshalb ist er u.a. auch juristisch gegen seine Kritiker vorgegangen, wer ihn belastet hat den hat er bekämpft. Wer ihn des Dopings bezichtigte sollte es beweisen können, weshalb er etliche Prozesse geführt und auch juristisch gewonnen hat.

Heutzutage scheint es für Einige schwer in Mode zu sein alles und jeden was einen missfällt mit dem Thema Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen.
 

Schwarzwaldyeti

Vierfach spezialisiert
Mitglied seit
25 Mai 2011
Beiträge
5.520
Punkte für Reaktionen
7.332
Als Armstrong nach Europa ging ist er wahrscheinlich erstmals auf gedopte Sportler gestoßen...
Nicht dein Ernst, oder?
Heutzutage scheint es für Einige schwer in Mode zu sein alles und jeden was einen missfällt mit dem Thema Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen.
Da hast du @pjotr völlig falsch verstanden. Er hat lediglich die Unbelehrbarkeit von LA mit der Unbelehrbarkeit von Altnazis verglichen.
 

ronde2009

Aktives Mitglied
Mitglied seit
2 April 2008
Beiträge
6.379
Punkte für Reaktionen
2.070
@Bergabheizer:
Naja, dann haben wir wenigstens einen Gläubigen hier. Ist doch auch was. Siehs mal positiv.
Ansonsten halte ich es für naiv zu glauben, da wäre einer nach Eurogekommen und hätte nicht anders gekonnt. Ich erwarte aber nicht das Leute wie Armstrong auch nur einmal mit der Wimper Zucken wenn sie Dir ins Gesicht lügen. Das habe ich bei den Masters Amateuren in einem Bekannten Dopingfall selber erlebt.
Was Armstrong in dem neuen Interview beschreibt ist seine Art bei Anschuldigungen im Peloton gegen Fahrer vorgegangen zu sein oder diese gerichtlich kalt gestellt zu haben. Diese Seite an sich mag er nicht. Aber bestraft werden möchte er dafür auch nicht länger. Ist ja menschlich. So ein Einbrecher sagt ja auch er brauchte das Geld und es lag ja praktisch auf der Straße.
 

christ32

Aktives Mitglied
Mitglied seit
19 Dezember 2017
Beiträge
324
Punkte für Reaktionen
131
Nicht dein Ernst, oder?
so ähnlich schildert es Tyler Hamilton in seinem Buch und der sollte es als langjähriger Weggefährte von Armstrong wissen

Armstrong hat ein völlig anderes Verhältnis zu Doping als der Mainstream, für ihn schmählert das Doping nicht die sportliche Leistung. Er hatte die gleichen Gründe wie jeder andere Sportler auch und steht nach wie vor dazu. Ich persönlich empfinde die Reue anderer überführter Sportler entweder für befremdlich oder geheuchelt. Hamilton hat aus seiner persönlichen Dopingschuld einen Kult gemacht der an Masochismus erinnert. Ihn belastet im Nachhinein das ganze, sowas ist LA in seiner konsequenten Geradlinigkeit völlig fremd.
 
Zuletzt bearbeitet:

ronde2009

Aktives Mitglied
Mitglied seit
2 April 2008
Beiträge
6.379
Punkte für Reaktionen
2.070
Fehlende Skrupel findet man oft. Z.B. bei Psychopathen und Kriminellen.
Auch Hochstapler, Falschspieler, Heiratsschwindler etc. Ich sehe da nach wie vor keine Größe in fehlender Einsicht.
 

pjotr

Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche
Mitglied seit
18 März 2004
Beiträge
5.759
Punkte für Reaktionen
4.507
Dass amerikanische Sportler erst in Europa auf gedopte Berufskollegen getroffen sind ist so plausibel wie die Geschichte von der jungfräulichen Empfängnis. So ein Unsinn lässt sich nur mit religiöser Inbrunst glauben.

Dass Doping im US-Spitzensport eine zentrale Rolle spielt ist eine lange belegte Tatsache, Beispiele gibt es genug. Ebenso wie die Verwurzelung von Doping im US-Radsport. So haben Mitglieder des US-Bahnrad-Teams - darunter Medailiengewinner und einige der dominierenden Sportler der US-Szene in den 70 und 80er Jahren - bei den olympischen Spielen 1984 Blutdoping betrieben. Das ist durch Aussage des Teamarztes von damals belegt. Es ist auch bekannt, dass in den USA für den dortigen Verband tätige Trainer, darunter auch Chris Carmichael, in Doping von MInderjährigen involviert waren - und zwar schon 1990. Die Geschichte ging später vor Gericht und wurde zwischen US-Verband und den betroffenen Sportlern außergerichtlich mit Geldzahlungen beigelegt.

Dass die Amis erst in Europa verführt wurden ist ein Märchen, dass wahrscheinlich den Verkauf der Bücher dieser Leute in den USA fördern soll.
 

pjotr

Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche
Mitglied seit
18 März 2004
Beiträge
5.759
Punkte für Reaktionen
4.507
Fehlende Skrupel findet man oft. Z.B. bei Psychopathen und Kriminellen.
Auch Hochstapler, Falschspieler, Heiratsschwindler etc. Ich sehe da nach wie vor keine Größe in fehlender Einsicht.
Ich würde Armstrong sogar als Soziopathen einstufen:

Unfähig zu Mitgefühl,
Unfähig, Regeln zu akzeptieren,
Unfähig aus sozialen Erfahrungen zu lernen, das eigene Verhalten zu hinterfragen und es zu ändern.
 

ronde2009

Aktives Mitglied
Mitglied seit
2 April 2008
Beiträge
6.379
Punkte für Reaktionen
2.070
Tja, darin bin ich nicht so bewandert. Aber es ist auf jeden Fall ein übersteigertes Ego vorhanden das je nach dem auch positiv in der Gesellschaft zur Geltung kam mit der Foundation. Aber ob das auch wieder unseriös war kann ich nicht sagen. Interessiert mich auch nicht wirklich ob sein ENgagement für Livestrong auch noch irgendwie negativ belegbar ist. Es reicht ja schon. Gute Nacht.
 

Bergabheizer

Aktives Mitglied
Mitglied seit
1 Oktober 2011
Beiträge
1.320
Punkte für Reaktionen
468
Unfähig zu Mitgefühl,
Was hat es damit zu tun?

Unfähig, Regeln zu akzeptieren,
Unfähig aus sozialen Erfahrungen zu lernen, das eigene Verhalten zu hinterfragen und es zu ändern.
Er fährt kein Rad mehr professionell, schon klar? Deshalb kann man darüber gar keine Aussage machen. Und ob er bei seinem Comeback gedopt hat, weißt du nicht. Vielleicht hat er durchaus draus gelernt. Mit Sicherheit hat er nicht wie 1998-2005 gedopt, das ging nämlich gar nicht mehr. Ich würde mal sagen, wahrscheinlich hat er auch nach seinem Comeback noch etwas zu sich genommen, was nicht legal war, wahrscheinlich hat er dementsprechend in dem Punkt auch gelogen, bzw. tut es noch immer. Wir wissen es aber nicht.
 

sulka

#YouMeToo
Mitglied seit
8 Mai 2009
Beiträge
11.002
Punkte für Reaktionen
19.302
Ich meine, schaut ihn einfach mal an ...



... addicted! Der Typ ist drauf, sowas von drauf. Und wenn man es auf den Kern reduziert. Das ist ein starkes Radsportbild das einige Aspekte aufzeigt von denen wir manche selbst von uns kennen.
Hand aufs Herz, Maniacs sind wir alle. Er ist halt die ultraknallhartversion davon. Ist so.
 

ronde2009

Aktives Mitglied
Mitglied seit
2 April 2008
Beiträge
6.379
Punkte für Reaktionen
2.070
Schau mal Bergabheizer, der Lance ist ja arg gebeutelt von den ganzen Vergleichen die er bezahlen musste um nicht in den Knast zu wandern. Hat sich so gerade mal rauskaufen können durch den ganzen Stress. Und das wegen so ein Paar Dingen, die nicht o.k. waren. Aber das Leben muss ja weiter gehen.
Ich habe mal den Hintergrund angeschaut warum der wohl in den Medien so auftritt. Der sucht wieder Geldgeber um ganz groß in Unternehmen zu investieren. Irgendwie muss man sich ja die Kunst und das kleine Häuschen leisten können. Ach ne ist ja alles bezahlt von seinen Millionen.

Es gibt so viele Kommentare in der internationalen Presse und so nebenbei auch den USADA Bericht zu seinem Verhalten als Parier und wie er seine Kollegen vor Gericht hat fertig machen lassen, das man diese einfach mal lesen und darüber nachdenken sollte.
Es geht ja nicht darum das man mit einem Underdog sympathisiert sondern darum das da ein Multimillionär seit Jahren mit den Gerichten einen Deal nach dem anderen macht um nicht in den Knast zu wandern und der tritt permanent den Angriff nach vorne an. Da entwickele ich eher Mitleid mit Sportlern wie Ullrich, denn die sind eher in einer schwierigen Situation. Wie man so einem von Pjotr treffend bezeichneten (will ich nicht wiederholen) auch noch auf den Leim gehen kann ist mir schwer verständlich. Aber gut. Es reicht.
 

Lieblingsleguan

Aktives Mitglied
Mitglied seit
14 August 2006
Beiträge
2.015
Punkte für Reaktionen
1.538
Dass die Amis erst in Europa verführt wurden ist ein Märchen, dass wahrscheinlich den Verkauf der Bücher dieser Leute in den USA fördern soll.
Ist ne Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber wenn ich mich recht erinnere, sagt Hamilton das nicht, sondern er sagt, dass der Radsport - und auch das Doping - in Europa professioneller aufgezogen war. Und dass Armstrong kapiert hat, dass er genauso professionell, bzw. am besten noch professioneller als die Europäer arbeiten muss, in allen Belangen.

Ich lese es noch einmal nach...
 

ronde2009

Aktives Mitglied
Mitglied seit
2 April 2008
Beiträge
6.379
Punkte für Reaktionen
2.070
Seit den Olympischen Spielen in LA weiß doch jeder, das man auf allen westlichen Kontinenten belogen und betrogen hat wo immer es nur ging. Vom Osten möchte ich nicht sprechen.
Was Armstrong auszeichnet ist das systematische Doping und die nachfolgenden Repressalien gegen alle, die ihm Doping unterstellt haben. Da ist er mit seinen Anwälten in einer bis dato nicht dagewesenen Abgebrühtheit gegen jeden gerichtlich vorgegangen und er hat auch Sportler im Peloton geächtet. Besonderes letzteres ist als besonders niederträchtig und gewissenlos unter Kollegen und bei Journalisten durchgeführt worden.
Im Prinzip haben zu der Zeit ja fast alle gedopt und viele auch deutsche Exprofis wünschen sich heute deshalb eine Generalamnestie.
Der Armstrongfall ist aber anders gelagert. Der hat sein Geld wirklich dazu benutzt andere vor Gericht fertig zu machen. Und dann so zu tun als sein man da irgendwie von anderen dazu gebracht worden ist im Nachhinein eigentlich nicht mehr bedeutsam. Es kam danach eine vorsätzliche rohe Handlung nach der anderen. Aus diesem Grunde finde ich kann man durchaus einen Unterschied machen zwischen den Dopern der Ära, den erwischten Dopern der Ära und denen, die andere auch noch öffentlich mundtot gemacht haben wenn es rauskam. Das sie alle sportlichen Titel abgenommen bekommen haben und diese nie wieder bekommen werden steht ja außer Frage auch wenn andere da in einer anderen Phantasiewelt leben.
Ob man einen Menschen dauerhaft ächten sollte ist auch eine schwierige Frage. Die kann ich nach langen Jahren der Erfahrung mit Mobbing und anderen Dingen nicht beantworten. Möchte ich eigentlich auch nicht. Aber so einfach ist es mit dem Armstrong nicht. Der ist glaube ich auch ein sehr schlechter Anfang für das Thema Generalamnestie. Da müsste man eher die Betroffenen mal fragen wie sie dazu heute stehen.
 

christ32

Aktives Mitglied
Mitglied seit
19 Dezember 2017
Beiträge
324
Punkte für Reaktionen
131
Der Armstrongfall ist aber anders gelagert. Der hat sein Geld wirklich dazu benutzt andere vor Gericht fertig zu machen. Und dann so zu tun als sein man da irgendwie von anderen dazu gebracht worden ist im Nachhinein eigentlich nicht mehr bedeutsam. Es kam danach eine vorsätzliche rohe Handlung nach der anderen. Aus diesem Grunde finde ich kann man durchaus einen Unterschied machen zwischen den Dopern der Ära, den erwischten Dopern der Ära und denen, die andere auch noch öffentlich mundtot gemacht haben wenn es rauskam.
Angriff ist die beste Verteidigung und ich sehe da keinen unterschied. Er hat alle die ihn des Dopings bezichtigt haben per Gericht gezwungen Beweise dafür vorzulegen. Und da sie dies nicht konnten haben sie i.d.R. die Verfahren verloren. Sein Doping wurde ja erst Jahre nach seinem Rücktritt als 6 maliger Tour de France- Gewinner bewiesen als es mittlerweile Nachweisverfahren für Eigenblutdoping gab.

Natürlich haben ihn dann alle verklagt die gegen ihn zuvor vor Gericht unterlegen waren.
 

rr-mtb-radler

Making Menschlichkeit Great Again
Mitglied seit
12 Februar 2008
Beiträge
12.643
Punkte für Reaktionen
4.813
Angriff ist die beste Verteidigung und ich sehe da keinen unterschied. Er hat alle die ihn des Dopings bezichtigt haben per Gericht gezwungen Beweise dafür vorzulegen. Und da sie dies nicht konnten haben sie i.d.R. die Verfahren verloren. Sein Doping wurde ja erst Jahre nach seinem Rücktritt als 6 maliger Tour de France- Gewinner bewiesen als es mittlerweile Nachweisverfahren für Eigenblutdoping gab.

Natürlich haben ihn dann alle verklagt die gegen ihn zuvor vor Gericht unterlegen waren.
Dein Ernst? Solche Aussagen wie Deine, bestätigen mich darin, dass ich kein Freund eines „Rennradkollektivs“ bin, indem jeder „gut Freund“ mit jedem ist, weil man das gleiche Hobby hat. Dafür gibt es zu viele, die in meinen Augen „verkehrt“ ticken.
 

Bergabheizer

Aktives Mitglied
Mitglied seit
1 Oktober 2011
Beiträge
1.320
Punkte für Reaktionen
468
eines „Rennradkollektivs“ bin, indem jeder „gut Freund“ mit jedem ist, weil man das gleiche Hobby hat.
Das ist glaube ich auch besonders in Deutschland durch die große Jedermannszene, in der ja auch jeder ein Gewinner sein muss, der Fall.
Ein Jedermannrennen z.B. in Zolder in Belgien läuft ganz anders ab. Da kommt keiner auf die Idee, dass auch jemand mit einem 25er-Schnitt das Recht haben muss, sich über die volle Distanz zu Ende zu blamieren.
 

rr-mtb-radler

Making Menschlichkeit Great Again
Mitglied seit
12 Februar 2008
Beiträge
12.643
Punkte für Reaktionen
4.813
Das ist glaube ich auch besonders in Deutschland durch die große Jedermannszene, in der ja auch jeder ein Gewinner sein muss, der Fall.
Ein Jedermannrennen z.B. in Zolder in Belgien läuft ganz anders ab. Da kommt keiner auf die Idee, dass auch jemand mit einem 25er-Schnitt das Recht haben muss, sich über die volle Distanz zu Ende zu blamieren.
Das sehe ich nun etwas anders :D

Jedermannrennen leben ja von ALLEN Beteiligten und da sollte auch jeder, der es möchte, über die Ziellinie fahren. Schließlich macht man das ja, um sein Ziel zu erreichen, seinen Wunsch zu verwirklichen oder den inneren Schweinehund zu überwinden. Von daher blamiert sich in meinen Augen keiner, der sein gestecktes Ziel erreicht, egal mit welcher Zeit und der, der scheitert, hat es wenigstens versucht, im Gegensatz zu den zig tausend Couchprofis ;)

Wo ich es verstehe, sind Veranstaltungen, bei denen die komplette Strecke gesperrt ist oder zumindest teilweise gesperrt ist. Da muss ja irgendwann der Verkehr wieder freigegeben werden, wodurch Durchfahrtszeiten legitim sind oder irgendwann einfach der Zielschluss sein muss.

Mir geht es auch mehr darum, dass ich einfach gerne selbst entscheide, mit wem ich „gut Freund“ bin und das mache ich nicht davon abhängig, ob jemand den gleichen Beruf hat, dass selbe Hobby teilt oder die Farbe Rosa mag ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Bergabheizer

Aktives Mitglied
Mitglied seit
1 Oktober 2011
Beiträge
1.320
Punkte für Reaktionen
468
Mir geht es auch mehr darum, dass ich einfach gerne selbst entscheide, mit wem ich „gut Freund“ bin und das mache ich nicht davon abhängig, ob jemand den gleichen Beruf hat, das selbe Hobby teilt oder die Farbe Rosa mag ;)
Das sehe ich ja auch genauso. Nur ist es halt ein wenig so, dass viele sich selbst (und auch andere) auch automatisch für einen Gewinner in irgendeiner Form halten, weil sie Rennrad fahren und nicht z.B. Fußball spielen und der coolen Radfahrersubkultur angehören.
 
Oben