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43 Jahre, Radfahrer und Bluthochdruck

marmotte27

Aktives Mitglied
Servus beisammen,

der 43-jährige Radfahrer bin ich. 1,80m, 74kg.

Radfahrer heißt, etwa 4000-5000 km jährlich, davon ein Drittel auf dem Weg von und zur Arbeit, der Rest am liebsten am Berg. Das Augenmerk liegt dabei auf Genuss, ich fahre keine Rennen und muss beim Schnitt keine 3 vorne stehen haben. Im Winter fahre ich regelmäßig auf der Rolle ca. eine Stunde lang eine Art Intervalltraining.
Ansonsten gehe ich gerne auf den Berg, im Winter mit Skiern. Weiters mache ich zur Stabilisierung seit gut einem Jahr morgens etwas Krafttraining, 120 Sit-Ups, 60 Liegestützen und seit diesem Sommer auch Klimmzüge (zur Zeit 2x jeweils so 10-12 Züge).

Seit dem Sommer habe ich nun Blutdruckprobleme. Eigentlich wollte ich so Mitte Juli nur feststellen, dass ich sehr fit bin und habe also aus Spaß meinen Blutdruck gemessen. Resultat: 154-95, Schock.:eek: Nachmessen ergab ähnlich Werte, etwas niedriger, aber immer noch zu hoch. Stelle auch Kribbeln in Händen und Füen fest, offensichtlich ein Symptom. Eine Messung über drei Tage, morgens mittags abend erbrachte teils erhöhte Werte, teils recht normale. Ich hatte zu der Zeit etwas Stress, der Allgemeinarzt zu dem ich bin, meinte daher, abwarten.

Anfang September nochmal messen. Wieder 3 Tage 3x täglich. Am WE war ich 200 km radeln gewesen, erster Wert Montag Morgen 120-75, genial. Dann aber Anstieg, einige Werte wieder um die 140-90. Arzt meinte nun, mal zum Kardiologen um alles abzuchecken, ansonsten abwarten, kein direkter Handlungszwang. Termin beim Kardiologen ist Mitte Februar, das dauert hier ewig.

Mitte Oktober nun spüre ich wieder stärker den Bluthochdruck, Kribbeln in Händen und Füßen. Ende Oktober fahre ich mit dem Rad von München nach Salzburg, 150km, am nächsten morgen Blutdruckmessung 160-100, auch an den nächsten Tagen teilweise genauso hohe Werte.:(

Gestern nun beim Arzt, wieder 160-100, er sagt, Abwarten hat keinen Sinn mehr und verschreibt mir einen Blutdrucksenker Lecranidipin 10mg, einmal täglich. Heute früh erste Tablette. Jetzt bin ich also offiziell Hochdruckpatient:oops:. OK, ich bin erblich vorbelastet, beide meiner Eltern hatten ab einem gewissen Alter Bluthochdruck, zum Teil extrem da zunächst unbemerkt.

Die Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel lesen sich nicht schön, im I-net findet man auch Berichte von Erektionsstörungen... Und der Sportler in mir stellt sich nun auch Fragen. Natürlich soll ich weiter Sport machen. Aber auch mit ordentlich Sport seit vielen Jahren bin ich nun bei 160-100... Der Termin bei Kardiologen steht noch aus, aber ich erwarte mir eigentlich keine großartigen Aufschlüsse davon. Ernährung ist übrigens abwechslungsreich, recht salz- und fettarm, Alkohol schon gerne ein-zwei Gläser zum Essen. Allerdings soll wohl das Gewicht hochgehen bei Blutdruckmedikamenten, das freut mich nicht, denn ich hab schon etwas Probleme nicht zuzunehmen.

Geht's einigen von Euch ähnlich? Hat jemand Erfahrungen als nicht allzu alter Radsportler in diesem Bereich?


Würde mich freuen, von Euch zu hören.

M.
 

Herbe13

Aktives Mitglied
Streß?

Ganz ehrlich ... Die Levels ab denen von Blutdruck als "zu hoch" angesehen wird, wurden über die letzten 20 Jahre stetig gesenkt. Vor 15 Jahren hätten die meisten Ärzte bei dir wahrscheinlich kein Wort drüber verloren. Wenn man die aktuellen "Limits" nimmt, haben 30-40% der Deutschen Blut-Hochdruck... ich persönlich denke, das ist zum Teil Quatsch.
Ernst nehmen: ja. Also Termin beim Kardiologen: sicher sinnvoll. Lebensumstände prüfen, noch viel mehr sinnvoll... was hat sich verändert? Kind geboren, Haus gebaut, Job gewechselt ... etc. Das kann alles dazu gehören.
Mein Blutdruck wäre wahrscheinlich auch leicht erhöht... ich hab ein Auge drauf, aber ansonsten kümmere ich mich nicht allzu sehr drum. Mit 10-12.000km im Jahr mache ich jedenfalls genug Sport, ich ernähre mich "vernünftig", ausgewogen. Leider zu viel Stress im Job.
Wenn ich dann mal Blutspende gehe dann gibt es schonmal (bei 145/85) den Kommentar: oh, der ist aber zu hoch, sollte sie danach schauen (kein Kommentar, sondern nur innerlich... ja, gut, lass mal). Und das nächste mal (bei 155-90) ein: OK.

Ich bin kein Arzt, jeder Mensch ist anders... 160-100 ist "ein wenig hoch", aber bei sonst guter Lebensweise meiner Ansicht nach kein höchster Alarm nötig. Medikamente? Na ja, die Pharma-Industrie dankt mal auf jeden Fall. Da das in deiner Familie wohl vorkommt, wäre ich an deiner Stelle erstmal entspannt. Bevor dein Arzt mit stärkerer Dosis und anderen Medikamenten anfängt, wenn ich die Werte nicht ändern, würde ich den Arzt wechseln, bzw. andere ärztliche Meinungen einholen. Ärzte hören gerne auf die Pharma Vertreter.
 

Schwarzwaldyeti

Vierfach spezialisiert
Die Levels ab denen von Blutdruck als "zu hoch" angesehen wird, wurden über die letzten 20 Jahre stetig gesenkt. Vor 15 Jahren hätten die meisten Ärzte bei dir wahrscheinlich kein Wort drüber verloren.
Teil 1 stimmt zwar, aber Aussage 2 ist Quatsch. 160/100 im zarten Alter von 43 ist definitiv deutlich zu hoch und bedarf unbedingt der Abklärung. Bei einem 80jährigen kann man sich darüber streiten, ob in so einem Fall tatsächlich Blutdrucksenker angebracht sind.
 

Sweety2008

Aktives Mitglied
Ich habe auch Bluthochdruck mein Spitzenwert lag damals bei 210/130. Da gingen alle Alarmlichter auf Rot.
Habe dies schon seit mehr als 18 Jahren. Zu mir weiblich 55 Jahre alt 1,63 m groß und 53 kg schwer.
2012 woog ich noch 93 kg.
Aber auch mit viel Sport und den nicht unerheblichen Gewichtsverlust werde ich mein Leben lang Blutdrucksenker nehmen müssen.
Ich hatte vorigen Monat unter Aufsicht meine Candesartan 16 mg halbiert auf 8 mg, tjaaa dieses Experiment ging leider in die Hose mein Blutdruck schoss in die Höhe hatte erst Werte von 130/75 danach 160/95.
Experiment abgebrochen und jetzt liegt mein Blutdruck so zwischen 135/80 oder 120/75.

Ich habe mir gerade mal den Beipackzettel durchgelesen Candesartan gibt keine Erektionsstörungen. Es hst lange gedauert bevor ich das richtige Mittel gegen Bluthochdruck gefunden habe und die Tabletten die ich jetzt nehme sind für mich okay.

Wünsche dir viel Glück das du den Blutdruck in den Griff bekommst.
 

_McAnd4B

Aktives Mitglied
46, 78kg, 4000-5000km pro Jahr.
Auch seit Jahren Bluthochdruck, den ich aber mit Tabletten in den Griff bekommen habe.
Ursachen kann es verschiedene geben. Neben den bösen Genen auch die Lebensumstände, das Herz oder auch die Nieren - also vom Facharzt abklären lassen.
Ansonsten solltest Du vor den Nebenwirkungen der Tabletten keine Angst haben. Es gibt verschiedene Arten (ACE, Dieuretika,...). Man muss am Anfang beobachten, welchen Art man verträgt. Ich hatte zu Beginn der Behandlung ständigen Hustenreiz und hab dann den Typ gewechselt. Jetzt ist alles beschwerdefrei.
Und natürlich unbedingt weiter Sport treiben. Eine bessere Therapie gegen Bluthochdruck als Bewegung gibt es wohl nicht
 

Maxxi

Aktives Mitglied
Muss seit ein paar Jahren Blutdrucksenker und Betablocker nehmen. Keine Gewichtszunahmen oder E-Störungen. Fahre meine 6000sd. km im Jahr und fühle mich vollkommen wohl. Blutdruck ist auch schön im Limit.
 

ronde2009

Aktives Mitglied
Auf jeden Fall bei diesen Werten medikamentös einstellen lassen. Abnehmen, wenn nötig und weiter regelmäßig gemässigte Bewegung und Sport.
Auch mal die andere Risikofaktoren für Schlaganfall anschauen (familliäre Disposition, Blutzucker, Cholesterin, Rauchen, Alkohol). Macht sinn im Hinblick uf die Gefäße, diese frühzeitig zu managen. Reduziert das Gesamtrisiko.
 

Cyclocycler

Aktives Mitglied
Wie sieht denn die Ernährung aus?

160/100 im zarten Alter von 43 ist definitiv deutlich zu hoch und bedarf unbedingt der Abklärung.
Das wäre zu hoch, wenn es der Dauerzustand wäre. Ich würde auf jeden Fall einen Spezialisten(Kardiologen) aufsuchen, am Besten einer der sich mit Ausdauersport auskennt.

Wenn die Ernährung nicht optimal ist erst daran schrauben bevor ich Tabletten nehmen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:

Trek_ker

Gegenwindhasser
Bin zwar kein Mediziner, muß mich aber gezwungener Maßen nach meinem Infarkt vor 3 1/2 Jahren damit befassen.

Der Blutdruck schwankt über den Tag gesehen. Das ist völlig normal. Man sollte also, um seinen Blutdruck mit Vergleichsmessungen zu kontrollieren, stets annähernd zur selben Zeit und in gleichem körperlichen Zustand und identischer Haltung des zu messenden Armes messen. Ebenso sollte man stets am gleichen Arm messen (welcher ist übrigens wurscht).

Die Art des Meßgerätes spielt bei Ermittlung der Werte ebenfalls eine Rolle. Ein Meßgerät zur Messung am Oberarm mittels Manschette wird i.d.R. von Ärzten etc. als genauer erachtet.

Grundsätzlich ist es generell nicht verkehrt, in gewissen Abständen seinen Blutdruck zu messen. Ist halt eine Sache, die man nicht oder viel zu spät spürt, wenn es aus dem Ruder läuft.

Bezüglich der Nebenwirkungen würde ich mir an Deiner Stelle keinen Kopf machen. Ich muß neben einem Blutdrucksenker ebenfalls Statine und Betablocker einnehmen und kann Dir versprechen, dass mir auch andere körperliche Aktivitäten neben dem RR keinerlei Probleme bereiten! Das Wichtigste wäre in meinen Augen: Den Grund dafür ärztlich abklären lassen, den Blutdruck medikamentös (soweit nötig, bei vernünftig gemessenen 160 / 100 denke ich aber schon) gut einstellen und sich keinesfalls bekloppt machen / machen lassen! Auf jeden Fall würde ich Sport, so wie Du es beschreibst (just 4 Fun), weitermachen. Bis zur Klärung eventuell mit etwas mehr "Gefühl", aber nicht drangeben. Ist noch immer die beste Medizin!
 

marmotte27

Aktives Mitglied
Dan,ke der vielen Antworten schon mal, ich muss mir morgen bei etwas Ruhe mal alles durchlesen, und dann genauer antwortenaber was ich beim ersten Lesen so sehe macht mir eigentlich eher Mut.

Danke schonmal dafür und bis bald.

M.
 

Cyclocycler

Aktives Mitglied
Check mal die DASH Ernährung aus. Sie wurde sogar mal als die beste Ernährungsform gekürt, aber eigentlich wurde sie als Ernährung bei Bluthochdruck entwickelt. Ich denke es lohnt sich überall wo man selbst was tun kann, zu versuchen etwas zu verändern.
 

marmotte27

Aktives Mitglied
Ich habe nun alles durchgelesen, danke.

Ich finde eigentlich immer noch keinen greifbaren Grund für meinen Hochdruck, nicht im Gewicht, nicht in den Lebensumständen, nicht in der Ernährung, letztere ist eigentlich schon immer salzarm, da schon meine Eltern Hochdruckpatienten waren.

Immerhin beruhigen mich die Aussagen bezüglich der Medikamente etwas, da ja offensichtlich doch die Mehrheit der Betroffenen keine großen Nebenwirkungen verspürt.
 

Cyclocycler

Aktives Mitglied
nicht in der Ernährung, letztere ist eigentlich schon immer salzarm, da schon meine Eltern Hochdruckpatienten waren.
Wobei es bei zB der DASH Ernährung nicht spezifisch um salzarme Ernährung geht, sondern auf eine insgesamt spezifische gesunde Essweise. Was viele
als gesund heutzutage betrachten, ist oft noch nicht mal ansatzweise gesund.
Es wäre schon ein versuch wert sich eine zeitlang danach zu ernähren, wenn man wirklich was verändern will.
http://www.fid-gesundheitswissen.de/ernaehrung/diaet/dash-diaet/

P,S, Check aber lieber US Quellen, da in Deutschland, die DASH Ernährung noch recht unbekannt ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

Stollentroll

Aktives Mitglied
Erbliche Vorbelastung ist blöd,... aber trotzdem solltest Du es weiter abklären lassen. Kardiologe oder Sportkardiologe (Herzecho). Nierenarterien-Stenose ausschliessen lassen, Aortenstenose ausschliessen lassen.

Dein BMI ist top, schwanger biste wohl nicht
 

dapf

Aktives Mitglied
Also das was du da hast, ist allenfalls ein leicht erhöhter Blutdruck. Bevor seitens der Pharmaindustrie dafür gesorgt werden musste, dass genügend Blutdrucksenker verkauft werden, galt mal 100 + Lebensalter als normal.
An deiner Stelle würde ich erstmal das probieren, was unser Hausarzt immer empfiehlt:
- Magnesium (Mindesten 800 mg, aber als Citrat)
- Omega 3 ( 3 g )
- Vitamin D (Istwert messen lassen)
Du kannst auch Arginin nehmen, das ist eine Aminosäure, die dafür sorgt, dass die Gefäße weit gestellt werden. 5 bis 6 Gramm am Tag sind da so die Dosis.
Auch Entspannungsübungen können nie schaden, und wenn es sowas wie Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen ist, weil sich ja insbesondere Männer mit so "esoterischem Zeugs" oft schwertun.

Und wenn das alles nichts bringt, bleiben dir immer noch die Medikamente. Die übrigens zwar den Blutdruckwert als Zahlenwert senken, aber nicht das Risiko für Herzinfarkt & Co....
 

marmotte27

Aktives Mitglied
Die übrigens zwar den Blutdruckwert als Zahlenwert senken, aber nicht das Risiko für Herzinfarkt & Co....
Das höre ich ja zum ersten Mal: die Blutdrucksenker sollen doch die Gefäße und Herz vor (weiterer) Schädigungen durch zu hohen Blutdruck schützen, und so einem Schlaganfall oder Infarkt möglichst vorbeugen. Ich hoffe jetzt mal schwer, dass ich noch keine Schäden am Kreislaufsystem davongetragen habe. Bis jetzt gehe ich davon aus, dass mein Blutdruck erst seit dem Sommer so angestiegen ist, und die letzten hohen Werte erst vor kurzem erreicht hat.

galt mal 100 + Lebensalter als normal.
Ich nehme an du meinst den oberen Wert, der untere wäre so ja um 50 höher als die normalerweise als Grenze angegebenen 90. Aber auch mein oberer Wert wäre nach dieser Formel um 20 zu hoch.
 

dapf

Aktives Mitglied
Naja, lies z.B. mal hier:
http://www.swr.de/odysso/blutdruck-sinnlos-behandelt/-/id=1046894/did=12225204/nid=1046894/1unagx4/index.html
Jetzt vor kurzem gab es auch
Normalerweise kann man auch medikamentöse Behandlungen mit alternativen kombinieren: Wenn du dir nicht sicher bist, dann nimm das Medikament und zusätzlich vor allem Magnesium und Omega 3. Den Vitamin D-Wert zu checken kann sowieso nie schaden, der ist in D bei > 90 Prozent der Bevölkerung zu gering.
Nach ein paar Wochen, wenn sich (hoffentlich) der Blutdruck gesenkt hat, schleichst du das Medikament aus und beobachtest, was passiert.
Und in der Zwischenzeit machst du dich schlau, was noch so alles in Richtung Ernährung & Co. sinnvoll sein könnte. Schließlich gibt es auch eine ganze Reihe von Nahrungsmitteln (z.B. Kakao, rote Beete usw.), die blutdrucksenkend wirken sollen.
 

Rawuza

Aktives Mitglied
Was ich schreibe sind alles Selbstversuche und Bauernweisheiten. Also nicht nachmachen ,trifft nur auf mich zu.
Blutdruckmessung bei geschlossenem Hosengürtel bzw abgeknicktem Oberkörper im Schnitt 150 zu 100. Streck ich mich aus, oder leg ich mich hin sind es nur mehr 125 zu 85-90. Beim Radfahren mit Herzfrequenzmessung geh ich bis auf 150 Puls bei ,ich schätze mal 80%Leistung,bei Unterlenker noch mehr. Laufen, aufrechte Haltung bei 80% 120-130 Puls.
Ergo lieht es bei mir an der dicken Plautze.
Beinpresse, 200kg, 10x bin ich bei einem Schwindelanfall. Befreundeter Arzt sagte mir, wehe einer lacht, das ist wie bei Schwangeren, da läuft im Unterbauch(?) eine Hauptader die du dir abklemmst bei starker Belastung .
Rawuza
 

silberkorn

Aktives Mitglied
Ich bin 41, normalgewichtig, Sportler, seit vielen Jahren Blutdruck Patient. Bei uns in der Familie haben viele Bluthochdruck.
Ohne Medikamente liege ich auch bei 180/100 und höher. Ich nehme jeden Tag 3 Präparate, darunter Corifeo (Lercandipin) und einen Beta Blocker.
Ich habe keine Probleme mit Nebenwirkungen und fühle mich gut damit. Mit der Einnahme der 3 Präparate habe ich einen normalen Blutdruck.
Das hat Dein Arzt schon richtig gemacht. Corifeo war zu der Zeit als ich angefangen habe es zu nehmen noch rechtlich geschützt (mittlerweile gibts Generika) und es war recht teuer. Ich habe anfänglich glaube jedes mal 30 Euro dazu bezahlt. Aber laut meinem Arzt ist es das modernste Mittel und sehr verträglich.
 
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