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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Mäckes ist immer ein guter Place um diese Gattung anzutreffen. Da habe ich auch mein letztes Fiat Coupé gesehen ;-)
Da sieht man mal, wo Du Dich immer rumtreibst bei dem Insiderwissen:p.
Mein Schubladendetektor hatte auch grad kurz Vollausschag😱 :D .
Nein normalerweise supporte ich den Laden schon ewig nicht mehr und bin dort auch nur in Ausnahmefällen anzutreffen. So wie gestern, wenn die Lütte manchmal fragt, ob ich nach der Arbeit evtl mal was vom MC mitbringen könnte😇, springe ich schonmal über meinen Schatten und hau bisschen Trinkgeld auf den Kopf. Wobei "bisschen" extrem untertrieben ist, denn Preise und Menüpolitik von dem Puff sind einfach nur noch dreist.
Vor 25 Jahren war das noch anders, da sind wir mit den Jungs jeden Freitagabend dort oder woanders eingerückt, manchmal bis die uns früh um fünf rausgehauen haben, weil Schließstunde zum Laden putzen war.
Heute überlegt man schon zweimal, ob man sich den lukullischen Hochgenuss in dem Nobelschuppen für gut betuchte jetzt leisten will oder eher nicht.
 

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Rivian R3, drinnen und draussen für nen Stromer ganz gut, finde ich, allerdings die Frontbeleuchtung schaut furchtbar aus
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https://rivian.com/r3
 
Bitte mehr von dem R4 und dem R5 Rapide
Aber bitte Vorsicht! Nicht, dass es sich bei der Fa. Hangar um einen zwielichtigen Drogenumschlagsplatz handelt
Jaques: "Wer ist der Deutsche da in diesem Mercedes Kombi, der hier seit Tagen unauffällig Fotos macht?"
Jean Claude:"Abdul, nimm dir die Schlüssel vom R4, verfolge den Deutschen und bringe ihn her..."
:oops::D
 
Da sieht man mal, wo Du Dich immer rumtreibst bei dem Insiderwissen:p.
Mein Schubladendetektor hatte auch grad kurz Vollausschag😱 :D .
Nein normalerweise supporte ich den Laden schon ewig nicht mehr und bin dort auch nur in Ausnahmefällen anzutreffen. So wie gestern, wenn die Lütte manchmal fragt, ob ich nach der Arbeit evtl mal was vom MC mitbringen könnte😇, springe ich schonmal über meinen Schatten und hau bisschen Trinkgeld auf den Kopf. Wobei "bisschen" extrem untertrieben ist, denn Preise und Menüpolitik von dem Puff sind einfach nur noch dreist.
Vor 25 Jahren war das noch anders, da sind wir mit den Jungs jeden Freitagabend dort oder woanders eingerückt, manchmal bis die uns früh um fünf rausgehauen haben, weil Schließstunde zum Laden putzen war.
Heute überlegt man schon zweimal, ob man sich den lukullischen Hochgenuss in dem Nobelschuppen für gut betuchte jetzt leisten will oder eher nicht.
Da kannze mal sehen was ich alles so auf mich nehme um auf dem Laufenden zu bleiben ;-)
Das Fiat Coupé liegt schon zwei, drei Jahre zurück, ich befürchte das wird heute kompostieren. Die Buben wußten glaube ich nicht so recht was sie da haben. Jedenfalls schauten sie mich mir großen Augen an als ich ihnen sagte daß sie einen schicken Wagen hätten ...
Hier auf dem Land sind sie alle GTi und GSE geeicht, das war schon damals bei meinem 131TC so. Außenseiterkarre. Alle wußten daß er beißt, aber keiner wußte wie ;-)
 
Heute überlegt man schon zweimal, ob man sich den lukullischen Hochgenuss ...
Ich sag´ mal so, bereits bei Burger und Fritten (von egal wem) würde sich der Lucius Licinius Lucullus eher im Grabe umdrehen, auf die Abstammung dieser Fastfood-Butze sogar spucken. Lucullus war römischer Feldherr, aber weitsichtig und weltoffen und sogar Reformer. Ihm verdankt die römische Kultur außerdem die prachtvollen Gärten, welche er in Persien entdeckte und Europa die Kirsche, welche er aus der Türkei mitbrachte.
 
Wenn man einmal einen richtig guten Burger gegessen hat, macht man um die Fastfood Burgerketten mit ihren matschigen, wertlosen und wenig nahrhaften Burgern einen großen Bogen.
Historisch ist Fast Food sehr eng mit Armut, Unterschicht und speziell in USA auch mit der Segregation verbandelt.

In UK war der erst Fast Food deren Pasteten, die auf den Straßen an die unterste Schicht verkauft wurden und nicht immer wirklich frisches und von uns heute noch verzehrtes Fleisch sondern eher sowas wie den Abfall der Schlachthöfe und Sorten aus unbekannter Herkunft (z.B. Ratte und Co.) enthielten. Sie ersetzten auf der Straße das ansonsten ähnlich nahrhafte Bier.

In USA wurde Fast Food schnell mit Gesichtern der Afroamerikaner beworben und der Wettstreit der Giganten um den größten Burger sollte die Unterschicht nur zum Kauf animieren. Da ging es also noch nie um Qualität sondern nur um Masse, Profit und das zielgruppenorientierte Ansprechen der ansonsten prekären Käuferschicht. Einrichtungen wie die Drive In ließen dann die Grenzen der Segregation verschwimmen, da diese Ausgabemethode (plötzlich) keinen Unterschied zwischen den Hautfarben mehr machte.

Fast Food hatte in USA aber schon eine deutlich längere Tradition. Schon früh hörte der Amerikaner das (echte) Kochen auf und besuchte Diner und Deli. Dort bekam er schon schnell zusammengewürfelten Fras vorgesetzt, der Besuch war allerdings in den meisten Bundesstaaten und über einen sehr langen Zeitraum den Afroamerikanern verboten - deshalb auch die Verbindung der Fast Food-Ketten mit der Segregation und deren Werbeausrichtung auf die afroamerikanische Unterschicht.
 
Das Fiat Coupé liegt schon zwei, drei Jahre zurück, ich befürchte das wird heute kompostieren. Die Buben wußten glaube ich nicht so recht was sie da haben. Jedenfalls schauten sie mich mir großen Augen an als ich ihnen sagte daß sie einen schicken Wagen hätten
Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen in der Vergangenheit.
Den Jungspunden kommt es meistens nur auf möglichst viel Leistung zum möglichst kleinen Tarif an, alles andere egal. Bestenfalls gleich mit mitgelieferter sportlich-aggressiver Optik. In der Disziplin war das Fiat Coupe als 20V Turbo mit seinem betörenden, leicht auf über 300 PS zu tunenden Fünfzylinder zum Sozialtarif schon immer weit vorn dabei. Entsprechend viele wurden von den Banausen auch verheizt, zerbastelt und hingerichtet. Für alles was darüber hinaus geht sind die Kiddies einfach noch zu klein😅.

Zufällig stieß ich irgendwann mal auf ein Video, dass genau das in Reinform zeigt. Einem bemitleidenswerten, eh schon gef...ten Exemplar wird auf Probefahrt noch gnadenlos der Rest gegeben. Von kleinen Lauchs, die froh sind mal die Chance zu haben, statt ihres 45 PS Corsa kurz eine richtige Maschine fahren zu können ohne über das Auto überhaupt irgendwas zu wissen geschweige denn, es im Sinne seiner Erfinder irgendwie zu schätzen. Aber so ist das eben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen in der Vergangenheit.
Den Jungspunden kommt es meistens nur auf möglichst viel Leistung zum möglichst kleinen Tarif an, alles andere egal. Bestenfalls gleich mit mitgelieferter sportlich-aggressiver Optik. In der Disziplin war das Fiat Coupe als 20V Turbo mit seinem betörenden, leicht auf über 300 PS zu tunenden Fünfzylinder zum Sozialtarif schon immer weit vorn dabei. Entsprechend viele wurden von den Banausen auch verheizt, zerbastelt und hingerichtet. Für alles was darüber hinaus geht sind die Kiddies einfach noch zu klein😅.

Zufällig stieß ich irgendwann mal auf ein Video, dass genau das in Reinform zeigt. Einem bemitleidenswerten, eh schon gef...ten Exemplar wird auf Probefahrt noch gnadenlos der Rest gegeben. Von kleinen Lauchs, die froh sind mal die Chance zu haben, statt ihres 45 PS Corsa kurz eine richtige Maschine fahren zu können ohne über das Auto überhaupt irgendwas zu wissen geschweige denn, es im Sinne seiner Erfinder irgendwie zu schätzen. Aber so ist das eben...
Ich muß gestehen, beim Fiat Coupé habe ich mir nie Gedanken um die Leistung gemacht. Ich hatte mir mal einen neuen beim Händler damals angesehen und war beeindruckt von der Optik und dem Feeling das der Wagen ausstrahlt. Daß Italo Design nicht jeden anspricht ist sicher.
War auch schon beim 131TC so. Ein fliegender Backstein. aber wenn man ihn täglich fährt wächst die Begeisterung an der Liebe zum Detail. Auch dieses Auto war in sich gestalterisch komplett stimmig.
 
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