Spezitrinker
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Beim Aufwärmen sicher nicht. Die Tests im Fußball finden nach Spielende statt.
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Als Fußballerin 3x innerhalb von 12 Monaten einen Test zu verpassen, dürfte doch ganz schön schwer sein, bei der geringen Anzahl von Tests...Apropos Fußball, Laura Freigang hat 3x die Dopingkontrollen geschwänzt.
Passend dazu: https://open.spotify.com/episode/1V2gtehqppfgri7XINga4u?si=IP3poOxXTS2cOqv3fHljNwApropos Fußball, Laura Freigang hat 3x die Dopingkontrollen geschwänzt.
Fußball Risikoklasse b, Radsport klar Risikoklasse a.
Von der Nada. Kann man da alles nachlesen.Diese Bewertung kommt woher?
Von der Nada. Kann man da alles nachlesen.
https://www.nada.de/kontrollen/trainingskontrollen/risikogruppenGerade gegoogelt, nichts gefunden. Wenn die NADA diese Einschätzung so trifft, wäre es aber absurd und würde die eigene Kompetenz beschädigen.
Dopinghistorie
Die Auswertung der Dopinghistorie gibt die tendenzielle Dopinggefährdung einer Sportart bzw. deren Disziplin(en) wieder. In diese Auswertung fließen u. a. vergangene Dopingfälle sowie die Anzahl der Adverse Analytical Findings (AAF) und Anti-Doping Rule Violations (ADRVs) der letzten Jahre auf nationaler und internationaler Ebene ein.
Nur so am Rande... Hältst du Radsport bezgl des Doping Risikos wirklich nicht für schwierig? Man braucht mega Ausdauer bei gleichzeitig guter Kraft und enormer Ermüdungsresistenz und Erholungsfähigkeit über 3 Wochen bei den wichtigsten Rennen. Alles Sachen die man hervorragend dopen kann und es in der Vergangenheit quasi auch immer getan hat.Gerade gegoogelt, nichts gefunden. Wenn die NADA diese Einschätzung so trifft, wäre es aber absurd und würde die eigene Kompetenz beschädigen.
Naja, die anderen Parameter hat du jetzt nicht mit zitiert... So ganz weit weggeholt ist das nicht in allen Punkten.OK, Danke, hab mich wohl dumm angestellt beim Suchen. Aber wie erwartet, das ist natürlich Bullshit ohne jede Belastbarkeit. Siehe ua
Sportarten, in denen so gut wie nie getestet wurde/wird haben z.B. keine Dopinghistorie und werden damit mit geringerem Risiko bewertet. Grotesk.
Naja, die anderen Parameter hat du jetzt nicht mit zitiert... So ganz weit weggeholt ist das nicht in allen Punkten.
Nur so am Rande... Hältst du Radsport bezgl des Doping Risikos wirklich nicht für schwierig? Man braucht mega Ausdauer bei gleichzeitig guter Kraft und enormer Ermüdungsresistenz und Erholungsfähigkeit über 3 Wochen bei den wichtigsten Rennen. Alles Sachen die man hervorragend dopen kann und es in der Vergangenheit quasi auch immer getan hat.
Hm... ich glaube ein großer Teil will gar nicht, dass unser Dopingsystem auf andere übertragen werden soll, sondern dass Radsport nicht als die Dopingsportart Nr.1 dargestellt wird, weil es eben woanders nicht viel besser ist. Dass man dann auch immer noch von Anhängern dieser anderen Sportarten (wie z.B. Fußball) sich anhören muss, ihr Doper usw. führt dann zu diesen vermeintlichen erhobenen Zeigefinger.Was haben "wir" also davon, wenn wir unsere Moralvorstellungen, unsere Neid- und Missgunst-Haltung auf einen anderen Sport übertragen wollen, in dem alles "funktioniert"? Sollten wir uns in Las Vegas an den Boxring stellen, und laut schreien, "dass die mal strengere Doping-Kontrollen machen sollten, so wie im Radsport?" Wenn in anderen Sportarten das Thema Doping nur halbherzig gelebt wird, dann ist es schlicht und ergreifend deren gutes Recht.
Mit der Einstellung kann man sich hervorragend Despoten, Diktatoren oder den Potus schönreden. Läuft ja bei den Jungs im Land, sind doch alle zufrieden in Afghanistan und es beschwert sich keiner, lasst ihnen doch ihr „Glück“.Das mit dem Fußball driftet leicht so ein bisschen in Whataboutism ab: "Wir armen Radsportler, guckt Euch doch mal den Fußball an, testet da mal mehr!"
Der Fußball funktioniert als System aber gut, alle sind zufrieden, auch die Fans ("Umsatz"). Siehe Vuskovic, die eigenen Fans halten es für eine Verschwörung, der Verein hält zu ihm, und bei den anderen Mannschaften sieht man auch keine erhobenen Zeigefinger.
Anders beim Radsport, hier lechzen doch alle (Fans) nur danach, dass bei Pogi oder UAE irgendwann etwas auffliegt, und dann geht's rund: Enttäuschung, Boykott (nicht nur von den Medien), Fans rennen mit Ärztekitteln wieder hinter den Sportlern her, und das Forum muss 3 neue Mods einstellen.
Eine Sportart ist immer das, was sie selbst aus sich macht, und der Fußball ist nunmal stabil. Da reibt man sich an schlechten Leistungen von Trainern und Spielern auf, weitere Themen sind Videobeweis, Pyro, Stadionverbot und Sponsoren/Budgets.. und wenn diese wieder gut ist, ist alles fein. Der Sieg über den (verhassten) Gegner zählt mehr als das "Wie". Fans zahlen Eintritt, 50-100 Euro für die TV-Übertragungen, das Gleiche nochmal für Merchandise, löppt.
Was haben "wir" also davon, wenn wir unsere Moralvorstellungen, unsere Neid- und Missgunst-Haltung auf einen anderen Sport übertragen wollen, in dem alles "funktioniert"? Sollten wir uns in Las Vegas an den Boxring stellen, und laut schreien, "dass die mal strengere Doping-Kontrollen machen sollten, so wie im Radsport?" Wenn in anderen Sportarten das Thema Doping nur halbherzig gelebt wird, dann ist es schlicht und ergreifend deren gutes Recht.
Wir sollten uns etwas mehr auf uns konzentrieren, und was wir von unserem Sport wollen, welche Standards - nicht von anderen Sportarten, die uns nichts angehen. Und wenn man gleichzeitig Fußballfan ist, na dann, ran an den Speck, viel Spaß!
Das ist doch genau was ich gemeint habe. Das Label der Dopingsportart Nr.1 hat sich der Radsport bravurös auf nachhaltigste Art und Weise selbst auf die Stirn tätowiert. Das wird dem Radsport nicht aus Boshaftigkeit von anderen Sportfans nachgesagt, das hat er ganz alleine geschafft.sondern dass Radsport nicht als die Dopingsportart Nr.1 dargestellt wird, weil es eben woanders nicht viel besser ist. Dass man dann auch immer noch von Anhängern dieser anderen Sportarten (wie z.B. Fußball) sich anhören muss, ihr Doper usw. führt dann zu diesen vermeintlichen erhobenen Zeigefinger.
Das mit dem Fußball driftet leicht so ein bisschen in Whataboutism ab: "Wir armen Radsportler, guckt Euch doch mal den Fußball an, testet da mal mehr!"
Das Jammern über die (selbst herbeigeführte) Ungerechtigkeit und das Aufzeigen der Verfehlungen anderer wird wenig zur Lösung des Problems beitragen, so lese ich den Beitrag vom Teutonen.