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RRN Triathleten - Trainingsgruppe(n)

  • Ersteller Ersteller Le Baron
  • Erstellt am Erstellt am
@bikehumanumest-rennrad ,
wenn du nicht so weit weg wohnen würdest, wäre ich schon längst bei dir zum Fahrsicherheitstraining, weil Fahrtechnikist bei mir noch stark ausbaufähig.

Den Heckträger schaue ich mir mal an, ansonsten doch kleiner Rucksack und Frontrack.

@Rollerer ,
die Sattelstütze war ja am Rad verbaut, aber du hast Recht in Brandenburg ist die quasi nur Anhängsel und meist ungenutzt. Für Mittelgebirge (Zittau/Pirna/Harz) brauche ich sie dann schon, verschleiert sie doch teilweise fehlende Fahrtechnik.
 
@bikehumanumest-rennrad ,
wenn du nicht so weit weg wohnen würdest, wäre ich schon längst bei dir zum Fahrsicherheitstraining, weil Fahrtechnikist bei mir noch stark ausbaufähig.

Den Heckträger schaue ich mir mal an, ansonsten doch kleiner Rucksack und Frontrack.

@Rollerer ,
die Sattelstütze war ja am Rad verbaut, aber du hast Recht in Brandenburg ist die quasi nur Anhängsel und meist ungenutzt. Für Mittelgebirge (Zittau/Pirna/Harz) brauche ich sie dann schon, verschleiert sie doch teilweise fehlende Fahrtechnik.
jederzeit gerne hier im Schwarzwald :-) oft sind es die Basics, wenn man die kennt und ab und zu (tausendfach) übt macht das richtig viel aus bzgl. Sicherheitsgefühl auf dem Bike

und ja ,genau so ist es, gerade die tiefere Position erhöht nicht nur die Aerodynamik schon in normalen Abfahrten sondern auch das Sicherheitsgefühl und da reicht eine schwierige Stelle auf der kompletten Tour ,vielleicht wenn man dazu auch schon erschöpft ist , dass man mit der starren Stütze in eine schwierige Situation kommen kann ... bei manchen älteren E-Bikern ist es schon eine mega Verbesserung beim Auf und Absteigen ... bei mir im Kurs wird daher bei jedem Anhalten die Dropper eingefahren ... die Betätigung des Hebels vom Dropper muss einfach automatisiert funktionieren und das wird es nur durch tausendfache Wiederholung ... genauso wie ein Finger ( der Bremsfinger) automatisiert am Bremshebel anliegt und funktioniert wie ein Dimmer und nicht wie der Ein / Aus Schalter an der Wohnzimmerlampe

JOE
 
die Sattelstütze war ja am Rad verbaut, aber du hast Recht in Brandenburg ist die quasi nur Anhängsel und meist ungenutzt. Für Mittelgebirge (Zittau/Pirna/Harz) brauche ich sie dann schon, verschleiert sie doch teilweise fehlende Fahrtechnik.
Wenn Du eine Arschrakete benutzt, ist der Dropper sinnfrei. Einmal machst Du Dir die Beschichtung an der Lauffäche mit der Zeit kaputt und Du kannst sie nicht weit genug absenken, daß sie wirklich einen Nutzen hat. (Beinlänge zu kurz)
Bin im Elbsandstein auch ohne gefahren und hab sie auf (meinen leichten) Trails nicht wirklich vermißt.
Wenn Du mehr Bikepacking fahren willst, würde ich sie wegbauen. Bei mehr Trails und Fokus auf Fahrtechnik ist ein Rucksack besser. Vielleicht auch ein Gepäckträger.

und da reicht eine schwierige Stelle auf der kompletten Tour ,vielleicht wenn man dazu auch schon erschöpft ist , dass man mit der starren Stütze in eine schwierige Situation
Daher das Fahren mit der Starren üben.
"Arsch nach hinten" ist meist mehr Vermeidung als Fahrtechnik, nimmt es doch Druck vom VR und damit Kontrolle vom Fahrrad.
 
Daher das Fahren mit der Starren üben.
"Arsch nach hinten" ist meist mehr Vermeidung als Fahrtechnik, nimmt es doch Druck vom VR und damit Kontrolle vom Fahrrad.
Arsch nach hinten war schon früher verkehrt, (ausser die Neigung geht über 90%) aber von vielen praktiziert, weil du deine optimale Position gerade wegen der starren Stütze nicht tiefer in Richtung Tretlager verändern konntest , was jetzt durch die möglichst weit droppbare Stütze möglich wird ...

die starre Stütze verhindert im übrigen ja auch gerade das "Üben" der richtige Position auf dem Bike, zb gerade beim starken Bremsen wichtig, und das richtige Lehnen des Bikes in die Kurve, ja schon simple Bike Body Separation , wie das neudeutsch heisst ...

JOE
ps ... ich glaube ich veranstalte mal hier in Lahr ein Forum weites Techniktrainingwochenende :-) weil die Basics gelten ja nicht nur für MTB sondern jedes Gefährt mit 2 Rädern ...
 
Forumstechnik Kurs (fürs Rennrad bitte)
das einzige klitzekleine Problem sehe ich darin, dass der online nicht perfekt funktioniert ...

Rad ist eher egal ... Hauptsache Vorderrad und Hinterrad inkl. funktionierender Bremse ,Sattel (ideal einen den man in der Höhe verstellen kann (Dropper Post) und ja das fahren einige wegen der Vorteile inzwischen auch am Gravel/Rennrad) , weil Balance,Bremsen und Kurven fahren, also die Basics braucht und kann man mit jedem bzw. dem 2 Rad üben und sich fahrtechnisch dadurch verbessern ,mit dem man idR unterwegs ist :-)

ps. es gibt Menschen (zu denen ich nicht gehöre) die haben (nicht nur-) die Basics perfekt drauf und fahren mit egal welchem Rad (zb auch mit einem Rennrad) MTB Trails schneller runter wie Menschen mit MTB und Null Fahrtechnik, sondern nur mit Gott-Vertrauen, dass das 7000EUR MTB sie schon irgendwie gesund runter bringen wird (mit eigenen Augen gesehen)

JOE
 
Salve,

anstrengender Traillauf heute im Spessart. Steilste Trails hoch, teilweise sehr technisch runter, das ganze bei bestimmt 32°. Muss mich erstmal wieder an die Hitze gewöhnen.
23km 770hm. Passt.
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Moin,
Pfingsten steht ja mittlerweile schon traditionell alle 2 Jahre unter dem Motto Tortour de Ruhr.
Hierbei wird die Strecke von der Ruhrquelle in Winterberg bis zur Mündung am Rheinorange in Duisburg (230 km maximalzeit: 37 h) laufend zurückgelegt. Zwingend dafür ist ein Läufer und eine Crew, weil nur diese Crew bringt dich dort durch.
Da es sich um einen reinen Asphaltlauf handelt ist hier mein Platz ganz klar in der Crew.
Der Start war Samstag früh um 8 bei bereits kuschligen 16°C. Mein Läufer machte sich auf den Weg zusammen mit 120 anderen, insgesamt waren wir ein Tross von ca, 500 Leuten. Das verläuft /fährt sich nach den ersten 20/30 km, für uns (Kerstin (2te Supporterin) und mich) galt es den Läufer zu versorgen und vor allem am Anfang zu bremsen, denn es sollte sehr warm werden. Das lief auch alles ganz gut, aber bei 30C zu laufen ist kein Spaß, im klimatisierten Womo eher noch halbwegs entspannt, wenn du nur wartest und vorbereitest verpflegst wieder einpacken und weiter fährst und aufgrund der Hitze in 5 - 6 km Entfernung alles von vorne. Aber auch uns setzte dann irgendwann die Hitze zu, da wir ja quasi nie wirklich Ruhepause hatten. Aber der Tag verging und wir gingen in die Nacht, der Läufer kämpfte schon ordentlich und wurde von uns immer wieder aufgebaut. Morgens um 3:30 hatten wir unsere einzig längere Pause, da haben wir 2 h geschlafen, während der Läufer an der Stelle 2 offizielle Verpflegungen anlief. Der Sonntag sollte nochmal warm werden und wir hatten um 8 Uhr nur noch 70 km, wussten aber das sind nicht, wie wenn du frisch bist noch 7 h, sondern eher 10 bis 12 h. Und so war es auch der Läufer sah immer mal wieder sehr schlecht aus und wir griffen tief in die Trickkiste (Blackroll Boots zur regeneration für 15 min) Eis, nasse Shirts etc. nach 35:39 h erreichten wir als 31. das Ziel.
Dieses Jahr gab es eine DNF Quote von weit über 50 % von 120 Startern sind 51 angekommen.
Anstrengende aber wieder sehr geile Pfingstfeiertage mit der großen Ultralauffamily.
 
Guten Morgen,

erkältungsbedingt kann ich nicht bei der MD beim Neuseenman in Ferropolis am Sonntag starten - wenn jemand meinen Startplatz haben möchte (man kann offiziell umbuchen), meldet Euch!
Das ist schade, ich wünsch dir gute Besserung.
stell deinen Startplatz doch hier rein.
Es wird aber schwierig sein noch so kurzfristig jemanden zu finden der deinen Platz übernimmt.
 
Danke für den Tipp @triduma !

Ja, ist schade, aber mein Leben hängt da jetzt nicht dran. Ich kann auch auf nächstes Jahr umbuchen, aber weitergeben wäre mir tatsächlich lieber.
Dann starte ich halt Ende Juli in Niederbayern.
Ich bin nicht arg krank, arbeite auch, aber ich riskiere jetzt auf keinen Fall etwas (zumal das Wasser ordentlich kalt sein soll) um dann am Ende mit Antibiotikum rumzutun. Die wilden Jahre sind vorbei und Gesundheit geht vor (oder am ende reicht die Kraft nicht und ich bin total enttäuscht nicht die Leistung abrufen zu können, die ich drauf habe).
 
Moin,
Pfingsten steht ja mittlerweile schon traditionell alle 2 Jahre unter dem Motto Tortour de Ruhr.
Hierbei wird die Strecke von der Ruhrquelle in Winterberg bis zur Mündung am Rheinorange in Duisburg (230 km maximalzeit: 37 h) laufend zurückgelegt. Zwingend dafür ist ein Läufer und eine Crew, weil nur diese Crew bringt dich dort durch.
Da es sich um einen reinen Asphaltlauf handelt ist hier mein Platz ganz klar in der Crew.
Der Start war Samstag früh um 8 bei bereits kuschligen 16°C. Mein Läufer machte sich auf den Weg zusammen mit 120 anderen, insgesamt waren wir ein Tross von ca, 500 Leuten. Das verläuft /fährt sich nach den ersten 20/30 km, für uns (Kerstin (2te Supporterin) und mich) galt es den Läufer zu versorgen und vor allem am Anfang zu bremsen, denn es sollte sehr warm werden. Das lief auch alles ganz gut, aber bei 30C zu laufen ist kein Spaß, im klimatisierten Womo eher noch halbwegs entspannt, wenn du nur wartest und vorbereitest verpflegst wieder einpacken und weiter fährst und aufgrund der Hitze in 5 - 6 km Entfernung alles von vorne. Aber auch uns setzte dann irgendwann die Hitze zu, da wir ja quasi nie wirklich Ruhepause hatten. Aber der Tag verging und wir gingen in die Nacht, der Läufer kämpfte schon ordentlich und wurde von uns immer wieder aufgebaut. Morgens um 3:30 hatten wir unsere einzig längere Pause, da haben wir 2 h geschlafen, während der Läufer an der Stelle 2 offizielle Verpflegungen anlief. Der Sonntag sollte nochmal warm werden und wir hatten um 8 Uhr nur noch 70 km, wussten aber das sind nicht, wie wenn du frisch bist noch 7 h, sondern eher 10 bis 12 h. Und so war es auch der Läufer sah immer mal wieder sehr schlecht aus und wir griffen tief in die Trickkiste (Blackroll Boots zur regeneration für 15 min) Eis, nasse Shirts etc. nach 35:39 h erreichten wir als 31. das Ziel.
Dieses Jahr gab es eine DNF Quote von weit über 50 % von 120 Startern sind 51 angekommen.
Anstrengende aber wieder sehr geile Pfingstfeiertage mit der großen Ultralauffamily.
ok, die Läufer haben also auch einen an der Waffel ... beim Radfahren tut mir eher die Crew leid, weil ich lieber selbst so lange fahre wie zu betreuen ... denke bei so extremen Sachen immer an den Marathon des Sables, den eine Bekannte früher gelaufen ist und ein Freund sogar mehrmals ,der öfters mit Joey Kelly abhängt ... und ja die Menschen die du da triffst sind einfach , sagen wir mal ... besonders ... :-)
 
Wir haben Race Week, :). Morgen gehts mit dem Wohnmobile schon nach Kraichgau.
Pfingsten gab es noch einmal eine lange Radausfahrt in der Röhn. Habe in der Hitze ganz schön gelitten bin das erste mal Bimbach mit 185km und 3000 HM gefahren.

Hoffe das gemeldete Gewitter für Sonntag verzieht sich noch auf Montag und dann kann es einen ganz guter Tag werden. Tochter ist mit am Start, ist Ihr erster 70.3. Wird Mega

@cube04 wie schaut’s bei Dir aus. Du startest doch in 2 Wochen in Hamburg, oder?

@Rhein-Main, vielleicht schaffen wir es ja noch mal im Sommer auf eine gemeinsame Ausfahrt. Würde mich freuen. Oder mal ein Forumstreffen. Könnten von mir aus eine Runde Radeln und danach BBQ im Garten….
 
ok, die Läufer haben also auch einen an der Waffel ... beim Radfahren tut mir eher die Crew leid, weil ich lieber selbst so lange fahre wie zu betreuen ... denke bei so extremen Sachen immer an den Marathon des Sables, den eine Bekannte früher gelaufen ist und ein Freund sogar mehrmals ,der öfters mit Joey Kelly abhängt ... und ja die Menschen die du da triffst sind einfach , sagen wir mal ... besonders ... :-)
..wir ultra Läufer haben definitiv einen an der Klatsche, alles positiv Verrückte, alles eine große Familie
😍

@stump1967 ,
viel Spaß und Erfolg im Kraichgau!!
 
..wir ultra Läufer haben definitiv einen an der Klatsche, alles positiv Verrückte, alles eine große Familie
😍

@stump1967 ,
viel Spaß und Erfolg im Kraichgau!!
wie im Radsport, je länger die Veranstaltung geht desto entspannter die Gesichter (zb 24hSolo WM 2008 kurz vor Sonnenaufgang und ja den Kurs mit 90% Trail unter 1,50m kann man auch mit dem Hardtail genießen,das war einer der ersten Carbon Prototypen den mir Roman Arnold von Canyon unter den Allerwertesten gezaubert hatte ... lange her ... )
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(einzige Ausnahme wohl die möchtegernironmantriahobbis ... grins , wieder zack 400 Follower entfolgt)

der Joe
 
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