Adrenalino
Zur Hölle mit Frau Holle!
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Genau richtig erwischt.Grüße aus Can Picafort. Heute 3. Radtag. Kein Plan, einfach dann mal los
btw Aarda Saatci, nichtmal verfolgt.
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Wir lieben beide die Einsamkeit, haben in unseren Berufen genug Menschen und Lautstärke um uns herum, da wollen wir im Urlaub unsere Ruhe haben.Wir sind bis 25. da.
Heute erster Platten bei Kalorienchen.
Heute in Betlem vorbeigeschaut. Was macht man da? Einsamkeit lieben, oder es mögen erstmal 10 km rauszufahren um los zu können!
@Adrenalino das kann doch nur für Frau Adrenalino sein?
Wie ist euere 570 km MTB Tour ausgegangen?Die Streckenlänge ist schon bewusst so gewählt. Ein Lauffreund von mir, hat mich angestiftet mit ihm über Herrentag eine ca. 570 km lange MTB Tour zu fahren. Alles hier bei uns in der Gegend, also wenig Hm, dafür wohl viel Sand und Wurzeln. Nun ist meine letzte 200 km Radtour Lichtjahre her und sein radsportlicher Hintergrund noch heringer als meiner, es wird spannend.
Stimmt ja, das war gestern! Also @Mad Max wie isset ausjejange?Wie ist euere 570 km MTB Tour ausgegangen?


ich hatte ne 14 l Arschrakete, Oberrohrtasche und Trailrunningweste 15 l.@Mad Max
Wie habt ihr transportiert? "Arschrakete" (welche? Fassungsvermögen?) und Rucksack?
Irgendwie hab ich den Eindruck dein Kumpel ist ziemlich untrainiert und seinem MTB nach zu urteilen fährt er nicht viel Rad. Wie kommt man da auf die Idee 570km in 3 Tagen fahren zu wollen?Moin,
wie isset ausgegangen.... nun ja
wir starteten am Donnerstag früh um 6 Uhr bei mäßigem Wetter, starker Wind und Regen, der sich aber so nach ca. 2 h verzog. Voll bepackt und wie sich sehr schnell zeigte in 2 verschiedenen Leistungsklassen, während ich locker pedalierte, kämpfte Matze mit seinem alten 29 Zoll Trecker um dranzubleiben, also Pace runter und immer wieder warten bzw. Pausen einlegen. Die geplanten 218 km vom ersten Tag, haben wir spätestens als wir bei Bockwurst /Kartoffelsalat und Bier bei km 108 nach ca. 7,5 h saßen ad acta gelegt. Ein Platten bei mir bei km 177 beendete den ersten Tag,zum Glück war dort eine Wandererhütte.
Da mein Rad ja tubeless ready sein sollte, ging ich in meiner naiven Art und Weise davon aus tubeless Ready heisst ich könnte wenn ich wollte, Überraschung das Rad ist tubeless, leider bekommt man mit einer kleinen Handnotpumpe den nötigen Druck nicht so schnell erzeugt wie hier nötig wäre um den Mantel zum Einrasten zu bringen, also einen Schlauch eingezogen und dabei frestgestellt wieviel besser, leichter runder usw. das Rad tubeless läuft, hätte ich nicht erwartet.
Nach einer kalten Nacht 2°C, meinte Matze morgens zu mir er sei nicht bereit und könne nicht weiter, er fuhr das ohne Radhose. Also kam er noch bis nach Storkow (10 km ) mit undfuhr dann mit dem Zug heim. Ich wollte das Ding alleine weiterfahren und nahm die nächste Etappe in Angriff. Aber wie es dann so ist, der geflickte Reifen, der nicht 100% rund lief, dann als Team gestartet naja wer Ausreden sucht findet welche, sobeendete ich die Etappe und plante dann via Komoot nen Weg nahc Hause, es war alleine nicht das Gleiche wie als Team.
In Zahlen stehen somit Teg 1 : 177 km und Tag 2: 108 km auf dem Zettel
Es hat also nicht geklappt, aber es war viel learning dabei, für das nächste Mal
Hm, genau das hab ich befürchtet.....dann muss man eben bei nem Alpencross bspw. alles in ne Oberrohrtasche plus etwas größerem Rucksack packen. Das runterlassen der Sattelstütze ist essentiell auf steilen Trails bergab.ich hatte ne 14 l Arschrakete, Oberrohrtasche und Trailrunningweste 15 l.
Den Schlafsack vorne dran ohne Rack ist doof, da muss ich nachbessern. Arschrakete ist auch nicht optimal, da du dann die Sattelstütze nicht ein und ausfahren kannst.
...da ist dann wieder die Frage wie autark wollen wir, denn dann machen Hütten wieder Sinn, weil weniger Gepäck.Hm, genau das hab ich befürchtet.....dann muss man eben bei nem Alpencross bspw. alles in ne Oberrohrtasche plus etwas größerem Rucksack packen. Das runterlassen der Sattelstütze ist essentiell auf steilen Trails bergab.
Muss mal in mich gehen, ich fand das unabhängig sein von Hütten sehr verlockend. In Oberrohrtaschen bekommt man kaum was rein wie ich gerade feststellen musste. 2 Liter Fassungsvermögen haben die großen, das ist nicht besonders viel....da ist dann wieder die Frage wie autark wollen wir, denn dann machen Hütten wieder Sinn, weil weniger Gepäck.
Radfahren ist ein spezifischer Sitzsport. Die Blockade der Hüfte läßt den Übertrag vom Laufen recht dahinschmelzen.Mein Kumpel ist Ultraläufer, da hat er so einiges vorzuweisen, Miut, Spartathlon etc. , aber ja Radfahren gehört nicht zu seinen Kernkompetenzen, aber er wollte es halt mal versuchen. Ich habe acu ziemlich blöd geguckt, als er mir eröffnete ohne Klickpedale und ohne Radklamotten fahren zu wollen.
na über 180km in 2 Tagen ist doch besser wie nixMoin,
wie isset ausgegangen.... nun ja
wir starteten am Donnerstag früh um 6 Uhr bei mäßigem Wetter, starker Wind und Regen, der sich aber so nach ca. 2 h verzog. Voll bepackt und wie sich sehr schnell zeigte in 2 verschiedenen Leistungsklassen, während ich locker pedalierte, kämpfte Matze mit seinem alten 29 Zoll Trecker um dranzubleiben, also Pace runter und immer wieder warten bzw. Pausen einlegen. Die geplanten 218 km vom ersten Tag, haben wir spätestens als wir bei Bockwurst /Kartoffelsalat und Bier bei km 108 nach ca. 7,5 h saßen ad acta gelegt. Ein Platten bei mir bei km 177 beendete den ersten Tag,zum Glück war dort eine Wandererhütte.
Da mein Rad ja tubeless ready sein sollte, ging ich in meiner naiven Art und Weise davon aus tubeless Ready heisst ich könnte wenn ich wollte, Überraschung das Rad ist tubeless, leider bekommt man mit einer kleinen Handnotpumpe den nötigen Druck nicht so schnell erzeugt wie hier nötig wäre um den Mantel zum Einrasten zu bringen, also einen Schlauch eingezogen und dabei frestgestellt wieviel besser, leichter runder usw. das Rad tubeless läuft, hätte ich nicht erwartet.
Nach einer kalten Nacht 2°C, meinte Matze morgens zu mir er sei nicht bereit und könne nicht weiter, er fuhr das ohne Radhose. Also kam er noch bis nach Storkow (10 km ) mit undfuhr dann mit dem Zug heim. Ich wollte das Ding alleine weiterfahren und nahm die nächste Etappe in Angriff. Aber wie es dann so ist, der geflickte Reifen, der nicht 100% rund lief, dann als Team gestartet naja wer Ausreden sucht findet welche, sobeendete ich die Etappe und plante dann via Komoot nen Weg nahc Hause, es war alleine nicht das Gleiche wie als Team.
In Zahlen stehen somit Teg 1 : 177 km und Tag 2: 108 km auf dem Zettel
Es hat also nicht geklappt, aber es war viel learning dabei, für das nächste Mal
So, das könnte die Lösung sein. Kann man so einstellen daß man auch mit versenkter Sattelstütze fahren kann :Wenn du da die Sattelstütze einfährst, liegt die Arschrakete hinten auf.
Hatte ich ja jetzt bei etwas ruppigeren Waldpassagen schon (Ok mit der Dämpfereinstellung habe ich mich erst nach der Tour beschäftigt, ich bin ja naiv da ran gegangen)
Dürfte also auch nicht wirklich funktionieren
so in der Art meinte ich das auch ... da wackelt dann auch auf Abfahrten und in schnellen Kurven im groben Gelände nichts ( wie bei manchen Arschraketen, was dich dann ganz schnell aus der Balance bringen kann, was nicht top istSo, das könnte die Lösung sein. Kann man so einstellen daß man auch mit versenkter Sattelstütze fahren kann :
https://www.bike-packing.de/topeak-tetrarack-m2-rear-mtb-gepaecktraeger-hinten
Anhang anzeigen 1782518
Und zack! kann man wieder autark unterwegs sein und ist nicht auf Hütten angewiesen.