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[Laufradbau] Fragen rund um den Laufradbau

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Re: [Laufradbau] Fragen rund um den Laufradbau
Naja, von Argumenten lese ich da tatsächlich nix bei Dir.
Egal, für den Rest hier ist es klar genug geworden.

Ach ja, und was ?
Und ja, die Diss verstehe ich. Das Thema dort auch. Und neben dem Rechnen meiner (und anderer) Laufräder messe ich die sogar anschließend am Prüfstand. Also Theorie UND Praxis. 😀
Nein, tust Du offensichtlich nicht. Sonst wäre von Dir auf irgend einer Weise mehr als nur ein Link gekommen.

Zeig doch mal, was Du so meinst,, zu "messen". Daran hapert es auffällig.
 
Ach ja, und was ?

Nein, tust Du offensichtlich nicht. Sonst wäre von Dir auf irgend einer Weise mehr als nur ein Link gekommen.

Zeig doch mal, was Du so meinst,, zu "messen". Daran hapert es auffällig.
Klar, für Menschen mit netten Umgangsformen stets gerne. Hier ist Schluss.
 
Klar, für Menschen mit netten Umgangsformen stets gerne. Hier ist Schluss.

Soviel geistige Potenz ist nix für ein Dummerle wie mich. Drum Ignore. Ich bau einfach meine LR, wundere mich, dass die Sachen halten und poste hier ab und an. Der Meister darf dann richten, bekomme ich ja nicht mehr mit 😁
 
Wenn sich Speichen elastisch verlängern, ist das doch nichts anderes wie ein Zugversuch. Hookesche Gerade, Spannungs-Dehnungs-Diagramm.
Durchmesser 2mm wird doch mit viel weniger Newton um 1mm in die Länge gezogen als wenn es Durchmesser 50mm wäre.
Mal so als Beispiel.
Deshalb nimmt man genormte Zugproben, sonst wäre Durchmesser, Form usw. egal.
 
Klar, für Menschen mit netten Umgangsformen stets gerne. Hier ist Schluss.
Also wie immer: Anstatt wirklich mal Belege, Messungen oder was auch immer zu bringen, wie Du ja meinst, dass es sie gibt, wirfst Du irgendwas anderes in die Diskussion ein.

Diesmal eben 2:1 Speichung, die mit dem Thema so gar nichts zu tun hat.
Und am Ende kneifst Du mal wieder.

Nebenbei: Die Arbeit von Matthew Ford beschäftigt sich mit allem Möglichen, nur so gar nicht mit "belastungsgerechter Einspeichung".
Im Wesentlichen behandelt es, unter welchen Bedingungen eine Felge "knickt", will sagen ab wann sie "chipped" in Verbindung mit Seitensteifigkeit. Seine These ist, dass nicht ein Parameter wie eine hohe Seitensteifigkeit, oder eine geringere oder höhere Masse für sich genommen ein besseres Laufrad ergibt, sondern eine eine Balance aus Seitensteifigkeit, Masse der Felge und Speichen und einer Vorspannung, die die Felge nicht zum "Knicken" bringt.
Und auch sein Online-Tool berechnet nicht das, was Du gerne hättest. Das folgt nämlich ausschließlich seiner These und man kann damit berechnen, ob und wie nah man dran ist, bzw. welche Kapazitäten man hat, bevor die gewählte Felge "knickt".

Das ist eben so ein Ding: wenn man beweisen will, dass Einhörner wirklich existieren, meint man an jeder Stelle Einhörner zu sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ungenauer Ausdruck meinerseits: Die R460 ist symmetrisch, aber die Löcher zeigen abwechselnd minimal nach rechts bzw. links. Bisschen schwer zu sehen, das musste mir auch erst jemand hier im Forum beipulen.
Okay, dann ist die Ursache des Mißverständnisses ja gefunden. In Richtung gebohrte Speichenlöcher sind eigentlich eher der Regelfall. Daher die Verwunderung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schau bei kurbelix nach der kx22.
Silber, 32 Loch und auch mit offset verfügbar.
Offsetfelge und deine 135mm trekkingnabe ergeben eine schöne, ausgeglichene Speichenspannung.
So, ich habe von Herrn Kulakowski von kurbelix die Info erhalten, dass die bei 32-Loch Naben Speichen mit 290 mm länge verwenden würden. Da ich das nicht überprüfen kann, wollte ich fragen, ob hier einer so freundlich wäre? Also das Set-Up wäre eine FH-M737 32-Loch mit einer KX22 OS Felge mit einem ERD von 590 mm.
Bei den Speichen würde ich auf silberne DD2,0/1,8,2,0 gehen wollen. Unterscheiden sich die einzelen Hersteller und welche Typen würden in Frage kommen? Bleibt noch die Frage nach den Speichennippeln. Welche Länge bräuchte ich da und gibt es vernünftige aus Alu?
Sorry, wenn ich hier Fragen stelle, die für die Meisten keine sind.
Vielen Dank.
 
Wenn Du im Winter und viel Schlechtwetter fährst, lass die Alunippel weg. Die 53g weniger pro LRS machen dann zuviele Probleme. Bei ungeösten Felgen sollte man das sowieso nicht tun. War jedenfalls der Tipp früher.
Habe Sapim und DT swiss in verschiedenen Laufradsätzen. Man sollte sie schon rein nach Hersteller verwenden. Also nicht swiss-Speichen mit Sapim-Nippel. Die Gewinde unterscheiden sich etwas.
 
Bleibt noch die Frage nach den Speichennippeln. Welche Länge bräuchte ich da und gibt es vernünftige aus Alu?
Sapim Alunippel sind nach allem was man hier von dem Profis hört sehr gut eloxiert und sollen auch im Winterbetrieb gut halten.

Bei mir sind die erst seit 6-7 Jahren an den zwei Regen- und Winterrädern. Bislang ohne Probleme.
 
Sapim Alunippel sind nach allem was man hier von dem Profis hört sehr gut eloxiert und sollen auch im Winterbetrieb gut halten.
Absolut

DT Swiss Squorx Nippel kommen bwi mir einen keinen Laúfradsatz rein.
Unabhängig welche Speiche verwendet wird.
Früher oder Später machen die Probleme.

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
So, ich habe von Herrn Kulakowski von kurbelix die Info erhalten, dass die bei 32-Loch Naben Speichen mit 290 mm länge verwenden würden. Da ich das nicht überprüfen kann, wollte ich fragen, ob hier einer so freundlich wäre? Also das Set-Up wäre eine FH-M737 32-Loch mit einer KX22 OS Felge mit einem ERD von 590 mm.
Bei den Speichen würde ich auf silberne DD2,0/1,8,2,0 gehen wollen. Unterscheiden sich die einzelen Hersteller und welche Typen würden in Frage kommen? Bleibt noch die Frage nach den Speichennippeln. Welche Länge bräuchte ich da und gibt es vernünftige aus Alu?
Sorry, wenn ich hier Fragen stelle, die für die Meisten keine sind.
Vielen Dank.
Zur Speichenlänge kannst Du u.a. diesen hier benutzen:

https://kstoerz.com/freespoke/

Ob Du Sapim ( küzere Verstärkungen) oder DT ( lang auslaufende Verstärkungen) oder eine vergleichbare andere Speiche nimmst, ist von der Qualität ziemlich egal. Ich finde Sapim eine Idee schöner, bei DT sind die Bögen etwas enger.

Die Gewinde sind übrigens identisch.

Zu Alu-Nippeln: Grundsätzlich können alle Nippel fest gammeln, auch Messing. Nur sind Messing Nippel dann noch zu bewegen, wenn man Alu Nippel bereits mit dem Werkzeug abbricht und backen auch nicht so rigoros fest.
Silberne Alu-Nippel sind in der Regel nicht eloxiert und korrodieren noch leichter, als eloxierte ( schwarz und bunt).
Korrodieren tun aber auch bunte. Und erst einmal fest korrodierte Nippel bekommt man schon mal nicht gelöst und man trennt statt dessen die Speiche durch.
Man kann vorbeugen mit einer Korrosions hemmenden Paste oder wenigstens Fett. Jedenfalls wenn im Vorhinein schon klar ist, dass das Rad bei jedem Wetter im Einsatz ist und regelmäßig durch den Schlamm gezogen wird.


DT Squorx Nippel haben eine Werkzeugaufnahme oberhalb des Nippels. Die ist relativ dünnwandig und verzeiht kein verkantetes Werkzeug. Erst recht, wenn der Teil nicht mit "Speiche ausgefüllt" ist. Wenn man die nicht gleich mitgeliefert bekommt, würde ich sie nicht verbauen.
 
So, ich habe von Herrn Kulakowski von kurbelix die Info erhalten, dass die bei 32-Loch Naben Speichen mit 290 mm länge verwenden würden. Da ich das nicht überprüfen kann, wollte ich fragen, ob hier einer so freundlich wäre? Also das Set-Up wäre eine FH-M737 32-Loch mit einer KX22 OS Felge mit einem ERD von 590 mm.
Bei den Speichen würde ich auf silberne DD2,0/1,8,2,0 gehen wollen. Unterscheiden sich die einzelen Hersteller und welche Typen würden in Frage kommen? Bleibt noch die Frage nach den Speichennippeln. Welche Länge bräuchte ich da und gibt es vernünftige aus Alu?
Sorry, wenn ich hier Fragen stelle, die für die Meisten keine sind.
Vielen Dank.
Von den insgesamt 64 Speichen wären dann 48 Speichen unnötig dick und schwer aber Alunippel müssen sein?
Zur Ermittlung der Speichenlängen kannst du zB den Rechner auf der DT Swiss Homepage nutzen.
https://spokes-calculator.dtswiss.com/de/calculator
 
Moinsen
Mir ist gestern eine Speiche gerissen bei einer Fulcrum Racing Zero Antriebsseite hinten. 2:1 gespeicht, Aluspeiche.
Das Rad ist direkt merkbar aus der Form geraten, musste schiebend und mit dem Zug zurück.
Da es sicherlich länger dauern wird, bis ich Ersatz und dieses "Nippel-durch-die-Felge-jonglier-Magnetwerkzeug" bekomme frag ich euch:
Macht es Sinn die anderen Speichen zu Entlasten, damit die Felge wieder gerade steht und nicht als Ei verzogen wird? Oder ist die jetzt eh schon plastisch verzogen bzw wenn noch elastisch, dann ist sie es in 14 Tagen auch noch?
 
Moinsen
Mir ist gestern eine Speiche gerissen bei einer Fulcrum Racing Zero Antriebsseite hinten. 2:1 gespeicht, Aluspeiche.
Das Rad ist direkt merkbar aus der Form geraten, musste schiebend und mit dem Zug zurück.
Da es sicherlich länger dauern wird, bis ich Ersatz und dieses "Nippel-durch-die-Felge-jonglier-Magnetwerkzeug" bekomme frag ich euch:
Macht es Sinn die anderen Speichen zu Entlasten, damit die Felge wieder gerade steht und nicht als Ei verzogen wird? Oder ist die jetzt eh schon plastisch verzogen bzw wenn noch elastisch, dann ist sie es in 14 Tagen auch noch?

Habe letztlich ein LR repariert, welches mit zwei gerissenen Speichen länger rumstand.
Das verformt sich nicht dauerhaft durch rumstehen.
 
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