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Rennräder mit Felgenbremse - und alles was damit zu tun hat

Könntest du die bitte mal verlinken?
das sind die DuraAce
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Gute Tipps.
Meine Züge sind locker 10k im R7000 drin. Das muss ich dringend mal tauschen.
Allerdings fahre ich bei Schönwetter.
 
Das Abbiegen passiert auch bei schönem Wetter. 😏

Meine längste Lebensdauer bei STI waren mal 22500 km mit dem selben Zug, bevor er unterwegs komplett abriss (war ein ST-7700).
Am 12er Ritzel bergauf nach Hause war kein Spaß! 😁
 
Habe immer mal wieder gehört, das manche ihre Züge deswegen mit Feinöl benetzt haben. Jemand davon anwesend?

Ich weiß nicht was du mit "Feinöl" meinst, ich kenne es tatsächlich nur mit Ballistol was auf Grund der Zusammensetzung praktisch nicht verharzen kann.
WD40 oder ähnliche Sachen sind ja eher flüchtig und der Rest der übrig bleibt macht es dann schwergängiger als vorher.
 
Im Verleih handhabe ich es so, dass nach rund 10K Kilometer die Seilzüge getauscht werden. Und zwar beide, auch wenn der Umwerfer nicht so oft betätigt wird. Warum? Weil man z.B. bei Ridley sowieso den Zug des Umwerfers lösen muß, um die Seilführung unterhalb des Tretlagers herauszubekommen. Da kann ich gleich auch das zweite Seil tauschen.

Die grün beschichteten Shimanoseile sind ok, die braun beschichteten versuche ich zu vermeiden.
 
Ich hab an einem Rad (MTB) noch die ersten Züge seit ich es beim Händler geholt hatte. Und das war 1990.
Damals waren Bremszüge noch viel dicker als heute. Kannte ich noch gar nicht, mein Einstieg war erst Ende der 90er.
Ein Bekannter hatte die an seinen Canti-Bremsen. Hat damit einige Reisen gemacht, unter anderem nach Portugal, China, Skandinavien. Gerissen ist auf allen Fahrten nichts. Wenn's schwergängiger wurde; herausnehmen und fetten. Ging früher mit aussen verlegten Zügen sehr einfach und schnell.
 
Ich fahre meinen Felgenbeißer rund ums Jahr. Auch auf Salz. Alle 12 Monate zumindest reinschauen ist da sinnvoll.
"Reinschauen" (also das Stückchen hinter dem Nippel optisch kontrollieren) ging bei außenliegenden Zügen mit geschlitzten Anschlägen ganz easy ohne Abklemmen am Schaltwerk.
Bei innenverlegten Zügen nun aber leider nicht mehr.

Und wenn das Ganze bereits offen ist so kann man eigentlich gleich den Zug/ die Züge wechseln.
Und dann ist meist auch das Lenkerband mit fällig ...
 
Ich fahre meinen Felgenbeißer rund ums Jahr. Auch auf Salz. Alle 12 Monate zumindest reinschauen ist da sinnvoll.
Kaputte Schaltseile im Übergangsbereich zur Tonne, wo auch der Verlegeradius sehr eng läuft, kenne ich gut von Shimano. Bei Vielfahrern macht ab und zu mal Nachschauen vermutlich Sinn, um keine Überraschungen zu erleben. Auch abhängig vom Pflegegrad, wenn man das Schaltseit dauernd gegen zusätzliche Schmodder-Widerstände durchzerren muss, bringt das den Lebensabend vom Zug entspechend näher. Verlegung im Sinne der Reibungarmut ist generell erstrebenswert, wenn ich nicht selten Räder mit überlangen oder zu kurzen oder ungünstig verlegten Hüllen sehe, erübrigen sich Fragen.
 
"Reinschauen" (also das Stückchen hinter dem Nippel optisch kontrollieren) ging

Und wenn das Ganze bereits offen ist so kann man eigentlich gleich den Zug/ die Züge wechseln.
Und dann ist meist auch das Lenkerband mit fällig ...
Vielleicht auch eine Frage der Betrachtung... Lenkerband ist eh meist fällig und dann gucke ich eben nach den Zügen und packe sie ggf wieder ein. Sind innenverlegt, aber in meinem Fall gut handhabbar.
 
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