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Road und Gravel Trends 2026: Breitere Reifen überall – und was noch?

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Re: Road und Gravel Trends 2026: Breitere Reifen überall – und was noch?
Ist normal, dass der Druckbereich wo es echt fein ist, sehr schmal ist 0,3 bar, darunter denkt man schon man hat einen Platten , fahre die 45mm mit 1,8 bar
Nein ich rede nicht von 0,3bar Feinjustierung.

Ich habe auf meinem Stadtrad für den Großstadtjungle mit teils desolaten Verhältnissen 50er Mäntel.(zugegeben kein Gravel aber wir reden hier ja auch häufig vom komfortableren Cruisen auf dem Renner). Silca enpfiehlt mir 2bar in der Konfigiration. Ich pumpe sie auf mindestens 4bar, bei zwei werden sie wieder aufgefüllt weil ich das Gefühl habe, deutlich an Reaktivität einzubüßen.

Sram empfiehlt mir für meine 28er Reifen auf dem Rennrad knapp unter 4,4bar - ich fahre mit 5bar weil mir das Fahrgefühl besser gefällt.
 
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hier nun nochmal in einem Video was ich schon lange hier schreibe , immer so breite Reifens nutzen was der Rahmen hergibt, wenn man einen alten Rahmen noch hat dann versuchen da 32mm zu fahren moderne neuere Rahmen können dann mehr , 50mm wie hier müssen es nicht sein , normale 45mm Reifen rollern wirklich wunderbar
Kleiner Tipp: Der Punkt ist auf der Tastatur rechts neben dem Komma.
 
Dass du möglichst breite Reifen bevorzugst, musst du nicht täglich mitteilen.

Und nein, auch neue, moderne RR-Rahmen werden in der Regel keine 45mm Reifenfreiheit haben, das ist auch nicht nötig. Wer mehr als 32mm fahren will, findet genug Auswahl bei den Gravels.
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
#Werksschmierung
 
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Werden Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
#Werksschmierung
Soll das heißen das hier jemand noch seine Ketten vor der ersten Nutzung nicht gründlichst entfettet? Nicht Dein Ernst ? Diese #Werksfettung ist NUR zum konservieren der Kette und muss gründlich vor der ersten Heiß Paraffin behandlung runter
 
Oh je, wenn das Thema W#xen dazu kommt, nimmt der FK so richtig Fahrt auf und dreht sich noch viel schneller in seiner Bubble. Hoffentlich gut geschmiert, sonst läuft er noch heiß.
 
Oh je, wenn das Thema W#xen dazu kommt, nimmt der FK so richtig Fahrt auf und dreht sich noch viel schneller in seiner Bubble. Hoffentlich gut geschmiert, sonst läuft er noch heiß.
… und das führt dann zum Forumsausfall, weil der Serverschrank von der Redaktion Feuer fängt?

FK … what does it mean? 🤔
 
Soll das heißen das hier jemand noch seine Ketten vor der ersten Nutzung nicht gründlichst entfettet? Nicht Dein Ernst ? Diese #Werksfettung ist NUR zum konservieren der Kette und muss gründlich vor der ersten Heiß Paraffin behandlung runter
Ja ich.

Ich appliziere Mariposa FlowerPower Flüssigwachs direkt auf die Werksfettung und habe damit sowohl beim MTB wie auch beim RR extrem gute Erfahrungen gemacht. Die Kette bleibt sauber und die Lebensdauer der Kette liegt zumindest beim RR bei >10.000 km.

Und wer es nicht glaubt soll es ganz einfach selbst testen, statt hier nur theoretisch zu labern, dass der Hersteller was anderes empfiehlt, es unmöglich sei oder man zuerst entfetten soll, weil man es immer so gemacht hat und/oder es alle so tun.
 
Ja ich.

Ich appliziere Mariposa FlowerPower Flüssigwachs direkt auf die Werksfettung und habe damit sowohl beim MTB wie auch beim RR extrem gute Erfahrungen gemacht. Die Kette bleibt sauber und die Lebensdauer der Kette liegt zumindest beim RR bei >10.000 km.

Und wer es nicht glaubt soll es ganz einfach selbst testen, statt hier nur theoretisch zu labern, dass der Hersteller was anderes empfiehlt, es unmöglich sei oder man zuerst entfetten soll, weil man es immer so gemacht hat und/oder es alle so tun.
sicher würde auch Heißwachsen so funktionieren und dass es nicht funktioniert, sage ich, nicht , aber das beste Ergebnis ist nun mal nur mit Kette super gründlich entfetten bevor man sie ins Heißwachs taucht , und ja auch Flüssigwachs (kalt) ist da nicht anders ,

Und das Mariposa ist im Gegensatz zu reinem Paraffin wo der 5kg Sack knapp 40€ inklusive Versand kostet, recht teuer
 
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CX ist ganz anders , die fahren mit reiner Rennrad Geometrie da ist gar nix nentspannt richtung Gravel, und die Reifenbreite ist durch UCI stark Limitiert auf MAX. 33mm

33mm ist SUPER schmal ganz normale Radler würden sowas in diesem Matschigen Gelände gar nicht fahren können und sicher auch nicht wollen , ein gutes Gravel hat ja minimum 40mm Reifenfreiheit eher 45mm und sogar meist 50mm

Und klar gibt es nie das Optimale Setup an Reifenbreite, Reifentyp und LRS etc. es ist nur so das breitere eben immer mehr Vorteile was Sicherheit und fahrbarer Untergrund angeht als schmale

Ich bin vor über 15 Jahren auch mal auf das Thema Gravel "Light" hereingefallen da war das hierzulande noch gar nicht bekannt , habe das damals mit 32mm Reifen versucht mehr hat der Rahmen damals nicht hergegeben , völliger quatsch , wenn das vom, Asphalt heruntergeht ist der Spaß komplett weg , fahrbar ist es natürlich irgendwie aber weit entfernt von entspannten rollern wie mit 45mm, zwischen 32mm und 45mm liegen was das gemütliche und schöne sichere Fahren angeht abseits vom Asphalt wirklich Welten, auf Asphalt ist es egal das rollern beide prima klar der 45mm schluckt eben Vibrationen und Asphaltunebenheiten komplett weg aber mit 32mm gehts auch prima , ABER abseits vom Asphalt ist eben Schluss mit den Ähnlichkeiten
Breite Reifen machen im schlammigen Gelände auch nicht so richtig Sinn, oder? Schon mal überlegt, warum die CX'ler eher zu schmaleren Reifen tendieren, gerade im Wettkampf...
 
Ich gestehe es jetzt, ich bin über die letzten Jahre von eher breit auf immer schmaler gewechselt.
Auch die Räder haben mitgewechselt.
Ich finde mit wechselnde Untergründen ist man mit TL gut aufgehoben. Ein paar Kilometer Waldautobahn oder ein geschotterter Radweg gehen auch mit 28 mm. Allerdings werde ich bei meinem Roubaix wieder auf 32 zurück wechseln.
Der Luftdruck spielt natürlich eine Rolle, es sollte
auf keinen Fall durchschlagen, oder schwammig sein.
Es ist vor allem auch wichtig nicht verkrampft auf dem Rad zu sitzen, ich sehe viele mit eingezogenem Kopf und durchgedrückten, starren Armen. Wer Erfahrung mit dem MTB im Gelände hat, wird auf jeden Fall Vorteile haben wenn er auf einem Endurance oder Gravelbike fährt.
Viele Unebenheiten nehm ich gar nicht mit, weil ich drumherum fahre, das VR minimal anhebe oder der Popo automatisch aus dem Sattel geht. Aktive Fahrweise heißt das wohl. Das bringt schon was mit schmalen oder auch breiten Reifen.
Wer verkrampft sitzt oder sich nicht mitbewegt, dem bringen auch Sattelstützen mit Flex, Vibrationsdämpfende Carbonrahmen und breitere Reifen nicht unbedingt das erhoffte Fahrerlebnis.
 
Nein ich rede nicht von 0,3bar Feinjustierung.

Ich habe auf meinem Stadtrad für den Großstadtjungle mit teils desolaten Verhältnissen 50er Mäntel.(zugegeben kein Gravel aber wir reden hier ja auch häufig vom komfortableren Cruisen auf dem Renner). Silca enpfiehlt mir 2bar in der Konfigiration. Ich pumpe sie auf mindestens 4bar, bei zwei werden sie wieder aufgefüllt weil ich das Gefühl habe, deutlich an Reaktivität einzubüßen.

Sram empfiehlt mir für meine 28er Reifen auf dem Rennrad knapp unter 4,4bar - ich fahre mit 5bar weil mir das Fahrgefühl besser gefällt.
bei großvolumigen reifen spielt halt die innenbreite der felgen eine große rolle dabei wie sich der reifen anfühlt. jaja, ich weiß, früher ist man mtb auch mit schmalen reifen gefahren und alle habens überlebt, ja, aber niedriger luftdruck fühlt sich auf entsprechend breiten felgen (besonders auf hartem untergrund und in kurven) einfach besser an als auf schmalen. ich vermute das stadtrad dürfte hier eher schmal gebaut sein.
 
Ja. Weil die Regeln es vorschreiben :rolleyes: 🤷‍♂️ :D
Quatsch, weil breitere Reifen auf weichen, matschigen Untergrund schneller aufschwimmen und weniger Grip haben. Schmale Reifen sinken tiefer in den Boden und haben besseren Kontakt zu dem unter der weichen Oberfläche liegenden festen Boden...
 
Quatsch, weil breitere Reifen auf weichen, matschigen Untergrund schneller aufschwimmen und weniger Grip haben. Schmale Reifen sinken tiefer in den Boden und haben besseren Kontakt zu dem unter der weichen Oberfläche liegenden festen Boden...
Mischkalkulation. ;)
Abgesehen davon, dass ich letztes Jahr bei der WWBT in Unna definitiv besser mit meinen 47mm durch den Matsch kam, als die Schmalspurfraktion. Da spielt halt noch grundsätzliche Traktion und sicher auch Fahrtechnik ne Rolle.
Und dann reden wir immer noch von im Vergleich zum Mtb gar nichtmal so breiten Reifen.
 
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