• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos
  • Rennrad-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Rennrad im Wert von 4.999 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei ein Rennrad im Wert von 4.999 €!
    ➡️ Jetzt abstimmen!

Neuheiten Glaskugel 2026: 10 Gravelbikes, die 2026 neu kommen könnten

Wenn das alles irrelevant ist, könntest du deine Räder auch einfach durch ein Gravelrad ersetzen mit dem du genauso wenig irgendwo relevant langsamer oder schneller wärst. Dann hättest du der Fahrradbranche richtig eins ausgewischt und sie quasi mit ihren eigenen Waffen geschlagen.
Mit dem Gravel statt dem RR auf der Strasse zu fahren könnte ich mir gut vorstellen, aber ein MTB-Track mit dem Gravel zu befahren definitiv nicht. Bereits auf ruppigeren Waldautobahnen würde da mein Rücken auf dem Gravel nicht lange durchhalten. Schon deswegen bin ich abseits der Strasse auf ein Fully angewiesen.
 
Soweit ich weiß, wurde mit 40mm gewonnen. So oder so, ich bin da, wo ich fahre, mit 40mm glücklich. Ob man 32mm, 40mm oder 55mm fahren sollte, hängt halt von der Strecke, vom Fahrstil, vom Fahrergewicht und von den persönlichen Vorlieben ab.
45mm Reifenfreiheit lassen sich gut mit kurzen Kettenstreben auch bei Verwendung großer Kettenblätter realisieren und sind für mich für ein Racegravel oder Aerogravel gut. Wenn man für die entsprechenden Strecken ein Gravel, das eigentlich ein 90er Jahre MTB mit Dropbar ist, haben möchte, kann mehr siicher auch Sinn machen.

Irgendwie ist das schon kurios. Das Gravelrad war eigentlich als eierlegende Wollmilchsau gedacht und diversifiziert sich gerade auf super spezielle Anwendungsfälle. Bin gespannt, wann der erste Hersteller parallel ein Aerogravel mit ca. 45mm Reifenfreiheit und ein "XC-Race-Gravel" mit >50mm Reifenfreiheit und optionaler Federgabel bringt.
Ich sehe das genauso. Ich kann schon verstehen, dass manche bei sehr steinigen Trails oder sehr harten Gelände 50mm oder mehr fahren wollen. Allerdings fände ich es bedauerlich, wenn die Entwicklung generell da hin gehen würde.
Die Gravelbikes mit ultraweiten Reifenfreiheit sehen mit 32mm Rennradreifen oder Cyclocrossreifen schon relativ verloren aus. Zudem ist die Kurbelauswahl bei diesen Bikes halt sehr limitiert( z.T. sogar nur für 1-fach Kurbeln gemacht) . Dadurch sind diese Gravelbikes dann als Allzwecktalent ziemlich ungegeignet.
 
Mir wäre das zu aufwendig ein Rad zu fahren und das andere dabei zu schultern und dann vom Wald auf die Straße und umgekehrt das Rad zu wechseln.
Dass man auf derselben Tour gemischte Strassen/Wege fahren kann, ist aus meiner Sicht die einzige Stärke des Gravel. Mit meiner 2-Rad-Strategie muss ich mich halt im voraus festlegen, ob es eine reine Strassenrunde werden soll, dann nehme ich das RR, oder ob es gemischt resp. reine Naturstrasse sein soll, dann kommt das MTB zum Einsatz.
 
Ne, ich hab das selbst erlebt. Die Kurbeln sich einen ab und du ziehst locker vorbei. Bergab ist noch schneller.
Genau deshalb habe ich mein MTB von 1 x 12 auf 2 x 12 umbauen lassen. Damit habe ich die kleinen Berggänge resp. Geländegänge und auf leichten Waldstrassen, Bergab oder auf Asphalt habe ich auch die grossen Gänge. Da ich zudem für ein MTB relativ schmale, leichte Reifen fahre (5 1/4 Zoll), die sehr gut auf Asphalt rollen, decke ich mit dem MTB einen sehr weiten Range ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau deshalb habe ich mein MTB von 1 x 12 auf 2 x 12 umbauen lassen. Damit habe ich die kleinen Berggänge resp. Geländegänge und auf leichten Waldstrassen, Bergab oder auf Asphalt habe ich auch die grossen Gänge. Da ich zudem für ein MTB relativ schmale, leichte Reifen fahre (5 1/4 Zoll), die sehr gut auf Asphalt rollen, decke ich mit dem MTB einen sehr weiten Range ab.
Ich wohne am Rande des Pfälzer Waldes. In den 2000ern waren wir MTB Spot, dann kamen die E-MTBs, und seit ein paar Jahren die Gravelbikes.
Reine MTBs sind selten geworden um nicht zu sagen sehr selten. Ausserdem hat sich die Frequentierung der Wege von Singletrails (die wir hier in Hülle und Fülle haben) auf die Waldautobahnen verlegt. Die großen EMTBs werden eigentlich nur zum Waldautobahn ballern benutzt. Mit dem Gravelbike ist es ähnlich, es ist einfach super praktisch abends oder am WE 2-3 Stunden auf Wirtschaftswegen oder Straße hoch in den Wald zu fahren. Wer sich auskennt nimmt dann noch den ein oder anderen (gemäßigten) Singletrail mit. Das geht einfach viel schneller mit dem Gravel.
Das ein MTB in seinen natürlichen Umfeld Vorteile bietet ist schon klar, wenn es steiler berghoch oder ab geht ist die Übersetzung/Federung wieder im Vorteil.
Aber die meisten Leute wollen einfach ballern, damit erklärt sich auch der Wunsch nach größeren Laufrädern oder breiteren Reifen. Man will einfach schnell irgendwo drüber oder durchfahren.
Und das Jemand der tagelang durch staubiges Geröll bei einer Gravelveranstaltung fährt vorne einen breiteren Reifen aufzieht ist nachvollziehbar.

Aber hier in meiner Gegend sieht man sowas nicht. Das letzte Fatbike habe ich vor Jahren gesehen. Eher sieht man mal ein gepflegtes 26er Fully in den Weinbergen rumfahren. Auch die Gravelbikes sind ganz normal bereift. In meinem Bekanntengreis wird eher in gute Bremsen investiert, TL ist standard und hartes Alu will niemand mehr fahren.
 
Und wo ist das Problem? Selbst wenn ich irgendwann der letzte MTB-Fahrer sein sollte bringt mich niemand davon ab auf etwas zu wechseln, was für mich mehr Nach- als Vorteile hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nur die allgemeine Lage die ich hier bei mir beobachte. Es kann jeder fahren was er möchte.
Es wird auch niemand gezwungen sein Fahrrad abzugeben und sich ein neues zu kaufen.
Hier gehts ja um zukünftige Trends und du hast ja auch dein MTB deinen Gegebenheiten angepasst,
du bist sozusagen auch mit der Zeit gegangen 🙂
 
Ich wohne am Rande des Pfälzer Waldes. In den 2000ern waren wir MTB Spot, dann kamen die E-MTBs, und seit ein paar Jahren die Gravelbikes.
Reine MTBs sind selten geworden um nicht zu sagen sehr selten. Ausserdem hat sich die Frequentierung der Wege von Singletrails (die wir hier in Hülle und Fülle haben) auf die Waldautobahnen verlegt. Die großen EMTBs werden eigentlich nur zum Waldautobahn ballern benutzt. Mit dem Gravelbike ist es ähnlich, es ist einfach super praktisch abends oder am WE 2-3 Stunden auf Wirtschaftswegen oder Straße hoch in den Wald zu fahren. Wer sich auskennt nimmt dann noch den ein oder anderen (gemäßigten) Singletrail mit. Das geht einfach viel schneller mit dem Gravel.
Das ein MTB in seinen natürlichen Umfeld Vorteile bietet ist schon klar, wenn es steiler berghoch oder ab geht ist die Übersetzung/Federung wieder im Vorteil.
Aber die meisten Leute wollen einfach ballern, damit erklärt sich auch der Wunsch nach größeren Laufrädern oder breiteren Reifen. Man will einfach schnell irgendwo drüber oder durchfahren.
Und das Jemand der tagelang durch staubiges Geröll bei einer Gravelveranstaltung fährt vorne einen breiteren Reifen aufzieht ist nachvollziehbar.

Aber hier in meiner Gegend sieht man sowas nicht. Das letzte Fatbike habe ich vor Jahren gesehen. Eher sieht man mal ein gepflegtes 26er Fully in den Weinbergen rumfahren. Auch die Gravelbikes sind ganz normal bereift. In meinem Bekanntengreis wird eher in gute Bremsen investiert, TL ist standard und hartes Alu will niemand mehr fahren.
Ist "hier" - also in der Nähe von Bingen / um Baar (ZG) / Berner Oberland - ähnlich - ich nehme mittlerweile für single trails eine kleine Astschere mit, weil die Wege so selten befahren werden, daß sie teilweise komplett zuwachsen. Bio-MTBs werden immer seltener, dafür jede Menge E-MTBs. Und, ja, für die "schnelle Runde" nehme ich auch lieber das Gravel, was für mich einfach das beste Allround-Paket ist - ich fühle mich auf der Straße jetzt nicht unwohl, kann aber auch gemäßigte single trails fahren, spontan mal was Neues erkunden...
 
Hier gehts ja um zukünftige Trends und du hast ja auch dein MTB deinen Gegebenheiten angepasst,
du bist sozusagen auch mit der Zeit gegangen 🙂
Ich habe das Rad der Zeit eher zurück gedreht, denn MTB mit 2-fach gab es früher, bis die Industrie den Kunden eingeredet hat, dass das Out sei. Und die Kunden haben es geglaubt und entsprechend gehandelt und sich dann darüber gewundert, dass die grossen Gänge fehlen. Und die finden sie jetzt beim Gravel wieder. Die Industrie hat alles richtig gemacht, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
 
Ich habe das Rad der Zeit eher zurück gedreht, denn MTB mit 2-fach gab es früher, bis die Industrie den Kunden eingeredet hat, dass das Out sei. Und die Kunden haben es geglaubt und entsprechend gehandelt und sich dann darüber gewundert, dass die grossen Gänge fehlen. Und die finden sie jetzt beim Gravel wieder. Die Industrie hat alles richtig gemacht, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Die meisten die ihre Fullys artgerecht bewegen wollen kein 2fach mehr am Kettenblatt

Ich habe selbst meine Strassenräder auf einfach umgebaut da mir das besser taugt

Bin der Industrie sehr dankbar für diese Entwicklung
 
denn MTB mit 2-fach gab es früher, bis die Industrie den Kunden eingeredet hat, dass das Out sei.
Immer diese Marketingzombies, die nicht denken können. ;)
Eventuell ist es auch "out", weil 1fach taugt.
Seit der 12fach GRX ist auch mein Gravel auf 1fach umgebaut und die Stadträder sind den Umwerfer schon lange los.

Artgerecht heisst heutzutage wohl, das Fully mit dem Auto ins Zielgebiet und wieder zurück zu karren statt auch diese Strecke mit dem Rad zurückzulegen.
Bei Enduro liegt mein Augenmerk tatsächlich nicht so ganz bei ner langen Anfahrt mit Rad, aber 10km bis Einstieg sind jetzt nix, wo ne 1fach Schaltung an einem Mtb was vermissen lassen würde. 😉
 
Artgerecht heisst heutzutage wohl, das Fully mit dem Auto ins Zielgebiet und wieder zurück zu karren statt auch diese Strecke mit dem Rad zurückzulegen.
Nein, Leute die nicht ihre Kilometer auf der Forstautobahn runterschrubben.

Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust 40 km auf Radwegen in den schwäbischen Wald zu Gurken um da die Trails zu fahren, ich nehme da natürlich die S-Bahn
 
Nussi, es ist verdammt schwer, mit Dir über etwas zu diskutieren, weil man sich mit Dir im Kreis dreht, da Du jedes Thema zu Deinem eigenen machst. Jeder möchte seine Erfahrungen mitteilen, völlig legitim. Aber bei Dir artet das ständig aus in ein Imkreisdrehen um Dich selbst und Deine Erfahrung. Irgendwie fehlt Dir in diesem Punkt die Selbstreflektion und das Händchen, sich aus einer Diskussion auszuklinken.
 
Schön mit "könnte" garniert, dann kann man ja alles schreiben. St. Pauli könnte auch noch Deutscher Meister werden.
Wichtiger Hinweis und typischer Seitenhieb: Echte Racer fahren breitere Reifen! Heißt wer 40mm fährt ist kein Racer auch wenn er seine Rennen gewinnt, wer breit fährt ist dann der coole Racer auch wenn er mit Kippe im Mund zur Eisdiele fährt. Und ja alle echte Racer sein wollen hilft nur NEU KAUFEN.
 
Zurück