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Siechenheim "Zum Stahlross"

Da ich schon per DN auf meine Gesundheit, und meine Zurückhaltung im Forum was die Aktivitäten anbelangt, angeschrieben wurde, und ich auch schon einige Arbeiten für User abgelehnt habe,hier eine Info dazu.
Im September, am Freitag vor der Börse in Köln, bin ich notfallmäßig mit Verdacht auf Schlaganfall im KH aufgenommen worden.
Die Erstuntersuchung im CT, und 24 h auf der Strokeunit haben den nicht bestätigt, auch die weiteren Untersuchungen, MRT ,Herzspiegelung ohne Befund, trotzdem konnte man einen leichten Schlaganfall nicht 100% ausschließen, sodas ich jetzt entsprechende Medikamente einnehmen muss
Also schon ein Schuß vor den Bug, aber wie heißt es so schön, Unkraut vergeht nicht, sondern mehr denn je, die Devise, wenn nicht jetzt wann dann, deshalb auch der Campervan.
Das wollte ich mal loswerden🤨.
 

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Re: Siechenheim "Zum Stahlross"
Darf jetzt hier mit Fug und Recht mitreden:
Radunfall, Hüfte ersetzt Reha ab Februar
Bitte, das Beitragsloch im Unterwegs zu entschuldigen
Gute Besserung. Ich hoffe, die OP und der Ersatz waren eher komplikationsfrei. Denn dann befindest du dich ja noch in einem Alter, wo man recht schnell wieder mobil und auf dem Rad ist. Ein Freund von mir ist diesem Jahr zu Hause gestürzt, ist über 80. Bekam auch eine neue Hüfte. Der sitzt auch schon längst wieder auf dem Rad.
 
Da ich schon per DN auf meine Gesundheit, und meine Zurückhaltung im Forum was die Aktivitäten anbelangt, angeschrieben wurde, und ich auch schon einige Arbeiten für User abgelehnt habe,hier eine Info dazu.
Alles Gute für Dich, komm schnell wieder auf die Beine und aufs Rad und mach was Dir Spass macht!
 
Da ich schon per DN auf meine Gesundheit, und meine Zurückhaltung im Forum was die Aktivitäten anbelangt, angeschrieben wurde, und ich auch schon einige Arbeiten für User abgelehnt habe,hier eine Info dazu.
Im September, am Freitag vor der Börse in Köln, bin ich notfallmäßig mit Verdacht auf Schlaganfall im KH aufgenommen worden.
Die Erstuntersuchung im CT, und 24 h auf der Strokeunit haben den nicht bestätigt, auch die weiteren Untersuchungen, MRT ,Herzspiegelung ohne Befund, trotzdem konnte man einen leichten Schlaganfall nicht 100% ausschließen, sodas ich jetzt entsprechende Medikamente einnehmen muss
Also schon ein Schuß vor den Bug, aber wie heißt es so schön, Unkraut vergeht nicht, sondern mehr denn je, die Devise, wenn nicht jetzt wann dann, deshalb auch der Campervan.
Das wollte ich mal loswerden🤨.
Alles Gute!
 
Da ich schon per DN auf meine Gesundheit, und meine Zurückhaltung im Forum was die Aktivitäten anbelangt, angeschrieben wurde, und ich auch schon einige Arbeiten für User abgelehnt habe,hier eine Info dazu.
Im September, am Freitag vor der Börse in Köln, bin ich notfallmäßig mit Verdacht auf Schlaganfall im KH aufgenommen worden.
Die Erstuntersuchung im CT, und 24 h auf der Strokeunit haben den nicht bestätigt, auch die weiteren Untersuchungen, MRT ,Herzspiegelung ohne Befund, trotzdem konnte man einen leichten Schlaganfall nicht 100% ausschließen, sodas ich jetzt entsprechende Medikamente einnehmen muss
Also schon ein Schuß vor den Bug, aber wie heißt es so schön, Unkraut vergeht nicht, sondern mehr denn je, die Devise, wenn nicht jetzt wann dann, deshalb auch der Campervan.
Das wollte ich mal loswerden🤨.
Ich drücke alle vorhandenen Daumen.
 
Darf jetzt hier mit Fug und Recht mitreden:
Radunfall, Hüfte ersetzt Reha ab Februar
Bitte, das Beitragsloch im Unterwegs zu entschuldigen
@crispinus

Da drücke ich nicht "gefällt mir".
Mensch, was machst du für Sachen?
Ich habe doch immer gesagt: "Nicht nachmachen"

Auch ich konnte nach der ersten OP (November 2014) nicht direkt in die Reha gehen.
Und dann wurde auch noch eine 2te OP im Mai 2015 nötig, weil der Versuch den Oberschenkelhalsknochen mit einer dynamischen Hüftschraube zu retten nicht funktioniert hat.
Also Prothese seit Mai 2015.
Und wieder nicht direkt in die Reha, weil das erstmal 6 Wochen heilen musste.

Reha dann im "schönen" Bad Drieburg; ich war mit 49 Jahren das Küken unter den Gästen der Reha-Klinik.

Vor dem Unfall hatte ich stabil 73 - 74 kg.
Weil ich mich dann mehr als 1/2 Jahr kaum sportlich betätigen konnte hatte ich zu Beginn der Reha im Juli 2015 dann fast 10 kg mehr.
Das war für die Reha nicht förderlich.

Ich kann dir nur den Tipp geben:
Wenn du jetzt plötzlich pro Tag 1500 - 2000 kcal weniger verbrennst als vor dem Unfall (weil du nicht mehr täglich fahren kannst); dann empfehle ich sehr die Kalorienzufuhr entsprechend zu reduzieren.
Das ist nicht leicht; mir war es nicht gelungen.
Ich hatte meine Essgewohnheiten nicht abgelegt (2 x täglich Warm) und dann kam teilweise auch noch "Frustfrass" in Form von Schokolade etc... dazu.

Nicht nachmachen!

Ich war zwar 2015 wieder etwas Rad gefahren, aber viel weniger.
Langsam gesteigert 2016
2017 dann die ersten 200-er Brevets wieder
2018 Quali für Paris-Brest mit einem 1000-er Brevet
2019 dann die ganze Brevet-Serie 200-300-400-600 & Paris Brest mit 1230 km

Die Geschichte hat mich aber mindestens 2 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit gekostet (Nachher gegenüber Vorher).
Auch hat sich mein Fahrstil verändern müssen.
Keine Lastspitzen mehr; nicht mehr mal eben noch die Kuppe im dicken Gang hochwuchten - das ging nicht mehr.
Stattdessen kleine Gänge kurbeln; meist im Sitzen.
Daher sind (fast) alle meine Räder mittlerweile auf Lochkreis 110 und oft hinten bis 30 oder 32 Zähne.

Nach der OP solltest du mit den Leuten aus der Reha auch sorgfältigst an deinem (möglichen) Becken(schief)stand arbeiten.
Ich hatte dem nicht genug Beachtung geschenkt und dann stand mein Becken nach den ersten beiden OP's vielleicht 1/2 cm anders, mit der Konsequenz, dass ich im Mai 2020 wegen Arthrose auch noch das andere Hüftgelenk gegen eine Prothese austauschen musste.
Wieder Reha...
Hat mich wieder zurück geworfen.

Naja, mittlerweile bin ich froh, dass sich mein Gewicht auf ~ 77 kg stabilisiert hat; (ich war zwischenzeitlich bis auf 84 kg hoch).
Aber die 77 halten sich hartnäckig; weiter runter komme ich nicht mehr.
Und wo ich früher einen 30-er Schnitt durch die Eifel gefahren bin, da sind's heute nur noch 25.
Da liegen halt 3 OP's und 10 Jahre älter werden dazwischen.

Ich wünsche dir ein stabiles soziales & familiäres Umfeld welches dich "bei Laune hält" und unterstützt.
Und eine gute Motivation und "langen Atem" in der Reha...

Alles Gute! 🤗
 
Zuletzt bearbeitet:
Darf jetzt hier mit Fug und Recht mitreden:
Radunfall, Hüfte ersetzt Reha ab Februar
Bitte, das Beitragsloch im Unterwegs zu entschuldigen
Darf ich so neugierig sein und nähere Infos erbitten? Sonderlich hilfreich kann das ja nicht sein, aber die innere Schweinekatze (Kollegin des H.es zur Reduzierung des Risikos :rolleyes:;)) sollte uns so oft wie möglich aufmerksam machen.
 
@crispinus

Da drücke ich nicht "gefällt mir".
Mensch, was machst du für Sachen?
Ich habe doch immer gesagt: "Nicht nachmachen"

Auch ich konnte nach der ersten OP (November 2014) nicht direkt in die Reha gehen.
Und dann wurde auch noch eine 2te OP im Mai 2015 nötig, weil der Versuch den Oberschenkelhalsknochen mit einer dynamischen Hüftschraube zu retten nicht funktioniert hat.
Also Prothese seit Mai 2015.
Und wieder nicht direkt in die Reha, weil das erstmal 6 Wochen heilen musste.

Reha dann im "schönen" Bad Drieburg; ich war mit 49 Jahren das Küken unter den Gästen der Reha-Klinik.

Vor dem Unfall hatte ich stabil 73 - 74 kg.
Weil ich mich dann mehr als 1/2 Jahr kaum sportlich betätigen konnte hatte ich zu Beginn der Reha im Juli 2015 dann fast 10 kg mehr.
Das war für die Reha nicht förderlich.

Ich kann dir nur den Tipp geben:
Wenn du jetzt plötzlich pro Tag 1500 - 2000 kcal weniger verbrennst als vor dem Unfall (weil du nicht mehr täglich fahren kannst); dann empfehle ich sehr die Kalorienzufuhr entsprechend zu reduzieren.
Das ist nicht leicht; mir war es nicht gelungen.
Ich hatte meine Essgewohnheiten nicht abgelegt (2 x täglich Warm) und dann kam teilweise auch noch "Frustfrass" in Form von Schokolade etc... dazu.

Nicht nachmachen!

Ich war zwar 2015 wieder etwas Rad gefahren, aber viel weniger.
Langsam gesteigert 2016
2017 dann die ersten 200-er Brevets wieder
2018 Quali für Paris-Brest mit einem 1000-er Brevet
2019 dann die ganze Brevet-Serie 200-300-400-600 & Paris Brest mit 1230 km

Die Geschichte hat mich aber mindestens 2 km/h Durschnittsgeschwindigkeit gekostet (Nachher gegenüber Vorher).
Auch hat sich mein Fahrstil verändern müssen.
Keine Lastspitzen mehr; nicht mehr mal eben noch die Kuppe im dicken Gang hochwuchten - das ging nicht mehr.
Stattdessen kleine Gänge kurbeln; meist im Sitzen.
Daher sind (fast) alle meine Räder mittlerweile auf Lochkreis 110 und oft hinten bis 30 oder 32 Zähne.

Nach der OP solltest du mit den Leuten aus der Reha auch sorgfältigst an deinem (möglichen) Becken(schief)stand arbeiten.
Ich hatte dem nicht genug Beachtung geschenkt und dann stand mein Becken nach den ersten beiden OP's vielleicht 1/2 cm anders, mit der Konsequenz, dass ich im Mai 2020 wegen Arthrose auch noch das andere Hüftgelenk gegen eine Prothese austauschen musste.
Wieder Reha...
Hat mich wieder zurück geworfen.

Naja, mittlerweile bin ich froh, dass sich mein Gewicht auf ~ 77 kg stabilisiert hat; (ich war zwischenzeitlich bis auf 84 kg hoch).
Aber die 77 halten sich hartnäckig; weiter unter komme ich nicht mehr.
Und wo ich früher einen 30-er Schnitt durch die Eifel gefahren bin, da sind's heute nur noch 25.
Da liegen halt 3 OP's und 10 Jahre älter werden dazwischen.

Ich wünsche dir ein stabiles soziales & familiäres Umfeld welches dich "bei Laune hält" und unterstützt.
Und eine gute Motivation und "langen Atem" in der Reha...

Alles Gute! 🤗
vielen Dank Chris für die Details.
Deine Beschreibung nehme ich sehr ernst. bei mir ist es gleich eine komplette Prothese geworden. Ich versuche nun vor der reha amaximal agil zu werden und die Meidbewegungen zu vermeiden: ahbe natürlich gemerkt, daß das Becken nicht gerade arbeiten will und freue mich auf die Anweisungen der Profis. Mein täglicher Sport sind Treppen, damit ich das verletzte Bein Beugen lerne.
Bei Schokolade bin ich zum Glück eher wählerisch...
Es ist nicht so, daß ich gerade pausenlos Appetit habe. Werde da neue Routinen einführen .
On verra
Und ganz lieben dank für die ausführliche Geschichte - ich bin gewarnt, meine heile Hüfte soll drin bleiben.
Erstmal in dei Weihnachtsstimmung kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
vielen Dank Chris für die Details.
Deine Beschreibung nehme ich sehr ernst. bei mir ist es gleich eine komplette Prothese geworden. Ich versuche nun vor der reha amaximal agil zu werden und die Meidbewegungen zu vermeiden: ahbe natürlich gemerkt, daß das Becken nicht gerade arbeiten will und freue mich auf die Anweisungen der Profis. Mein täglicher Sport sind Treppen, damit ich das verletzte Bein Beugen lerne.
Bei Schokolade bin ich zum Glück eher wählerisch...
Es ist nicht so, daß ich gerade pausenlos Appetit habe. Werde da neue Routinen einführen .
On verra
Und ganz lieben dank für die ausführliche Geschichte - ich bin gewarnt, meine heile Hüfte soll drin bleiben.
Erstmal in dei Weihnachtsstimmung kommen.
Seit 20 Jahren lebe ich problemlos mit 2 neuen Achsschenkel
Selbst im Beruf ( Handwerker ) keine Behinderung gehabt
Hab das nur als Ersatzteil betrachtet
OK zuerst is man vorsichtig
 
Bei mir wollten Sie 2014 auch die Hüfte operieren, habe es aber nicht machen lassen. Damals bin ich von Februar bis Anfang Juli nur an Krücken gegangen und alles, jede Bewegung verbunden mit ziemlich vielen Schmerzen. Hatte halt saumäßige Angst vor einer OP und habe ja auch durch einen Unfall 1996 schon genug Metall im Körper.

Mit viel Geduld habe ich es zum Glück so hingekriegt, das es erstmal wieder einigermaßen geht, zur Zeit sogar ganz gut, siehe Winterpokal. Nur meine frühere rennmäßige Sitzposition mit 12 cm Sattelüberhöhung, das Fahren mit den Händen am Unterlenker bzw. die Unterarme auf den Lenker legen und die Hände vor den Bremsgriffen runter hängen lassen, sowas geht halt leider nicht mehr.
Rennen werde ich also keine mehr fahren.

Aber das wäre jammern auf hohem Niveau, denn ich bin froh, daß es jetzt so ist, wie es ist. Ein Teil des linken Hüftgelenkes ist allerdings hinüber oder um es deutlich zu sagen abgestorben.

Mein Orthopäde sagte dazu, es sei zum Glück nicht in dem Bereich, in dem das Gelenk die meiste Belastung aufnehmen muss. Früher oder später aber wird ein Austausch notwendig werden. Auf die Frage wann meinte er damals, man könne nur sagen daa es passiert, nicht wann. Er hatte aber auch schon Fälle, wo es dann noch 20 Jahre so zuging. Darauf hoffte ich damals und die Hoffnung habe ich noch. Im Februar sind dann allerdings schon 12 Jahre rum.

Die Gespräche hier erinnern mich gerade daran, daß ich das fast unvermeidlich vor mir habe. Einerseits macht mir das Mut, wenn ich hier lese wie gut mancher damit zurecht kommt, andererseits gebe ich zu ein „Schisser“ zu sein, was OP‘s betrifft.

Naja. Wie dem auch sei, mir geht’s zum Glück zur Zeit ganz gut und deshalb erstmal vor allem gute Genesung dem aktuell frisch operierten @crispinus .
 
Bei mir wollten Sie 2014 auch die Hüfte operieren, habe es aber nicht machen lassen. Damals bin ich von Februar bis Anfang Juli nur an Krücken gegangen und alles, jede Bewegung verbunden mit ziemlich vielen Schmerzen. Hatte halt saumäßige Angst vor einer OP und habe ja auch durch einen Unfall 1996 schon genug Metall im Körper.

Mit viel Geduld habe ich es zum Glück so hingekriegt, das es erstmal wieder einigermaßen geht, zur Zeit sogar ganz gut, siehe Winterpokal. Nur meine frühere rennmäßige Sitzposition mit 12 cm Sattelüberhöhung, das Fahren mit den Händen am Unterlenker bzw. die Unterarme auf den Lenker legen und die Hände vor den Bremsgriffen runter hängen lassen, sowas geht halt leider nicht mehr.
Rennen werde ich also keine mehr fahren.
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Aber das wäre jammern auf hohem Niveau, denn ich bin froh, daß es jetzt so ist, wie es ist. Ein Teil des linken Hüftgelenkes ist allerdings hinüber oder um es deutlich zu sagen abgestorben.

Mein Orthopäde sagte dazu, es sei zum Glück nicht in dem Bereich, in dem das Gelenk die meiste Belastung aufnehmen muss. Früher oder später aber wird ein Austausch notwendig werden. Auf die Frage wann meinte er damals, man könne nur sagen daa es passiert, nicht wann. Er hatte aber auch schon Fälle, wo es dann noch 20 Jahre so zuging. Darauf hoffte ich damals und die Hoffnung habe ich noch. Im Februar sind dann allerdings schon 12 Jahre rum.

Die Gespräche hier erinnern mich gerade daran, daß ich das fast unvermeidlich vor mir habe. Einerseits macht mir das Mut, wenn ich hier lese wie gut mancher damit zurecht kommt, andererseits gebe ich zu ein „Schisser“ zu sein, was OP‘s betrifft.

Naja. Wie dem auch sei, mir geht’s zum Glück zur Zeit ganz gut und deshalb erstmal vor allem gute Genesung dem aktuell frisch operierten @crispinus .
Ich hab mich da vorher nicht informiert was andere geschrieben haben
Hab nur ein informatives Gespräch mit dem Operateur gehabt also ein Fachmann
Nach 36 Stunden mit Gehilfe zum Raucher Point hat gut geklappt
 
Ich hab mich da vorher nicht informiert was andere geschrieben haben
Hab nur ein informatives Gespräch mit dem Operateur gehabt also ein Fachmann
Nach 36 Stunden mit Gehilfe zum Raucher Point hat gut geklappt
O.K.. Zum Rauchen brauche ich zum Glück nicht mehr. Das habe ich aufgegeben. 😄
 
Der Operateur meinte zu mir, die Raucher sind ihm am liebsten,die wollen direkt raus aus dem Bett
Und vor Allem, die sichern Arbeitsplätze in der Medizin! Auch in der Chirurgie. Stents, Bypässe, Klappen, Herztransplantationen, Lunge geht ja inzwischen auch schon, ...
Gehirn muss leider noch warten, dabei gibts da so viele Bedürftige. ;)
 
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