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7 Gravelbikes bis 2.000 Euro im Test: Wo gibt es am meisten Bike für den Schotter?

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Re: 7 Gravelbikes bis 2.000 Euro im Test: Wo gibt es am meisten Bike für den Schotter?
Na erster Linie finanziert ihr euch doch über Werbung, oder irre ich mich?

In die Überschrift schreibt ihr das beste Bike für Schotter bis 2.000€, also den Best Bang for the Buck.

Im Text beschränkt ihr den Test dann auf einmal mit einer dahergeholten Begründung rein auf Alubikes.

Ja was denn nun, best Bang for the Buck, oder Alubikes bis 2.000€..?

Eure Tests sind immer auch Werbung für die Hersteller ihr würdet niemals ein Rad eures besten Werbekunden schlecht bewerten und damit verprellen.

Hättet ihr jetzt wirklich das Beste Bike bis 2.000€ finden wollen, hätte besagtes Cube C:62 im Verhältnis Preis/Leistung die anderen Bikes eurer zahlenden Kundschaft, ganz schön alt aussehen lassen.
Wenn wir einen Vergleichstest machen, gibt es zwangsläufig Gewinner und „Verlierer“ und natürlich sind unter den Rädern, die keine Auszeichnung erhalten auch Werbekunden.
Nimmt man Carbon bis 2.000 Euro dazu, sind es 3 Räder (Canyon, Cube, Bulls) aber man kann keine günstigere Modell-Alternative mit dem gleichen Rahmen finden. Bei Alu schon.
 
Die Schweißnähte am Canyon sehen nicht gut aus, besonders die seltsame Konstruktion mit den eingeflickten Winkel am Steuerrohr sieht mal richtig 💩 aus.
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Und am Sattelrohr sieht es auch nicht besser aus. Ist aber nur meine bescheidene Meinung.
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Die Schweißnähte am Canyon sehen nicht gut aus, besonders die seltsame Konstruktion mit den eingeflickten Winkel am Steuerrohr sieht mal richtig 💩 aus. Anhang anzeigen 1744168Und am Sattelrohr sieht es auch nicht besser aus. Ist aber nur meine bescheidene Meinung. Anhang anzeigen 1744153
Das war damals auch schon ein Punkt als es neu raus gekommen ist, zeitgleich mit dem Backroad AL. Das AL hatte für den gleichen Preis nämlich verschliffene Schweißnähte und sah viel gefälliger aus.
 
Das war damals auch schon ein Punkt als es neu raus gekommen ist, zeitgleich mit dem Backroad AL. Das AL hatte für den gleichen Preis nämlich verschliffene Schweißnähte und sah viel gefälliger aus.
Kurioserweise kann CANYON ja verschliffene Schweißnähte am GRIZL AL 5 liefern...

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Die Schweißnähte am Canyon sehen nicht gut aus, besonders die seltsame Konstruktion mit den eingeflickten Winkel am Steuerrohr sieht mal richtig 💩 aus. Anhang anzeigen 1744168Und am Sattelrohr sieht es auch nicht besser aus. Ist aber nur meine bescheidene Meinung. Anhang anzeigen 1744153

Das war damals auch schon ein Punkt als es neu raus gekommen ist, zeitgleich mit dem Backroad AL. Das AL hatte für den gleichen Preis nämlich verschliffene Schweißnähte und sah viel gefälliger aus.
Ihr kennt die Themen, wo das Sitzrohr am Oberrohr einreißt?
 
Ich glaube, wir dürfen uns auch nicht zu sehr aufregen, dass gegebenenfalls bewusst oder unbewusst einige Hersteller nicht mit in den Test inkludiert wurden.

Wir sollten uns immer bewusst machen, dass wir nicht die Kunden sind, sondern das Produkt das Rennrad News an seine Kunden verkauft.
 
Die Schweißnähte am Canyon sehen nicht gut aus, besonders die seltsame Konstruktion mit den eingeflickten Winkel am Steuerrohr sieht mal richtig 💩 aus. Und am Sattelrohr sieht es auch nicht besser aus. Ist aber nur meine bescheidene Meinung.
Mal ehrlich: Ist es nicht eine ziemlich dämliche Idee, ausgerechnet Schweißnähte zu verschleifen? An diesen Stellen gibt's eh schon genug undefinierte Kerben, Materialanhäufung und lokale Versprödung, auch auf der (unsichtbaren) Innenseite der Schweißnaht. Da jetzt, ohne Ultraschall oder X-Ray, auf einer Seite auf gut Glück auch noch Material abzutragen erscheint absurd...
Und schön sieht's ja meist trotzdem nicht aus - sondern eher wie ein schlecht gefertigter, welliger Carbonrahmen...
 
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Mal ehrlich: Ist es nicht eine ziemlich dämliche Idee, ausgerechnet Schweißnähte zu verschleifen? An diesen Stellen gibt's eh schon genug undefinierte Kerben, Materialanhäufung und lokale Versprödung, auch auf der (unsichtbaren) Innenseite der Schweißnaht. Da jetzt, ohne Ultraschal oder X-Ray, auf einer Seite auf gut Glück auch noch Material abzutragen erscheint absurd...
Und schön sieht's ja meist trotzdem nicht aus - sondern eher wie ein schlecht gefertigter, welliger Carbonrahmen...
Kommt darauf an - im Aluminiumbootsbau wird auch verschliffen, ABER: wenn man einmal gesehen hat, wie das bei den Topherstellern u.a. in den Niederlanden gemacht wird, dann versteht man, wieso das keine statischen Probleme macht. Die Platten werden ja vollständig Stoß auf Stoß und teilflächig gegen das Spantengerüst verschweißt. Die Platten werden ausgerichtet, angeheftet, dann werden 50% der Dicke dort, wo später die Schweißnaht hinkommt, ausgefräst, dann wird verschweißt, dann das gleiche Spiel von der Rückseite. Am Ende hat man also mit vollkommenem Planschleifen "bündig" die volle Plattendicke als Schweißnaht.
Ich denke, wenn man die Schweißparameter sehr gut im Griff hat, kann man auch beim Rahmenbau ausreichend "durchschweißen", ohne daß es die Rohre völlig verzieht, und kann dann die überstehenden Nähte verschleifen - aber eben nur, wenn man viel Aufwand betreibt. Bei billigen Rahmen würde ich lieber auf Nummer sicher gehen...
 
Mal ehrlich: Ist es nicht eine ziemlich dämliche Idee, ausgerechnet Schweißnähte zu verschleifen? An diesen Stellen gibt's eh schon genug undefinierte Kerben, Materialanhäufung und lokale Versprödung, auch auf der (unsichtbaren) Innenseite der Schweißnaht. Da jetzt, ohne Ultraschal oder X-Ray, auf einer Seite auf gut Glück auch noch Material abzutragen erscheint absurd...
Und schön sieht's ja meist trotzdem nicht aus - sondern eher wie ein schlecht gefertigter, welliger Carbonrahmen...
Hochwertige Alurahmen werden nach dem Schweißen noch einmal wärmebehandelt.
Beim meinem Koga F3 7.0 Trekkingrad sehen die verschliffenen Schweißnähte super aus, das reicht für die Fahrt zum Bäcker :)
 
Nimmt man Carbon bis 2.000 Euro dazu, sind es 3 Räder (Canyon, Cube, Bulls) aber man kann keine günstigere Modell-Alternative mit dem gleichen Rahmen finden. Bei Alu schon.
wie oben schon erwähnt: KTM Gravelator Pro 2X Carbonrahmen, 2x12 Grx 800er, 10kg, 1999,-
Für den Preis ein Top-Rad...auch für länger.
 
Genauso wie beim Fahrrad, wenn der Bootskörper aus Carbon ist, dann schon ;-)
Inzwischen spielt sogar Aero über Wasser und nicht nur Hydrodynamik unter Wasser eine wichtige Rolle, Dank der hohen Geschwindigkeiten z.B. auf Foils.
Naja, es war vom ALUMINIUMbootsbau die Rede, und der ist v.a. für hochwertige Blauwasseryachten vorgesehen, evtl. noch performance cruiser, aber keine Regattaboote oder gar foiler-Trimarane… aber damit sind wir doch weit ab vom Thema; es ging ja darum, ob man bündig verschliffene Schweißnähte ohne Stabilitätsnachteile hinbekommen kann, und, ja, das kann man, aber es ist SEHR aufwendig…
 
Cube HPA SLX kommt mit 1x12 GRX 820, Carbon-Gabel, Carbon-Sattelstütze und Carbon-Lenker für 200 € mehr als das hochwertigste Alu-Gravelator 🤷‍♂️
Dafür hat das KTM imho die bessere Geo: Flacherer Lenkwinkel, kürzere Kettenstrebe

Die Begründung steht doch im Artikel. Die Frage liegt ja auf der Hand.
Dort steht: " Wir haben uns auf Alu-Rahmen beschränkt. Dadurch sind die Modelle im Testfeld eher deutlich günstiger als die Preisgrenze." Stimmt nicht, 3 von 7 sind mit 1999 € an der Grenze, eines mit 2039 drüber.
 
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Dafür hat das KTM imho die bessere Geo: Flacherer Lenkwinkel, kürzere Kettenstrebe


Dort steht: " Wir haben uns auf Alu-Rahmen beschränkt. Dadurch sind die Modelle im Testfeld eher deutlich günstiger als die Preisgrenze." Stimmt nicht, 3 von 7 sind mit 1999 € an der Grenze, eines mit 2039 drüber.
So wie ich das verstanden habe, wurde die Hersteller aufgefordert Bike mit Alurahmen zu liefern und haben selbst entschieden, welches Modell sie zur Verfügung stellen.
 
So wie ich das verstanden habe, wurde die Hersteller aufgefordert Bike mit Alurahmen zu liefern und haben selbst entschieden, welches Modell sie zur Verfügung stellen.
Ich hab aus dem Artikel zitiert: "Wir haben uns auf Alu-Rahmen beschränkt. Dadurch sind die Modelle im Testfeld eher deutlich günstiger als die Preisgrenze." Das ist falsch, weil nur 3 von 7 Testrädern sind deutlich günstiger.
 
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